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67 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Drykorn in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Es wurde auf der VIEW intensiv an den Kollektionen gearbeitetDie zwei Messetage der VIEW Premium Selection (14.-15. Juli) gingen laut Veranstalter erfolgreich zu Ende. Frequenz und Verweildauer lagen deutlich über dem Vorjahr. Die VIEW zeigte rund 300 internationale Kollektionen, darunter 22 Neuzugänge. Insgesamt gab es ein Besucherplus von 19%. „Wir freuen uns sehr, dass die VIEW als Preview-Messe zum Saison-Einstieg der Konfektion mittlerweile ein unvergleichliches Angebot an internationalen Kollektionen für die wichtigen Segmente bietet“, so Wolfgang Klinder, Geschäftsführer der MUNICH FABRIC START. Seiner Auffassung nach ist der frühe Termin im Juli essentiell für die Branche. Mit dem Vorsprung zu den Hauptmessen im September können viele Anbieter ihre Produktgruppen noch anders gewichten und austarieren. Aussteller wie Fachbesucher nutzen die Chance sich in München konzentriert und effizient über die Entwicklungen auszutauschen, um ein Feeling dafür zu kriegen, was sich der Markt wünscht.Teams von international bekannten Marken wie Lagerfeld, Wunderkind, Escada, Hugo Boss, Tommy Hilfiger, Calvin Klein, Baldessarini, Strellson, Cinque, Lala Berlin oder Liu Jo, aber auch deutsche Konfektionäre wie Laurèl, Riani, René Lezard, Marc Cain, Schumacher, Strenesse, Comma, MAC, Drykorn, Alberto und Marc O' Polo waren präsent, um möglichst früh zu sichten, wohin sich die Trends entwickeln und ihre Designvorstellungen dem „Reality Check“ zu unterziehen. „Der Kollektionsrhythmus hat sich noch einmal extrem nach vorne verschoben, daher wird der Preview-Termin für uns immer wichtiger", berichtet Kai Adrian von Boss Orange. Außer dass er Stoffe und Zutaten für die Kollektionsbasis sucht, orderte er bereits Laschen und einige Meter Stoff für Protos. Bei Calvin Klein läuft es ähnlich: „Wir starten bereits im Mai mit der Erarbeitung der ersten Konzepte. Umso erfreulicher ist es dann, wenn wir hier Mitte Juli teilweise 70% der fertigen Kollektionen sichten können, da wir zwei bis drei Wochen nach der VIEW bereits mit der konkreten Order beginnen“, sagt Jennifer Rees-Bowen aus dem Menswear-Designteam.Die final entwickelten Kollektionen für die Saison AW16/17 werden von gut 1.000 Ausstellern im Rahmen der Munich Fabric Start vom 1. bis 3. September 2015 präsentiert. Die nächste VIEW findet für SS17 findet...

    VIEW Premium Selection: Erfolgreicher Saison-Einstieg in München
  • Totgesagte leben länger: In Berlin war's fast wie immer. Die Bread & Butter wurde kaum vermisstFragte man die Aussteller, wie sie die drei Messetage (19. bis 21. Januar) empfunden haben, könnte man glauben, es steht eine Wahnsinns-Herbstsaison an. Die gezeigten Kollektionen wurden gut angenommen. Bei Männern dreht sich viel um das Thema Smart-Casual (am liebsten in Slim Version) und Anlehnungen an die 90er. Bei den Damen gibt es 70er-Jahre Flair, Bohemian Chic, Strick und Volumen. Auch ohne die Bread & Butter bietet Berlin noch genug Inspiration, auch wenn echte Spitzen selten sind (aber davon gab es vorher auch nicht mehr). Doch um den breiten Markt abzudecken, ist Berlin allemal eine Reise wert. Das dachten sich nicht nur deutsche, sondern auch einige internationale Händler. Was letztlich aber in den Orderbüchern landet, steht auf einem anderen Blatt. Viele Händler monieren nach dem