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12 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke POM in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Gute Frequenz auf der Premium Order MunichDie Premium Order Munich (POM) erklärte, dass die letzte Ausgabe (13.-15.02.) mit konstant guter Resonanz seitens der Einkäufer beendet wurde. Die Besucherfrequenz im MOC war an allen drei Tagen gut, auch wenn die „enge Taktung zwischen GDS, POM und Micam“ im Schuhbereich bemerkbar war, weil weniger Aussteller und weniger Einkäufer präsent waren. Messechefin Anita Tillmann rechnet fest damit, dass sich das zum Sommertermin „wieder einspielt“. Dafür war die Qualität der POM-Besucher ausgezeichnet. Viele Händler - aus ganz Deutschland - nutzen die Münchner Messen, um ihre Order zu finalisieren. Die POM bietet mit einem regelmäßig hohen Anteil von Neuzugängen (dieses Jahr 26%) frischen Input, um die Sortimente zu optimieren. Abgerundet wurde das Angebot der Messe durch eine Vorschau auf die neusten Stofftrends für die Sommersaison 2017, die in Kooperation mit der Munich Fabric Start stattfand. Diese Zusammenarbeit soll zukünftig noch ausgebaut werden, „um den Einkäufern die bestmöglichen Rahmenbedingungen für die Order“ zu bieten, kündigte Sebastian Klinder von der Munich Fabric Start an.Beste Supreme seit fünf Jahren "Es macht uns stolz, dass die Aussteller und Besucher unsere Plattform für Ihre Geschäfte so erfolgreich und auch gerne nutzen", sagt Aline Schade von der Supreme GroupAuch die Supreme, die einen Tag länger lief, blickte auf eine erfolgreiche 18. Ausgabe zurück. Laut Veranstalter war es „die erfolgreichste Messe seit fünf Jahren“, die aufgrund des sehr starken Anstiegs der Besucherzahlen „alle Erwartungen getoppt“ hatte. Auch auf der Supreme wurde neben der üblichen Klientel aus Süddeutschland, Österreich, der Schweiz und Norditalien ein erhöhtes Interesse aus Mittel- und Norddeutschland registriert. Im ausgebuchten MTC - Haus 1 präsentierte die Orderplattform über 750 Kollektionen, darunter auch einige Neuaussteller wie die Agentur Töpfer oder D-Tails mit allein 29 Labels. „Die Resonanz auf unsere Kollektionen und die neue Location waren durchweg positiv. Die Kunden haben sich in der ruhigen Atmosphäre sehr wohl gefühlt, sich ausgiebig Zeit genommen, die neuen Kollektionen zu sichten und zu ordern. Besonders die serviceorientierte Ausrichtung des Veranstalters der The Supreme Group hat uns von Anfang an begeistert“, so Agenturinhaber Udo Töpfer.Auf beiden großen Messen ließ sich feststellen, dass der Handel den München-Termin nach Berlin und Düsseldorf - wo zwar auch geschrieben, aber primär gesichtet wird - nutzt, um sein Sortiment final zu gestalten. Dabei macht der Handel nach mehreren mäßigen Saisons pflichtbewusst seine Hausaufgaben: „Die Kunden legen wieder mehr Wert auf ‚Das Besondere‘, seinen eigenen Stil zu kreieren wird wieder wichtiger, und auch Qualität und Wertigkeit der Kollektionen sind erneut von großer Bedeutung und werden vor allem anerkannt“, berichtet Philip Bennecke, Modeagentur My Herzallerliebst.Im August eine Woche früherAuf den Sommertermin haben sich beide Messen auch geeinigt. Er findet vom 6. bis 9. August eine Woche eher als üblich statt, um die g...

