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134 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Anita Tillmann in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Die Premium will sich mit Private Equity weiterentwickelnDie Premium Gruppe hat ihre Eigentümerstruktur neu geordnet. Norbert Tillmann, Mitbegründer und Miteigentümer, hat seine Beteiligung am Berliner Messeveranstalter an die Waterland Private Equity Investments BV veräußert. Norbert Tillmann hatte sich bereits vor anderthalb Jahren aus dem operativen Geschäft der Modemesse zurückgezogen. Nun will er sich neuen Projekten widmen, aber der Modebranche treu bleiben.Über den Kaufpreis haben alle Parteien Stillschweigen vereinbart. Die zwei Mitgründer und -eigentümer Anita Tillmann und Dr. Florian Bachelin behalten ihre bisherigen Anteile und bleiben zugleich Geschäftsführer der Gesellschaft. „Ich freue mich, dass wir mit unserem langjährigen Partner Norbert Tillmann eine einvernehmliche Lösung gefunden haben. Zugleich gewinnen wir mit Waterland einen neuen Anteilseigner, der unsere weitere Entwicklung und weiteres Wachstum mittragen wird“, so die Messechefin.Für Waterland ist der Deal ebenfalls nicht ohne Hintergedanken: „Der Bereich Freizeit und Luxus ist einer der globalen Wachstumstrends schlechthin und definiert damit einen unserer Zielmärkte. Die Premium Gruppe hat im vergangenen Jahrzehnt eine einmalige Premium-Plattform in Europa für den Modehandel geschaffen. Mit unserem Engagement wollen wir die weitere, innovative Entwicklung der Marke vorantreiben“, sagt Jörg Dreisow, Managing Principal von Waterland.Die Premium Gruppe veransta...

    Premium mit Private Equity im Rücken
  • Die Premium Order München fühlt sich mit ihrem vorgezogenen Termin im internationalen Kontext gut aufgestelltSo manch kleiner Händler in Süddeutschland ist überrascht, wenn man erzählt, dass die Ordertermine im Februar in München an zwei Wochenenden hintereinander stattfinden. Die Premium Order Munich (POM) hat bereits im Mai kommuniziert, dass ihre Veranstaltung vom 7. bis 9. Februar 2015 - und damit eine Woche früher als bislang - stattfinden wird. Unabhängig von organisatorischen Terminschwierigkeiten im MOC hält Premium-Chefin Anita Tillmann den frühen Termin für die richtige Wahl, um den größten gemeinsamen Nenner für die Einkäufer zu finden, die Fashion und Schuhe ordern.  „Unser Buying Management steht im aktiven Austausch mit allen wichtigen Händlern, um so bestmöglich auf ihre Bedürfnisse eingehen zu können. Wir sehen uns als Dienstleister und unsere Aufgabe ist es, die Terminfindung so zu organisieren, dass den meisten passt“, so Tillmann nüchtern, die mit der POM bereits seit 2006 in München agiert und die internationale Weiterentwicklung des Standortes forcieren will.Aus gutem Grund nicht am Valentinstagswochenende Gut 50 Agenturen aus dem Premium-Segment werden in der ersten Februar Woche im MOC ausstellenFür den vorgelagerten Termin sprechen aus ihrer Sicht mehrere Gründe, denn es handelt sich um eine Sondersituation: Zum einen fallen die Faschingsferien nächstes Jahr genauauf das angestammte Orderwochenende. Das bedeutet, dass viele Fachbesucher aus Österreich und der Schweiz in die Skiferien fahren werden und es zu Terminballungen oder - schlimmer noch - zu Absagen kommen könnte. „Auf diesen Umsatz wollen und können viele unserer