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76 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Cheap Monday in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Es lief schon mal besser für den schwedischen Modehändler H&M: Neben Währungseinflüssen belastete die unsichere Wirtschaftslage in einigen europäischen Ländern und die steigenden Beschaffungskosten die Neun-Monatszahlen. In der Zeit vom 1. Dezember 2010 bis 31. August 2011 verbuchte H&M Umsätze in Höhe von 79,05 Mrd. SEK (8,6 Mrd. Euro), was einem Plus von 9% in lokalen Währungen entspricht. Flächenbereinigt bliebt der Umsatz stabil. Der Periodengewinn belief sich auf 10,5 Mrd. SEK (1,14 Mrd. Euro), was nach 13,2 Mrd. SEK im Vorjahreszeitraum einen deutlichen Gewinneinbruch markiert. Auch die Bruttomarge gabvon 62,8% auf 59,5% nach.Ungünstiges Klima - wirtschaftlich und auch beim WetterAls Grund für die wenig berauschenden Zahlen nennt der Stockholmer Konzern mehrere Faktoren: Das Marktumfeld in Fashion-Retail-Branche wird aufgrund der unsicheren Wirtschaftslage zunehmend schwieriger, der Wettbewerb nimmt weiter zu und auch das Wetter wirkte sich nicht gerade positiv auf den Umsatz aus. Zwar behauptet H&M weiter seine Marktstellung und gewinnt Marktanteile, aber das wirkt sich neben den steigenden Beschaffungskosten eben negativ auf das Ergebnis aus. Dennoch hält CEO Karl-Johan Persson an der Wachstumsstrategie fest. „Wir erhöhen das Expansionstempo für das Geschäftsjahr 2011 und eröffnen netto 256 neue Stores statt der ursprünglich 250 geplanten Standorte.“Expansion marsch!Bei der zukünftigen Expansion konzentriert sich H&M vornehmlich auf China, Großbritannien, die USA und Deutschland. Allein im vierten Quartal will der Konzern netto 146 Stores eröffnen – mehr als in den ersten neun Monaten, in denen H&M 136 Standorte eröffnete und 17 geschlossen hat. Per Ende August war H&M weltweit mit 2.325 Stores präsent, davon 61 Franchise-Stores, 40 COS-, 48 Monki-, 19 Weekday- und 2 Cheap Monday Stores. In Deutschl...

    H&M: Mehr Läden, weniger Gewinn
  • Die H&M Gruppe verbuchte im Zeitraum Dezember 2009 bis November 2010 einen Umsatz vor Steuern von 108,5 Mrd. Schwedische Kronen (SEK), was umgerechnet 12,1 Mrd. Euro entspricht. In den jeweiligen Währungen stieg der Umsatz um 15%. Flächenbereinigt lag das Plus bei 5%. In Deutschland, dem größten H&M-Markt, kletterte der Umsatz um 12% (währungskursbereinigt 2%) auf 30,6 Mrd. SEK.Unterm Strich verbuchte der Textilkonzern einen Nettoertrag von 18,7 Mrd. SEK (2,1 Mrd. Euro), was einem Plus von 14% entspricht. Eigentlich hätte der Gewinn insbesondere im 4. Quartal den Analystenerwartungen nach höher ausfallen sollen. Jedoch senkten Währungseffekte im letzten Quartal den Gewinn um 10%, was auf die verhältnismäßig starke Schwedische Krone zurückzuführen ist. Ohne diese Währungseffekte habe der Gewinn aber auf Vorjahresniveau gelegen, erklärte der Konzern aus Stockholm. Überdies wirkten sich die geringeren Kapazitäten bei Zulieferern, höhere Transportkosten und deutlich gestiegene Rohstoffpreise, etwa für Baumwolle, negativ aus. Dennoch war das letzte Quartal mit einem Umsatzplus von 15% und einem erfolgreichen Markteintritt in der Türkei im Ganzen recht erfolgreich verlaufenWeltweit betrieb H&M zu Ende November weltweit 2.206 Stores, davon 50 Franchise-Läden, 48 Monki- und 35 COS- und 18 Weekday-Stores sowie einen Cheap Monday Store. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden netto 218 neue Geschäfte eröffnet (243 Eröffnungen, 25 Schließungen). Davon gab es 24 Neueröffnungen und 9 Schließungen in Deutschland.Für das neue Geschäftsjahr ist CEO Karl-Johan Persson überaus optimistisch gestimmt: Die Dezember- und Januarumsätze liegen 8 bzw. 9% über den Vorjahreswerten und weisen so den Trend Richtung Wachstum. Darüber hinaus plant H&M im aktuellen Geschäftsjahr weltweit 250 Neueröffnungen mit fünf Markteintritten nach Rumänien, Kroatien, Singapur, Marokko und Jordanien. Wobei die Märkte China, Großbritannien und die USA die wichtigsten Expansionsmärkte bleiben. Daneben will sich der Konzern stärker in den Online- und Kataloghandel involvieren, da dieser Bereich enorme Wachstumspotenziale birgt. Das mittelfristige Ziel ist, in jedem Markt, in dem H&M mit Filialen vertreten i...

    H&M schließt gut ab
  • Im Herbst 2011 wird das Sortiment des Labels Cheap Monday um Schuhe und Dessous erweitert. Damit bietet das Label, dass zum H&M-Konzern gehört, neben Jeans- und Lifestylekollektionen, Babysachen, Accessoires, Brillen nun eben auch Schuhe und Wäsche an. Zunächst wollen die Schweden die neuen Kollektionen in acht Märkten launchen, nämlich in Skandinavien, Frankreich, Deutschland, Italien, Großbritannien und Australien. Weitere Märkte können über ausgewählte Wholesale-Kunden angesprochen werden.„Die Lancierung zweier neuer Produktkategorien ist Teil unserer Strategie, die Wachstumsgeschwindigkeit weiter zu erhöhen. Neue Produkte, ein teilweise neuer Vertrieb und eine neue Art und Weise, die Produkte zu verkaufen, sind eine Herausforderung, vor allem aber ungeheuer spannend. Ich bin davon überzeugt, dass wir in diesem Segment mit unserer Philosophie viel erreichen können“, freut sich Cheap Monday CEO Håkan Ström.Die Schuhkollektion kommt jede Saison mit je einer Haupt- und Zwischenkollektion heraus, die elf Damen- und sechs Herrenmodelle umfasst. Bei den Damen finden sich unter anderem mehrere Ankle- Boot-Modelle, Schnürstiefel, Stiefeletten und Pumps. Zu den Herrenmodellen zählen unter anderem Ankle Boots, ein hoher Schnürstiefel sowie aktualisierte Modelle von Jodhpurs, Biker Boots und Wüstenstiefel. Preislich liegen die Schuhe zwischen 40 und 140 Euro, bei den Damen ggf. bis 170 Euro.  Im August 2011 soll die Kollektion in den Läden aufschlagen.Auch die Wäschekollektion kommt jede Saison mit je einer Haupt- und Zwisch...

    Cheap Monday kommt mit Schuhen und Lingerie
  • Auf einer Fläche von über 600 Quadratmetern eröffnet am 9. Juli der dritte Weekday Shop in Deutschland. „Die Friedrichsstraße bietet den perfekten Standort für gelegentliche Besuche“, so Elionor Nystedt, die Mar...

    Weekday bald auch in Berlin