    Münchner Messen ziehen gutes Fazit
  • Premium Order Munich versammelt über 1.000 Kollektionen im MOCVom 13. bis 15./16. Februar gehen in München die letzten beiden großen Ordermessen, die Premium Order Munich (POM) und die Supreme Women & Men, an den Start bzw. ins Finale.Die POM präsentiert im MOC ein gut sortiertes und fein justiertes Portfolio aus rund 1.000 Kollektionen aus allen Segmenten, darunter Namen wie 5Preview, Allude, Ba&sh, Baum und Pferdgarten, Fendi, Citizens of Humanity, Lauren Moshi, Fe de la Bretonière, Kenzo, See by Chloé, The Kooples oder Utzon. Mit einigen Dutzend namhaften Agenturen wie 22 Fashion Agency, MAB Modeagentur Benabou, Adamsky & Caramia, Brandpool, Buhrs 3.0 Agencies, Knallgrau, Martina Denkstein, Room Nine Agencies oder Schumacher & Kubanek gilt die POM als führende Vertriebsplattform in Deutschland, die sich immer neu erfindet. Der Anteil der Neuzugänge bzw. Re-Entries liegt bei dieser Winterausgabe bei gut 26%. Neu dabei sind bspw. Jil Sander Navy, Solace London, Zespà, Brockenbow und Carven Le Sport. Einige Labels feiern ihre Saisonpremiere auf der POM, da ihre Kollektionen produktionstechnisch erst zu diesem späten Zeitpunkt fertig sind. Wie immer in München ist der Anteil Schuhe und Accessoires mit 40% relativ hoch. Auf der Supreme im MTC werden 750 Kollektionen vorgestelltDie Supreme stellt sich parallel im MTC world of fashion, Haus 1, unter dem Zeichen „Wahre Werte“ auf. Insgesamt 750 Kollektionen können Einkäufer vom 13. bis 16. Februar dort sichten und ordern. Dazu gehören Namen wie Blacky Dress Berlin, Bonnie, Coster Copenhagen oder Stop Staring. Neu dabei ist die Agentur Toepfer, die im private Showroom im 2. OG bereits einen Tag früher geöffnet hat, und Labels wie Holy Ghost, Myths, Circolo 1901, Barena oder Via Masini präsentiert. Ebenfalls neu dabei ist die Agentur D-Tails mit 29 Labels, (u.a. Bosideng Outdoor, Franklin And Marshall, Pollini, Lumberjack Schuhe, Alpha Studio, Sahra Borghi, Traffic und Caipirinha).Ebenfalls zeitgleich dabei in München ist die in fashion munich, die auf der Praterinsel ihr Portfolio aus auss...

    München ist gesetzt
  • Busy Business as usual: Die POM war trotz Terminunstimmigkeiten gut besucht Die POM punktet auch mit ihrem großen Schuh- und Accessoires-BereichAls Kick-Off der Munich Order Days überzeugte die Premium Order Munich (POM) den Fachhandel wie gewohnt mit einem umfangreichen und gut kuratierten Portfolio. Trotz Terminabstimmungsschwierigkeiten mit der Supreme, die eine Woche später (14. bis 17. Februar) stattfindet, ließen es sich die meisten Einkäufer die Veranstaltung nicht entgehen. Die Besucherfrequenz soll laut Veranstalter im Vergleich zur Vorsaison „stabil“ gewesen sein. „Sowohl quantitativ als auch qualitativ wurden unsere Erwartungen erfüllt. Alle wichtigen Kunden haben die Premium Order Munich besucht. Die gelassene und professionelle Atmosphäre des MOC schafft nicht nur ideale Voraussetzungen für fokussiertes Arbeiten sowie den Abschluss vorbudgetierter Order, sondern bietet durch den hohen Anteil an Neuzugängen vor allem die Chance für Neuentdeckungen zur Komplettierung und Optimierung der Order“, so Premuim-Geschäftsführerin Anita Tillmann. Auch Sebastian Klinder von der Textilmesse Munich Fabric Start, die mit der Premium kooperiert, zeigte sich „vor dem Hintergrund der für die Branche unglücklich gelegenen beiden Ordertermine“ sehr zufrieden mit der Entwicklung der letzten POM-Ausgabe.Im Münchener MOC bespielten rund 1.000 Kollektionen die beiden Hallen im Erdgeschoss. Mit dem Atrium im ersten Obergeschoss erschloss die Premium einen neuen Show-in-Show-Bereich, in dem Agenturen ihr gesamtes Portfolio über den Messetermin hinaus bis zum 11. Februar präsentieren können. Tillmann und Klinder sind überzeugt, dass der Orderstandort München sich aufgrund der hohen Kaufkraft im süddeutschen Raum sowie der Nähe zu Österreich