Agents nicht verzichten“, sagt Tillmann mit Blick auf das verhältnismäßig große Ordervolumen, das mit österreichischen und schweizerischen Händlern erzielt wird. Zum anderen findet die Mailänder Schuhmesse Micam dieses Jahr erst- und wahrscheinlich auch nur einmalig bereits im Februar statt. Da die Premium mit Recht stolz auf ihren stark wachsenden Schuh-und Accessoires-Bereich ist und sich in München auch stärker international aufstellen will, ist die Parallelität zur Mailänder Schuhmesse ungünstig. „Unser Schuhanteil liegt bei 40 Prozent. Wir müssen die Premium  Order Munich daher im internationalen Kontext sehen“, so Tillmann weiter. Zu gute könnte der Premium allerdings kommen, dass sie mit ihrem früheren Termin parallel zur ISPO stattfindet. Grundsätzlich tangiert die Sportmesse die Aussteller kaum, denn Überschneidungen der Segmente gibt es wenig. Dennoch könnten einige Aussteller auf - für München eher ungewöhnliche - Neukontakte hoffen, denn immer mehr Sporthändler richten ihre Sortimente modischer aus und könnten die Chance nutzen, um einen Blick auf das High-Fashion-Sportswear-Segment der Premium zu werfen. „Einige Aussteller könnten in der Tat davon profitieren“, sagt Rolf Griesinger von der Agentur Griesinger Internationale Mode und Aussteller der Premium und der POM.Um die Attraktivität des Termins weiter zu erhöhen, hat die Premium sich mit allen relevanten Showrooms und sonstigen Akteuren abgestimmt, die an beiden Wochenenden geöffnet haben. Der Room Twelve, Feldges & Heidt, CP Fashion, Komet & Helden oder die Vertriebsagentur Marion Hoferer und viele andere werden ihre Showrooms an beiden Wochenenden geöffnet haben - ebenso die Showrooms im Prisco Haus.Geordert wird produktorientiert, nicht zeitorientiertRoland Buhrs von der Buhrs 3.0 Agencies, der rund 520 Einzelhändler in Deutschland und Österreich betreut, befürwortet den frühen Termin der POM ebenfalls, da er „näher am Kaufrhythmus“ ist. Er hält eine Termin-Diskussion für überbewertet, denn München ist kein Mode- sondern ein Orderstandort. Sein Terminkalender für die Premium ist bereits gut gefüllt. „Die Entscheidung der Einkäufer wird in München nicht zeit- sondern vielmehr produktorientiert getroffen. Wenn der Einkäufer bestimmte Marken in seinem Sortiment haben will, wird er auch zweimal nach München kommen oder länger bleiben“, so Buhrs. Ähnlich sieht es auch Barbara Schoppe vom österreichischen Cashmere-Label Philo-sofie: „Wir haben keine Probleme mit dem frühen Termin. Unsere sehr hochwertig orientierten Einzelhändler kommen so oder so, denn wir haben im Vorfeld gut gearbeitet. Wir fühlen uns auf der Premium super gut aufgehoben“.Die Supreme steht zu ihrem Termin Bei der Supreme ist man vom späten Termin überzeugt, da er im regionalen Kontext überzeugtDie Supreme Women&Men Munich, die an ihrem angestammten Termin vom 14. bis 17. Februar - zwei Wochen nach Düsseldorf -festhält, fühlt sich in ihrer Terminwahl ebenfalls bestätigt: „Das Wochenende ist der altbewährte Termin, der mit den anderen Akteuren wie der „in fashion munich“ und den Showrooms abgestimmt ist. Das frühere Wochenende würde mit den Terminen in den Orderzentren in Salzburg und Sindelfingen kollidieren“ sagt Aline Schade, Sales Managerin der Supreme, die seit mehr als einem Jahrzehnt die regionale Ausrichtung des Orderstandortes München im Fokus hat. Eine Kollision mit der Micam ist für sie verschmerzbar. Die leidenschaftliche und ebenso wie Tillmann hoch geschätzte Messeveranstalterin hofft, dass ein ähnlicher Terminkonflikt im nächsten Winter ausbleibt, weil es ansonsten „den Standort zerstören könnte“.