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36 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke BLACKY DRESS in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Der neue Head of Design bei Kapalua: Kirsten AlbersKirsten Albers leitet seit dem 1.August dieses Jahres als neuer Head of Design das Designteam der DOB-Marke Kapalua. In den letzten 17 Jahren war die diplomierte Modedesignerin als Chefdesignerin für das Berliner Label Blacky Dress tätig. Anerkennung für ihre Arbeit erhielt sie 2012, als sie den Berliner Modekritiker-Preis bekam. Bevor sie zu Blacky Dress wechselte, arbeitete sie u.a. für Bernd Berger, Elegance, Burda International, Seeler und Marc Kehnen.Mit ihren Kenntnissen soll Albers das Designteam der Marke positiv verstärken und das Profil weiter schärfen. „Wir möchten die Differenzierung zu unserer zweiten, momentan sehr erfolgreichen Kollektion Apanage verstärken. Kapalua soll dabei den moderneren Part übernehmen.“, so Josef Kämmerer, Geschäftsführer der Muttergesellschaft Apanage Fashion Group.Albers folgt auf Annette Schrewe, die das Unternehmen zum Jahresende verlässt.Foto: Kapalua

    Kapalua mit neuer Chefdesignerin
  • Mehr Individualität im Zelt: "The Stage" soll die Mercedes Benz Fashionweek ergänzenAuf der Straße des 17. Juni startet die Mercedes Benz Fashionweek am 2. Juli 2013 in die diesjährige Sommerausgabe. Große deutsche Namen wie Anja Gockel, Laurèl, Marc Cain, Schumacher, Blacky Dress und Marcel Ostertag haben bereits zugesagt. Ebenfalls mit dabei sind Augustin Teboul, Blaenk, Dawid Tomaszewski, Dimitri, Ep_Anoui, Franziska Michael, Malaikaraiss, Marc Stone, Michael Sontag, Minx By Eva Lutz, Miranda Konstantinidou, Rebekka Ruétz, Riani, Sissi Goetze, Sopopular, Umasan und Vonschwanenflügelpupke. Rena Lange wird wie berichtet nicht dabei sein. Auch Hugo Boss, Thomas Rath und Basler werden sich aus unterschiedlichen Gründen fernhalten: Hugo Boss orientiert sich stärker gen Asien und Basler muss intern strukturieren. Insgesamt hält der vorläufige Schauenplan 31 Labels zusätzlich zu den Shows im Greenshowroom, der Finalshow des Designer For Tomorrow Awards hosted by Stella Mccartney und den Nachwuchstalenten von Istanbul Next 2013 (Ece Gözen, Nazli Bozdag, Nevra Karaca).Innerhalb des Zeltes am Brandenburger Tor gibt es laut Veranstalter IMG Fashion Events & Properties ein Novum: Neben dem großen Runway-Raum, der rund 700 Plätze umfasst, gibt es zukünftig das neue Konzept The Stage. Das flexible Raumsystem ist äußerst wandelbar, kann individuell auf die Wünsche der jeweiligen Labels abgestimmt werden und bietet eine „grössere Kapazität an Front Row Plätzen“. Je nach Nutzung ergeben sich 150 bis 270 Sitzplätze und 60 bis 300 Stehplätze. Auch in Sachen Ausleuchtung  und musikalischer Untermalung gibt es deutlich mehr Gestaltungsspielraum. "Das neue Konzept erlaubt es den Designern, die Präsentation ihrer Kollektionen dem eigenen Stil entsprechend anzupassen und ermöglicht eine integriertere Show. “The Stage wird die Bedürfnisse derjenigen Designer perfekt erfüllen, die ihre Kollektionen aus einem Guss und mit einer eigenen Vision präsentieren möchten”, so Jarrad Clark, Global Director of Production der IMG.Foto: Archiv

    Erste Designer bestätigen zur Fashionweek
  • Blacky Dress Berlin: Eva Renes soll die Neuausrichtung der Kollektionen begleitenEva Renes ist gekommen, um frischen Wind zu Blacky Dress Berlin zu bringen. „Wir sind davon überzeugt, dass sie die entscheidenden zukunftsorientierten Maßnahmen zur erfolgreichen Etablierung der Blacky Dress Berlin Kollektion einleiten wird. Dies natürlich in Verbindung mit unserem ausgezeichneten Team“, freute sich Markus Dejori, CEO der Frank Henke Mode GmbH, über den Neuzugang. Renes fol...