und der Schweiz zukünftig stärker etablieren wird. Auf den gelungenen Abschluss Ordersaison stieß die Branche dann am Sonntagabend auf der Premium & Pool Party im Filmcasino an.Abschluss durch die SupremeDie Supreme, die am Samstag zum 16. Mal startet, wird auf rund 10.000 Quadratmetern im MTC world of fashion über 330 Marken und Labels präsentieren. Einige Marken haben sich kurzfristig entschlossen, den Münchner Termin zu nutzen, Um für sie Platz zu schaffen, wurden einige öffentliche Flächen verkleinert, teilten die Veranstalter jüngst mit. Zu den Neuausstellern gehören u.a. Miss Goodlife, Moon Boot, Bazaar, Nazar Berlin und Mabrun Women.Premium Party People

    Guter Zuspruch für die Premium Order Munich
  • Der Schuh- und Accessoires-Bereich der Premium Order Munich wächst und steht mittlerweile für 40% des PortfoliosVom 7. bis 9. Februar präsentiert die Premium Order Munich (POM) auf 13.000 Quadratmetern im Münchner MOC in der Lilienthalallee über 1.000 ausgewählte Premium-Kollektionen. Darunter angesagte Marken wie 8pm, Ba&sh, Baum und Pferdgarten, Rachel Zoe, Bluegirl, Grace, Just Female oder Zoe Karssen, sowie ein starkes Denim-Portfolio mit Citizens of Humanity, Current/Elliott, Guess, Trussardi Jeans oder Victoria Beckham Denim. Rund 60% sind Fashion-, der Rest Schuh- und Accessoires-Kollektionen. Der Anteil der Neuzugänge liegt in dieser POM-Ausgabe bei 26%. 50 Labels stellen ihre Kollektionen dabei erstmals in dieser Saison vor, da die Kollektionen erst zu diesem späten Termin fertiggestellt sind. Mit dieser Chance auf Neuentdeckungen bietet die Premium Einkäufern auch zum Abschluss der Ordersaison die Möglichkeit, ihre vorbudgetierte Order zu komplettieren und optimieren.Ergänzt wird das in den zwei Messehallen im Erdgeschoss präsentierte Angebot durch das bereits im Sommer gestartete und nun weiterentwickelte Show-in-Show-Konzept im 1. OG. Dort zeigen Agenturen noch bis zum 11. Februar in eigenen Showrooms ihr gesamtes Portfolio. Insgesamt präsentieren 60 der wichtigsten Handelsagenturen ihre Kollektionen unter einem Dach. Mit einem Shuttle-Service erreichen Besucher problemlos auch die anderen Showrooms der Stadt im Lodenfrey Park, der Fashion Mall, der Balanstraße oder weitere wie Feldges + Heidt, Room Twelve, Rolf Griesinger Internationale Mode, Studio Pezettta, Vertriebsagentur Hoferer oder Agentur Klauser.Für Messe-Chefin Anita Tillmann ist München neben Berlin der wichtigste Mode- und Vertriebsstandort in Deutschland: „Die Relevanz des Standorts nimmt weiter zu - durch die hohe Kaufkraft und die Nähe zu Österreich und der Schweiz. Nach dem erfolgr...

    Premium Order Munich zeigt 1.000 Kollektionen
  • Die Premium Order München fühlt sich mit ihrem vorgezogenen Termin im internationalen Kontext gut aufgestelltSo manch kleiner Händler in Süddeutschland ist überrascht, wenn man erzählt, dass die Ordertermine im Februar in München an zwei Wochenenden hintereinander stattfinden. Die Premium Order Munich (POM) hat bereits im Mai kommuniziert, dass ihre Veranstaltung vom 7. bis 9. Februar 2015 - und damit eine Woche früher als bislang - stattfinden wird. Unabhängig von organisatorischen Terminschwierigkeiten im MOC hält Premium-Chefin Anita Tillmann den frühen Termin für die richtige Wahl, um den größten gemeinsamen Nenner für die Einkäufer zu finden, die Fashion und Schuhe ordern.  „Unser Buying Management steht im aktiven Austausch mit allen wichtigen Händlern, um so bestmöglich auf ihre Bedürfnisse eingehen zu können. Wir sehen uns als Dienstleister und unsere Aufgabe ist es, die Terminfindung so zu organisieren, dass den meisten passt“, so Tillmann nüchtern, die mit der POM bereits seit 2006 in München agiert und die internationale Weiterentwicklung des Standortes forcieren will.Aus gutem Grund nicht am Valentinstagswochenende Gut 50 Agenturen aus dem Premium-Segment werden in der ersten Februar Woche im MOC ausstellenFür den vorgelagerten Termin sprechen aus ihrer Sicht mehrere Gründe, denn es handelt sich um eine Sondersituation: Zum einen fallen die Faschingsferien nächstes Jahr genauauf das angestammte Orderwochenende. Das bedeutet, dass viele Fachbesucher aus Österreich und der Schweiz in die Skiferien fahren werden und es zu Terminballungen oder - schlimmer noch - zu Absagen kommen könnte. „Auf diesen Umsatz wollen und können viele unserer Agents nicht verzichten“, sagt Tillmann mit Blick auf das verhältnismäßig große Ordervolumen, das mit österreichischen und schweizerischen Händlern erzielt wird. Zum anderen findet die Mailänder Schuhmesse Micam dieses Jahr erst- und wahrscheinlich auch nur einmalig bereits im Februar statt. Da die Premium mit Recht stolz auf ihren stark wachsenden Schuh-und Accessoires-Bereich ist und sich in München auch stärker international aufstellen will, ist die Parallelität zur Mailänder Schuhmesse ungünstig. „Unser Schuhanteil liegt bei 40 Prozent. Wir müssen die Premium  Order Munich daher im internationalen Kontext sehen“, so Tillmann weiter. Zu gute könnte der Premium allerdings kommen, dass sie mit ihrem früheren Termin parallel zur ISPO stattfindet. Grundsätzlich tangiert die Sportmesse die Aussteller kaum, denn Überschneidungen der Segmente gibt es wenig. Dennoch könnten einige Aussteller auf - für München eher ungewöhnliche - Neukontakte hoffen, denn immer mehr Sporthändler richten ihre Sortimente modischer aus und könnten die Chance nutzen, um einen Blick auf das High-Fashion-Sportswear-Segment der Premium zu werfen. „Einige Aussteller könnten in der Tat davon profitieren“, sagt Rolf Griesinger von der Agentur Griesinger Internationale Mode und Aussteller der Premium und der POM.Um die Attraktivität des Termins weiter zu erhöhen, hat die Premium sich mit allen relevanten Showrooms und sonstigen Akteuren abgestimmt, die an beiden Wochenenden geöffnet haben. Der Room Twelve, Feldges & Heidt, CP Fashion, Komet & Helden oder die Vertriebsagentur Marion Hoferer und viele andere werden ihre Showrooms an beiden Wochenenden geöffnet haben - ebenso die Showrooms im Prisco Haus.Geordert wird produktorientiert, nicht zeitorientiertRoland Buhrs von der Buhrs 3.0 Agencies, der rund 520 Einzelhändler in Deutschland und Österreich betreut, befürwortet den frühen Termin der POM ebenfalls, da er „näher am Kaufrhythmus“ ist. Er hält eine Termin-Diskussion für überbewertet, denn München ist kein Mode- sondern ein Orderstandort. Sein Terminkalender für die Premium ist bereits gut gefüllt. „Die Entscheidung der Einkäufer wird in München nicht zeit- sondern vielmehr produktorientiert getroffen. Wenn der Einkäufer bestimmte Marken in seinem Sortiment haben will, wird er auch zweimal nach München kommen oder länger bleiben“, so Buhrs. Ähnlich sieht es auch Barbara Schoppe vom österreichischen Cashmere-Label Philo-sofie: „Wir haben keine Probleme mit dem frühen Termin. Unsere sehr hochwertig orientierten Einzelhändler kommen so oder so, denn wir haben im Vorfeld gut gearbeitet. Wir fühlen uns auf der Premium super gut aufgehoben“.Die Supreme steht zu ihrem Termin Bei der Supreme ist man vom späten Termin überzeugt, da er im regionalen Kontext überzeugtDie Supreme Women&Men Munich, die an ihrem angestammten Termin vom 14. bis 17. Februar - zwei Wochen nach Düsseldorf -festhält, fühlt sich in ihrer Terminwahl ebenfalls bestätigt: „Das Wochenende ist der altbewährte Termin, der mit den anderen Akteuren wie der „in fashion munich“ und den Showrooms abgestimmt ist. Das frühere Wochenende würde mit den Terminen in den Orderzentren in Salzburg und Sindelfingen kollidieren“ sagt Aline Schade, Sales Managerin der Supreme, die seit mehr als einem Jahrzehnt die regionale Ausrichtung des Orderstandortes München im Fokus hat. Eine Kollision mit der Micam ist für sie verschmerzbar. Die leidenschaftliche und ebenso wie Tillmann hoch geschätzte Messeveranstalterin hofft, dass ein ähnlicher Terminkonflikt im nächsten Winter ausbleibt, weil es ansonsten „den Standort zerstören könnte“.