×
2 805
Fashion Jobs
ESPRIT
Product Owner Supply Chain (M/F/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
Product Owner Pim & Digital Assets (M/F/D)
Festanstellung · Ratingen
HUGO BOSS
IT Consultant Logistics Network (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
ADIDAS
Senior Technology Consultant (M/F/D) - Brand & Creation Technologies
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Technology Consultant Sap Fico
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Technology Consultant (M/F/D) - Brand & Creation Technologies
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Technology Consultant Sap Retail sd/mm
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Design Director Graphics - bu Sportswear & Training (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
V. F. CORPORATION
HR Partner Retail
Festanstellung · BERLIN
HEADHUNTING FOR FASHION
Account Manager*
Festanstellung · DÜSSELDORF
PUMA
Business Process Manager Purchase to Pay
Festanstellung · Herzogenaurach
PUMA
Business Process Manager Order to Cash
Festanstellung · Herzogenaurach
ESPRIT
Team Lead CRM Campaigns (M/F/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
Team Lead CRM Technology (M/F/D)
Festanstellung · Ratingen
PUMA
Project Manager Global E-Commerce
Festanstellung · Herzogenaurach
RALPH LAUREN
Recruiter (Talent Acquisition Advisor) (w/m/d)
Festanstellung · FRANKFURT AM MAIN
PUMA
Working Student Business Solutions Planning & bi
Festanstellung · Herzogenaurach
HEADHUNTING FOR FASHION
Key Account Manager*
Festanstellung · DÜSSELDORF
HUGO BOSS
Expert IT Project Manager (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
ADIDAS
Senior District Manager Retail & Franchise - Middle Germany (M/F/D)
Festanstellung · Frankfurt am Main
ADIDAS
Senior Specialist Payroll (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Senior Manager Brand Partnerships Operations (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach

Suchergebnis

Suche ändern Inhalte filtern

55 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Barbour in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Das DOW hat im Juli weiteren Marken-Zuwachs bekommenDie Designer Outlets Wolfsburg (DOW) verbuchen weitere Vermietungserfolge im Bereich Fashion und Beauty. Im Juli eröffnete die Premium-Strumpfmarke Falke und die Spa-und Wellness-Marke Rituals dort einen Store. Die britische Heritage-Marke Barbour zeigt seit Mitte Juli mit einem temporären Pop-Up-Store Präsenz.„Mit den aktuellen Eröffnungen sind wir zu 98% vermietet und konnten unser Markenportfolio über die letzten Monate nochmals deutlich erweitern und aufwerten. Wir freuen uns über den steten Zuwachs und sind uns sicher, dass wir die Vorstellungen unserer Kunden erneut getroffen haben“, so Michael Ernst, DOW-Centermanager.Insgesamt beherbergt Deutschlands erstes innerstädtisches Outl...

