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14 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Bruuns Bazaar in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Bruuns Bazaar: Es geht nicht ums Überleben, sondern die Weiterentwicklung auf lange SichtDie familiengeführte Unternehmensgruppe Hanssen Brands A/S, deren Wurzeln auf ein kleines dänisches Lebensmittelgeschäft zurückgehen und die neben Immobilien verstärkt in Mode und Design investiert, hat am 30. März die angeschlagene Modemarke Bruuns Bazaar und dessen Schwesterlabel BZR übernommen. Das Kopenhagener Modelabel hatte Anfang März Konkurs anmelden müssen und sollte eigentlich eingestellt werden.Doch für Hanssen Brands geht es nicht nur um das weitere Überleben der Marke, sondern ein neues langfristiges Wachstum. „Bruuns Bazaar ist ein skandinavisches Symbol in der internationalen Modeszene. Es wäre falsch, wenn es nicht überleben sollte“, sagte Søren Hanssen, CEO von Hanssen Brands. Er will die Marke wieder auf ein solide...

    Hanssen Brands rettet Bruuns Bazaar
  • Bruuns Bazaar: Eine dänische Modeikone gibt aufNach 22 Jahren werfen die Brüder Theis und Bjørn Bruun hin. Ihnen war es in den letzten drei Jahren mit rückläufigen Umsätzen und Erträgen und ständigen Sanierungs- und Optimierungsmaßnahmen nicht gelungen, ihr Unternehmen Bruuns Bazaar solide aufzustellen. Es sei zwar gelungen, die finanziellen Verbindlichkeiten bei den Banken erheblich zu reduzieren, aber es sei nicht gelungen, eine "ausreichende langfristige Finanzierung für die Umsetzung des zweiten und letzten Teils der Sanierung zu sichern“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Zusätzliches Kapital hätte man für Investitionen in Marketing und Vertrieb benötigt. Auch wenn sich die Eigentümer bereit erklärt hätten, mehrere Millionen Kapital zur Verfügung zu stellen, hätte man "keine langfristige finanzielle Lösung" finden könne, und stoppe daher auf „halben Weg zum Turnaround“. Das Unternehmen entschuldigte sich bei seinen "talentierten Mitarbeitern und all seinen Geschäftspartnern im In- und Ausland" für die Entscheidung.Die ebenfalls zur skandinavischen Designgruppe gehörenden Labels Baum und Pferdgarten A/S und Six Ames A/S sind von der Insolvenz nicht betroffen und soll...

    Bruuns Bazaar vor dem Aus
  • Die Kopenhagener Modemessen ziehen eine positive Bilanz ihrer gerade zu Ende gegangenen Winterausgaben vom 3. bis 5. Februar. Die Neuausrichtung mit der Konzentration auf zwei Messestandorte hat der Frequenz deutliche...

    CIFF und Revolver legen zu
  • Die CIFF profitiert von der progressiveren Ausrichtung und konnte eine Reihe neuer Marken, wie Ganni, hinzugewinnen Auch die Gallery wurde gut frequentiertDie CIFF hat in den letzten sechs Saisons eine sehr gute Entwicklung durchgemacht. Die Messe hat unter der Leitung von Kristian W. Andersen wieder einen guten Sprung nach vorne gemacht und steht heute dank der „Crystal Hall“ nicht nur für kommerzielle Marken, sondern auch für starke, progressive Mode aus Skandinavien. Das breite Portfolio mit rund 1.200 Marken und zahlreichen Neuausstellern zog viele Besucher an. Die in dieser Saison neu eingeführten Segmente „Sleek“ und „LAB“ für kommerzielle Contemporary Womens- und Menswear wurden sehr gut besprochen und sollen zukünftig weiter ausgebaut werden. Die Veranstalter waren mit Frequenz und die Qualität und Internationalität der Besucher durchaus sehr zufrieden.Auch die Vision befindet sich im permanenten Wandel und ergänzt mit ihren rund 130 gezeigten Labels das auf der CIFF gezeigte Portfolio. Beide Messen starteten bereits am Sonntag und endeten am vergangenen Mittwoch - an dem Tag die dritte Messe - die Gallery - erst startete. Damit dauerte die Kopenhagener Modewoche insgesamt sechs Tage - definitiv zu lang, finden viele Händler, die sich damit von allein auf Dienstag und Mittwoch konzentrierten. „Überall, egal ob Paris, London oder Berlin, sind drei Tage Standard. Was hier veranstaltet wird, überspannt den Bogen“, sagt Pernille Utzon, der auf der Gallery ausstellte. Die Gallery selbst verlief trotz des versetzten Termins erfolgreich und konnte so viele ausländische Besucher verzeichnen wie lange nicht. Die Messe präsentierte über 100 Neuausteller, darunter Georg Jensen, Shamballa, Pandora und Denham Jeans, und startete das neue „Studio“, in der Royal Hall of Music, neben dem Forum, wo 50 skandinavische Womenswear-Labels ca. 2.000 Quadratmetern zusätzlich bespielten.Termin-Diskussion schreckt abAussteller wie Händler fordern, dass sich die drei Messen auf einen Termin einigen müssen. Ob die Dänen im Januar einen gemeinsamen Termin finden, ist allerdings fraglich: CIFF-Chef Andersen will aus Rücksicht auf die Händler weiter am Sonntag, voraussichtlich am 25. Januar, starten. Die Gallery dagegen legte sich bereits darauf fest, erst am 28. Januar 2015 zu starten. Das Termin-Gerangel tut Kopenhagen nicht gut - schließlich könnte sich die dänische Hauptstadt nach Ankündigung der Bread & Butter, sich im Winter nach Barcelona zu gehen, gut als Alternative in Nordeuropa profilieren. Nicht zuletzt auch deswegen, weil die skandinavischen Labels nach wie vor stark im Aufwind sind. Entsprechend gut angenommen wurden die rund 40 Designer-Schauen mit den üblichen Verdächtigen wie Stine Goya, Mads Nørgaard, By Malene Birger und Bruuns Bazaar, aber auch einigen Jungdesigner.Fotos: CIFF, Gallery