„Die zwei Messen gehören doch zusammen“Für Einzelhändler aus dem süddeutschen Raum, Österreich und der Schweiz bedeutet die Zweiteilung der beiden Messen unabhängig von den Beweggründen, dass sie sich besser vorbereiten und gegebenenfalls eine Doppelstrategie fahren müssen. Die Taktung Messen, Showrooms, Messen, gegebenfalls noch mal Showrooms ist aufgrund der terminlichen Sondersituation diesen Winter etwas enger. Größere Handelshäuser wie Beck oder Konen werden ihre Abteilungen aufteilen und an beiden Terminen nach München schicken; für kleinere, inhabergeführte Händler ist die Zweiteilung da schon kritischer: „Das ist eine ungünstige Konstellation“, sagt Friedrich Rank von RANK aus Nürnberg, der im Februar wohl zu beiden Terminen fahren wird. Auch Lidwina Lindinger von LiN & Co aus Rosenheim wird ebenfalls an beiden Wochenenden nach München kommen: „Für mich ist das kein Problem, denn Rosenheim ist ja nah dran. Schwieriger ist es wohl aber für die Händler aus Österreich und der Schweiz. Vielleicht bleiben die dann eine Woche...“Vielleicht ist die erstmalige Zweiteilung aber auch der erste Schritt dahin, dass die beiden großen Messen ihre Claims deutlicher abstecken - auch wenn die Termine...

    Orderwochen in München: Nicht optimal, aber machbar
  • Die Premium Order Munich kooperiert mit der Munich Fabric StartDie Premium-Gruppe wird sich also ab diesem Sommer komplett auf die Standorte Berlin und München konzentrieren, die damit Auftakt der Ordersaison und Abschluss der Orderrunde für den süddeutschen Raum, Österreich und Schweiz markieren. Für den Orderstandort Düsseldorf dürfte der Rückzug der Premium Order Düsseldorf ein herber Schlag sein. Aber eigentlich spielt sich das Business mittlerweile ohnehin meist in den Showrooms ab, und vielleicht sind drei Plattformen auch zu viel für die Orderwoche am Rhein. Die Supreme und die The Gallery dürften von dem Rückzug zumindest in den nächsten Saison profitieren.Kooperation mit der Munich Fabric StartDer Standort München soll hingegen weiter gestärkt werden. Im Zuge dessen bündeln die Premium Exhibitions und die Munich Fabric Start ihr Messe-Know-how. Gemeinsam soll ein „neuartiges Messeformat“ kreiert werden, das die Belange der Textil- und Bekleidungsindustrie vereint, Synergien optimal nutzt und die Stahlkraft des Standortes München über die deutschen Grenzen hinaus nachhaltig stärkt. „Wir können uns vorstellen, zukünftig ausgewählte Trends der Stoffhersteller in das Angebot der Premium Order Munich (POM) zu integrieren, um den notwendigen Know-how-Transfer im Markt zu fördern und neue Quellen der Inspiration zu schaffen“, so Anita T...

    Premium gibt Stoff in München und zieht sich aus Düsseldorf zurück
  • Aktives Ordergeschehen auf der Supreme Women&Men Munich Premium Order München: Die bisher erfolgreichste Veranstaltung Der "Fashion Moonrise Tea Dance" der POM wurde zur "Premium & Pool Party" Der Handel war zum Saisonende auf der Suche nach SpeziellemDie 14. Ausgabe der Supreme Women&Men Munich war geprägt von einer positiven Stimmung. Insbesondere der Sonntag war „phänomenal“ besucht, teilte Aline Schade, Sales Director und Gründerin der Supreme Group mit. Die fünf Hallen im MTC waren mit über 750 Labels aus dem Premium-Genre (Womens- und Menswear sowie Shoes & Accessories) komplett ausgebucht. Die Aussteller berichten über eine gute Frequenz und arbeitsaktives Ordergeschehen – die vereinbarten Termine wurden eingehalten und Budgets platziert. Neben hauptsächlich süddeutschen Einkäufern kamen auch viele Händler aus dem angrenzenden Ausland, Österreich und der Schweiz, aber auch Norditalien.Auch auf der parallel stattfindenden Premium Order München (POM) freute man sich über einen gelungenen Abschluss der Ordersaison. Die