    Designer Outlets Wolfsburg wachsen
  • Am ersten Tag sollen deutlich über ein Drittel mehr Besucher die Pitti Uomo besucht haben Das diesjährige Theme der Pitti war: Walkabout Viele registrierten deutlich mehr internationale BesucherDie Pitti Uomo ist und bleibt die wichtigste Herrenmodemesse der Welt. Mit der 87. Ausgabe (13. bis 15. Januar) unterstreicht die Plattform erneut ihre führende Stellung.International wie nieAuf Ausstellerseite wurden 1.119 Marken registriert, plus zusätzlich 66 DOB-Kollektionen für die integrierte Pitti W. Dabei zeigt sich die Pitti Uomo so international wie nie: 40% der Aussteller kommen aus dem Ausland. Unter den wichtigsten Neuzugängen und Re-Entries zeigen sich u.a. Tiger of Sweden, Windsor., Superdry, Bogner Leather/Shoes oder Drykorn. Die Absage bzw. Verkleinerung der Bread & Butter scheint sich dabei aber nicht auf den Zulauf ausgewirkt zu haben - viele hatten sich schon für eine Teilnahme in Florenz entschieden, bevor es zum „Eklat“ in Berlin kam. „Von unserer Seite aus haben wir bemerkt, dass viele Unternehmer sich bereits für ihre Messe- und Vertriebsstrategie entschieden hatten - auch im Hinblick darauf, welche Schritte in Berlin unternommen wurden“, sagte Raffaello Napoleone, CEO der Pitti. Nichtsdestotrotz wird der „Denim-Überschuss“ deutlich sichtbar: G-Star RAW, Nudie Jeans, Scotch & Soda (einschließlich Maison Scotch) oder Blauer USA, aber auch andere B&B-Namen wie Barbour oder Antony Morato investieren ihren Messe/PR-Etat nun im großen Stil hier.Deutlich mehr Besucher erwartetAuch auf Besucherseite sieht es bislang ausgezeichnet aus. Die Marke von 30.000 Besuchern wird man mit der jetzigen Ausgabe wohl deutlich toppen können. Am ersten Tag kamen 45% mehr Besucher als bei der letzten Januar-Veranstaltung, heißt es. Die Absage der B&B in Berlin spielt für den Besucherzuwachs sicher auch hier eine Rolle, aber auch, dass die Pitti nicht mit den Londoner Menswear-Shows kollidiert und Menswear auch in vielen Handelskonzepten auf dem Vormarsch ist: „Wir müssen sehen, ob sich die Besucherzahlen aus bestimmten Regionen, bspw. aus Deutschland und Nordeuropa, ändern“. Nichtsdestotrotz beflügelt der rege Zulauf die Aussteller. Die Qualität der Einkäufer soll besser sein. Viele Marken sprechen davon, dass sie viele neuere, kleinere Kunden begrüßen konnten.Pitti reift ihr Konzept weiter aus Die Show von Andrea Incontri war das Pitti Uomo 87 Designer ProjectBeim Aussteller-Portfolio schlägt die Pitti wie gewohnt die Brücke zwischen großen Namen und neue Labels, zwischen maßgeschneiderter Klassik und hochtechnischer Sportswear, zwischen Mode, Lifestyle, Sport und Kunst. Viele Marken nutzen die Messe als Plattform für die Vorstellung ihrer Neuheiten, wie bspw. der neue Markenauftritt von North Sails, das Debüt des neuen Blundstone Ducati Scrambler Boots von WP Lavori in Corso oder die neue Après-Ski-Collection von Fuslap.Die Messe steht diesen Januar unter dem Titel: Walkabout und soll ist dem (neuen/alten) „In“-Vergnügen, zu Fuß zu gehen, gewidmet sein. Entsprechend stehen nicht nur technische Facetten und Kleidungsstile, aber auch passende Accessoires und Schuhe im Fokus. Diesjähriger Guest-Designer ist Consuelo Castiglioni von Marni. Special Guest ist die New Yorker Luxusmarke Hood by Air (HBA). Eine Reihe von Special Events wie die Pitti Italics (eine four-hand collection von Matteo Gioli und Stefano Ughetti), die Fashion Show von Andrea Incontri, Unconventional (new luxury underground styles). Mit regionalen Bereichen wie Born in the USA by Liberty Fairs, #Swedishspit 2015, Korean Spot oder themengewidmeten Areas wie Just Like A Man (klassische Menswear), Pop-Eye (Eyewear) und den unterschiedlichen Pavillons gibt es wieder eine Reihe von Sonderprojekten in der Fortezza, die übrigens demnächst mit 100 Mio. Euro renoviert werden soll. Beste (kurz- und langfristige) Aussichten für die dort findende Pitti Uomo.Pitti People: Wie immer selbst kampagnenreif!Fotos: Pitti Uomo / AKAstudio-collective // PH. Enrico Labriola // Giovanni Giannoni

