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127 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Bright in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Die Fashion Week zieht an – nicht nur Fachbesucher wie Einkäufer und Modejournalisten, sondern auch jede Menge Modeinteressierte, die an dem bunten Potpourri des größten deutschen Mode-Spektakels teilhaben wollen. Genaue Zahlen gibt es nicht, dafür aber Schätzungen: Die Tourismus-Service-Agentur visitBerlin schätzt, dass 120.000 Besucher in der Stadt waren. Das Hotelgewerbe meldet 200.000 zusätzliche Übernachtungen. Wie auch immer, die Investitionsbank Berlin schätzt, dass alle Besucher in der Woche knapp 65 Mio. Euro in der Stadt gelassen haben.Fest steht auch: Die Berliner Modewoche ist irgendwie erwachsen geworden. Es ist nicht mehr das ungestüme Kreativverhalten junger Designer, sondern eine hochqualitative Veranstaltungsreihe mit internationalem Renommee. Und es ist echte Knochenarbeit, die Woche zu überstehen. Mehrere Messen, 50 Schauen und zahllose Events – der Wochenplan ist prall gefüllt und führt einen quer durch die Stadt, wenn man alles gesehen haben will. IMG, die Veranstalter der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin (MBFWB) überlegen mittlerweile sogar, einen fünften Tag einzuführen, um etwas Druck aus dem Zeitplan zu nehmen und den Redakteuren die Möglichkeit zu geben, sich auch mal auf den Messen umzuschauen.Fazit der Messen PremiumDie Messeveranstalter sind in diesem Sommer auf jeden Fall zufrieden. Auf der Premium, auf der über 800 Brands mehr als 1.000 Kollektionen präsentierten, wurden mehr als 60.000 Besucher gezählt. Das sind 5% mehr als zur Winterausgabe, und der Zuwachs ist vor allem auf die internationalen Besucher zurückzuführen. „Die Premium war diese Saison wieder sehr erfolgreich und internationaler denn je – sowohl von Seiten der Aussteller wie auch von Seiten der Besucher“, so Norbert Tillmann. Der Anteil der deutschsprachigen Besucher lag bei nur 39%, danach folgte Südeuropa (28%), die BeNeLux-Länder und Frankreich (18%), Skandinavien (6%), Übersee (4%), UK/Irland (3%) sowie Osteuropa (2%).Auch die angegliederte Plattform SEEK war komplett ausgebucht und stark frequentiert, so dass sich die Veranstalter bereits nach einer neuen, größeren Location umsehen.Bread & ButterMessechef Karl-Heinz Müller hielt sich auch bei der 25. Ausgabe der Bread & Butter mit konkreten Besucherzahlen bedeckt, erklärte aber, dass die Messe „die bisher stärkste Besucherfrequenz seit der Rückkehr nach Berlin" hatte. Rund 60% der Besucher kamen aus dem Ausland, aus 100 verschiedenen Ländern. Auch hier sorgten die deutlich stärkeren Besucherzahlen aus BeNeLux, Skandinavien, Großbritannien, Österreich und der Schweiz für einen gestiegenen Internationalisierungsgrad. Gleichzeitig kündigte Müller an, dass das Konzept, die Öffentlichkeit an den Abendveranstaltungen teilhaben zu lassen, auch im nächsten Sommer weiterführen will. BrightAuf der 13. Ausgabe der Streetwear- und Skateboardmesse Bright waren 330 Aussteller vertreten. Bereits am ersten Tag kamen über 6.000 Besucher an die Stände – auch hier war die Hälfte nicht aus Deutschland. Bis Samstag kamen mehr als 15.000 Gäste. Für die Veranstalter Thomas Martini und Marco Aslim war es die beste Show.(capsule) BerlinAuch die capsule Trade Show feierte vom 7. bis 8. Juli Premiere in der Hauptstadt und auch die Veranstalter waren mit den zwei Messetagen hochzufrieden. 55 Brands zeigten sich in der Alten Münze. in fashion berlinAuch die Veranstalter des neuen Messekonzeptes in fashion berlin ziehen ein positives Fazit für die erste Runde in der Hauptstadt. „Das Konzept ist aufgegangen, die Erwartungen haben s...