fatalen Herbstgeschäft zu frühe Liefertermine und sinkende Margen. Viele wünschen sich mehr Unterstützung von der Industrie, bspw. bei der Inszenierung und Preisregelungen.PREMIUMDie Premium war von Montag bis Mittwoch gut besucht. „Wir hatten ein super Messe und eine super Resonanz“, hieß es bspw. am Stand der Loud! Agency (u.a. Don’t believe the Hype, Blaze). Über durchgehend gute Resonanz freute man sich auch bei Drykorn, die ihre Womenswear-Kollektion auf der Messe zeigten. Gut her ging es auch bei Lala Berlin in der neuen Halle 8. Die neuen Cubes mit Accessoires waren gut in die Laufwege integriert und wurden entsprechend gut frequentiert. Beim deutschen Schmucklabel Tinchen freute man sich über guten Zulauf. „Bei uns brannte wortwörtlich die Hütte“, jubelte auch Patrick Strupp von Rich & Royal, der auf der gegenüberliegenden Straßenseite quasi einen Apres-Ski-Showroom erstehen hat lassen. „Die Nähe zur Premium hilft uns bei unserem angestrebten Trading-Up.“ Messechefin Anita Tillmann spricht von neuen „Besucherrekorden" in den ersten beiden Tagen: „Die PREMIUM war über die drei Messetage sehr gut besucht und der internationale Zulauf mit 75% stark wie immer.  Besonders die ersten beiden Messetage haben unserer Erwartungen weit übertroffen." Tillmann suchte auch in dieser Saison den Schulterschluss zur Berliner Politik und holte den neuen, deutlich weniger an Party-Glamour interessierten Bürgermeister Michael Müller ins Boot bzw. auf die Messe. Der zeigte sich beeindruckt war und versprach der Berliner Mode- und Kreativbranche unterstützend zur Seite zu stehen.PANORAMADie Panorama konnte neben Ausstellerzuwachs auch einen deutlichen Besucherzuwachs registrieren. An den beiden ersten Messetagen verzeichnete sie ein Plus von gut 20% auf 50.000 Besucher aus insgesamt 96 Ländern. Die etablierten höherwertigen DOB-Anbieter profitierten von einander und wurden gut frequentiert. Auch die deutlich ausgebauten Casualwear-Hallen waren gut besucht. Der Standbau und die Inszenierung der Markenwelten haben nochmal einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht. An vielen Ständen gab es kleine Happenings mit Prosecco und Musik. Das ist zwar weit entfernt von der B&B-Party, aber Party ist ja auch nicht das Ziel der Messe. Für viele etablierte Hersteller wie Gardeur, Olymp, MAC oder die Frank Henke-Gruppe ist sie daher genau die richtige Plattform. „Gemessen am deutlich erweiterten Portfolio internationaler Damen- und Herrenkollektionen, der gesteigerten Besucherfrequenz sowie des positiven Feedbacks von Besuchern und Ausstellern gleichermaßen, war die Panorama Berlin Herbst/Winter 2015/2016 ein voller Erfolg und beste Voraussetzung für eine weitere Expansion in der kommenden Frühjahr/Sommer 2016 Saison“, freut sich Panorama-CEO Jörg Wichmann.SEEKÜberraschungsgewinner war die SEEK, die etwas abseits in der Arena in Köpenick ihren ersten Solo-Auftritt hatte. Das 200 Label starke Portfolio aus Contemporary Mens Fashion und Upper Streetwear etabliert sich als Leitplattform fürs progressive Segment. „Es war der richtige Zeitpunkt, mit der SEEK in die Arena umzuziehen. Mit 80% Herrenkollektionen ist sie Inspirationsquelle für alle Herren-Einkäufer und spiegelt den Zeitgeist des zunehmenden Bewusstseins für Herrenmode wider", erklärte Anita Tillmann, Geschäftsführerin der Premium Gruppe. Vor Ort zeigte sich Maren Viebus, Sales Director, sich sichtlich zufrieden mit dem Verlauf: "Man sieht es ja" und deutet auf die volle Eingangstür.  