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Fashion Jobs
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Merchandise Planner Assistent Non-Fashion/ Overstock Management (M/W/D)
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Merchandise Planner Assistant Fashion (M/W/D)
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BESTSELLER / ONLY
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LIMANGO
Online Marketing Manager/ Brand Manager (M/W/D) / Influencer & Marketing Projects
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LIMANGO
CRM Manager/ Direct Marketing Manager/ Online Marketing Manager (M/W/D) Tell-A-Friend Programm / Ecommerce
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LIMANGO
(Junior-) Business Analyst im Einkauf (M/W/D)
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LIMANGO
Leiter (M/W/D) Disposition Und Steuerung im Einkauf
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Werkstudent (M/W/D) Data Analytics/ Business Analytics
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LIMANGO
CRM Manager (M/F/D) Limango Netherlands
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LIMANGO
Product Owner/ IT Project Manager/ IT Product Manager (M/W/D) Operations
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Product Owner (M/F/D) CRM
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Director Information Security (M/F/D)
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ADIDAS
Specialist Protection & Driver Services - Protection (M/F/D)
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Product Manager Private Labels
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ADIDAS
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AESOP
Retail Consultant - Verkaufsberater (M/W/D) | Luitpoltblock ,München
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AESOP
Verkaufsberater - Retail Consultant (M/W/D) | Teilzeit - München
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76 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Cheap Monday in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Weekday kann auf ein schnelles Wachstum innerhalb der letzten Jahren zurückblicken. Nun nimmt die Avantgarde-Modekette noch weitere Marken mit ins Portfolio: Rodebjer, Örjan Andersson, Christophe Lemaire, BACK und Cedric Jacquemyn. Die Labels werden ab diesem Herbst in ausgewählten Stores erhältlich sein.Carin Rodebjer, Örjan Andersson und Ann-Sofie Back sind schwedische Designer. Andersson und Back sind als Co-Founder und Creative Director bei Cheap Monday keine neuen Namen bei Weekday. Auch der Antwerpener Designer Cedric Jacquemyn ist bereits bei Weekday bekannt: Seine erste Kollektion wurde durch eine Kollaboration von Weekday und The Antwerp Fashion Academy im Einzelhandel vertrieben. Christophe Lemaire ist der Head Designer bei Hèrmes Womenswear und betreibt ein eigenes Label unter seinem Namen. Weekday wird der erste Store in Skandinavien sein, der die Linie von C...

    Weekday bekommt fünf zusätzliche Labels
  • Die diesjährige Sommerausgabe der Berliner Messe Bread & Butter trägt den Titel „The Rock“ – ein passender Titel findet Messechef Karl-Heinz Müller, denn die Messe ist in wirtschaftlich schweren Zeiten für die Branche so etwas wie der Fels in Brandung. Immerhin 684 Marken, davon circa 120 neue, bespielen in diesen Tagen das Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof.Dass die Zeiten nicht einfach sind, sieht man daran, wie viele große Marken nicht mehr auf der B&B zu finden sind. Daher ging Müller in die Offensive und kommentierte die Marken, die (etwas etwas ungünstig, oder gemeiner: doppeldeutig formuliert) „Out“ sind. Viele waren ohnehin nicht auf dem Erfolgspfad, plagen sich mit fehlender Führung oder schlechten Strukturen oder ließen sich anderweitig entschuldigen. Dazu gehören etwa der Branchengigant Levi’s (interne Umstrukturierungen), Miss Sixty/Energie (schon länger problematisch, erst ohne Führung, dann von den Chinesen übernommen), JC Rags (schwierig), Bench (ebenfalls schwierig, zumindest in UK), Cheap Monday (mittlerweile ein 100%-iges H&M-Projekt), Denim & Supply Ralph Lauren (Positionierung fraglich), Calvin Klein Jeans (so eine Art sinkender Stern) oder Custo Barcelona (unorganisiert oder unfähig?). Außerdem ließen es viele der "Denim-Saurier" in letzter Zeit etwas an Engagement und Kreativität missen. Aber wenn es in den Unternehmen nicht funktioniert, dann kann auch ein Messeauftritt in Berlin das nicht mehr retten: „Die Bread & Butter ist schließlich die Front, und nicht das Lazarett.“Dazu kommt das Denim mittlerweile ohnehin in der Krise stecken, da nicht nur Frauen, sondern auch Männer lieber bunte weiche Chinos statt Blue Jeans tragen. Der Exodus in der Denim Base führte zu zahlreichen Umpflanzungen aus anderen Areas und Neuzugängen - auch von Marken, die keine Ur-Denims oder ziemlich commercial sind, wie etwa Tom Tailor, Strellson oder Alberto. Laut Müller war es eigentlich ja auch nie die Intention in der Denim-Halle nur Denims zu haben (daher ja auch der Name Denim Base), vielmehr sollten Jeans mit erfolgreichen Marken, die gut dazu passen, präsentiert werden. Im Sinne dieses Mix & Match fanden sich daher dort schon länger Namen wie Desigual, Liu-Jo, Vans oder Converse. Denim wird neu und leidenschaftlich inszeniertJeans kommen aber wieder, davon ist nicht nur Müller, sondern auch der Handel und viele Trendscouts überzeugt. Um das bevorstehende „blaue Wunder“ zu lobpreisen, haben Müller und sein Team den Temple of Denim erschaffen – ein 3.000 Quadratmeter großer Pavilion in der Denim-Halle, wo 27 internationale, angesagte oder neue, aber vor allem hochqualitative Brands ihre Kollektionen um einen 120 Meter langen Holztisch präsentieren. Es ist das neue Herz der Denim-Base, die Keimzelle neuer blauer Trends und damit quasi eine Art Nachwuchsförderung für eine neue Generation von Jeans-Brands.Düsseldorf soll zuhause bleibenAuch auf die Berliner Entwicklung ging Müller noch mal ein und sparte nicht mit Kri...

