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47 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Dr. Martens in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Hinter Pepe Jeans und Hackett könnte bald ein neuer Eigentümer stehenDer Pepe Jeans Group könnte demnächst der Eigentümerwechsel bevorstehen. Bereits im Juli gab es Gerüchte, dass die bisherigen Mehrheitsanteilseigner Torreal (31%), Artá Capital, der Fond der mallorquinischen Bankiersfamilie March (16,4%), sowie der LVMH-Investmentarm L Capital (11,5%) die Investmentbank MorganStanley mit der Käufersuche beauftragt haben sollen. Offenbar gehen die Verhandlungen unter Führung des Pepe-CEOs Carlos Ortega nun in die finale Runde, berichtet die französische Zeitung Les Echos. Der Unternehmenswert wird auf 700 bis 800 Mio. Euro geschätzt, was etwa dem 10-fachen des aktuellen EBITDAs entspräche.Als Interessenten werden neben strategischen Investoren vor allem vier Investmentfonds gehandelt: Dabei handelt es sich um die US-amerikanische Private Equity Gesellschaften KKR, die bereits die Mehrheit an der SMCP Group (Sandro, Maje) besitzt, sowie Permira, die (noch) die Mehrheit an Hugo Boss und Dr. Martens hält, sowie die europäischen Fonds PAI, der u.a. an der italienischen Gruppo Coin sowie dem Sonnenbrillenhersteller Marcolin investiert ist, und CVC Capital Partners, die an der spanischen Cortefiel-Gruppe beteiligt sind.Pepe Jeans und Hackett werden aktuell in rund 300 Monobrand-Stores sowie mehr als 6.000 Multibrand-Stores in über 60 Länder verkauft. Die Pepe Jeans SL soll im Geschäftsjahr 2013/14 rund 516 Mio. Euro umgesetzt haben. Das sind 7% mehr als im Vorjahr. Davon entfielen rund 193 Mio. Euro (152 Mio. Pfund) auf das britische Luxuslabel Hackett Lon...

    Verkauf von Pepe Jeans und Hackett in finaler Runde
  • Pandora funkelt wieder: In der Führung sitzen bald fähige Manager und die Geschäfte laufen auch besser als vor zwei JahrenPandora scheint sich nach schwierigen Jahren wieder aufzurappeln. Der dänische Schmuckkonzern vermeldete in den letzten Tagen einige positive Meldungen. Zum einen wird Anders Colding Friis ab März 2015 als neuer CEO werden. Der 51-Jährige folgt damit Allan Leighton nach, der sich nach einem Jahr erfolgreicher Sanierungsbemühungen wieder aus der operativen Führung ausscheidet und Co-Deputy Chairman werden soll. Friis ist aktuell noch Chef der skandinavischen Tobacco Group und sitzt in verschiedenen Verwaltungsräten, u.a. auch dem der IC Companys. Neuer Chairman des Boards soll Peder Tuborgh werden. Auch er kommt aus der Konsumgüterindustrie und war jetzt CEO von Arla Foods. Ebenfalls neu dazu kommt Peter Vekslund, der zum Jahreswechsel als neuer CFO für Pandora tätig werden wird. Der frühere KMPG-Prüfer folgt damit auf Henrik Holmark, der zur Schuhmanufaktur Dr. Martens wechselt.Abseits der personellen Umstrukturierungen, zeigt sich Pandora wieder in ganz solider Form und expansionsfreudig. Anfang August kündigte das dänische Schmuckunternehmen an, 27 Stores seines US-Franchisenehmers Hannoush zu übernehmen. Die Transaktion soll Ende des dritten, Anfang des vierten Quartals abgeschlossen sein. Mit der Üb...

    Neue Köpfe und mehr Läden für Pandora
  • What about shoes: Neue Tagesfolge, neue Marken und neues Online-ToolDie Macher der What About Shoes haben zur zweiten Ausgabe einige Optimierungen und Veränderungen vorgenommen. Die neue Tagesfolge vom Sonntag bis Dienstag (24. bis 26. August 2014) war Resultat einer Umfrage unter Ausstellern und Einkäufern nach der letzten Ausgabe, die von Freitag bis Sonntag stattgefunden hatte.Nachdem der Handel zur Premiere im Februar bereits Interesse an der neuen Berliner Plattform signalisiert hat, konnte das Lineup der Marken noch einmal erweitertet werden. Neben bisher vertretenen Premiummarken wie Floris van Bommel, Fred de la Bretoniere, P-L-D-M by Palladium, Dr. Martens oder Blue Mountain Originals gehören u.a. Desigual sowie das nachhaltige Label El Naturalista aus Spanien, das kalifornische Trendlabel TOMS und das „bezaubernde“ Newcomer-Label Feroz aus Kolumbien.Neben dem neuen Termin und neuen Marken präsentieren die Organisatoren den What About Shoes Marketplace, „eine bisher in Deutschland einmalige Präsenta...