An den Ständen von Herschel, Fred Perry, Carhartt WIP oder Libertine-Libertine herrschte insbesondere Dienstagmittag guter Andrang. Ruhiger war es dagegen bei Nudie Jeans, was allerdings an der Randlage gelegen haben kann: „Grundsätzlich sind wir zufrieden. Alle wichtigen Kunden haben uns gefunden“, so Mesut Anliacik (Brandpool). Die ebenfalls dort untergebrachte #FASHIONTECH-Konferenz, die zusammen mit der re:publica veranstaltet wurde, schaute nach vorne und brachte neue Ideen aufs Tapet.SHOW & ORDERZufrieden zeigte sich auch Messechefin Verena Malta für ihrer siebte Show&Order-Ausgabe. In diesem Januar hat die Messe im Kraftwerk einen „Besucherrekord mit sprunghaft angestiegenen Zahlen“ und größerer Internationalität verbucht. „Das liebevoll umgesetzte Konzept und der Gesamtauftritt unserer Messe ist spürbar für alle und überzeugt sofort. Wir haben die Messlatte wieder ein gutes Stück höher gelegt und damit gezeigt, dass der Standort Berlin stark ist“, jubelt die Rheinländerin über ihrer „Order-Pirsch-Ausgabe“. Die neue Wegeführung und die bessere Integration von Accessoires gefiel den Besuchern gut, ebenso wie der Mix aus Kunst und Musik. Auch die Aussteller waren zufrieden: „Falling in Love“, so etwa das Fazit von Snjezana Pusic, SchulzACO Agentur, die u.a. mit Manila Grace da war. „Unsere Kollektion erhält viel Aufmerksamkeit. Wir sind auf jeden Fall zufrieden“, so Patricia Fleischmann, die mit ihrem Label Alpensünde Premiere auf der Show&Order hatte.CURVY IS SEXYDie Curvy is Sexy blickte ebenfalls auf eine gelungene Ausgabe zurück, auch wenn die Besucherzahl unter der der Sommerveranstaltung lag. Die Plus-Size-Plattform hatte erstmals auf der Spandauer Event Island stattgefunden: „Schöne Location, aber etwas abgelegen“, so die einhellige Meinung zum neuen Standort. Die Nähe zum Flughafen Tegel nutzten das Fachpublikum vor allem am Montag - Erster Stop: Curvy!Bei Zizzi, Junarose, Ulla Popken oder Studio Untold freute man sich über internationale Laufkundschaft und konnte einige Neukontakte verbuchen. „Wir ziehen ein absolut positives Fazit unserer Messebeteiligung. Wir konnten noch mehr Fachbesucher als bei der Vorveranstaltung auf unserem Stand begrüßen – teils neue Kunden, teils bestehende Handelspartner ", sagt Sabine Tietz, Sprecherin der Geschäftsführung beim Schwab Versand, zu dem sheego gehört.BREAD & BUTTERDas, was von der ehemaligen Leitmesse übrig ist, wurde gefunden - und zwar nicht nur aus Solidarität. Zwar irrten Händler ein bisschen im Karree Münz/Rochestraße umher, bis sie das B&B-Headquarter und den Blue-Yard-Hinterhof fanden. Viele Einkäufer ließen sich aber nicht abstrecken, Cinque, Drykorn (Men) oder CG Club of Gents einen Besuch abzustatten. „Die Situation ist hier eine ganz andere, aber wir sind zufrieden" sagte Torsten Widarzik von Campus. Die Marke zeigte im 5. Stock eine Auswahl ihrer Kollektion und war zusätzlich mit einem Popup-Showroom in der Münzstraße präsent. Das unkomplizierte Treffen am Dienstagabend war trotz Nieselregen recht gemütlich. Die 40 Labels, die ihm die Stange gehalten haben, werden sicherlich auch beim Revival im Sommer dabei sein.ETHICAL FASHION SHOW & GREENSHOWROOMDer erste Tag war trotz Eröffnung durch den Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller im Vergleich zu den Vorsaisons relativ ruhig. Am Dienstag kamen dann schon mehr Interessierte. Der Besuch lohnte sich, denn das gezeigte modische Spektrum war durch die Zusammenlegung beid...