„Die zwei Messen gehören doch zusammen“Für Einzelhändler aus dem süddeutschen Raum, Österreich und der Schweiz bedeutet die Zweiteilung der beiden Messen unabhängig von den Beweggründen, dass sie sich besser vorbereiten und gegebenenfalls eine Doppelstrategie fahren müssen. Die Taktung Messen, Showrooms, Messen, gegebenfalls noch mal Showrooms ist aufgrund der terminlichen Sondersituation diesen Winter etwas enger. Größere Handelshäuser wie Beck oder Konen werden ihre Abteilungen aufteilen und an beiden Terminen nach München schicken; für kleinere, inhabergeführte Händler ist die Zweiteilung da schon kritischer: „Das ist eine ungünstige Konstellation“, sagt Friedrich Rank von RANK aus Nürnberg, der im Februar wohl zu beiden Terminen fahren wird. Auch Lidwina Lindinger von LiN & Co aus Rosenheim wird ebenfalls an beiden Wochenenden nach München kommen: „Für mich ist das kein Problem, denn Rosenheim ist ja nah dran. Schwieriger ist es wohl aber für die Händler aus Österreich und der Schweiz. Vielleicht bleiben die dann eine Woche...“Vielleicht ist die erstmalige Zweiteilung aber auch der erste Schritt dahin, dass die beiden großen Messen ihre Claims deutlicher abstecken - auch wenn die Termine...

    Orderwochen in München: Nicht optimal, aber machbar
  • Die Premium Gruppe ist mit dem neuen Aufgebot bestens aufgestellt und macht die die deutsche Hauptstadt zur Top-Destination für internationale EinkäuferDie Premium kann sich seit ihrem Bestehen über wachsendes Interesse freuen und wird ihr Brandportfolio deutlich zukünftig ausweiten und ihr Konzept so weiter attraktiv halten. Insgesamt wird das von der Messe bespielte Areal in der Station Berlin in der Januar-Ausgabe um 17% Fläche erweitert. Auf insgesamt 27.000 Quadratmetern sollen 1.800 Kollektionen gezeigt werden. Damit läuft die Premium der einstigen Leitmesse Bread & Butter wohl den Rang ab. Dabei wird das Premium-Konzept aber nicht verwässert sondern weiter gestärkt: „Wir passen das Angebot an die Nachfrage an, kuratieren das Brandportfolio jede Saison aufs Neue und achten darauf, dass sich die richtigen Partner auf der Premium treffen und Geschäft generieren. Das erkennt und würdigt die Branche mit vielen Anfragen seitens der Marken einerseits und Zuspruch der Besucher andererseits. Bei allem Erfolg und Wachstum werden wir unserem Konzept weiterhin treu bleiben und sorgfältig kuratieren“, betont die Premium-Macherin Anita Tillmann.Premium expandiert mit Luxus und Erschwinglichem Zwei neue Bereiche: Luxus in Halle 8 und Erschwingliches in der ehemaligen SEEK-LocationKonkret soll es zwei neue Bereiche geben: In der neuen Halle 8, die sich an die zentrale Halle 7 rückwärtig anschließt, sollen ca. 30 Luxusmarken wie u.a. Gabriele Frantzen, Costume National, Talbot Runhof, Porsche Design. Akris Punto, Michael Sontag, Issa London, Odeeh oder MSGM ihre Pre- und Hauptkollektionen in Showroom-ähnlicher Atmosphäre zeigen. Mit dem neuen Luxury-Konzept geht die Premium auf den Trend ein, dass Pre-Collections mittlerweile maßgeblicher Umsatzbringer im Handel sind und den Einkäufern die Möglichkeit geben, ihre Budgets