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10 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Miriam Lahage in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • eCommerce-Expertin Miriam Lahage, Chief Merchant bei navabi, ist der Überzeugung: "Fashion has no size!"Nachdem sie knapp ein Jahr beratend für den Aachener Online-Versender tätig war, füllt Miriam Lahage Anfang März offiziell die Position des Chief Merchant bei navabi aus. Sie arbeitet vom Aachener Unternehmenssitz sowie dem Londoner Büro aus. In der bereichsübergreifenden Rolle ist die gebürtige Amerikanerin für den Einkauf, die Vermarktung, den Verkauf sowie die Weiterentwicklung der Eigenmarken verantwortlich. „navabi wächst. Im Zuge dieser natürlichen Weiterentwicklung ist es essentiell, die Bereiche Merchandising und Verkauf jetzt stärker in den Fokus zu rücken“, sagt Lahage. Es geht ihr vor allem darum, navabi bekannter zu machen und die Nische des Premium-Plus-Size-Marktes nachhaltig zu erschließen und zu besetzen. „Ich sehe dort eine große Chance, denn mit unserem Ansatz leisten wir echte Pionierarbeit“, so Lahage. navabi will der Plus-Size-Kundin (Größe 42 aufwärts) die gleichen modischen Trends anbieten wie einer Kundin mit Größe 36 - ohne dabei auf den Premium-Anspruch zu verzichten. „Eigentlich verhalten wir uns widersprüchlich zu dem, was der Markt momentan tut. Der Trend vieler Händler geht hin zu immer billigeren Massenproduktion, während wir unser Angebot auf gute Qualitäten und exzellente Verarbeitung ausrichten. Damit sprechen wir explizit die wohlhabende Kundin an, der es wert ist für Kleidung mehr auszugeben, damit sie sich selbstbewusst und schön fühlt“, sagt Lahage.Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind aktuell die größten Märkte von navabi, gefolgt von den USA und Kanada. Egal ob in Europa oder Amerika: der Plus-Size-Markt ist laut Lahage immer „noch absolut unterversorgt“, wächst aber beständig. Laut einer Untersuchung trägt die Hälfte aller europäischen Frauen mindestens Größe 42. Einige Markteilnehmer haben das Wachstumspotential erkannt. Es gibt mittlerweile eine Reihe von Plus-Size-Anbietern, aber meist im eher günstigen Segment. „Sicher, es gibt es Konkurrenz, aber niemand hat unseren USP: Wir stehen für die größte Auswahl von Premium-Plus-Size-Brands online“, so Lahage, und fügt schmunzelnd hinzu: „Das macht überraschenderweise kein anderer! Was wohl daran liegt, dass es nicht so einfach ist.“ Aktuell bietet navabi rund 100 Designer- und Premiumlabels für die Größen 42 bis 58 an - und geht es nach Lahage könnte das Angebot ruhig noch breiter ausfallen.„Die Kundin bestimmt, was wir im Sortiment haben“Sie stellt ihre Tätigkeit unter eine Prämisse: Das anbieten, was die Kundin sucht! Bei der Ausweitung auf neue Produktkategorien wie Lingerie, Brautmode oder kürzlich auch Bademode ist immer das Bedürfnis der Kundin entscheidendes Kriterium: „Wir schauen uns speziell die Bereiche an, in denen Plus-Size-Frauen unserer Meinung noch nicht richtig bedient werden. Vor dem Start der Brautmode beispielsweise bekamen wir sehr viele Nachrichten, in denen uns Kundinnen von ihrer Scham, in ein normales Brautmodegeschäft zu gehen oder der erfolglosen Suche nach ihrem Traumkleid erzählten. Ganz ähnlich verhält es sich mit Bademode, die wir letzte Woche gelauncht haben“, berichtet Lahage. Um Kunden ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten, arbeitet Lahage kontinuierlich an der Navigation und Produktdarstellung. Anders als andere große Online-Pure-Player verzichtet navabi bei den Produkten größtenteils auf Modelshots. Diese kommen eher im Inspirations- und Trendbereich zum Einsatz. Die aufs Produkt reduzierte Darstellung in Form von Freistellern hat Methode: „Als innovationsgetriebenes Unternehmen testen und messen wir, welche Resonanz wir auf unterschiedliche Darstellungsformen erhalten und entscheiden daraufhin, welches die beste Art ist, unser Produktangebot an die Kundin kommunizieren. Wir haben festgestellt, dass Modelpräsentationen recht einschränkend sind. Bei Händlern wie Zalando oder Asos, die primär junge Zielgruppen ansprechen, macht es durchaus Sinn. Für uns allerdings weniger, da wir uns in der Regel an die erfahrene, reife Kundin richten, die weiß, was ihr steht und was sie kombiniert“, führt Lahage aus. Wichtigstes Arbeitsfeld ist für die Frau, die u.a. P&C Düsseldorf beim Aufbau von FashionID und als Interim Head of Marketing begleitet hat, die Global Head of Marketing von eBay und Berater von Net-a-porter war, aber genau diese Kundin zu navabi zu führen. Es geht ihr darum die Brand-Awareness zu stärken. SEO und standardisierte Mediapläne helfen aus ihrer Sicht nur bedingt. „Sehr viele unserer Kundinnen sagen, dass sie wünschten, sie hätten uns schon früher gekannt. Und genau darum geht es: Für die Kunden, die nach uns suchen, aber nicht wissen, dass sie uns suchen, sichtbar zu werden. Dafür müssen wir andere, kontraintuitive Kommunikations- und Marketingmaßnahmen nutzen“, erläutert Lahage. Um insbesondere in Deutschland bekannter zu werden, geht navabi diese Saison bereits zum zweiten Mal mit einer TV-Kampagne mit Plus-Size-Topmodel Candice Huffine on air. Mehr Breitenwirkung erhofft sich navabi auch von der Partnerschaft mit der Bauer Media Gruppe. In der letzten Finanzierungsrunde im Januar 2015 ist der Investmentarm Bauer Venture Partners als Investor bei navabi eingestiegen und hat neben Cash auch ein mehrjähriges Medienvolumen offeriert.„Es ist ein großes Unterfangen, aber ich freue mich darauf“Dass navabi erfolgreich sein wird, steht für Lahage außer Frage. Auch wenn das Unternehmen momentan zu konkreten Wachstumszahlen und Umsatzgrößen schweigt, ist ein Trend nach oben erkennbar. Lahage teilt enthusiastisch die Vision der beiden Gründer. Ihr Wunsch für die nächsten Jahre wäre, dass bei einer ihrer Lieblingsdesigner wie bspw. Diane von Furstenberg oder Derek Lam mit einem neuen Frauenbild arbeiten würde. „Wenn sie ein Kleid entwerfen, sollen sie nicht nur an Frauen mit Größe 36 denken, sondern Frauen in allen Größen und Formen in ihre Überlegungen miteinbeziehen“, wünscht sich Lahage und räumt gleichzeitig ein „Aber leider haben sie ...