    Messenfazit: Guter Saisonauftakt in Berlin
  • Mit 1.800 Kollektionen ist die Premium die größte VeranstaltungPREMIUMWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 9-19 (Mi: -18) Uhr in der Station-Berlin, Luckenwalder StraßeWas? Rund 1.800 Kollektionen von ca. 1.000 Brands aus den Bereichen Premium-Womens-Mens, Sportswear, Premium-Denim, Avantgarde-Fashion, separierte Area für Trend-Fashion, großer Bereich fürs Schuhe, Accessoires; 25% Neuaussteller: u.a. Zadig & Voltaire, Jil Sander Navy, Karl Lagerfeld, Stine Goya, ala Berlin, Modström, Moose Knuckles, Dawid Tomaszewski, OdeurShiny & New ist die Halle 8, in der Luxus-Fashion in exklusiver Showroom-Atmosphäre präsentiert wird. Neu ist auch die preislich kommerziellere, internationale Trend-Fashion-Sektion im Kühlhaus, wo vormals die SEEK untergebracht war, mit Labels wie Custo Barcelona, MbyM, Noa Noa, IKKS, oder Fornarina, die dort u.a. ihre Shop-in-Shop-Systeme präsentieren. Im Erdgeschoss gibt es einen Pop-Up-Store.Party? Premium-Party im Prince Charles (X-berg) am Dienstagabend Die Panorama ist aber mit über 37.500 Quadratmetern flächenmäßig größerPANORAMAWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 9-18 Uhr im Berlin ExpoCenter City, JaffestraßeWas? Über 540 Labels aus dem mittleren bis Premium-Segment aus den Bereichen DOB, HAKA, Casual- und Streetwear, Schuhe und Accessoires; rund 80 Neuaussteller, darunter Bugatti, DK Company, Mustang, Antoinette sowie großer Pronto-Fashion-BereichShiny & New ist neue Hallenaufteilung und Laufwege. Eingliederung der Urban Molecules Area mit einigen alten B&B-Ausstellern. Übergänge zwischen den Hallen wurden mit Installationen aufgewertet. RFID-Besuchertickets erleichtern Ausstellern und Fachbesuchern den Austausch.Party? Am Dienstagabend im Watergate Club an der Spree A warm place in a cold city: Show & Order im Kraftwerk MitteSHOW&ORDERWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 (Di: bis 21 Uhr) im Kraftwerk Berlin-Mitte, Köpenicker StraßeWas? Rund 300 Kollektionen von mehr als 250 Marken aus den Bereichen gehobene DOB, HAKA; Jeans, Sportswear sowie Accessoires, davon 100 Neuaussteller (u.a. Anine Bing, Speedway Clothing, Ragdoll Los Angeles, Ravn, Didier Ludot, La Petite Robe Noire, Bosideng und La Petite Robe di Chiara BoniShiny & New sind die „Trend-Inseln“ aus den S&O-Kollektionen, zusammengestellt von Top-Stylist Mads Roennborg oder die „The Future“-Area mit jungen internationalen Jungdesigner wie Ostblock Design und les D’arcs aus Deutschland oder Ron Abraham und Edithetmoi aus Frankreich. Fashion meets Musik, Art, Promis: Musikalische Highlights von DJs Rafael Da Cruz und Daniel Wilde am Dienstagabend sowie Klaviersession mit Laura Weidner. Verkauf von Charity-Shirts in Zusammenarbeit von Miss Goodlife für die Stiftung von Ex-Fußballspieler Profi-Fußballspieler Christoph Metzelder (live vor Ort).Party? Late Night Order mit musikalischer Begleitung (s.o.)SEEKWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 (Mi: bis 17) Uhr in der Spree-Location Arena, EichenstraßeWas? mehr als 200 Brands aus den Bereichen Upper Streetwear, progressive contemporary DOB und HAKA, Lifestyle-Products, darunter u.a. Dr. Martens, Cheap Mondey, Ben Sherman, Kavat, Fred Perry, Ramson, Sperry Top-Sider, KOI Kings of Indigo, QWSTIONUnd sonst? gibt es am Dienstag von 11 - 18 Uhr die Konferenz #fashiontech über die