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76 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Cheap Monday in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Der Hype um & Other Stories wurde gezielt angefacht - mit ErfolgDer H&M-Konzern will sich breiter aufstellen und wird - wenn er weiter so ein Tempo vorlegt - bald vielfältiger sein als der spanische Konkurrent Inditex mit seinen acht Konzepten. Neben den omnipräsenten H&M-Stores bieten die Schweden mittlerweile mit COS und & Other Stories auch cleane, hochwertige Looks, Jugendliches von Monki, Skandinavisches von Weekday und coole Denim-Styles von Cheap Monday. Die Schwestermarken unterscheiden sich nicht nur in den verschiedenen Styles, sondern auch unterschiedlichen Einstiegspreislagen und können so verschiedene Kundentypen befriedigen. Erst kürzlich wurde der Launch einen neuen Beauty-Serie angekündigt, die diesen Herbst in die Filialen kommen soll.Infobröckchen für die Journaille = Der Hype ums UnbekannteDoch das ist offenbar nicht gen...

    Mysteriös: H&M plant neue Marke
  • H&M macht weiter gute Geschäfte, verdient aber wenigerDie H&M-Umsätze stiegen im ersten Halbjahr (Dezember 2014 bis Mai 2015) um 23% auf 86,143 Mrd. SEK (9,33 Mrd. Euro). In lokalen Währungen lag das Plus bei 12%. Weniger stark als der Umsatz wuchsen zur Enttäuschung der Analysten die Ergebniszahlen: Der Nachsteuergewinn kletterte um 19% auf 10,1 Mrd. SEK (1,09 Mrd. Euro), wobei im zweiten Quartal die Dynamik deutlich nachließ und lediglich eine Verbesserung von 11% zuließ. Die Bruttomarge fiel im ersten Halbjahr von 58,1% auf 57,4%.Starker Dollar macht Beschaffung teuerH&M-CEO Karl-Johan Persson nannte die gestiegenen Beschaffungskosten in Asien als Grund für die geringer ausfallenden Gewinnzuwächse. Die Schweden beziehen anders als ihr Konkurrent Inditex den Großteil ihrer Produkte aus Asien, wo Lieferverträge in Dollar ausgehandelt werden. Da der Euro und die schwedische Krone im Vergleich zur US-Währung schwächeln, verteuert sich die Beschaffung. H&M rechnet damit, dass sich diese Wechselkurseffekte auch im weiteren Jahresverlauf „sehr negativ“ auswirken werden. Dennoch zeigte sich Persson zufrieden: „Insbesondere im zweiten Quartal (März bis Mai) entwickelten sich die Umsätze stark - auch vor dem Hintergrund starker Vorjahreszahlen, ungewöhnlich kühlem Frühjahrswetter in einigen wichtigen Märkten sowie ungünstigen Kalendereffekten.“ In Deutschland, immer noch wichtigster Markt der Schweden, stiegen die Umsätze in Euro um 3% auf umgerechnet rund 1,96 Mrd. Euro.Weiter auf ExpansionskursDer schwedische Modekonzern hat sein weltweites Wachstum auch neu...

    H&M wächst, aber Marge schrumpft
  • Die goldenen Zeiten sind (erstmal) vorbei: Die Bread & Butter kommt im Januar in deutlich reduzierter Version zum EinsatzNach dem 10. Jubiläum ging der Bread & Butter irgendwie die Puste aus. Blaue Briefe, gefolgt von großspurigen Ankündigungen, etwa zu Publikumstagen, die dann wieder zurückgenommen wurden, beschleunigten die Talfahrt der Messe. Insbesondere die Aussage vom letzten Sommer, wonach die Messe für die Winterausgaben nach Barcelona umsiedeln sollte, wirkten sich fatal aus. Viele eigentlich sehr loyale Aussteller suchten noch im Juli nach Alternativen, um in Berlin zu bleiben. Mustang oder die DK Company werden jetzt bei der kommerzielleren Panorama ausstellen. Fornarina und Floris van Bommel werden bei der Premium residieren. „Unser derzeitiges Business und unsere Ambitionen beziehen sich rein auf Nordeuropa, weswegen der Schritt nach Barcelona für uns nie zur Debatte stand. Für uns war der Wechsel zur Premium der einzig folgerichtige Schritt zur Unterstützung unseres Vertriebsteams. Die spätere Entscheidung der Bread & Butter doch in Berlin zu bleiben, kam zu einem Zeitpunkt, an dem unser Entschluss aus verschiedenen Gründen bereits feststand und verbindlich eingeleitet wurde“, sagt Pepijn van Bommel, Commercial Director. Auch die SEEK, die schon vor dem Barcelona-Fauxpas nicht wenige Marken (u.a. Cheap Monday, Boxfresh oder Barbour) überzeugen konnte, dürfte sich über weiteren Zulauf freuen, ebenso die Bright.Amputiert, aber nicht totZuletzt kursierten Gerüchten, wovon das drastischste wohl war, dass die einstige Leitmesse der Denim- und Urbanwear-Kultur „pleite“ sei und gar nicht stattfinden werde. So schlimm ist es wohl noch nicht, aber ein Riesen-Tamtam wie in den letzten Jahren wird den Fachbesucher wohl nicht erwarten. Nur rund 200 Aussteller werden zur kommenden Winterausgabe auf dem Flughafen Tempelhof ausstellen. Statt wie zuletzt fünf Hallen wird sich alles in der größten Halle, wo früher die Urban Base untergebracht war, abspielen. Zu den zugesagten Marken gehören u.a. Nudie Jeans, Nobis oder Crocs.Chance für einen Fresh Start?!Mit dem deutlich reduzierten Brand-Portfolio kehrt die Bread & Butter fast auf das Niveau aus den frühen Berliner bzw. Spandauer Zeiten aus 2003 zurück, wo damals rund 230 Marken ausstellten. Vielleicht birgt die erzwungene Reduzierung aber auch die Chance für einen Neuanfang. Wenn sich Karl-Heinz Müller auf die Wurzeln besinnt und wieder das zeigt, was „cutting edge“ ist, hat er sich den Zusatz „tradeshow for selected brands“ wohlverdient - und kann dann auch wieder feiern! Visionär genug dürfte er dafür sein. Um die Durststrecke zu überwinden, müsste er aber ein anderes Projekt auf Eis legen. Seine Seoul-Pläne finden offenbar (und nicht überraschend) noch nicht genügend Befürworter bei europäischen Markenherstellern; die Finanzierung des Projektes erweist s...

    Aus Bread & Butter wird „Breadling"& Butter
  • Rasender Wachtumskurs: H&M legt bei Umsatz und Gewinn zweistellig zu Noch Potential: Im Home Bereich will H&M stark expandierenIn den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres (Dezember 2013 bis August 2014) hat Hennes & Mauritz (H&M) ein...

    H&M legt weiter zu