flexibel aufs Jahr zu verteilen.Im Kühlhaus, wo bislang die SEEK untergebracht war, soll es umsatzstarke, modisch relevante Brands geben, die ihre Kollektionen auf individuellen Shop-in-Shop-nachempfundenen Flächen zeigen sollen. Der galerieartige Aufbau des Kühlhauses wird die Departmentstore-ähnliche Atmosphäre unterstützen. Avisierte Top-Line-Kollektionen sind u.a. frühere und aktuelle Bread & Butter-Marken wie Gas, Dstrezzed, Elvine, Le Temps des Cérises, Japan Rags, Marc O'Polo Pure, Minimum, Minus, Oakwood, Rich&Royal, Turnover, Fornarina, Meltin’Pot, Kocca etc. „Derzeit sind wir im Gespräch mit ausgewählten internationalen Marken. Das Feedback der Brands zum neuen Konzept ist durchweg positiv. Der in sich stimmige Markenmix in einer eigenen Halle, dem Kühlhaus, kommt gut an, insbesondere weil der Platz limitiert ist“, sagt Anita Tillmann. Mit dem neuen Konzept Premium Expanded geht die Premium ebenfalls auf den Trend ein, der sich im Handel erfolgreich etabliert hat, nämlich Designer-Marken mit anderen Preissegmenten zu kombinieren. Gleichzeitig kommt die Messe damit Vertriebsagenturen wie Ben And von Ben Botas entgegen, die sich sowohl auf das Premium- als auch auf das mittelpreisige, aber hoch modische Segment konzentrieren.SEEK kapselt sich abDie auf Upper Street Wear und progressive Designer spezialisierte SEEK zieht im Januar in die Arena an der Spree. Das Gelände hatte in der Vergangenheit bereits die Bestseller-Gruppe für ihre Hausmesse genutzt. Die industrielle Atmosphäre mit Indoor- und Outdoorflächen bietet die optimalen Voraussetzunge...

    Premium wird größer, SEEK zieht aus
  • Premium Order Munich wächst und wächst und wächst...Vom 9. bis 12. August werden drei Hallen des Münchner Orderzentrums MOC im Rahmen der Premium Order mit knapp 1.000 Kollektionen bespielt. Neben langjährigen Brand-Highlights wie American Retro, Costume National, Fred de la Bretonière, Gabriele Frantzen, Hoss Intropia, Kaviar Gauche, Premiata, Pretty Ballerinas oder Zoe Karssen sind auch hochkarätige Neuzugänge wie Anecdote, Blugirl, Fendi, Givenchy, Jimmy Choo, Kenzo, Love Moschino, Lunettes Kollektion, MM6 Maison Martin Margiela, Opening Ceremony, r13 denim, Red Valentino, Sopopular oder Rachel Zoe darunter. Insgesamt liegt der Anteil der neuen Kollektionen bei 27%, viele aus dem Schuh- und Accessoiresbereich, die erst zur Premium Order fertiggestellt sind. Sowieso ist der Schuh- und Accessoiresbereich der Premium Order exzellent bestückt und steht mittlerweile für 40% des Portfolios - mit steigender Tendenz. Gründerin und Organisatorin Anita Tillmann, schließt nicht aus, dass sich der Bereich bei der absehbaren weiteren Vergrößerung vielleicht sogar irgendwann abkapseln wird.Erstmals kooperiert die Premium zu dieser Ausgabe mit der Munich Fabric Start. Die Zusammenarbeit soll in den nächsten Saison weiter ausgebaut werden: „Neben logistischen Vorteilen bietet das MOC vor allem Wachstumspotential. Die Nachfrage nach Ausstellungsfläche wächst stetig. In den kommenden Saisons werden wir in enger Zusammenarbeit mit der Munich Fabric Start Exhibitions GmbH die gesamte Fläche des MOC, die sich auf ca. 30.000 qm beläuft, bespielen. Erstmals führen wir diese Saison ein 'Show in Show'-Konzept ein: Agenturen zeigen im Rahmen der Premium in eigenen Showrooms ihr gesamtes Portfolio und nutzen die Räumlichkeit...

