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715 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Burberry Prorsum in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Burberry eröffnete diese Woche am Sparkle Roll Plaza in Peking einen neuer Flagshipstore. In dem 1.200 Quadratmeter großen Store sind gigantische LED-Flatscreen-Videowände installiert, auf denen das technologie-affinen Unternehmen Schauen und andere Events live übertragen kann.Digitales Mega-Spektakel Die Eröffnung des neuen Mega-Store wurde am Donnerstag mit dem innovativsten Markenevent in der Geschichte von Burberry vor rund tausend Gästen im Beijing Television Theatre gefeiert.  Gastgeber war Creative Director Christopher Bailey. Umschrieben werden kann das Event als audio-visuelles Spektakel, in der Burberry die reale mit der digitalen Welt verschmelzen ließ. Hologramme, Projektionen und Animationen ergänzten die Show mit realen Models, die modisch durch die vier britischen Jahreszeiten führte. Untermalt wurde die Präsentation von der Brit-Pop-Band Keane. Mit dem Event wollte das Traditionshaus sämtliche Aspekte ihrer Marke zeigen. Wie so oft wurde das Spektakel live auf burberry.com und in die Retail Theatre von weltweit 50 Burberry Stores übertragen.„Es freut mich ungemein, im Anschluss an die erfolgreiche Übernahme und Integration des chinesischen Burberry-Geschäfts vor sechs Monaten wieder in China zu sein. Ich habe den tiefsten Respekt für dieses Land, seine Kultur und seine Geschichte, und es ist uns eine große Ehre, unsere Präsenz in China zu einem so bemerkenswerten Zeitpunkt in seiner Entwicklung feiern zu können“, erklärte Burberry-Chefin Angela Ahrendts.Zahl der Store verdoppelnAhrendts kündigte auch an, die Zahl der aktuell ...

    Burberry will China-Präsenz verdoppeln
  • Nach der Erde bebt die Wirtschaft. Als Folge der verheerenden Naturkatastrophe befindet sich der Nikkei Stock Exchange auf Talfahrt. Nach einem Verlust von 6% am Montag, gab der japanische Leitindex am Dienstag um weitere 10,6% nach. Aber es gibt Anzeichen, dass sich die Nervosität der Investoren wieder legt und sich der Aktienmarkt wieder erholt. Schwere Einbußen müssen allerdings die Aktienkurse der großen Luxushäuser hinnehmen. So sank der Kurs der britischen Traditionsmarke Burberry zeitweise um knapp 7%, Richemont verlor 6%. Der europäische Konsumgüterindex lag ebenfalls mit 4% im Minus.Verlust der Luxusnation?Japan ist einer der wichtigsten Luxusmärkte, rund 11% des Gesamtvolumens für Luxusgüter werden dort ausgegeben. So setzt Hermès bspw. 19% des Gesamtumsatzes im Land der aufgehenden Sonne um. Auch für LVMH ist Japan mit 303 Stores und 9% des Umsatzes nicht unwichtig. Die Luxusgruppe des PPR-Konzerns (früher Gucci Group) setzte in 2010 rund 14% des Umsatzes, mehr als eine halbe Milliarde Euro, dort um. Eine PPR-Sprecherin erklärte, dass man kleinere Schäden in den Filialen in Sendai und in Tokio habe, aber niemand verletzt wurde. Daher habe man sich entschlossen, die Geschäfte zunächst bis Mittwoch zu schließen. Auch weniger luxuriöse Modemarken spüren die Auswirkungen der Naturkatastrophe. H&M beschloss seine Filialen in Tokio und Yokohama zu schließen und die Mitarbeiter zu evakuieren, berichtet das schwedische Magazin di.se. Auch die Läden der Modekette Forever 21 blieben geschlossen. Ob Inditex und Mango, die in Japan mehr als 50 bzw. rund zehn Läden betreiben, ebenfalls schlossen, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.Japan Fashion Week abgesagtAuch das modische Großereignis, die Japan Fashion Week (JPW), wurde aufgrund der Katastrophe abgesagt. Eigentlich hätte die 12. Ausgabe der JFW vom 21. bis 27. März stattfinden sollen. In einer Mitteilung erklärten die Organisatoren, dass man aufgrund der aktuellen Stromknappheit, dem unzuverlässigen Transport und in Hinblick auf die allgemeine Sicherheit, Bedenken habe, die Show stattfinden zu lassen. Auch die Tokyo Collection Week wurde abgesagt. „Trotz der beispiellosen nationalen Katastrophe, werden wir alles tun, um das Fashion Business am Laufen zu halten“, hieß es in der gestrigen Pressemitteilung.Hilfspakete geschnürtAngesichts der dramatischen Lage, rollen nun die Hilfspakete großer Konzerne an. So stellte die Metro Group ein Soforthilfepaket mit Lebensmitteln und Ausrüstungsgütern  im Wert von 500.000 Euro bereit. Fast Retailing, die hinter der japanischen Modekette Uniqlo steht, spen...