    What About Shoes startet Marketplace
  • Die GDS macht ganz Düsseldorf zur Global Destination for Shoes & AccessoriesDie Resonanz seitens der Aussteller auf das neue Konzept der GDS ist laut der Messe Düsseldorf bislang sehr „vielversprechend“. Viele bekannte, aber auch nicht wenige Neuaussteller werden zur bevorstehenden Ausgabe vom 30. Juli bis 1. August dabei sein. Die GDS wird im Zuge ihres neuen Konzepts in drei Welten aufgeteilt sein. Im Bereich „Highstreet - The modern pulse“ werden die großen modernen, sportlichen und klassischen Marken wie Ara, Buffalo, Camel, Clarks, Donna Carolina, Gabor, Kangaroos, Manas, Mephisto, Lloyd, Skechers, s.Oliver, Unisa, Vagabond oder Wortmann vertreten sein. Zu den Neuausstellern in diesem Bereich gehören Gant, Lacoste, Marc O’Polo, Napapijri, Giesswein, Viking und die Brown Shoe Company mit der Marke Naturalizer. Bei den Kindermarken sind Bisgaard, Däumling, Clic!, Falc, Richter, Primigi und neuerdings auch wieder Ricosta zu finden. Für den ausgebauten und geschärften Accessoires-Bereich konnten Braun Büffel, Poodlebag, Bull+Hunt George Gina & Lucy, Hüftgold/Mischmasch, Tom Tailor Bags, Ventp/Vespa oder Voi Leather gewonnen werden. Im zweiten Bereich „Pop-Up - The urban grove“ sind Streetwear-Marken wie AS98, Dr Martens, G-Star, El Naturalista, Fly London, Maruti, Panama Jack, Pepe Jeans Footwear oder Replay am Start. Im „Studio - The Premium Note“ präsentieren u.a. Ash, United Nude, Attilio Giusti, Chie Mihara, Dinkelacker, Franceschetti, Jaime Mascaro, La Martina sowie ganz neu Kennel & Schmenger, Barbour Footwear und Patrizia Pepe ihre Kollektionen.Privater BereichAuf der einen Tag früher startenden Parallelveranstaltung „tag it! by gds - the show for private label in shoes and accessories“ (dem Nachfolger der Global Shoes) haben sich ebenfalls bereits viele Private-Label-Hersteller angemeldet. Mit namhaften Marktteilnehmern wie Achten Fashion, Edelfashion, Intermedium, Idana, Kidderminster, Lenci Calzature, Poelman, Theo Henkelmann oder Trend Design aus Europa sowie Cortina, Y.Jessi, Studio 56, New York Group, Mad Mad M; Different Shoes, Jiesi, Bonita, Amydell, Guangzhou Ekai, Gaflana, Carson und Raj Shoes India aus dem Rest der Welt verzeichnet die Messe auch hier über einen „positiven Anmeldestand“. Regional gegliederte Einzel- und Gemeinschaftsstände erleichtern die Orientierung. In der eingebundenen Sourcing Halle gibt es eine klare Segmentierung nach Produktbereichen, um gezielt nach Produktionskapazitäten in China zu suchen.ShoeCity DüsseldorfEine weitere Neuheit, die wohl auf gute Resonanz stoßen wird, ist das „Out of the Box“-Festival, mit dem Endkonsumenten am dritten Messetag mit Specials, Events und Entertainment in Düsseldorfs Innenstadt in das Geschehen eingebunden werden. Alle Aktionen und Programmpunkte sollen in Kürze hier ...

    Neues GDS-Konzept kommt gut an
  • Roberto Cavalli soll wohl den Großteil seines Imperiums verkaufen wollenRoberto Cavalli soll sich laut Medienberichten in fortgeschrittenen Verhandlungen mit der in London ansässigen Private Equity-Gesellschaft Permira befinden. Laut Insiderinformat...

    Cavalli bald in Fonds-Händen?
  • Office London: Bald drei Mal in DeutschlandVery British am Rhein: Office London, der englische Schuhshop, nistet sich in Köln ein. Im Frühjahr 2015 eröffnet das Unternehmen seinen 600 Quadratmeter großen Store in der Hohe Straße 104-106. Office London löst damit den schwedischen Moderetailer Hennes & Mauritz ab, der noch bis Ende 2014 im Gebäude bleiben wird.Zum Markenportfolio zählen unter anderem Namen wie Timberland, New Balance, adidas, Nike, Puma, Vans oder Dr. Martens. Ergänzt wird das Angebot von den Eigenmarken. Im Angebot finden sich außerdem Kinder- sowie Sportschuhe.Mit dem neuen Geschäft in Köln eröffnet das englische Schuhhaus bereits seinen dritten Store in Deutschland. So findet sich bereits ein Geschäft in Düsseldorf sowie eines in Oberhausen. Die größte Präsenz hat die Marke in i...