    B&B-Chef Müller: Stellungnahme von der Front
  • Die Hennes & Mauritz AB (H&M) hat die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres gut hinter sich gebracht. Wie bereits bei Bekanntgabe der Mai-Umsätze berichtet, stieg der Nettoumsatz vom 1. Dezember 2011 bis 31. Mai um 14% auf 59,491 Mrd. Schwedische Kronen (6,73 Mrd. Euro). Währungsbereinigt stiegen die Umsätze um 12%, flächenbereinigt gab es ein Plus von 3%. In Deutschland, mit knapp 400 Stores der umsatzstärkste Absatzmarkt, stiegen die Bruttoumsätze um 7% auf 15,357 Mrd. SEK (1,73 Mrd. Euro), und dass, obwohl netto nur drei neue Stores eröffneten. Wichtigste Wachstumsmärkte waren Russland (+39%), China (+60%), Japan (+64%), Südkorea (+56%), die Türkei (+58%), aber auch Großbritannien (+16%), die USA (+36%), Kanada (+17%) und einige osteuropäische Länder, wo überall neue Stores eröffneten. Weltweit betrieb die Gruppe zu Ende Mai 2.575 Stores, das sind netto 103 mehr als Ende 'November.Der operative Gewinn steigerte sich um 16% auf 10,419 Mrd. SEK (1,18 Mrd. Euro). Der Halbjahresüberschuss lag mit 7,958 Mrd. SEK (900 Mio. Euro) ebenfalls 16% über dem Ergebnis des letzten Halbjahres. H&M-CEO Karl-Johan Persson erklärte, dass sich die Profitabilität im zweiten Quartal stark verbessert habe, da die Frühjahrskollektionen gut von den Kunden angenommen wurden. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass der Expansionsplan weiter verfolgt wird. Insgesamt sollen im laufenden Geschäftsjahr insgesamt 275 neue Stores eröffnen, neben den starken Märkten wie Deutschland, Großbritannien, den USA oder China er...