    Premium Munich zeigt 1.000 Kollektionen
  • Das Fazit der drei großen Modemessen zu ihren parallel stattfindenden Juli-Ausgaben fällt durchweg positiv aus.PREMIUM & SEEKDie Premium-Macherin Anita Tillmann sprach von einem „sehr guten Start in die Saison“. Mit 900 Brands und 1.500 Kollektionen, darunter 30% neue Marken, und in punkto Einkäuferdichte und Medienfeedback war das „die bisher beste Premium“. Der Auslandsanteil lag bei 73%, insbesondere aus Südeuropa sowie Frankreich und BeNeLux war das Interesse mit Besucheranteilen von 22% bzw. 21% sehr hoch. Aus Übersee kamen 12%. Der Andrang war insbesondere in den ersten beiden Messetagen sehr gut. Um Wartezeiten bei der Akkreditierung und dem Check-in in Zukunft zu verhindern, soll das Anmeldeverfahren zur nächsten Saison zu überarbeitet werden, versprachen die Veranstalter. Auch die SEEK im benachbarten Kühlhaus etabliert sich als „wichtigste Plattform Europas für Upper Streetwear“ und bot dem Fachpublikum in familiärer Atmosphäre mit 120 Brands ein hochkarätiges Line-up progressiver und sportive Marken wie u.a. Flying Hose, Kavat, Boxfresh, Barbour, Cheap Monday oder Evisu. „Unglaublich busy in diesem Jahr und sehr international“, bestätigte auch Sebastian Krui von Qwestion. Aufgrund der hohen Nachfrage soll die SEEK weiter ausgebaut werden.PANORAMADie Panorama, die nun erstmals auf dem Expo Center City, stattfand war nach Aussage von CEO Jörg Wichmann ebenfalls „ein voller Erfolg“. Der Umzug tat gut, so dass die Messe einen deutlichen Anstieg bei den Besucherzahlen verzeichnen konnte. Das Ausstellerportfolio mit insgesamt 140 neuen Marken kam beim Handel gut an. Die meisten Aussteller schätzen die Messe als gutes Instrument, um im so wichtigen deutschen Markt Fuß zu fassen und sich weiter zu etablieren. „Berlin ist für uns in Nordeuropa ein sehr wichtiger Standort. Die Messe wird von Saison zu Saison besser. Die Organisatoren sind sehr hilfsbereit und haben ein offenes Ohr für uns Aussteller“, bestätigte Valentina Zulian von GAS, die bereits seit einigen Saisons dabei sind. Der neue Prontomoda-Bereich NOW wurde von vielen Kunden aufgesucht und traf den Nerv des Handels: „Wir sind absolut zufrieden mit unseren beiden Platzierungen in Halle 2 und hier mit MAC 2 NOW. Unsere progressiven Sofort-Programme wurden super angenommen und in hoher Auflage geordert. Zwei Modelle, darunter eine Jog’n jeans, waren bereits am Ende des zweiten Tages ausverkauft“, verriet Anita Beiderbeck von MAC.BREAD & BUTTERAuch die Bread & Butter zog ein positives Feedback: „Unser Motto „Carnaval do Brasil“ fand bei Besuchern und Ausstellern großen Anklang; Sambatänzer, gute Stimmung und der Luna Park im Favela Look waren der ideale Background für die B&B. Unsere Aussteller konnten durchweg gutes Business verbuchen. Die Qualität der Besucher war wie gewohnt hoch und der Anteil der internationalen Besucher – überwiegend aus dem asiatischen Raum - ist weiter gestiegen“, bestätigte B&B Präsident Karl-Heinz Müller, der auf dem Tempelhofer Flughafen-Gelände mehr als 500 Aussteller (darunter 150 Newcomer) präsentierte. Für PME Legend war die Präsenz in der Urban Base ein voller Erfolg: „Wir haben über 50 Neukundengespräche geführt, mit denen wir konkrete Termine vereinbart haben. Darunter Namen wie Engelhorn, Kastner & Öhler, Peek & Cloppenburg, Blum-Jundt, Garhammer, Ramelow, Konen, Turek Wien oder Lust For Life", so Geschäftsführer Robert Theijssen. „Wir sind auch diese Saison hinsichtlich der Qualität der Besucher sehr zufrieden - Berlin ist ein guter Standort. Leider verzeichnen wir aber einen Rückgang in der Besucherzahl. Das Feedback zur Kollektion