    Office London kommt nach Köln
  • Die Herstellung der Kultstiefel könnten bald nicht mehr im Familienbesitz seinDr. Martens könnte schon bald durch den Finanzinvestor Permira übernommen werden. 300 Mio. Pfund (354 Mio. Euro) will der Investor laut Daily Telegraph für das Unternehmen als Kaufsumme aufbringen. Das seit 1985 bestehende Private-Equity-Unternehmen will vor allem in die Online-Vermarktung und in das Asien-Geschäft des Stiefel-Labels investieren, das seit mehr als 50 Jahren in Familienbesitz ist. Bis Monatsende könnte der Verkauf des Familienkonzerns R. Griggs Group Ltd, der die Schuhe fertigt und weltweit vertreibt, abgeschlossen sein. Auch den Familien der Markenerfinder Klaus Maertens und Herbert Funck aus Deutschland stünden Lizenzgebühren zu, die Permira zahlen müsse.Seit 1960 werden die Kultstiefel Dr.Martens, kurz Docs, in Großbritannien produziert. Die Verkaufsverhandlungen mit Permira sind bereits der zweite Versuch von R. Griggs Group Ltd, die Marke zu verkaufen. Im Februar 2012 war die Investmentbank Rothschild beauftragt worden, den Marktwert von Dr. Martens zu ermitteln. Damals war ein Kaufpreis von 120 Mio. Pfund (144 Mio. Euro) genannt worden. Im Juni darauf lagen die Erwartungen für Verkaufserlöse schon bei 200 Mio Pfund. Da es damals zu keinem fairen Angebot für das Label kam, wurden alle Verkaufsgespräche wieder eingstellt.Foto: via Flickr / jennifer donley

    Dr. Martens steht zum Verkauf
  • Selektivere Verbindungen: Wer nicht zum Aussteller gehört, Einkäufer ist oder einen Presseausweis besitzt, muss jetzt 500 Euro Eintritt zahlenDie Bread & Butter startet ihre 25. Ausgabe mit einigen Kurskorrekturen. Nachdem zur Januar-Ausgabe zahlreiche Brands ausgeladen wurden, um den exklusiven, trendorientierten Anspruch der Messe zu gewährleisten, kündigte Messechef Karl-Heinz Müller vor wenigen Wochen an, die Bestseller-Gruppe mit ihrem gesamten Markenportfolio (u.a. Vero Moda, Jack & Jones, Vila usw.) im Hangar 1 zu zeigen. Die Entscheidung stieß bei vielen bestehenden und früheren Ausstellern und Besuchern auf Unverständnis. Aber Müller wäre nicht Müller, wenn er nicht wüsste, was er damit tut bzw. nicht dazu stehen würde. Er hat in der Vergangenheit doch öfter bewiesen, dass er den richtigen Riecher hatte. Außerdem musste der Hangar, in der eigentlich ein Womenswear-Pendant zur L.O.C.K-Area geplant war, ja auch irgendwie bespielt werden und die Dänen buchten auf einen Schlag 6.000 Quadratmeter, was sicher nicht ganz unlukrativ sein kann.Außerdem bietet die bevorstehende Ausgabe ja auch die Chance, einiges Neues zu entdecken. In der aktuellen Brand List finden sich mehr als 100 neue Marken und Labels. Das ist rund ein Fünftel des gesamten B&B-Ausstellerportfolios. Zu den Neulingen gehören Reebok Classics, Jacques Britt, CG-Club of Gents, Timberland, Denim Hunter, Good Genes, Riverside oder Voi LeviJeans. Zu den rund 50 Re-Entries gehören u.a. Namen wie Ben Sherman, Dr. Martens, Eskey, Franklin & Marshall, Levi’s Made & Crafted, Pace Jeans oder Oakwood.Strengere Regeln beim EintrittWie angekündigt, machte Müller auch seine Ankündigung vom Januar wahr, bestimmte Besuchergruppen für den Zutritt zur Messe zahlen zu lassen. Wie bei allen Fachmessen geht es auch bei der Bread & Butter darum, den Einkäufer und den Retailer für die Kollektionen zu begeistern, letztlich aber um deren Verkauf, sowie entsprechende PR- und Kommunikationsmaßnahmen einzuleiten. Personen, die darüber hinaus ihr Geschäft auf der Messe forcieren sollen ihren Beitrag zur Veranstaltung leisten, schließlich „profitieren sie in hohem Maße von der Anwesenheit von Geschäftspartnern und möglichen künftigen Kunden“. 500 Euro müssen jetzt Vertreter der so genannten Special Interest Gruppen berappen. Dazu gehören Produzenten und Fabrikanten, Firmen und Personen aus dem textilen Vorstufen...

    Bread & Butter: Neuzugänge und Neuerungen