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36 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Browns in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • 45 Jahre nach der Gründung übernimmt Farfetch das im Londoner Stadtteil Mayfair gelegene Luxus-ModehausIn einer Zeit, in der das größte Medienunternehmen keine Inhalte produziert (Facebook), die größte Herberge keine eigenen Betten hat (Airbnb) oder das weltgrößte Taxi-Unternehmen keine Autos sein Eigen nennt (Uber), dann ist es nicht verwunderlich, wenn nicht der größte, aber immerhin ein sehr großer Luxusmode-Onlinehändler keine einzige Klamotte besitzt. Das 2008 gegründete Londoner Unternehmen Farfetch ist ein Online-Marktplatz für mehr als 300 unabhängige, kleinere Luxus-Boutiquen, der zuletzt weltweit mehr als 450.000 Kunden belieferte. Die Online-Plattform kümmert sich um den Online-Auftritt, die Zahlprozesse und den Versand. Der primäre Fokus liegt darauf, eine kaum merkliche Integration verschiedener Anbieter auf einer Plattform zu gewährleisten und unterscheidet sich damit merklich von Luxus-Onlinehändlern wie Net-A-Porter, mytheresa oder Luisa-via-roma.Browns als Testlabor: Omnichannel ist die ZukunftBei der letzten Finanzierungsrunde wurde Farfetch mit 1 Mrd. Dollar bewertet. Irgendwo mussten die dabei eingenommenen 86 Mio. Dollar ja hin... warum also nicht einen Luxus-Store kaufen, um zu sehen, wie man das Stichwort ‚Omnichannel’ besser ausreizen kann. Schon bei der Gründung sagte José Neves, dass der reine Onlinehandel nicht die Antwort auf die Zukunft des Luxus-Shoppings sein kann: „Mode ist nicht downloadbar. Die haptische Erfahrung ist wichtig“, sagte Neves gegenüber Business of Fashion, die als erste über die Browns-Übernahme berichteten.Laut Mitteilung wird Browns zukünftig von der ehemaligen Net-A-Porter-Directorin Holly Rogers als neuem CEO geführt. Gründerin Joan Burstein wird Honorary Chairwoman und ihre Kinder Simon und Caroline Burstein (bislang CEO und Creative Director) bleiben Berater und Mitglieder des Verwaltungsrats. „Es geht nicht darum, die DNA von Browns zu verändern, im Gegenteil! Es ist ein großer strategischer Schritt aus der Browns Perspektive - Wie können wir das, was eine fantastische Marke und DNA hat, ins nächste Jahrzehnt bringen und es zukunftsfähig machen?“, fragt Neves weiter. „Läden, so wie wir sie jetzt kennen, wird es in fünf Jahren nicht mehr geben“, prognostiziert er.Browns - der Eickhoff von LondonBrowns wurde Anfang der 70er Jahre von Joan Burstein gegründet. 2000 hat die Boutique einen eigenen Onlineshop eröff...

    Farfetch übernimmt Luxushändler Browns
  • Die Kopenhagener Modewoche hat gezeigt, dass skandinavische Mode nicht einfach unter den Tisch gekehrt werden kann. Auch wenn der heimische Textilhandel wie in anderen Euro-Ländern zuletzt wegen der Schuldenkrise leichte Einbußen hinnehmen muss, war die Stimmung auf den drei skandinavischen Leitmessen großartig. Vielleicht auch deswegen, weil zwei der drei großen Messen in dieser Saison mit völlig neuen Konzepten an den Start gingen. Die neuen Impulse schienen die gesamte Stadt zu beflügeln, alle Messen berichteten von steigenden Besucherzahlen.1 Stadt - 4 Messen - 46 Shows - 2.706 Brands Die Traditionsmesse CIFF lockte mit einem brandneuen Konzept zwischen dem 9. und 12. August über 30.000 Besucher -und damit deutlich mehr als im letzten Sommer- an. Die Veranstalter sprachen von einer „überwältigenden positiven Resonanz“ bei Besuchern, Marken, Einkäufern und internationaler Presse. Der Relaunch war nicht nur an der neuen Visual Identity absehbar, sondern auch der großzügigeren Raumgestaltung, nicht nur Womens- und Menswear, sondern auch die Segmente CIFF Jewellery und CIFF Shoes unter einem Dach zusammenbrachte. Das Brandportfolio wurde entsprechend mit neuen Brands erweitert. Die Neuerungen und ein verbesserter Service sorgten dafür, dass das Fachpublikum aus ganz Europa, sogar den Modemetropolen Paris und London, anreiste. „Wir freuen uns sehr, dass die Zahl der internationalen Einkäufer und Medienvertreter in dieser Saison gestiegen ist. Wir könnten nicht stolzer sein!“, so das Fazit von Kristian W. Andersen, der im letzten Jahr die Leitung der CIFF als Fashion & Design Director übernommen hatte. Er glaubt fest daran, dass die CIFF, die komprimierteste Fashion Plattform der Welt sein wird – „die ultimative one-stop-Destination für die europäische Modebranche“. Die CIFF Kids bleibt eine der größten und wichtigsten Kindermodemessen in Europa und zog auch in diesem Sommer eine steigende Zahl von Ausstellern an. Viele Hersteller nutzten die Messe für die Premiere ihre Kollektionen. Auch die CIFF Kids hat mit den neuen Strukturen das Potential über Europa hinauszuwachsen, meint Bettina Randazzo, CIFF KIDS Exhibition Manager. Die Vision feierte in diesen Tagen in Kopenhagen ihrer Premiere. Die bisherigen Plattformen CPH Vision und Terminal-2 wurden zusammen in den Hallen der Lokomotivværkstedet vereinigt. In sechs Areas präsentierte die Vision 347 ausgewählte Marken aus den Bereichen Mens- und Womenswear, Accessoires und Footwear. Während der drei Messetage (9. bis 11. August) kamen 17.838 Fachbesucher, wobei der Andrang in den ersten beiden Tagen stärker war als am Samstag. Rund 84% der Händler kamen aus den skandinavischen Ländern. Das waren 28% mehr als in der Vorsaison, womit sich Peter Fenger Selchau, CEO der Vision, darin bestätigt sieht, verstärkt auf die nordeuropäische Klientel zu setzen. Gleichzeitig wurde aber auch ein Anstieg von 21% bei den internationalen Besuchern verzeichnet. Insbesondere aus Japan, China, Finnland und Russland kamen bedeutend mehr Händler. Die positive Resonanz des Vision-Konzepts zeigt nicht nur, dass die Zusammenlegung beider Messen nötig war, sondern auch die richtige Entscheidung war, fasste Selchau zusammen. Die dritte im Bunde, die stark Design- und Avantgarde-Fashion orientierte Gallery, freute sich ebenfalls über neue Rekorde bei den Aussteller- und Besucherzahlen. Auf der Gallery z...

    Fashion Week in Kopenhagen: Gut gelaufen!