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20 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Boss Green in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Die Marke BOSS soll in der Top-Liga der Luxusmarken platziert werdenClaus-Dietrich Lahrs glaubt weiter an Wholesale, aber große Wachstumschancen sieht er woanders, so das Fazit des Investorentages, der im Pariser Showroom abgehalten wurde. Für die letzten vier, fünf Jahre stellte sich der Hugo Boss Manager ein gutes Zeugnis aus: Die 2010 vereinbarten Ziele - Differenzierung des Markenportfolios, Fokus auf Womenswear, Ausbau des eigenen Store-Netzwerks, Verbesserung der Logistik sowie Schaffung effizientere und stärker auf Kundenbedürfnisse ausgerichtete Prozesse - habe man bei steigenden Umsatz- und Ergebniszahlen erreicht.BOSS in der Top-Liga der EdelmarkenZeit also, um nach vorne zu blicken und die Ziele für 2020 zu definieren: Dabei knüpft die Hugo Boss AG an das an, was bereits geschah. BOSS, die Kernmarke, in die 2012 auch die Luxuslinie Boss Selection verschmolzen ist, soll weiter aufgewertet werden. Nach dem Uptrading „Refined Modern Luxury“, der insbesondere auf die Bereiche Konfektion und Sportswear abzielt, soll BOSS einen Umsatzanteil von 20% im Luxussegment erzielen. Im Zuge der veränderten Ausrichtung wird BOSS zukünftig ausschließlich im Monomarken-Umfeld, also in eigenen Stores und Shop-in-Shops, angeboten werden. Die sportiv-dynamische Linie Boss Green und die junge, eher progressive Linie HUGO sollen im Gegenzug eher breiter aufgestellt werden, damit der Konzern den Premiumbereich weiter wie bislang abdecken kann. Wachstumsfeld Womenswear: Ein schwieriger, stark wettbewerbsgetriebener Markt aber mit guten MargenSolvente Frauen umgarnenGroße Hoffnungen setzt Lahrs auch auf die Womenswear, die seit der Verpflichtung von Jason Wu einen großen Schritt nach vorne gemacht hat und deren Wachstum „erheblich an Dynamik gewonnen“ hat. Neue Produktinitiativen bei Kleidung, Accessoires und Schuhen sowie eine emotionalere Kundenansprache sollen dafür sorgen, dass der Bereich weiter zweistellig wächst von aktuell 263 Mio. Euro auf rund eine halbe Milliarde. Bis 2020 sollen mindestens 15% der Umsätze mit Womenswear erlöst werden.Dreiviertel des Umsatzes über die eigene LadenthekeWie bislang will Hugo Boss auch seine Retail-Strategie weiter forcieren. Der Umsatzanteil, der mit eigenen Läden und Flächen erwirtschaftet wird, soll 2020 bei 75% liegen. Zum Vergleich: 202 lag er bei 22%, 2013 bei 54%. Im Zuge dieser Zielsetzung wird Hugo Boss nicht nur weitere eigene Läden eröffnen, Franchisepartner und Shop-in-Shops von Wholesale-Partnern übernehmen, sondern auch seine Online-Aktivitäten eigenständig führen und in die stationären Aktivitäten integrieren. Nach dem bereits erfolgten Relaunch der Webseite soll Anfang 2015 ein digitaler Flagship Store gelauncht werden und die Omnichannel-Implementation bis 2016 abgeschlossen sein.  Beim zukünftigen Wachstumskurs wollen die Schwaben vor allem in die Märkte expandieren, in denen sie noch nicht sehr präsent sind und für die ein starkes Wachstum erwartet wird: also Asien, Osteuropa und der Mittlere Osten, aber auch Braslien, Mexiko oder Südafrika.Insgesamt rechnet der Konzern damit, dass die Umsätze jedes Jahr im hohen einstelligen Bereich wachsen sollen, wobei die operative Marge bis 2020 von aktuell 23,2% auf 25% steigen soll.Foto: Hugo Boss AG

    Hugo Boss definiert drei Wachstumsfelder
  • Hugo Boss zeigt seine weibliche Seite - deutlicher als je zuvor2013 verlief nicht herausragend, aber ok für die Hugo Boss AG. Die Umsätze konnten insgesamt um 4% (währungsbereinigt um 6%) auf 2,432 Mrd. Euro gesteigert werden. Das operative Ergebnis (bereinigtes EBITDA vor Sondereffekten) legte immerhin um 7% auf 565 Mio. Euro zu.Die eher gemächliche Entwicklung nach Jahren des zweistelligen Wachstums haben die Metzinger bewusst in Kauf genommen, denn hinter den Kulissen wurde sich neu arrangiert. In die Kernmarke Boss wurde die Luxus-Maßkonfektionssparte Boss Selection aufgenommen. Die Markenaussage wurde insgesamt geschärft: Boss steht für einen modernen sophisticated Style. Rund herum im Premiumbereich ergänzen die junge urbane Linie Boss Orange, Sportswear von Boss Green und die progressive Linie Hugo als modische Spitze das Angebot der Metzinger.Zudem nimmt der Konzern erneut die Frauen stärker ins Visier – denn da Hugo Boss laut Geschäftsbericht „noch viel Potential“. Bislang stehen die Damenkollektionen mit einem Umsatzvolumen von 263 Mio. Euro für 11% des Gesamtumsatzes. Mit einem „überportionalen“ Umsatzplus von 5% in 2013 zeichnet sich allerdings ab, dass nun unter der Leitung von Creative Director Jason Wu mehr drin sein könnte. Im Zuge der neuen vielversprechenden Personalie wird die Womenswear im eigenen Einzelhandel prominenter platziert und die Markenkommunikation in Richtung der Damen deutlich gestärkt. Prominent platziert: Boss Womenswear soll die Umsätze ankurbelnDarüber hinaus setzt Hugo Boss nach wie vor auf den Ausbau des eigenen Retail-Geschäfts, denn die Großhandelssparte schwächelt mit einem Rückgang von 7% auf 1,06 Mrd. Euro weiter, während der eigene Einzelhandel um 14% auf 1,31 Mrd. Euro zulegen konnte. 2013 wurde das Netz eigener Einzelhandelsgeschäfte um netto 170 auf 1.010 Standorte ausgebaut. 2014 sollen noch einmal 50 neue Standorte – ohne Berücksichtigung von Übernahmen – hinzukommen.Mit diesen Plänen in petto ist Vorstandschef Claus-Dietrich Lahrs überzeugt, dass man das „Wachstumstempo gegenüber dem Vorjahr noch erhöhen“ werde. Insgesamt sollen die Erlöse im hohen einstelligen Prozentbereich wachsen, wobei im eigenen Retail ein zweistelliges Plus erwartet wird. Das bereinigte EBITDA soll entsprechend dem Umsatzanstieg im hohen einstelligen Bereich zulegen. Für 2015 soll dann die 3 Mrd. Euro-Marke geknackt werden.Fotos: Hugo Boss AG

    Hugo Boss umgarnt die Frauen
  • Fünf Monate wurde das Haus in der Stuttgarter Königsstraße 19b aufwendigst saniert. Wo früher das Modehaus Fischer untergebracht war, eröffnete am 7. Dezember der BOSS Flagship Store. Wie bei dem im Juni auf der Champs Elysées (Paris) eröffnete Flagship-Store wurde auf den 850 Quadratmetern Fläche ebenfalls das neue Ladenbaukonzept umgesetzt, das sich durch eine...

    Hugo Boss setzt sich in Stuttgart ein Denkmal