    Miriam Lahage über ihre Pläne bei navabi
  • Supermodel Robyn Lawley für und in Bond-Eye Australianavabi, der Onlinehändler für Plus-Size-Mode, weitet sein Angebot weiter aus. Nachdem der Aachener Onlinehändler letztes Jahr Lingerie und Dirndl ins Sortiment aufgenommen hatte, wurden dieses Jahr auch Brautmode und jüngst Bademode hinzugenommen. „Wir schon so oft von unseren Kundinnen gehört, dass sie sich einen Badeanzug gekauft haben, auch wenn er altmodisch oder hässlich war. Das ist doch furchtbar, oder? Damit sich unsere Kundin auch am Strand oder am Pool wohl fühlt, haben wir uns entschlossen, ein Angebot von tollen europäischen und amerikanischen Marken zusammenzustellen“, erklärt Miriam Lahage, Chief Merchant bei navabi.Das für die navabi-Badenmoden-Boutique zusammengestellte Angebot beinhaltet u.a. Beachwear von Plus-Size-Supermodel Robyn Lawley, die es auch ohne Size-Zero auf das Cover der Sports Illustrated geschafft hat. Ihre in Zusammenarbeit mit Bond-Eye Australia entwickelte Kollektion umfasst mehrere Modelle, von denen drei exklusiv für navabi entworfen wurden. Alle Modelle sind aus edlen italienischen Stoffen gefertigt und weisen liebevolle und figurschmeichelnde Details wie Rüschen, Netzeinsätze oder Drapierungen auf. Ebenfalls neu im Sortiment ist Cactus, die Premium-Bademode-Linie aus dem Hause Addition Elle, die bereits die Lingerie-Kollektion mit Ashley Graham entwickelt hat. Weitere exklusive auf navab...

