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103 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Brioni in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Justin O'Shea soll Brioni erneuern, aber das Erbe der Marke erhaltenBereits Anfang März hatte Brioni einen umfangreichen Restrukturierungsplan angekündigt, gestern wurde er mit Regierungs- und Gewerkschaftsvertretern diskutiert. Das Herrenmodehaus, das seit 2012 zum französischen Luxus-Modekonglomerat Kering (früher PPR) gehört, kämpft seit Jahren mit rückläufigen Erlösen, nicht zuletzt deshalb, weil dem Luxuslabel seit längerem die russische Nachfrage fehlt. „Die Produktionskapazitäten müssen an die aktuellen Marktanforderungen angepasst werden“, konstatierte die Konzernmutter daher nüchtern. Konkret sollen wohl 400 der rund 1.200 Mitarbeiter entlassen werden, grundsätzlich jedoch sollen alle vier italienischen Produktionsstandorte (drei in der Region Abruzzen und eine in der Region Bergamo) erhalten bleiben.Gleichzeitig sieht der Plan vor, die Marke bei Männern wieder attraktiver zu machen und neue Zielgruppen zu gewinnen. Brioni, dessen Anzüge gut und gerne knapp 7.000 Euro kosten, war früher Ausstatter von James Bond - verlor diesen prestigeträchtigen Auftrag allerdings an den US-Designer Tom Ford. Um modisch wieder auf die Höhe zu kommen, wurde der vakante Job des Creative Directors mit Wirkung zum 1. April an Justin O’Shea vergeben. Der frühere Kreativchef Brendan Mullane hatte das Unternehmen Anfang Februar im gegenseitigen Einvernehmen verlassen. Justin O’Shea traut man durchaus die Erneuerung der Marke zu. Bioni-CEO Gianluca Flore ist der Überzeugung, dass er „unsere Kernwerte ...

    Brioni vor gravierenden Veränderungen
  • Justin O'Shea: Vom Surfer, zum Einkäufer, zum Creative DirectorErst Mitte Januar dieses Jahres hatte Justin O’Shea innerhalb des Luxus-Modehändlers MyTheresa.com die Position des Global Fashion Directors übernommen. Die Wahl der Jobposition ließ schon erahnen, dass man ihm Raum lassen wollte, sich weiterzuentwickeln. Während er die Zusammenarbeit mit den Marken intensivieren sollte, wurde Heidi Hoelzer zum Global Buying Director ernannt.Gestern, nach einigen Twitter- und Medienberichten bestätigte MyTheresa das Ausscheiden O’Sheas zu Ende März. MyTheresa-Präsident Michael Kliger dankte ihm für seinen Einsatz und seine Leidenschaft, mit der er das Unternehmen maßgeblich mit zum Erfolg geführt hatte, und wünschte ihm für seine zukünftigen Aufgaben alles Gute. Einen Nachfolger für seine Position gibt es aktuell nicht. Wer nun glaubt, O'Shea wird zukünftig vielleicht nur noch It-Boy und professioneller Instagrammer sein (mit knapp 80.000 Followern und in Kombi mit Freundin Veronika Heilbrunner nicht abwegig), der irrt: Wie Business of Fashion exklusiv berichtet, soll er Creative Director bei Brioni werden.O’Shea ist ein ungewöhnlicher Quereinste...