    Blacky Dress mit neuer Chefkreativen
  • Über 100.000 Besucher kamen zur Chic 2013 nach Peking Der deutsche Pavillon zeigte ein Reihe bekannter Marken aus Deutschland Der Stand von Laurèl: Jede Menge Besucher und positives Feedback Auch am Stand von Hattric herrschte geschäftige Stimmung Doch auch die chinesischen Marken ließen sich beim Messeauftritt nicht lumpenVom 26. bis 29. März fand in Peking Asiens größte Modemesse statt und zog zahlreiche Besucher aus China und anderen asiatischen Staaten wie Indonesien, Südkorea oder Japan und vereinzelt sogar aus Russland an.Die Zahl ausländischen Aussteller aus Europa und Amerika auf der CHIC Beijing war erneut gestiegen und füllte allein zwei Hallen. Einige Marken präsentierten sich dort in nationalen Gemeinschaftsständen, andere in den nach Segmenten Womenswear, Menswear, Casualwear, Kidswear aufgeteilten Hallen. Während Italien mit rund 80 Ausstellern allein drei Pavillons bespielte, war Deutschland mit insgesamt 28 Firmen vertreten. Mit dabei war u.a. Tom Tailor, die sich als einige der wenigen individuell in dem Casualwear Segment präsentierte. Trotz restriktivem Einlass kamen am ersten Tag bereits über 400 Besucher auf den Stand, berichtet Marc Menzel, Managing Director Tom Tailor Asia. Mit etwa der Hälfte führte man Gespräche über Brand Positioning. Auch andere deutsche Marken nutzen die Messe für intensive Gespräche: „Aufgrund der letztjährigen Teilnahme konnten wir uns optimal auf die Messe vorbereiten. Mit unserer Messebeteiligung konnten wir die bereits bestehenden 50 P.O.S. noch weiter ausbauen“, erklärte Elvira Nass, Exportleiterin Luisa Cerano und Hauber. Die Frank Henke Mode GmbH sieht nach der Messe „fünf Kandidaten im engeren Entscheidungsbereich“, um mit ihnen asiatische Retail-Repräsentanzen aufzubauen. Gleichzeitig will man für das nächste Mal das C.I. von Blacky Dress weiter herausarbeiten. Auch May Ha, Marketing Manager von Laurél, berichtet von positivem Feedback aus dem chinesischen Markt, das nun nachbereitet werden soll. Marc Cain, quasi schon ein alter Hase im chinesischen Markt, konnte weitere Positionierungen in China festmachen. Der Baby- und Kidswear-Anbieter Sanetta sprach ebenfalls mit potentiellen Distributoren und sogar einem Multibrand-Konzept, die nun weiter durch einen lokalen Consultant betreut werden sollen. Auch das Fazit der Bültel Group (Hattric, Trek & Travel und Calamar) fiel positiv aus. General Manager Thorsten Suska verriet, dass viele neuen Kunden gewonnen werden konnten.Beeindruckt zeigten sich viele Besucher auch von dem Auftritt der chinesischen Marken, etwa Bosideng, das Menswear-Label Youngor, die Maßkonfektionen von Bespoke oder Judger’s Tailor Boutique sowie von RCMTM, die bereits die chinesische Sportdelegation zu Olympia ausstattete. Sehens- und besuchenswert waren auch der Nachwuchsbereich „Pure Design“ mit jungen Kreativtalenten aus China, diverse Markteinführungsvorträge, Seminare, Trend-Modenschauen und Workshops.Generell lässt sich festhalten, dass China modisch gesehen nicht mehr nur das Land der Extreme ist. Es gibt zwar 3.000 Shoppingmalls im Luxusbereich und jedes Jahr komme...

    Mehr als 100.000 Besucher auf der CHIC Beijing
  • Kirsten Albers lieferte im Januar die letzte Kollektion für Blacky Dress Berlin abDie Frank Henke GmbH hat sich von Kirsten Albers, der langjährigen Head of Design ihres Modelabels Blacky Dress, getrennt. Als Grund wurden unterschiedliche Au...

    Veränderungen bei Blacky Dress
  • Die internationale Beteiligung verstärkt sich: Bei der CHIC 2013 präsentieren sich Modemarken wie Marc Cain im German Pavillon.Der chinesische Markt wir immer beliebter und davon profitiert auch Asiens größte Modemesse CHIC. Vom 26. bis 29. März 2013 wird dort bei der 21. Auflage die internationale Beteiligung noch einmal verstärkt: Länder wie Deutschland, die Türkei und Japan stellen sich mit ausgewählten Modemarken an den Länderpavillons vor; individuelle Modemarken aus Dänemark, Frankreich, Italien und Großbritannien präsentieren sich ebenfalls in den International Halls.Die größten Gemeinschaftsbeteiligungen kommen aus Frankreich und Italien, gefolgt von Deutschland mit Marken wie Marc Cain, Luisa Cerano, Blacky Dress und Gerry Weber. Im Zentrum der Hallen zeigt sich der "Designers' Corridor". Dort zeigen sich Designer mit authentischer Mode und Accessories an 32 Ständen.Motto: "Innere Stärke"Die Motivation für die Chic 2013 ist "Innere Stärke", die sich auf die Qualitätssteigerung, die Präsenz der führenden Marken, die transnationalen Geschäftsbeziehungen sowie die Expertenhilfe für Austeller und Besucher bezieht. In Halle E1 befindet sich die Menswear mit chinesischen Leitmarken. In Halle E2 versammeln sich alle wichtigen Modemarken mit jungem Spirit in den Bereichen Casual/Sports/Denim/Street/Outdoor.Halle E3 gibt einen Überblick über Daunen/Pelz/Lederbekleidung. Halle E4 wird zum Kindermodeparadies mit rund 100 Ausstellern, die ihre neuen Trends im Kids-Segment vorstellen. Damen und Mode-Accessoires befinden sich in den Hallen W3 und W4. Zudem finden während der Messe täglich Modenschauen im fußläufig entfernten Crown Plaza statt.Der chinesische MarktChina erfährt einen Über-Konsum von Luxusmarken sowie eine Explosion des E-Commerce. Etwa 36 % aller Verkäufe von Sc...

    CHIC 2013: Internationale Beteiligung verstärkt sich