ist sehr positiv und freut uns sehr“, so das Feedback von Alexander Gedat, CEO der Marc O’Polo. Show & Order: Das innovative Konzept kommt anSHOW & ORDERDie sechste Ausgabe der Show & Order hat sich mittlerweile fest im Kalender vieler Einkäufer etabliert. Rund 300 internationale Labels bespielten das Kraftwerk. Viele Aussteller, insbesondere im Erdgeschoss freuten sich über eine solide Frequenz mit guten Gesprächen und zahlreichen Ordern. „Wir freuen uns immer wieder über die kleinen und großen Highlights, die wir hier schnappen können“, bestätigt Susanne Lindner von Lindner Fashion aus Dortmund. „Ich bin sehr zufrieden mit unserem Ergebnis. Wir konnten eine erhöhte Frequenz mit einer gesteigerten Verweildauer verzeichnen und haben grandioses Feedback von allen Beteiligten erhalten. Alle namenhaften und großen Modehäuser waren vor Ort, darunter zahlreiche aus dem europäischen Ausland. Tolles Feedback unserer Aussteller, die das hochwertige Fachpublikum sowie die Internationalität der Besucher loben", jubelt Organisatorin Verena Malta.CURVY IS SEXYDie mittlerweile dritte Ausgabe der Curvy is sexy war ebenfalls ein voller Erfolg - das Geschäft verlief sogar so gut, dass die Organisatorin Tanja Helgert ankündigte, zur nächsten Ausgabe eine größere Location zu suchen, in der sich die Marken großzügiger zeigen können. Die Aussteller sprachen von sehr guter Resonanz aus dem deutschsprachigen Markt, bis zum späten Donnerstagnachmittag wurden Gespräche geführt. „Unsere Messebeteiligung war ein voller Erfolg und ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Herstellermarke. Unser Konzept und unsere Kollektionen konnten das Messepublikum überzeugen“, freute sich Sheego-Verantwortliche Sabine Tietz(Sprecherin der Geschäftsführung beim Schwab Versand, zu dem sheego gehört). Insgesamt lässt sich festhalten, dass mit dem Modegrad auch das Interesse zunahm. Martina Schule-Block von Triangle by s.Oliver bestätigte: „Wir haben alle Trendthemen aufgegriffen und umgesetzt. Der Handel hat das verstanden und die Resonanz auf unsere „Rebel to Diva“-Kollektion war überwältigend. Wir sind sehr zufrieden.“GRÜNE MESSEN, CAPSULE UND BRIGHTZufrieden zeigten sich auch die grünen Plattformen Ethical Fashion Show und GreenShowroom, der bereits zum 10, Mal stattfand, denn „grüne Mode findet immer mehr Zuspruch“ und die beiden Plattformen bestätigten ihren „zukunftsweisenden Charakter“. Die Salonshow im Adlon mit über 400 Gästen war sicher das Highlight und sorgte medial für Furore. Die rund 90 Aussteller im Ewerk, wo die Ethical Fashion Show stattfand, bestätigten den Trend und konnten einige Geschäftskontakte anbahnen. Die Bright vermeldete ebenfalls eine „weitere erfolgreiche Ausgabe mit gestiegenen Aufkommen internationaler und nationaler Besucher“, die das ehemalige Kaufhof Jahnsdorf aufsuchten. Nach dem üblichen eher ruhigen Start in die Woche, wurde es auf der Streetwear-Plattform Capsule im Postbahnhof am Mittwoch geschäftiger, so dass die meisten Aussteller auch hier ein positives Resümee zogen.Berlin bleibt - die Frage ist nur wieOb und wie sich der angekündigte Winter-Abgang der Bread & Butter auf das Berliner Messegeschehen auswirkt, bleibt abzuwarten. Die Zugkraft der Premium und der Panorama wird wohl genügen, um Berlin weiter attraktiv zu halten. Viele Marken wünschen sich einen starken Standort in Berlin, um die D-A-CH-Region, den größten europäischen Markt, anzugehen. Auch Einkäufer sind verhalten, nach Barcelona zu fahren. Nichtsdestotrotz begrüßen viele Aussteller den Wunsch Müllers nach mehr Internationalität, allerdings ist fraglich, ob dies durch eine Flucht in den Süden erreich...