    Japan: Auch wirtschaftliche Nachbeben
  • Patrizia Pepe erweitert das Lifestyle-Konzept um zwei weitere sportliche Linien aus dem Bereich Activewear und Beachwear. Die neue Activewear-Linie wird zur Herbst/Wintersaison 2011/12 unter dem Namen LoveSport starten und hat den Anspruch, gleichzeitig bequem und elegant zu sein. Die Linie umfasst Anzüge, Sweatshirts, Hosen, Tops und Bodys sowie eine Reihe von passenden sportlichen Accessoires wie Schuhen, Taschen, Mützen, Schals und Handschuhe.Die Beachwear-Linie wird ihr Debüt im Sommer 2012 feiern und neben Badeanzügen und Bikinis auch Sarongs (eine Art Wickelrock), Strandtücher und die passenden Accessoires umfassen.Ganz neu ist die Beachwear-Linie allerdings nicht: Bereits vor drei Jahren hat Patrizia Pepe zusammen mit der Arcte Group aus Bologna als Lizenzpartner eine Beachwear-Linie herausgebracht, deren Fortsetzung dann allerdings im Insolvenzstrudel der Mariella Burani Fashion Group ebenfalls ihr Ende fand.Lizenzpartner für die aktuellen Linien ist nun die norditalienische Albisetti SpA, die auch schon Beach- und Activewear sowie Dessous für andere Luxus- und Premium...

    Neue Sportlichkeit bei Patrizia Pepe
  • Peek & Cloppenburg knüpft an die Riege der Worldclass Department-Stores an und eröffnet im März zwei neue Mode-Lifestyle-Abteilungen unter dem Namen „Fashionation“. Mit diesem Store-in-Store-Konzept schlägt ...

    P&C startet mit Fashionation
  • Im dritten Quartal (Oktober bis Dezember 2010) kletterten die Umsätze des Londoner Mode-hauses nach einem starken ersten Halbjahr um 30% auf 470 Mio. Pfund. Sowohl der Retail- als auch der Wholesalebereich lieferten eine solide Performance. Mit eigenen Geschäften erzielte Burberry einen Umsatz von 335 Mio. Pfund, was einem Plus von 40% entspricht. Das starke Wachstum im Retailbereich ist auf die Übernahme der chinesischen Aktivitäten im September letzen Jahres zurückzuführen. Auf vergleichbarer Basis legte das Retailgeschäft um 14% zu, in China sogar um 30%. Während des dritten Quartal eröffnete Burberry sieben neue S...