Zukunft der Modebranche, neue (hauptsächlich digitale) Geschäftsmodelle und Ideen, die das tradierte Denken umkrempeln könnte.BREAD & BUTTER - BACK TO THE STREETWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 Uhr in eigens etablierten Showrooms im B&B Headquarter und The Blue YardWas? rund 40 Brands aus den Bereichen Denim und Urbanwear wie Nudie Jeans, Drykorn, Cinque, Herrlicher, FreitagParty? Get-together am Dienstagabend ab 20 Uhr im Blue YardBRIGHT Bright im Kaufhaus Jandorf ist die Heimat der Skater und BoarderWann & Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 18 (Mi: bis 17) Uhr im Kaufhaus Jandorf, BrunnenstraßeWas? rund 300 Labels aus dem Bereich Street- und Sportswear, Boardsport und Sneaker u.a Fila, Shisha, VANS, O’Neill, Neuzugänge wie Asics, Carhartt Work in Progress, Le Coq SportifParty? Pre-Party am 18. Januar im NEFF Pop Up Store, Oranienburger StraßeUnd sonst? Verleihung der 4h Annual Bright European Skateboard Awards am 20. JanuarCURVY IS SEXYWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 (Mi: bis 16 Uhr) auf dem Event Island, Eiswerder Straße in SpandauWas? rund 60 Marken aus dem DOB-Plus-Size-Segment wie u.a. Sheego, Triangle by s.Oliver, Junarose, Sallie Sahne, Chalou oder Zizzi; 19 Neuaussteller (Elena Mira, Persona by Marina Rinaldi, Carmakoma, Dynasty Curve)ETHICAL FASHION SHOW & GREEN SHOWROOMWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 Uhr (Mi: bis 18 Uhr) im Postbahnhof am Ostbahnhof, Straße der Pariser KommuneWas? Über 160 nachhaltige Labels aus den Bereichen DOB, HAKA, darunter Namen wie Alma & Lovis, Bleed, Fjällräven, Lanius, SEY Organic Jeans, Vaude; 30% Neuaussteller (u.a. Skunkfunk, Ansoho, Ramnation, Up-RiseTo Watch: Salonshow am 20. Januar um 15:30 Uhr im Postbahnhof Topmodel Dree Hemingway sowie die Rennfahrer Nico Rosberg und Lewis Hamilton zieren das aktuelle MBFWB-VisualMERCEDES-BENZ FASHION WEEK BERLIN (MBFWB)Wann & Wo? 19. bis 22. Januar im Zelt am Brandenburger Tor, Straße des 17. JuniWer & Was? 40 Designerlabels präsentieren ihre Herbst/Winterkollektionen, 8 davon Offsite (u.a. Kosmos, Hotel de Rome oder Kronprinzenpalais). Wieder neu dabei sind u.a. Kaviar Gauche und Esther Perbandt. Premiere feiert Ben Weide. Eröffnung durch das New Yorker Label Charlotte Ronson. Finale mit ‚Shop the Runway’ presented by Fashion IDUnd sonst? Jede Menge After-Show-Partys (Lala Berlin, Kilian Kerner, Marina Hoermanseder) und  Events, u.a. Faces Magazin meets LNFA, 100 Jahre Maybelline, Vogue Fashion Night Out. Besonders erwähnenswert ist die ZEITmagazin Konferenz „Mode & Stil  - Fashion loves Berlin“ IM CAFE MOSKAU.>> Hier gibt's den offiziellen Schauenplan <<LAVERA SHOWFLOORWann & Wo? 21. bis 23. Januar im Umspannwerk Alexanderplatz, VoltairestraßeWer & Was? 10 Labels mit edler Eco-Fashion und nachhaltiger Avantgarde-Couture, u.a. Ann Wiberg Couture, Clara Kaesdorf, Martijn Van StrienPOTSDAM NOW!Wann & Wo? 20. bis 22. Januar in der Schinkelhalle im Potsdamer Kulturquartier SchiffbauergasseWer & Was? Neues Format im Rahmen der Berliner Fashion Week mit Designern aus dem Partnerland Israel (Shani Zimmermann oder Frau Blau) sowie deutschen und internationalen Designern wie u.a. Julia Starp, Stefan Reinberger oder Antti Asplund oder das italienische Brand StefanelParty Zum Abschluss am Donnerstagabend ab 23 Uhr im Waschhaus Potsdam

    Berliner Fashion Week: Was geht?