    Gute Stimmung auf der Pitti Uomo
  • In Bayern dahoam, in der Welt zuhause: Bruno Sälzer hat wohl bei Escada München lieben gelernt und holt daher auch Bench dorthinBench baut sich in München - neben dem angestammten Sitz in Manchester, wo das Streetwear-Label seine Wurzeln hat - einen zweiten Unternehmenssitz auf. Ab März 2015 wird die Marke auf dem Firmen- und Ideencampus „Neue Balan“ in der Balanstraße 73 im Stadtteil München-Ramersdorf ziehen. Auf einer Gesamtfläche von rund 3.000 Quadratmetern wird es einen rund 600 Quadratmeter großen Showroom geben. Auch der neue Chef Bruno Sälzer wird maßgeblich von dort aus operieren. Wichtige Funktionen wie Marketing oder Wholesale-Vertrieb, sowie Kommunikation, eCommerce und Lizenzen sollen von rund 50 Mitarbeitern von München aus gesteuert werden.Die Bündelung wichtiger Funktionen und der Umzug in eine größere Location sind dem Umstand geschuldet, dass der deutsche Markt extrem relevant für Bench ist. Rund die Hälfte Umsatzes wird in Deutschland erlöst. Auch der Sitz des neuen...

    Bench wird halb-bayrisch
  • Die goldenen Zeiten sind (erstmal) vorbei: Die Bread & Butter kommt im Januar in deutlich reduzierter Version zum EinsatzNach dem 10. Jubiläum ging der Bread & Butter irgendwie die Puste aus. Blaue Briefe, gefolgt von großspurigen Ankündigungen, etwa zu Publikumstagen, die dann wieder zurückgenommen wurden, beschleunigten die Talfahrt der Messe. Insbesondere die Aussage vom letzten Sommer, wonach die Messe für die Winterausgaben nach Barcelona umsiedeln sollte, wirkten sich fatal aus. Viele eigentlich sehr loyale Aussteller suchten noch im Juli nach Alternativen, um in Berlin zu bleiben. Mustang oder die DK Company werden jetzt bei der kommerzielleren Panorama ausstellen. Fornarina und Floris van Bommel werden bei der Premium residieren. „Unser derzeitiges Business und unsere Ambitionen beziehen sich rein auf Nordeuropa, weswegen der Schritt nach Barcelona für uns nie zur Debatte stand. Für uns war der Wechsel zur Premium der einzig folgerichtige Schritt zur Unterstützung unseres Vertriebsteams. Die spätere Entscheidung der Bread & Butter doch in Berlin zu bleiben, kam zu einem Zeitpunkt, an dem unser Entschluss aus verschiedenen Gründen bereits feststand und verbindlich eingeleitet wurde“, sagt Pepijn van Bommel, Commercial Director. Auch die SEEK, die schon vor dem Barcelona-Fauxpas nicht wenige Marken (u.a. Cheap Monday, Boxfresh oder Barbour) überzeugen konnte, dürfte sich über weiteren Zulauf freuen, ebenso die Bright.Amputiert, aber nicht totZuletzt kursierten Gerüchten, wovon das drastischste wohl war, dass die einstige Leitmesse der Denim- und Urbanwear-Kultur „pleite“ sei und gar nicht stattfinden werde. So schlimm ist es wohl noch nicht, aber ein Riesen-Tamtam wie in den letzten Jahren wird den Fachbesucher wohl nicht erwarten. Nur rund 200 Aussteller werden zur kommenden Winterausgabe auf dem Flughafen Tempelhof ausstellen. Statt wie zuletzt fünf Hallen wird sich alles in der größten Halle, wo früher die Urban Base untergebracht war, abspielen. Zu den zugesagten Marken gehören u.a. Nudie Jeans, Nobis oder Crocs.Chance für einen Fresh Start?!Mit dem deutlich reduzierten Brand-Portfolio kehrt die Bread & Butter fast auf das Niveau aus den frühen Berliner bzw. Spandauer Zeiten aus 2003 zurück, wo damals rund 230 Marken ausstellten. Vielleicht birgt die erzwungene Reduzierung aber auch die Chance für einen Neuanfang. Wenn sich Karl-Heinz Müller auf die Wurzeln besinnt und wieder das zeigt, was „cutting edge“ ist, hat er sich den Zusatz „tradeshow for selected brands“ wohlverdient - und kann dann auch wieder feiern! Visionär genug dürfte er dafür sein. Um die Durststrecke zu überwinden, müsste er aber ein anderes Projekt auf Eis legen. Seine Seoul-Pläne finden offenbar (und nicht überraschend) noch nicht genügend Befürworter bei europäischen Markenherstellern; die Finanzierung des Projektes erweist s...

    Aus Bread & Butter wird „Breadling"& Butter