    Berlin Fashion Week in Zahlen
  • Mittwoch und Donnerstag waren heiß – ziemlich heiß sogar, und trotzdem tat das dem Gedränge in den Hallen der Premium und der Bread & Butter keinen Abbruch. Die überwiegende Zahl der Aussteller war mit ihrer Präsenz auf den Messen durchaus zufrieden.Premium ReviewBei Liebeskind Berlin, die wie in der Vergangenheit strategisch gut am Eingang der Premium positioniert war, war wie immer viel los: „Bei uns ist immer Party“. Aber auch die anderen Hallen und die Seek wurden gut frequentiert. Die neu angeordneten, schneeweißen Laufwege „schleusten“ Besucher an jedem Stand vorbei, so dass Besucher auch bei unbekannteren Labels stehen blieben und Ungewöhnliches entdecken konnten. „Die Frequenz ist dieses Mal gefühlt höher als im letzten Jahr. Die Premium wird immer mehr zur Mode-Verkaufsmesse. Zu uns kommt mehr relevantes, fokussiertes Publikum. Außerdem informieren sich neben den deutschen Einkäufern auch immer mehr internationale Kunden“, so Heiko Desens von Michalsky. Auch Elke Freudenberg von Yummie Tummie bestätigt den Eindruck von einem internationaleren Publikum. Gefühlt war auch bei Stefanel der Zulauf am zweiten Tag stärker.Auch beim Standbau waren viele Aussteller kreativer und setzten sich von den üblichen weißen Ständen ab: René Lezard lud Gäste zu Drinks und Törtchen zum Verweilen und Plauschen auf die nachgestellte Dachterrasse, während Escada Sport mit Sandkasten und marokkanischer Kulisse ein zur Wärme passendes Flair schaffte. „Die Frequenz ist anhaltend stark. Am zweiten Tag waren viele internationale Interessenten hier“, so Miriam Holleczek, Head of Retail D,A,CH bei Escada Sport. Auch bei Armani Jeans, die erstmalig auf der Premium vertreten waren und sich etwas außerhalb eine riesige Fläche angemietet hatten, herrschte reges Treiben und viel italienisches Stimmengewirr.Bread & Butter ReviewAuf der Bread & Butter waren der erste Tag und die Hälfte des zweiten Tages gefühlt am stärksten besucht. Messechef Karl-Heinz-Müller hält sich -traditionsgemäß- mit Auskünften über Besucherzahlen zurück, aber auch hier hatten viele Teilnehmer den Eindruck, dass die Zahl der internationalen Besucher zunimmt. So informierten sich viele ausländische Kunden sich an dem größeren Stand des Berliner Brands Camp David: „Wie wir mit den internationalen Anfragen umgehen, müssen wir noch sehen“, heißt es von seiten der Firma Clinton, die für das Label erst mal in der D-A-CH-Region noch viel Potential sieht. Am Stand der Jerseylinie Kilian Kerner Senses wurden dagegen große Aufträge mit ausländischen Kunden geschrieben, verriet Sales Manager Nils Lange. Auch der Stand vom dänischen Label Vila (Bestseller-Group) war gut besucht: „Bei uns ist es gut gelaufen. Damit haben wir zwar gerechnet, aber sind sehr froh, dass es auch so war. Vila hat sich langsam etabliert und viele kennen den Namen und wollten nun einfach mal schauen, was wir in der kommenden Saison zu bieten haben“, fasst Ania Fleck die Tage auf der Bread & Butter zusammen. Auch am Stand von Floris van Bommel, den Louboutins für normale Männer, schauten viele internationale Besucher vorbei und sorgten in den ersten zwei Tage für eine hohe Quote.Am letzten Tag klang das Messetreiben eher ruhig aus. Zwar herrschten wieder etwas kühlere Temperaturen, aber viele Einkäufer waren offensichtlich schon wieder auf dem Heimweg oder suchten auf der Bright, der kleineren Sportswear-Messe in Ostberlin, nach etwas Sportlicherem.Fotos: Archiv/ (2) Bread & Butter

