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58 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Andrew Jennings in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Die Amerikaner von HBC glauben an das Warenhausgeschäft und ihre Vision von Galeria KaufhofNachdem der Verkauf der Galeria Kaufhof für umgerechnet rund 2,8 Mrd. Euro an die kanadische Hudson’s Bay Company (HBC) wie geplant am 30. September abgeschlossen wurde, wurde Donald W. (Don) Watros, President von HBC International, mit sofortiger Wirkung zum neuen Kaufhof-Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Daneben lösten neun weitere HBC-Vertreter frühere Metro-Vertreter im Aufsichtsrat ab.Gemeinsam mit Olivier Van den Bossche, der weiter CEO der Galeria Kaufhof GmbH bleibt, will Watros das Warenhausgeschäft der „Grünen“ zu neuen Höhen führen. „Wir haben Hochachtung vor der Tradition des Unternehmens im deutschen und belgischen Markt und hohes Vertrauen in dessen erfolgreiche Zukunft“, erklärte Don Watros in einem Statement. Er glaubt fest an das Wachstumspotential, das auf motivierten Mitarbeitern, sehr loyalen Kunden und außergewöhnlichen Standorten fusst.Kaufhof umwirbt die FrauenKonkret soll die 102 Kaufhof-Warenhäuser mit ihren Tochterunternehmen (Inno (16x in Belgien), 16 Sportarena-Häuser und 60 Dinea-Restaurants) von dem internationalen Lieferanten-Netzwerk und der Omni-Channel-Erfahrung der Nordamerikaner profitieren. Insbesondere die Markenvielfalt im Premium-DOB-Bereich soll ab 2016 stark ausgebaut werden. Die frauen-affinen Bereiche Beauty, Schuhe und Handtaschen sollen sowohl vom Sortiment her als auch visuell neu aufgestellt werden. (Wem dies irgendwie bekannt vorkommt, könnte einen Blick auf die Agenda von Karstadts Ex-CEO Andrew Jennings werfen, der damit nur mäßigen Erfolg hatte.) HBC plant überdies, das Warenhaus-Einkaufserlebnis über alle Kanäle stärker zu emotionalisieren und damit die Weichen für weiteres Wachstum zu stellen. Besonderes Augenmerk soll in diesem Jahr noch auf ein „inspirierendes Weihnachtsgeschäft“ gelegt werden.Hohe Investitionen und sogar neue StellenEntgegen vielfältiger Spekulationen um Stellenstreichungen oder F...

    Hudson’s Bay neuer Einfluss auf Kaufhof
  • Stephan Fanderl: "Ich bin nicht hier, um unentschieden zu spielen. Ich bin hier, weil ich gewinnen will"Dr. Stephan Fanderl wirbt um Vertrauen - vor allem bei seinen Mitarbeitern. In einer Rede sagte er, dass er fest an Karstadt glaube - immerhin habe das Traditionsunternehmen „zwei Weltkriege, zwei Börsencrashs und drei Währungsreformen überlebt“. Auch in Zeiten von Onlinehandel, Verödung der Innenstädte und Verschiebung der bisherigen Branchengesetze, wird es Karstadt schaffen, „immer die erste Wahl“ zu sein, gibt es sich siegesgewiss. „Der gesunde Kern von Karstadt ist verdammt stark“, hebt Fanderl hervor. Und genau den will Fanderl stärken. Natürlich wird parallel gespart, u.a. durch die Schließung weiterer fünf Filialen, wie letzte Woche bekannt wurde.Karstadt muss wieder handelnFanderl fährt ein zweigleisiges Modell: Schwächen ausmerzen und Stärken stärken. Dabei greift der ehemalige Rewe-Manager auf den reichen Ideen-Fundus seiner beiden Vorgänger zurück. Die Sortimente von Karstadt sollen wieder breiter und umfangreicher werden. Damit zielt er aber nicht nur auf Fashion, wie es Andrew Jennings getan hat, sondern auch andere Sortimente wie Wohnen und Freizeit. „Sich aus immer mehr Warengruppen zurückzuziehen, ist keine Warenhaus-Antwort“, wird Fanderl in der WAZ zitiert. Um die Flächen bestmöglich zu bespielen, müsse Karstadt auf Partnerfirmen setzen, die „führend in ihrem Bereich“ seien. Zudem müsse man den Kunden einen besseren Überblick auf den Verkaufsflächen ermöglichen. Das Lebensmittelgeschäft und die Gastronomie sollen stärker auf Rendite getrimmt werden. Gleichzeitig müssten Konzepte entwickelt werden, die die Kunden in die Filialen locken. Karstadt muss also das tun, was ein Warenhaus so tut - nämlich handeln. Hier wurde zuviel entschieden. Zukünftig sollen das jeweilige Filialmanagement mehr Kompetenzen bekommenMehr lokale KompetenzDabei greift Fanderl auch die Gedanken von seiner Vorgängerin Eva-Lotta Sjöstedt auf, die ganz in schwedischer Manier proklamiert hatte, die Häuser an die jeweiligen lokalen Gegebenheiten anzupassen. Den Filialleitungen will Fanderl tatsächlich mehr Freiraum einräumen: „Wir setzen ganz klar auf unsere Stärken im jeweiligen Haus. Dort sitzen die Erfahrung und das Wissen über unsere lokalen Kunden.“Die unendliche Geschichte mit ver.di - to be continuedEs gibt also viel zu tun, um Kunden zu halten und zurückzugewinnen. Aber Fanderls ...