    H&M zieht positive Halbzeit-Bilanz
  • Spekuliert wurde ja bereits einige Zeit, dass H&M eine neue Linie launchen wird. Und wie so oft bestätigten sich die Gerüchte: „Wir machen langfristige Investitionen, um ein noch stärkeres H&M aufzubauen und unseren Kunden ein noch breiteres Angebot zu bieten. Wir haben verschiedene Projekte in der Pipeline und werden bereits im nächsten Jahr eine völlig neue Ladenkette auf den Markt bringen. Wie COS, die heute sehr erfolgreich und profitabel aufgestellt ist, soll auch die neue Ladenkette unabhängig sein und als Ergänzung zu den anderen Angeboten des Konzerns agieren. Wir glauben an diese neue Marke und sehen erhebliches Potential für weitere Initiativen“, kündigt H&M-Chef Karl-Johan Persson an. Hinsichtlich der genaueren Ausgestaltung der neue Kette, ob sie edel oder nachhaltig ist, wie spekuliert wurde, dazu gab es aus Stockholm keine Details.Die Ergänzung des Portfolios macht durchaus Sinn. Schaut man auf den spanischen Konkurrenten Inditex, der mit seinen neun Konzepten mittlerweile der größte Modekonzern der Welt ist, hat H&M diesbezüglich vielleicht noch Aufholbedarf, insbesondere weil das letzte Geschäftsjahr eher durchwachsen war.Neben der neuen Kette soll die Expansion weiter vorangetrieben werden. H&M plant in 2012 insgesamt rund 275 neue Filialen zu eröffnen, die meisten davon in China, den USA, Großbritannien, aber auch europäischen Ländern wie Deutschland, Frankreich und Italien. Dabei soll es nicht nur neue H&M-Läden geben, sondern auch neue Stores der Marken COS (in Italien, Polen, Hongkong, Finnland und Kuwait) und H&M Home. Per Ende Februar betrieb der Konzern 2.491 Stores, davon 69 Franchise-Stores, 46 COS-, 53 Monki-, 19 Weekday- und 5 Cheap Monday-Stores.Gutes erstes Quartal und exzellenter MärzIm ersten Quartal dieses Jahres (1. Dezember 201...

    H&M kommt mit neuer Kette
  • Peek & Cloppenburg Düsseldorf eröffnet das Weltstadthaus in Stuttgart nach 18-monatiger Umbauphase im neuen Look. Der gläserne Shoppingtempel Königsstraße / Ecke Stephansstraße läd seine Kunden ein, dies mit einem Pre-Opening-Party am 28. März und eventreichen Eröffnungstagen vom 29. bis 31. März zu feiern.Auf den fünf Etagen mit insgesamt 12.900 Quadratmetern hat sich in den letzten anderthalb Jahren einiges verändert: Im Erdgeschoss präsentiert P&C eine größere Markenvielfalt im Store-Design. Seit März 2011 gibt es ebenso wie in Berlin und Wien den exklusiven Bereich FASHIONATION, eine insgesamt 360 Quadratmeter große Department-Abteilung für internationale Designer- und Top-Labels (Damen: 2. Etage, Herren 3. Etage). Im November 2011 folgte dann die Vergrößerung der BOUTIQUE-Abteilung im Untergeschoss. Auf über 2.600 Quadratmetern präsentiert das Haus dort Street- und Urbanwear mit Marken wie Diesel, Pepe Jeans, G-Star, Hilfiger Denim, Scotch & Soda, Vila, Cheap Monday, One Green Elephant, Tigerhill oder Rare. Außerdem befindet sich dort auf 500 Quadratmetern der größte Markenshop der P&C-Eigenmarke Review. Im März dieses Jahres wurde dann im 1. Geschoss die neue JUNIOR-Abteilung eröffnet. Damit erhalten kleine Nachwuchstrendsetter auf etwa 500 Quadratmetern in einer verspielten Einrichtung ihre eigene Markenwelt. Das Retailkonzept stammt übrigens von der Agentur Dan Pearlman und soll bald auch in andere P&C-Häuser eingeführt werden. Zudem wurde die Accessoires-Abteilung in der 1. Etage verdreifacht. Wie auch schon beim P&C Weltstadthaus in Wien, war Vizona der verantwortliche Ladenbauer für die Kindermode- und Accessoires-Abteilung.Das Boutique-Konzept wurde übrigens letzte Woche auch auf über 1.500 Quadratmetern in Dortmund und auf einer Fläche von 400 Quadratmetern im P&C-Haus in Siegen eröffnet.P&C Düsseldorf ist in Europpa mit 71 Verkaufshäusern in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz vertreten.Foto...

    Peek & Cloppenburg: Neustart in Stuttgart