    navabi startet mit Bademode
  • Kurven in Spitze: Ashley Graham bringt mit Navabi ihre Lingerie-Kollektion nach EuropaDer in Aachen ansässige Onlineshop für Premiumfashion ab Größe 42, Navabi, ist eine Kooperation mit dem amerikanischen Supermodel Ashley Graham eingegangen. Gemeinsam bringen beide eine exklusive und limitierte Lingerie-Kollektion auf den europäischen Markt, die das kurvige Model mit Größe 48 bereits mit dem kanadischen Plus-Size-Händler Addition Elle umgesetzt hat. Dabei ließ sich die Kurvenschönheit vom früheren Hollywood-Glamour inspirieren: „Ich hatte mir vorgenommen, eine Luxus-Kollektion zu kreieren, die Frauen jeder Größe und jeden Alters schmeichelt und gleichzeitig ihre innere Schönheit betont, da Schönheit von innen kommt und Sexiness eine Kopfsache ist“, so die Amerikanerin. Die Kollektion, die jetzt auch diesseits des großen Teichs erhältlich ist, umfasst acht BH- und Slip-Kombinationen, ein Babydoll sowie ein Unterkleid. Gearbeitet wurde mit Spitze, Kristallen, Tüll und Jacquard. Die Größen reichen von 40 bis 52, bei BHs von 80E bis 105L. Preislich starten Höschen bei 25 Euro und BHs bei 56 Euro. Das Babydoll und das Unterkleid sind für 80 Euro zu haben. Die Ashley-Graham-Kollektion ist einer der Höhepunkte der Markteinführung des Lingerie-Launches von Navabi, der nun eine Premium-Auswahl führender Wäschemarken wie Elomi, Goddess, Chantelle, Glamorise und Triumph in den Größen 36DD bis 48H bereithält. Noch eine Power-Frau am Start? Lahage hat Lust auf NavabiGleichzeitig hört man, dass Navabi eine weitere starke Frau gewonn...

    Starke Frauen für Navabi
  • Miriam Lahage ist wieder auf dem Bewerbermarkt, aber wahrscheinlich nicht langeIhre Amtszeit bei Peek & Cloppenburg Düsseldorf (P&C) währte gerade mal ein Jahr. Im Juni 2012 kam Miriam Lahage zum Handelsunternehmen und verantwortete als Geschäftsführerin den Bereich New Business Development. Von Wien aus hatte sie am kürzlich gelaunchten P&C-Onlineshop FashionID gearbeitet. Nun hat sich die international erfahrene eCommerce-Fachfrau entschieden, ihren Vertrag zu kündigen, um sich neuen Herausforderungen zu widmen, teilte das Unternehmen mit. Die Stelle soll bis auf weiteres nicht neu besetzt werden.Lahage zeigte in den letzten Jahren kein besonders stark ausgeprägtes Durchhaltevermögen. Vor ihrem Wechsel zu P&C war sie beim Internetaktionshaus eBay tätig gewesen und sollte dort als General Manager of Fashion den Mode-Outlet-Bereich auf Touren bringen – geblieben ist sie nur anderthalb Jahre. Zuvor beriet sie den High-End-Onlinehändler Net-a-porter, war CEO bei koodos.com und arbeitete u.a. als Vice President für die Offprice-Modehändler TJX (TK Maxx).Foto: eBay

    Lahage verabschiedet sich von Peek & Cloppenburg
  • Das Angebot von P&C im Netz: FashionID ist seit einer Woche onlinePeek & Cloppenburg Düsseldorf (P&C) hat am 27. März seinen Onlineshop gelauncht. Nach mehrjähriger Planungsphase haben die Düsseldorfer ihr Shopping-Konzept damit endlich ins Netz gebracht. Unter fashionID.de wird das P&C Sortiment onl...

    P&C bringt Fashion ID an den Start
  • Miriam Lahage verkündete die Nachricht selbst. Am Samstag tweetete sie, dass sie sich auf die neue Position in Wien freue und sie unter der Woche in Österreich sein werde und ihre Wochenenden in London verbringen werde.Lahage war bis April beim Internetauktionshaus eBay, wo sie als General Manager of Fashion die Modehändler-Strategie des Auktionshauses maßgeblich mitgestaltete. Bereits im März wusste sie, dass sie eine neue Position in Aussicht hatte. Nun wird sie zum 1. Juni 2012  ihre neue Position als Managing Director bei P&C Wien annehmen.Lahage war vor ihren anderthalb Jahren ...

    Miriam Lahage wendet sich dem Stationärgeschäft zu
  • Das Internetauktionshaus eBay muss sich auf die Suche nach einem neuen General Manager of Fashion machen. Miriam Lahage, die diese Position seit September 2010 bekleidete, wird das Unternehmen im April verlassen...

    eBay verliert Miriam Lahage