    Sonnige bis heitere Stimmung bei den großen Berliner Messen
  • Die 13. Ausgabe der Bright scheint vom 7. bis 9. Juli mit einigen Premieren aufzuwarten, und sich damit immer fester in den Berliner Messekalender einzubrennen. Mit gut 300 Labels sind so viele Aussteller in den Räumlichkeiten des ehemaligen DDR-Ministeriums für Staatssicherheit in Lichtenberg präsent wie nie zuvor. Neu ist bspw. Bench Sport, während die Schwesterlinie Bench Street auf der Bread & Butter präsent sein wird. Mit der Teilnahme auf der Bright will die Marke aus Manchester ihre derzeitige Markenausrichtung als urbanes Sportsbrand unterstreichen. Um den vielen Marken Platz zu bieten, wurde die Ausstellungsfläche erweitert. So sollen ein gutes Dutzend Sportswear- und Sneakermarken die rund rund 800 Quadratmeter des Eingangsbereichs, der bisher nahezu ungenutzt war, bespielen.Zusätzlich dazu präsentiert die Bright zur Sommerausgabe erstmalig das neue Konzept All Tomorrows, das neuen, eher unbekannten Labels und Designe...

    Frisches Blut für die Bright
  • Auch wenn auf der Skate- und Streetwearmesse Bright deutlich weniger Rummel war als auf der Bread & Butter, sind die meisten der Aussteller mit ihrer Teilnahme zufrieden. Immerhin zog es mehr als 11.400 Fachbesucher zur Tradeshow in Ostberlin.  Mit ihrer Location im ehemaligen Stasi-Hauptquartier in der Normannenstraße bildet die Bright einen entspannten Kontrast zur Schicki-Programm am Bebelplatz oder dem Sehen-und-Gesehen-Werden auf der Premium und der Bread & Butter. Das Publikum ist deutlich jünger und sportlicher - während bei den anderen Berliner Messen das liebste Accessoire ein Kinderwagen oder ein Designertäschen war, trug man auf der Bright selbstverständlich Skateboard und Kaputze.Die Messe, die früher in Frankfurt am Main zu Hause war, scheint endlich an der Spree angekommen zu sein. Die Aussteller bestätigen, dass viele Einkäufer die Bright fest in ihr Berliner Programm aufgenommen haben. Erst Bread & Butter und dann Bright. Viele der 254 Brands freuten sich über eine hohe Resonanz von ausländischen Besuchern.  Beim finnischen Label Makia Clothing zählte man viele Italiener und Engländer. „Für uns war es eine gute Messe. Wir hatten viele internationale Besucher aus Belgien, Frankreich und Italien. Aber der Großteil kam aus Deutschland“, so die Einschätzung vom TwoThirds Brandmanager Jan Groenendijk. Auch die Shisha-Jungs wurden von „besonders vielen Österreichern“ besucht. Bei Roxy lief es zwar erst schleppend, dann aber verzeichnete der Stand für sportliche Girlswear eine „gute Frequenz“. „Im Gegensatz zur letzten Bright kamen dieses Mal nur ernsthaft interessierte Besucher. Im Sommer war zwar mehr los, aber das war viel Laufkundschaft. Die war jetzt kaum dabei“, erzählt Annalena Bruchmann.Im Allgemeinen freuten sich trotzdem viele Aussteller auf ein Wiedersehen Anfang Februar in Halle A2 der Ispo: Die Geschäfte würden da einfach besser laufen als in Berlin.

    Die Bright nimmt’s sportlich
  • Anfang Juli wird Berlin wieder zum Anziehungspunkt Nummer eins in Europa für all jene, die sich in Sachen Mode auf den neusten Stand bringen wollen. Die "Mercedes Benz Fashion Week" sowie die beiden grossen Messen "Br...

    Berlin macht sich bereit