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8 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Sebastian Suhl in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Den Namen Marc by Marc Jacobs hat Jacobs nie gemocht, aber den coolen, hippen Style unter der Ägide von Katie Hillier und Luella Bartley (seit 2014) schonMarc by Marc Jacobs (MbMJ) wird es zukünftig nicht mehr geben. Die Zweitlinie, die erst letztes Jahr einen kleinen Relaunch erlebte, wird in der Hauptlinie des Designers aufgehen. Der mochte den Namen der Linie nie besonders und nannte sie deshalb intern gerne „Marc-no-Jacobs“. Als weiterer Grund wird angeführt, dass den Kunden durch die Konzentration ein einheitlicheres Einkaufs- und Markenerlebnis geboten werden soll. Damit wird die Marke Marc Jacobs selbst gestärkt, was Rückenwind für den im Raum stehenden Börsengang geben soll. Der Mutterkonzern LVMH hat dafür in der Vergangenheit bereits einige Weichen gestellt: Zum einen hat Marc Jacobs seinem Chefdesigner-Posten bei Louis Vuitton aufgegeben, um sich stärker um sein eigenes Label kümmern zu können. Zum anderen wurde das Management-Team professionalisiert. Darüber hinaus hat LVMH sein Investment jüngst auf 80% aufgestockt. Jacobs und sein Geschäftspartner Robert Duffy teilen sich die verbleibenden 20%, wobei sich Duffy künftig aus dem operativen Geschäft herausziehen wird und nur noch im Verwaltungsrat mitreden wird.Die Führung übernimmt der seit Juli 2014 amtierende CEO Sebastian Suhl (früher Givenchy). Er erklärte der amerikanischen WWD, dass Marc Jacobs ohne MbMJ auch in Zukunft Einzelteile im erschwinglichen Contemporary-Segment produzieren wird. Jedoch soll der Fokus zukünftig stärker im mittleren Luxus-Segm...

    Das Ende von Marc by Marc Jacobs
  • Der italienische Luxuskonzern Prada SpA konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres (Stichtag: 31. Oktober) zweistellige Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis erzielen. Insbesondere in Asien, wo das Unternehmen seit diesem Jahr an der Hongkonger Börse notiert ist, fuhr die Gruppe Rekordzahlen ein. Mittlerweile gilt die Region mit knapp 580 Mio. Euro als wichtigster Kernmarkt.Im Vergleich zum Vorjahr stieg der konsolidierte Umsatz um 25% (währungsbereinigt +28%) auf 1,73 Mrd. Euro. Dabei lief das Geschäft insbesondere in den direkt betriebenen Stores (DOS) hervorragend: sie trugen mehr als 1,3 Mrd. Euro zum Gesamtumsatz bei (+36%) und konnten die Erlöse auf like-for-like-Basis um 23% steigern. Ganz im Gegensatz zu der abflauenden Weltkonjunktur konnte die Performance in den letzten drei Monaten noch einmal beschleunigt werden, wobei die Retailumsätze sogar um 39% zulegen konnten. Bei Betrachtung der Marken verzeichneten sowohl Prada als auch Miu Miu durchschnittliche Wachstumsraten von 25%. Getrieben war das Wachstum maßgeblich von Lederwaren (+41%), die inzwischen mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes ausmachen.Auch das Ergebnis konnte deutlich verbessert werden. Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen erreichte die Gruppe ein Ergebnis von 487 Mio. Euro (+28%). Der Nettogewinn belief sich auf 273 Mio. Euro, was einer Steigerung von 75% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Für das laufende Jahr ist CEO Patrizio Bertelli zuversichtlich – dafür sprechen die Stärke des eigenen Markenpotential und das Potential des Luxusmarktes, das von den finanzpolitischen Auswirkungen verschont bleiben könnte. So will die Gruppe sich auch weiter auf den Ausbau des eigenen Vertriebsnetzwerkes widmen. Aktuell betreibt Prada weltweit 365 DOS, 51 mehr als zu Jahresbeginn. COO Sebastian Suhl verabschiedet sich nach über zehn JahrenQuasi zeitgleich teilte Prada auch mit, dass der COO Sebastian Suhl zum 29. November aus dem Unternehmen ausgeschieden sei, „um andere Interesse zu verfolgen“. Ein Gru...

    Prada mit Rekordzahlen, aber ohne COO