    Kopenhagener Modewoche: Inspirierend, aber zu lang
  • Gap Inc. arbeitet weiter an der modischen Aufwertung der Marke und einen großen Wurf gelandet. Der US-Modekonzern hat die Designerin Rebekka Bay unter Vertrag genommen. Als Creative Director wird sie ab dem 1. Oktober für die Gap-Womens- und Mens-Kollektionen sowie die 1969-Kollektionen, die Body-Linien und Accessoires verantwortlich sein. Sie wird vom Designbüro in New York aus arbeiten, und auch das 1969-Designoffice in L.A. betreuen. Dabei wird sie eng mit Pam Wallack, der Leiterin des 2011 initierten Global Creative Centers, zusammenarbeiten. Tracy Gardner wird weiter als Creative Advisor für Gap tätig bleiben. Bay wird an Art Peck, den President Nordamerika, und Stephen Sunnucks, Gap International President, berichten.Bay blickt auf eine außergewöhnliche Design-Karriere zurück: Sie machte sich einen Namen damit, dass sie für den schwedischen Modekonzern H&M die eher avantgardistisches Modemarke COS (Collection of Style) entwickelte. Von 2006 bis 2011 hatte sie d...

    GAP holt COS-Designerin
  • +++ Thilo Strieger wird Creative Director bei s.OIiver +++ In-House Aufstieg in Rottendorf: Der 40-jährige Strieger arbeitet sich über mehr als zehn Jahre vom Sales Representative zum Verantwortlichen für die stilistische Umsetzung des Markenanspruchs bei s.Oliver hoch. Seine letzte Position als Division Head von s.Oliver Casual Men übernimmt Matthias Jobst. Auch in der Linie QS by s.Oliver gibt es einen neuen Division Head: Alex Ibakasap folgt Armin Duppel nach, der das Unternehmen im letzten Jahr verlassen hat.+++ Mark Pinger leitet Nike in Deutschland +++Der 40-jährige ehemalige Unternehmensberater und Olympia-Schwimmer, der bereits seit einigen Jahren bei Nike tätig ist, übernimmt nun die Leitung der Geschäfte von Nike im deutschsprachigen Raum. Damit löst er Carl Grebert ab, der für Nike nach Japan wechselt.+++ Eric Marechalle wird neuer CEO bei Kenzo +++LVMH gibt bekannt, dass Eric Marechanelle in den Chefsessel der Fashiontochter Kenzo Mode rückt. Damit folgt er James Greenfield nach, der zukünftig andere „Projekte“ im LVMH-Konzern wahrnehmen wird. +++ COS verliert Chef-Designerin Rebekka Bay +++ Die Schwedin, die seit 2005, beim edlen H&M-Ableger COS die kreativen Zügel in der Hand hielt, verabschiedet sich zu Ende März 2011, um zukünftig das dänische Modelabel Bruuns Bazaar kreativ zu unterstützen.+++ Marten Schulze wird Mustangs Wholesale-Chef +++Der ehemalige Handelsvertreter und Projektmanager geht permanent nach Künzelsau und übernimmt ab sofort die Position des Head of Wholesale Central Europe bei Mustang. Er folgt damit Andreas Koerfer nach, der das Unternehmen verlassen hat.+++ O’Neill setzt auf mehr Kreativität +++Die niederländische Boardsport-Firma O’Neill ernennt erstmalig einen Creative Director. Torsten Hochstetter wird sich zukünftig um die stilistische Ausrichtung, das Design und die Markenentwicklung kümmern. Hochstetter kommt von Adidas, wo er als Creative Director die Subbrands Originals, Y3 und Porsche Design betreute.+++ Markus Meyer verlässt Geox +++Der Geschäftsführer der Geox Deutschland GmbH hat zum Jahresende das Unternehmen verlassen. Er hat in acht Jahren dafür gesorgt, dass Deutschland zum ...

    Was bisher geschah…