    Berliner Messewoche: Prima, so wie es war
  • Florenz - Berlin - Paris: Die Berliner Messen im internationalen Kontext eingepasstDie Berliner Modewoche wird im Januar wohl eine Woche später als bislang üblich stattfinden, zumindest wenn alle Beteiligten dem Schritt der beiden Leitmessen Bread & Butter und Premium folgen. Um eine Kollision mit der 87. Ausgabe der Pitti Uomo zu vermeiden, wird die Bread & Butter vom 20. bis 22. Januar 2015 (Dienstag bis Donnerstag) stattfinden. Die Florentiner Menswear-Messe rutschte ihrerseits wegen der London Collections (10. bis 12. Januar 2015) vom ursprünglich geplanten Termin (8. bis 11. Januar) auf den Zeitraum 13. bis 16. Januar 2015.Die Show & Order will nach dem heutigen Stand parallel zur Bread & Butter an den Start gehen. Auch die Premium zieht mit - zumindest teilweise. Die Leitmesse fürs exklusive Segment wird statt der bekannten Tagesfolge bereits am Montag, den 19. Januar 2015, starten. Damit bildet sie den Kick-Off der Fashion Week Berlin. Das neue Datum sei die logische Konsequenz auf das Termingefüge im internationalen Messe-Kontext: HAKA-Aussteller können nach der Pitti nach Berlin kommen, während andere Aussteller ihre Kollektionen nach der Premium kollisionsfrei auf den Pariser Messen wie der Who’s Next, Fame / Premiere Classe (23. bis 26. Januar) präsentieren können. „Marken und Designer benötigen die verschiedenen Plattformen und deren verschiedene Zielgruppen, um optimale Orderergebnisse zu erzielen. Solange es verschiedene Mode-Standorte in Europa gibt, ist eine Zusammenarbeit unter den Veranstaltern im Sinne des internationalen Marktgefüges erwünscht und unerlässlich. Das sind wir dem Markt schuldig“, begründet Anita Tillmann ihren Entschluss.Die Panorama als dritte große Berliner Messe sondiert aktuell noch die genauen Termine. Es geh...

    Berliner Messen rutschen im Januar nach hinten
  • Die Premium Order Munich kooperiert mit der Munich Fabric StartDie Premium-Gruppe wird sich also ab diesem Sommer komplett auf die Standorte Berlin und München konzentrieren, die damit Auftakt der Ordersaison und Abschluss der Orderrunde für den süddeutschen Raum, Österreich und Schweiz markieren. Für den Orderstandort Düsseldorf dürfte der Rückzug der Premium Order Düsseldorf ein herber Schlag sein. Aber eigentlich spielt sich das Business mittlerweile ohnehin meist in den Showrooms ab, und vielleicht sind drei Plattformen auch zu viel für die Orderwoche am Rhein. Die Supreme und die The Gallery dürften von dem Rückzug zumindest in den nächsten Saison profitieren.Kooperation mit der Munich Fabric StartDer Standort München soll hingegen weiter gestärkt werden. Im Zuge dessen bündeln die Premium Exhibitions und die Munich Fabric Start ihr Messe-Know-how. Gemeinsam soll ein „neuartiges Messeformat“ kreiert werden, das die Belange der Textil- und Bekleidungsindustrie vereint, Synergien optimal nutzt und die Stahlkraft des Standortes München über die deutschen Grenzen hinaus nachhaltig stärkt. „Wir können uns vorstellen, zukünftig ausgewählte Trends der Stoffhersteller in das Angebot der Premium Order Munich (POM) zu integrieren, um den notwendigen Know-how-Transfer im Markt zu fördern und neue Quellen der Inspiration zu schaffen“, so Anita T...

    Premium gibt Stoff in München und zieht sich aus Düsseldorf zurück