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16 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Adriano Goldschmied in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • AG x Alexa Chung: Die erfolgreiche Capsule geht in die VerlängerungAG Adriano Goldschmied geht in die internationale Offensive. Das US-Denimlabel hat viel vor, insbesondere in Europa. Der Markt in den USA gilt als konsolidiert, aber auf dem alten Kontinent schlummern noch enorme Wachstumspotentiale. In Deutschland und Großbritannien hat die Marke durch die Agenturen Komet und Helden und Four Marketing bereits einen guten Stand. Jetzt soll der Fokus auf Süd- und Osteuropa, Russland und den Nahen Osten gelegt werden. Aus diesem Grund wurde kürzlich ein Vertriebsabkommen mit der italienischen Agentur Fashion Distribution S.r.l. unterzeichnet. Das Mailänder Familienunternehmen wird von Marc Raffoul geführt und hat mit der Tochterfirma Marcalec auch einen Vertriebsarm nach Russland und den Nahen Osten. Sein Ziel ist es, in Italien, wo aktuell rund 20% der europäischen Umsätze generiert werden, die Zahl der Kunden von aktuell 100 auf 150 zu steigern. Um dies zu erreichen, wird AG als Special Guest bei der kommenden Ausgabe der White in Mailand (28. Februar - 2. März) Präsenz zeigen. In Russland soll es bis Ende 2016 mindestens 70 Verkaufsstellen geben und im Nahen und Mittleren Osten, wo AG bereits bei führenden Kaufhäusern erhältlich ist, sollen es 60 werden. Auch die Eröffnung eines Flagship-Stores in Dubai ist angedacht.Für international weiteren Auftrieb soll das It-Girl Alexa Chung sorgen. Die jüngste Capsule Collection ist ziemlich erfolgreich und soll über min...

    AG Adriano Goldschmied zeigt sich international ambitioniert
  • Zukünftig für jedermann offen: Die Bread & Butter will sich für Endkonsumenten öffnenOb der Schritt klug ist, wird sich noch herausstellen. Fest steht, die zunehmende Zahl der Messe-Akteure in Berlin, hat den Leitwolf an die Wand gedrängt. Doch Messechef Karl-Heinz-Müller ist um einen Ausweg nicht verlegen: Wie schon die aktuelle "Berlin"-Kampagne vermuten ließ, öffnet sich die Bread & Butter immer stärker in Richtung Endkonsument. Nach Müllers Analyse, ist der Endverbraucher mittlerweile der wichtigste Marktteilnehmer, denn der bestimmt heute mehr denn je, „was er, wann, wie und wo kauft“. Und aus diesem Grund, will die Messe nun auch denen Eintritt gewähren, die bislang draußen bleiben mussten. Die Neuausrichtung erfolgt „nicht nur im eigenen Interesse, sondern auch im Interesse der gesamten Branche“, verspricht Müller in der Pressemitteilung. Er weiß auch, dass ihm wieder Kritik entgegenschallen wird – von Ausstellern, Einkäufern, Presse, die ihre Interessen nicht ausreichend gewahrt sehen, wenn nun Hinz und Kunz über die Hangars des Tempelhofer Flughafen schlendern kann. Dennoch erfolgt die Verschiebung in Richtung „Endverbrauchermarkt“ nur, um die Interessen des Fachhandels zu wahren, sagt er. Die Aussteller sehen die Veränderung wohl positiv, jedenfalls halten viele Marken der Bread & Butter die Treue. Die Brand List für Januar 2014, in der noch alles ist, wie gehabt, ist dennoch merklich - auf bislang über 480 Namen - zusammengeschrumpft, was zu gut einem Fünftel wohl an dem Weggang der Bestseller-Gruppe liegt. Allerdings fehlen momentan erneut etablierte Namen wie Pepe Jeans, G-Star RAW, WeSC, Superdry, French Connection, Noa Noa, AG Adriano Goldschmied oder Little Marcel. Bleibt abzuwarten, wie viele im nächsten Juli dabei sind. Die aktuelle Kampagne "Ich bin ein Berliner" ließ schon vermuten, dass ein Wandel anstehtAktion und Reaktion in der SinnkriseLetztlich ist die Wandlung zur Publikumsmesse nur Reaktion auf das Marktgeschehen. Viele Marken haben immer weniger Interesse am klassischen Wholesale-Business, sondern stellen sich lieber vertikal auf. Echte Vertikale expandieren mit neuen, modischeren und diversifizierteren Konzepten und treten damit immer stärker in Konkurrenz zu klassischen Marken. Hinzu kommt, dass das boomende Onlinegeschäft es dem stationären Fachhandel zusätzlich schwerer macht. Eine echte Fachhandelsmesse sei angesichts dieser massiven Veränderungen nicht mehr zeitgemäß, glaubt Müller.Zu schaffen machte Müller zusätzlich, dass das Berliner Messegeschehen zunehmen unübersichtlich wurde und Fachbesucher mit der Füller der Veranstaltungen überfordert sind: „Dabei fischt jeder im gleichen Teich. Kaum jemand hat ein klares Profil. Jeder spricht jeden an“, so Müllers Kritik. Er bekennt sich weiter zu Berlin, da ein Umzug nach Prag oder Istanbul die Herausforderungen der Branche nicht lösen würde, dennoch sieht er die Gefahr, dass Berlin beliebig wird. Ob die Öffnung in Richtung Endkonsument die richtige Antwort auf den Strukturwandel ist, ist frag...

    Bread & Butter will auch Endkonsumenten einladen
  • Der Einfuhrzoll für US-Damenjeans verdreifacht sich ab 1. Mai Auch die kalifornische Marke Hudson Jeans erwägt Möglichkeiten, wie der Strafzoll umgangen werden kannAb dem 1. Mai belegt die Europäische Union EU Damenjeans, die in den USA gefertigt wurden, mit einem Strafzoll von 26 Prozent. Einschließlich des Drittlandszolls haben US-amerikanische Denimanbieter damit insgesamt eine Zollbelastung von 38 Prozent zu tragen – das ist das Dreifa...

    Hohe Strafzölle für US-Jeans