  • Am ersten Tag sollen deutlich über ein Drittel mehr Besucher die Pitti Uomo besucht haben Das diesjährige Theme der Pitti war: Walkabout Viele registrierten deutlich mehr internationale BesucherDie Pitti Uomo ist und bleibt die wichtigste Herrenmodemesse der Welt. Mit der 87. Ausgabe (13. bis 15. Januar) unterstreicht die Plattform erneut ihre führende Stellung.International wie nieAuf Ausstellerseite wurden 1.119 Marken registriert, plus zusätzlich 66 DOB-Kollektionen für die integrierte Pitti W. Dabei zeigt sich die Pitti Uomo so international wie nie: 40% der Aussteller kommen aus dem Ausland. Unter den wichtigsten Neuzugängen und Re-Entries zeigen sich u.a. Tiger of Sweden, Windsor., Superdry, Bogner Leather/Shoes oder Drykorn. Die Absage bzw. Verkleinerung der Bread & Butter scheint sich dabei aber nicht auf den Zulauf ausgewirkt zu haben - viele hatten sich schon für eine Teilnahme in Florenz entschieden, bevor es zum „Eklat“ in Berlin kam. „Von unserer Seite aus haben wir bemerkt, dass viele Unternehmer sich bereits für ihre Messe- und Vertriebsstrategie entschieden hatten - auch im Hinblick darauf, welche Schritte in Berlin unternommen wurden“, sagte Raffaello Napoleone, CEO der Pitti. Nichtsdestotrotz wird der „Denim-Überschuss“ deutlich sichtbar: G-Star RAW, Nudie Jeans, Scotch & Soda (einschließlich Maison Scotch) oder Blauer USA, aber auch andere B&B-Namen wie Barbour oder Antony Morato investieren ihren Messe/PR-Etat nun im großen Stil hier.Deutlich mehr Besucher erwartetAuch auf Besucherseite sieht es bislang ausgezeichnet aus. Die Marke von 30.000 Besuchern wird man mit der jetzigen Ausgabe wohl deutlich toppen können. Am ersten Tag kamen 45% mehr Besucher als bei der letzten Januar-Veranstaltung, heißt es. Die Absage der B&B in Berlin spielt für den Besucherzuwachs sicher auch hier eine Rolle, aber auch, dass die Pitti nicht mit den Londoner Menswear-Shows kollidiert und Menswear auch in vielen Handelskonzepten auf dem Vormarsch ist: „Wir müssen sehen, ob sich die Besucherzahlen aus bestimmten Regionen, bspw. aus Deutschland und Nordeuropa, ändern“. Nichtsdestotrotz beflügelt der rege Zulauf die Aussteller. Die Qualität der Einkäufer soll besser sein. Viele Marken sprechen davon, dass sie viele neuere, kleinere Kunden begrüßen konnten.Pitti reift ihr Konzept weiter aus Die Show von Andrea Incontri war das Pitti Uomo 87 Designer ProjectBeim Aussteller-Portfolio schlägt die Pitti wie gewohnt die Brücke zwischen großen Namen und neue Labels, zwischen maßgeschneiderter Klassik und hochtechnischer Sportswear, zwischen Mode, Lifestyle, Sport und Kunst. Viele Marken nutzen die Messe als Plattform für die Vorstellung ihrer Neuheiten, wie bspw. der neue Markenauftritt von North Sails, das Debüt des neuen Blundstone Ducati Scrambler Boots von WP Lavori in Corso oder die neue Après-Ski-Collection von Fuslap.Die Messe steht diesen Januar unter dem Titel: Walkabout und soll ist dem (neuen/alten) „In“-Vergnügen, zu Fuß zu gehen, gewidmet sein. Entsprechend stehen nicht nur technische Facetten und Kleidungsstile, aber auch passende Accessoires und Schuhe im Fokus. Diesjähriger Guest-Designer ist Consuelo Castiglioni von Marni. Special Guest ist die New Yorker Luxusmarke Hood by Air (HBA). Eine Reihe von Special Events wie die Pitti Italics (eine four-hand collection von