    Fanderl kämpft für Karstadt
  • Nicht schön, aber teuer! Kaufhof hat Immobilien in Top-LagenNach der Übernahme des amerikanischen Luxus-Kaufhauskette Saks Fifth Avenue sucht der in Toronto ansässige Handelskonzern Hudson’s Bay Company (HBC) offenbar nach Expansionsmöglichkeiten auf dem europäischen Kontinent. Die Kaufhof-Kette mit ihren 140 Filialen steht bereits seit Jahren auf der Verkaufsliste von Metro und könnte der geeignete Übernahme-Kandidat sein. Man befinde sich in einem Gesprächsstadium, heißt es verhalten aus dem Konzern.Oberste Priorität hat die Modernisierung, nicht ein VerkaufIn der Vergangenheit hatten bereits einige Investoren ihre Aufwartung für die Metro-Tochter gemacht. Aber sie alle sind letztlich nicht zum Zug gekommen; jedes Mal verliefen die Verhandlungen im Sande. Das lag wohl größtenteils daran, dass der stolze Verkaufspreis von geschätzt rund 2,5 Mrd. Euro am Ende doch viele Bewerber abgeschreckt hat. Doch Metro verkauft nicht unter Wert, schließlich hat Kaufhof dafür auch einiges zu bieten: zahlreiche Immobilien in Top-Lagen (sowohl in Deutschland als auch in Belgien), eine bekannte Marke und ein solide ausgerichtetes, profitables Geschäftsmodell (3,099 Mrd. Euro Umsatz bei einem EBIT von 193 Mio. Euro in 2014).Kaufhof hat durchaus noch EntwicklungspotentialViel Entwicklungspotential hat die Metro-Tochter...

    Kaufhof mal wieder in Verkaufsgesprächen
  • Graue Wolken über Karstadt: Die Essener Warenhauskette steckt tief in den roten ZahlenNachdem Karstadt erst kürzlich im Bundesanzeiger offenlegen musste, wie das Geschäftsjahr 2011/12 gelaufen war, folgt jetzt die nächste Negativschlagzeile: Nach einem Bericht des Manager Magazins soll im Geschäftsjahr 2012/13 unterm Strich ein Fehlbetrag von 127 Mio. Euro stehen. Dieser Verlust liegt zwar unter dem Defizit des Vorjahres in Höhe von 158 Mio. Euro, jedoch schlug im damaligen Zeitraum ein guter dreistelliger Millionenbetrag für den Stellenabbau zu Buche. Insofern deutet vieles darauf hin, dass sich das operative Ergebnis verschlechtert haben muss. Ein Grund dafür könnte der Umsatzrückgang sein: Zwischen Oktober 2012 und September 2013 sollen die Erlöse von 2,9 auf 2,7 Mrd. Euro geschrumpft sein.Das kommt einem doch bekannt vor, oder?Aufgrund der anhaltend negativen Entwicklung sollen die Wirtschaftsprüfer von KPMG die Gesellschaft unter Umständen „in ihrem Bestand gefährdet“ sehen. Ein Strategiewechsel ist daher dringend erforderlich. Die von dem ehemaligen CEO Andrew Jennings verfolgte Marken- und Einkaufsstrategie kann man deshalb wohl als gescheitert ansehen – Schade, denn Karstadt hätte mit dem neuen Auftritt locker mit anderen internationalen Departmentstores mithalten können, doch die Stammklientel mochte die Veränderung offensichtlich nicht und jüngere Zielgruppen haben Karstadt immer noch nicht auf ihrer Agenda.Wieder ein HoffnungsschimmerDie Situation wird aber noch dramatischer: Auch für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 soll ein dre...

    Karstadt: (K)eine Aussicht auf Besserung
  • Auslaufmodell Warenhaus? Karstadt funktioniert in aufgepimpten Zustand nicht besser als vorherDie Bilanz, die Nicolas Berggruen gegenüber der Süddeutschen Zeitung zieht, ist bitter: „Die Häuser, die wir saniert haben, funktionieren nicht besser als die Häuser, die wir nicht saniert haben. Wir haben noch nicht die richtige Formel gefunden“, so der Investor. Einen Teil der Schuld gibt er sich selbst: Er sei nicht klar genug gewesen und als Geschäftsmann „zu weich“. Ihm sei es wichtig gewesen, kein Haus zu schließen und alle Mitarbeiter weiterzubeschäftigen. Andere Investoren hätten wahrscheinlich anders reagiert und härter durchgegriffen. Vor diesem Hintergrund verteidigte Berggruen auch den mit den Mitarbeitern vereinbarten Gehaltsverzicht und hofft bei den bevorstehenden Gesprächen mit der Gewerkschaft ver.di auf deren Einlenken. „Der Feind sitzt nicht drinnen, sondern da draußen“, sagt er und meint damit die Konkurrenz im Internet. Interne Grabenkämpfe würden dem Warenhauskonzern, der immer noch mitten im Turnaround steckt, nicht helfen.Nun doch Schließungen und Stellenabbau?Gleichzeitig verteidigte Berggruen den Verkauf der Sport- und Premiumsparte an den österreichischen Immobilieninvestor René Benko und deren Signa-Gruppe. Er habe die „stärksten Teile von Karstadt geopfert, um die schwiergsten Teile zu stärken". So soll Benko rund 300 Mio. Euro zur Verfügung stellen, die vor allem in die 83 klassischen Ware...

    Karstadt-Eigner Berggruen: Der weiche Geschäftsmann zieht Bilanz