    Burberry fliegt weiter obenauf
  • Der französische Konzern Pinault-Printemps-Redoute (PPR) hat jegliches Übernahmeinteresse am Londoner Modehaus Burberry vehement abgelehnt. „Burberry ist ein sehr attraktive Marke, aber sie entspricht nicht den Kriterien, die wir an Marken in unserem Luxusportfolio anlegen“, sagte eine Sprecherin des PPR-Konzerns.PPR soll aber weiterhin auf der Suche nach möglichen Übernahmekandidaten sein. Die Strategie des Konzerns sieht folgendermaßen aus: PPR will sich von seinem Retail-Aktivitäten, zu denen die Versandhandelsgruppe Redcats, die Elektromärkte Fnac und die Möbelkette Conforama gehören, trennen, um sich ganz auf die Luxusgüter-Sparte hinter der Gucci-Group sowie das Sportswear-Business mit Puma als Rudelführer zu konzentrieren. Grund hierfür ist, dass CEO Francois Pinault bei seinen Retail-Aktivitäten nur eingeschränkte Wachstumsmöglichkeiten sieht. Es sei schwierig und langwierig, französische Namen im Ausland zu etablieren. Mit den Verkaufsplänen der Möbelkette Conforama ist PPR schon recht weit fortgeschritten. Es heißt, Steinhoff, der größte Möbehersteller der Welt, befindet sich in exklusiven Übernahmenverhandlungen für die Möbelhauskette, die bis zu 1,5 Mrd. Euro wert sein soll.Und was passiert denn mit dem Geld, das durch den Verkauf der Retail-Geschäfte in die Kassen von PPR gespült wird? Es heißt,  PPR soll intern ein 12-Mann-starkes Team zusammengestellt haben, dass sich nur damit beschäftigt, mögliche Übernahmekandidaten aus dem Sportswear- oder Lifestylesektor zu identifizieren. Ein ganz heiß gehandelter Kandidat ist die kalifornische Surf- und Boardswear-Gruppe Quicksilver, zu der auch das Lifestyle-Label Roxy gehört. Mit der Übernahme könnte PPR seine Sportswear-Sparte um Puma herum stärken. Mitte Oktober hatte PPR ver...

    Wohin mit dem Cash?
  • Die Burberry Group plc verkündet hervorragende Ergebnisse für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres (Stichtag 30. September 2010). Die bereinigten Umsätze stiegen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 21% auf 641 Britische Pfund. Dabei kletterten die Wholesale-Umsätze, trotz der Umwandung der chinesischen Franchise-Läden in eigene Stores, um 20% (währungsbereinigt um 17%) auf 226 Mio. Pfund. Das Wholesale-Geschäft profitierte insbesondere von der stark steigenden Nachfrage in den asiatischen Schwellenregionen und den USA. Doch auch in Europa, dem größten Wholesale-Markt, zogen die Umsätze leicht an. In Polen, der Mongolei und Vietnam eröffneten im ersten Halbjahr drei neue Franchise-Stores, weitere fünf sollen in den nächsten sechs Monaten in der Armenien, Ägypten, Israel und der Türkei folgen.Das Retailgeschäft, das mit über 366 Mio. Pfund mittlerweile über 57% des Gesamtumsatzvolumens erlöst, wuchs um 24% (währungsbereinigt um 20%). Flächenbereinigt legte der Vertriebskanal um 9% zu. In allen Produktkategorien verbuchte Burberry ein zweistelliges Umsatzwachstum, was auch auf die neue Preisstrategie und neuartige eCommerce-Aktionen zurückgeführt werden kann. Insgesamt eröffnete Burberry im ersten Halbjahr 20 neue Stores und sieben Consessions, und übernahm zusätzlich 43 Flächen in China, die vorher von Franchisepartnern betrieben wurden. Weltweit betreibt Burberry derzeit 164 Stores, 171 Consessionen in Warenhäusern, 45 Outlets und eine globale eCommerce-Plattform. In der zweiten Geschäftsjahreshälfte will Burberry die Retailflächen um 25% vergrößern; 15% sollen auf China entfallen.Das bereinigte Ergebnis vor Steuern legte um 49% von 86,2 Mio. auf 128,5 Mio. Pfund zu. Damit sieht sich Angela Ahrendts, die Frau an der Spitze von Burberry, in ihrer 5-Punkte-Strategie bestätigt. Dazu gehörte u.a., dass sich Burberry im ersten Halbjahr auf neue Produktinitiativen konzentriert, den Marketingfokus weiter auf das Internet richtet und das Non-Apparel-Geschäft verstärkt. Überdies sollte das Retailgschäft ausgebaut werden und in Märkte investiert werden, in denen Burberry noch unterrepräsentiert ist. Durch striktere Kostenpolitik und verbesserte Logistik sollten bessere Margen erzielt werden.Der Erfolg gibt Angela Ahrents RechtDie neu gelaunchte Menswear Kollektion steigerte...

    Burberry: Profiliert profitiert