Besucherzahlen lagen rund 10% über der Vorsaison: „Nach dem großen Erfolg in Berlin hat sich die Strahlkraft auf München übertragen. Mit einem top Markenportfolio, sehr guten Besucherzahlen und nur positivem Feedback aus der gesamten Branche war diese Veranstaltung die bisher erfolgreichste“, resümiert Geschäftsführerin Anita Tillmann. Auf dem Zenith-Gelände präsentierte die POM auf 13.500 Quadratmetern rund 800 Kollektionen, darunter viele High-End-Marken aus dem Schuh- und Accessoire-Bereich wie Jimmy Choo, Givenchy, Premiata, Fendi, Moma oder Slack London. Der neu eingeführte Avantgarde-Bereich mit Labels wie Esther Perbandt, Hannes Roether, Michael Sontag und Umasan stieß auf gute Resonanz, schließlich waren die Händler in München immer noch auf der Suche nach Ausgefallenem, um die eigenen Sortiment aufzuwerten.Den Abschluss der Ordersaison feierte die Branche gebührend mit der umbenannten „Premium & Pool Party“ im Münchner Filmcasino und der traditionellen Supreme-Aftershow Party im Bachmaier Hofbräu.München wird größerMünchen bleibt nach Berlin und Düsseldorf auf jeden Fall ein wichtiger Baustein des deutschen Ordergeschäfts. Laut Tillmanns Einschätzung „gewinnt der Standort national an Bedeutung und birgt noch viel Potential“ - nicht zuletzt wegen der zahlreichen Kollektionen, die hier aus produktionstechnischen Gründen zum ersten Mal gezeigt werden. Auch die Supreme Group sieht das ähnlich und kündigt an, die Ausstellungsfläche ab der nächsten Saison um eine Etage zu erweitern. Die zweite Etage des MTC soll in den nächsten Monaten entsprechend umgebaut werden. Bereits 60 Brands haben für die zusätzliche 2.000 Quadratmeter große Fläche ihre Teilnahme zur nächsten Ausgabe zugesagt. Mit vielen weiteren Ausstellern steht man im Gespräch.Fotos: Premium Exhibitions / Supreme Group (Borris Mayer)

    Guter Saisonabschluss in München
  • Die Premium Order Munich: Als Orderplattform aus Deutschland nicht mehr wegzudenkenDie Münchner Ordermessen ziehen trotz des mehr schlecht als recht gelaufenen ersten Halbjahr im Handel eine positive Bilanz für die Ordersaison SS 2014.Die MunichFashion.WoMen zog ebenfalls eine gute Bilanz. Laut eigenen Angaben war sie die „stärkste Orderplattform für den süddeutschen Raum“. Aufgrund der durchwachsenen Saison für den Handel war auch hier die Erwartungshaltung gering, jedoch war die Stimmung überraschend positiv und konstruktiv. Nicht nur nationale, sondern auch viele internationale Einkäufer aus Österreich und der Schweiz sowie aus Italien und der BeNeLux-Region, kamen um die rund 700 Kollektionen zu sichten und ihre Order zu platzieren. Der Fokus lag u.a. auch darauf, Kollektionen zu finden, die die Sortimente abrunden und auffrischen. Außerdem gab es intensive Gespräche über verkaufsfördernde Maßnahmen zwischen Handel, Ausstellern und Agenturen. Das Thema griff auch die Munichfashion.company auf und bot als erster Veranstalter einen neuen Service für den Absatz für Lagerüberhänge im hochwertigen Genre. „Es zeigt sich, wie wichtig die Veranstaltung für den Handel ist. Wir bekommen enormen Zuspruch für die Zusammenstellung der Kollektionen und wir werden in der kommenden Saison noch einmal mehr auf die Qualität und Einzigartigkeit der Labels setzten und viele neue internationale Kollektionen als Ergänzung für den Handel scouten. Auch sind wir immer wieder auf der Suche nach neuen Ansätzen, um dem Einzelhandel das Arbeiten zu erleichtern“, so Veranstalterin Aline Schade.Die Premium Order Munich (POM), die auf der Münchner Zenith Gelände ebenfalls rund 700 ausgewählte Kollektionen aus den Bereichen Womens-, Menswear, Accessoires, Schuhe und Schmuck präsentierte, schloss die Saison mit einem Besucherzuwachs von 25% im Vergleich zur Vorsaison ab. Wie schon Berlin und Düsseldorf legen die Macher viel Wert auf ein sorgfältig kurati...

    Münchner Ordertage: Gute Frequenz und noch bessere Stimmung