    MyTheresa ohne Justin O’Shea
  • Kering will mehr Kontrolle und mehr Exklusivität bei seinen LuxusmarkenVon der Krise im Luxussegment blieb Kering weitgehend verschont. Die Erlöse in 2015 stiegen um 15,4% auf 11,58 Mrd. Euro. Währungs- und portfoliobereinigt lag das Plus bei 4,6%. Die Luxusaktivitäten mit Marken wie Gucci, Bottega Veneta, Yves Saint Laurent und kleineren Labels wie Alexander McQueen, Balenciaga, Brioni, Christopher Kane, McQ oder Stella McCartney standen mit 7,87 Mrd. Euro für 68% des Gesamtumsatzes, die Sport- und Lifestyle-Aktivitäten mit Puma mit 3,68 Mrd. Euro für den Rest. Luxus war dabei mit einem Plus von 16,4% der Treiber, sowohl bei Lederwaren, RTW oder Schuhe; nur das Uhren- und Schmuckgeschäft litt unter dem starken Franken. Insgesamt zahlte sich Kerings Strategie, die Distribution durch eigene Läden und Onlinehandel stärker unter Kontrolle zu haben, aus. Mittlerweile werden 71% des Luxusumsatzes über eigene Vertriebskanäle umgesetzt. Während Gucci und Bottega Veneta solide im niedrigen zweistelligen Bereich wuchsen, überzeugte Yves Saint Laurent mit einem Umsatzplus von knapp 38% und verfehlte die Milliarden-Grenze nur knapp.Bei der bislang strauchelnden Tochter Puma, die die Sport- und Lifestylesparte dominiert, konnte Kering immerhin eine erfolgreiche Repositionierung vermelden: Die Umsätze steigen wieder, auch wenn es einen Einbruch beim bereinigten operativen Ergebnis gab (-31% auf 94,8 Mio. Euro). Der Einbruch wirkte sich auch auf die Kering’sche Gesamtbilanz auf, da die Luxusmarken ihr operatives Ergebnis zwar stärken konnten, der Zuwachs von 2,5% auf 1,71 Mrd. Euro aber nicht ausreichte, um den Rückgang im Sport/Lifestyle-Segment zu kompensieren. Beim berichteten Nettoeinkommen gab es für Kering dank gesunkener Schuldentilgung und des Verkaufs des Schuhmachers Sergio Rossi hingegen wieder ein Plus von knapp 32% auf 696 Mio. Euro. Die Dividende bleibt mit 4 Euro/Aktie unverändert. Die intellektuell-retro-angehauchte Neupositionierung von Gucci unter Creative Director Alessandro Michele soll in 2016 Früchte tragenFür das laufende Jahr rechnet Kering damit, weiter auf Wachstumskurs zu bleiben - auch wenn das wirtschaftliche Umfeld alles andere als stabil ist. Im Sinne einer stärkeren Kostenkontrolle soll die Expansion mit eigenen Stores im Luxussegment weiter gedrosselt werden und bei Puma hofft man auf steigende Gewinne. „Wir sind in eine neue Phase des Wachstums eingetreten. Wir sind perfekt positioniert, um die Stärke unserer Marken zu nutzen und die Wertschöpfung langfristig zu maximieren“, so CEO und Chairman François-Henri Pinault, „Ich bin zuversichtlich, dass die Arbeit unserer kreativen Team...

    Luxus pusht Kering
  • Drei in einer Woche: Brendan Mullane hört auf bei Brioni, Alessandro Sartori verlässt Berluti und Stefano Pilati kehrt Zegna den RückenNachdem im letzten Jahr mit Raf Simons, Alexander Wang und Alber Elbaz bereits große Namen die Modehäuser Dior, Balenciaga und Lanvin verließen, folgt nun zu Beginn des Jahres eine Riege geschätzter Menswear-Designer in die mehr oder weniger selbst gewählte neue Freiheit. Den Anfang machte der italienische Edelschneider Brioni, der am Montag mitteilte, das der Vertrag mit Creative Director Brendan Mullane im gegenseitigen Einverständnis nicht verlängert werde. Die neue SS17-Kollektion werde von einem internen Designteam erstellt, stellte das zur Kering-Gruppe gehörende Unternehmen weiter fest. Kurz darauf erklärte auch das Pariser Menswear-Label Berluti, dass der Chefdesigner Alessandro Sartori das Unternehmen nach fünf Jahren verlassen werde. Stefano Pilati hat Zegna innerhalb kürzester Zeit neuen Spirit und neue Relevanz gegebenFür den größten Auffuhr allerdings sorgte die gestrige Mitteilung von Ermenegildo Zegna, dass auch Stefano Pilati aufhören werde. Darüber war schon länger gemunkelt word...

    Kreativ-Exodus bei Luxus-Menswear-Häusern