Matteo Gioli und Stefano Ughetti), die Fashion Show von Andrea Incontri, Unconventional (new luxury underground styles). Mit regionalen Bereichen wie Born in the USA by Liberty Fairs, #Swedishspit 2015, Korean Spot oder themengewidmeten Areas wie Just Like A Man (klassische Menswear), Pop-Eye (Eyewear) und den unterschiedlichen Pavillons gibt es wieder eine Reihe von Sonderprojekten in der Fortezza, die übrigens demnächst mit 100 Mio. Euro renoviert werden soll. Beste (kurz- und langfristige) Aussichten für die dort findende Pitti Uomo.Pitti People: Wie immer selbst kampagnenreif!Fotos: Pitti Uomo / AKAstudio-collective // PH. Enrico Labriola // Giovanni Giannoni

    Gute Stimmung auf der Pitti Uomo
  • B&B Back to the street: Deutlich kleiner, aber nach wie vor hoch interessantSchluss ist noch lange nicht. Auch wenn Müller seine ursprüngliche Version einer Guerilla Tradeshow mit Eisstockschiessen und Verpflegung vom Weihnachtsmarkt nicht realisieren kann, findet die Januar-Ausgabe der Bread & Butter nun doch in abgespeckter Version unter dem Motto „Back to the street“ statt.Rund 40 Marken, darunter Namen wie Cinque, Drykorn, Herrlicher, K.O.I, Mavi, Nigel Cabourn, Pantherella oder Stetson, werden ihre H/W-Kollektionen im Blue Yard (Münzstraße 21) sowie in den Räumlichkeiten des Bread & Butter-Headoffices (Münzstraße 13) präsentieren. Mit dabei sind auch Denham und Nudie Jeans, die im Blue Yard ja ohnehin ihre Heimat haben, sowie Campus, die ja schon vor Weihnachten angekündigt haben, ein Pop-Up-Showroom in der Münzstraße zu beziehen. Auch die eher progressive Menswear-Marke CG-Club of Gents wird einen rund 150 Quadratmeter großen Showroom in der Münzstraße beziehen. Vertriebsgeschäftsführer Ralph Böhm ist zuversichtlich, dass die unkonventionelle Plattform gegenüber der eigentlich anvisierten Messe in nichts nachsteht, und dass „die relevanten Entscheider und Einkäufer den neuen Standort besuchen werden“ - und das soll sich lohnen, denn die Hersbrucker wollen „eine der besten Kollektionen, die je unser Haus verlassen hat“ zeigen.Auch Karl-Heinz Müller blickt optimistisch auf die Veranstaltung: „Ich freue mich sehr, like-minded People mit Auszügen aus ihren Kollektionen dabei zu haben und quasi zu u...

    Bread & Butter: Auf den Straßen von Berlin
  • Was zählt ist Modegrad, nicht Marke Mit den Dandys: Mirco Larsen, Dirk, Koeberle, Carl Jakob Haupt, Oliver Beuthien und David Kurt Karl Roth Fashion Upgrade mit Diesel Black Gold und Marc Jacobs Echte Typen als Verkäufer Das Wormland Team von BerlinGestern feierte Wormland das Pre-Opening seines neuen Berliner Stores. Mit 2.000 Quadratmetern Fläche, verteilt auf drei Etagen, gehört der Menswear-Spezialist zu den größten Mietern in der Mall of Berlin. HGHI-Investor Harald Huth hatte das Konzept in Oberhausen gesehen und wollte es unbedingt in seinem neuen Einkaufszentrum haben. Zurecht - denn so etwas wie Wormland hat Berlin noch gefehlt.Wormland kann im Bereich Menswear durchaus als Fashion-Vorreiter gesehen werden. Das Unternehmen arbeitet eng mit Bloggern wie denen von Dandy Diary zusammen, hat ein eigenes Musiklabel und versucht immer dicht am Puls der Zeit zu sein. Ein Szenekenner sozusagen. Das spiegelt sich auch im neuen Store wieder: In loftartigem Industriedesign mit Hausfassaden-Optik und puristischem Schwarzstahl (Design von Blocher Blocher Partner) werden angesagte Brands wie Tiger of Sweden, Drykorn, Belstaff oder Diesel präsentiert. Der Anteil an Casualwear und Contemporary Fashion ist groß. Die oberste Etage ist Formalwear vorbehalten. Die steht unternehmensweit für rund 40-45% des Umsatzes, aber eigentlich kann man das gar nicht mehr so genau abgrenzen, was Formal ist und wo es Contemporary wird, sagt Marketingchef Dirk Koeberle. Dass Wormland momentan ein generelles Uptrading mit Marken wie Pierre Balmain, PRPS oder Karl Lagerfeld vornimmt, sieht man auch in Berlin: Zum Mantel von Diesel Black Gold könnten gut die Boots von Marc Jacobs passen. In der nächsten Saison sollen noch Kenzo und Versus ins Sortiment dazu kommen. All das entspricht der Unternehmensphilosophie, die CEO Oliver Beuthin verfolgt: Verkauft wird ein Image, keine Klamotte. „Wir gehen nach Modegrad, nicht nach Marken“, fasst es Koeberle zusammen.Mode für echte KerleDer Wormland-Kunde kennt seinen Stil, ist modeinteressiert und alterslos - wie der aktuelle Markenbotschafter Tony Ward. Dem sieht man seine 52 auch nicht an. Ein echter Typ - genauso wie die Wormland Verkäufer, von denen fast die Hälfte Frauen sind. Bei der Auswahl der Mitarbeiter habe man darauf geachtet, Leute zu nehmen, die ihren eigenen Stil haben und sich in der Szene auskennen, verrät Koeberle. Gecastet wurden keine „Pulli-Falter“, sondern echte Berater, die wissen, wie man was trägt. Für Wormland ist gute Beratung neben dem ausgesuchten Sortiment das A&O - dementsprechend investiert das Unternehmen auch viel in Mitarbeiterschulungen. Investiert wird auch in die Marke selbst - mit effektvollen Schaufenstern, einem modernen Onlineauftritt, ausgewählter Nachwuchsförderung (weil das schon Gründer Theo Wormland für wichtig hielt) und dem engen Draht zu Kunst und Musik. Für das Brand Management wird sich zukünftig übrigens ein nicht ganz Unbekannter der Branche auszeichnen: Andrè Myburgh wird Wormlands Image weiter stärken.Unerschrocken vor der KonkurrenzFür Wormland ist der Store in der Mall of Berlin wegen des ausgesuchten Markenumfelds „optimal“. Angst vor Konkurrenz gibt es nicht, auch wenn nebendran viele Menswear-Monolabel-Stores sind. „Da sind wir selbstbewusst. Dieses Sortiment mit dem Modegrad - das können sowieso nur wir“, so Koeberle. Auch die Nähe zu den Vertikalen wie Zara und H&M nimmt er gelassen: „Die Gefahr, dass Kunden abwandern, weil es anderswo billiger ist, gab es schon immer.“ Er glaubt, dass die Vertikalisierung eher beflügelt, denn durch den Druck mussten auch die Marken schneller werden: „Endlich nicht nur vier Kollektionen im Jahr. Das machte doch keinen Spaß“, lacht er.Für Wormland ist es nicht das erste Mal in Berlin. Obwohl - eigentlich schon, denn der Theo Store in den Spandauer Arcaden, den es vor über einem Jahrzehnt mal gab, war wohl eher dem Einzuggebiet Brandenburger Umland zugeordnet. Weitere Eröffnungen plant das Hannoveraner Unternehmen, dass momentan 15 Filialen an elf Standorten betreibt, momentan nicht, aber sicher „gibt es noch Standorte, die interessant sein könnten“. Übrigens: fabeau verlost ein T-Shirt von Karl Lagerfeld, dass es exklusiv nur bei Wormland gibt. Einfach eine Mail mit dem Betreff "King Karl" an [email protected] senden.Fotos: Wormland / DW

    Wormland: Selbstbewusst in der Mall of Berlin