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35 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Federico Marchetti in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Getrieben war das Wachstum der Multi-Brand-In-Season-Plattformen von großangelegten Kampagnen in der Vorweihnachtszeit wie hier von Net-a-PorterPro-forma verbuchte die frisch gebackene Yoox Net-a-Porter Group (YNAP) in 2015 einen Jahresumsatz von 1,7 Mrd. Euro, was einem Zuwachs von 31% entspricht. Da die Fusion aber erst am 4. Oktober finalisiert war, und erst ab diesem Zeitpunkt ein konsolidierter Abschluss beider Unternehmen möglich ist, liegen die vorläufigen Umsätze bei 922,8 Mio. Euro, wobei die Yoox-Umsätze bis Oktober und die YNAP Umsätze ab Oktober zusammengerechnet wurden.Aufgesplittet auf die einzelnen Vertriebskanäle ergibt sich pro-forma folgendes Bild: Die Umsätze der Multi-Brand-In-Season Plattformen wie Net-a-Porter, Mr.Porter, TheCorner und Shoescribe (letztere werden bald eingestellt) stiegen um 27% auf 893,3 Mio. Euro und stehen damit für knapp 54% der Gesamtumsätze. Die Multi-Brand-Off-Season Verkaufskanäle Yoox.com und TheOutnet wuchsen um 26% auf 596 Mio. Euro und stehen damit für etwas mehr als ein Drittel der YNAP-Erlöse. Die Online-Flagship-Stores, die von Yoox gemanagt werden, lieferten einen Umsatzbeitrag von 175 Mio. Euro, was einem Anstieg von 19% entspricht. Die wichtigsten Märkte der YNAP-Group sind Nordamerika mit 503 Mio. Euro, Europa (ohne Italien und UK) mit 440 Mio. Euro sowie UK mit 264 Mio. Euro.Mobile treibt'sInsgesamt zählte die Gruppe monatlich 27,1 Millionen Unique Visitors. Davon gelten 2,5 Millionen als aktive Kunden, die in 2015 insgesamt 7,1 Millionen Bestellungen mit einem durchschnittlichen Warenkorb von 352 Euro aufgaben. Das Mobile-Geschäft entpuppte sich dabei als Wachstumstreiber: Rund 40% aller Bestellungen erfolgten über mobile Endgeräte.Alte Gesichter auf neuen StühlenGleichzeitig kündigte die Gruppe an, sich organisatorisch und personell neu aufzustellen. Seit Anfang Februar berichten drei Bereichspräsidenten an CEO Federico Marchetti. Alison Loehnis, die seit 2007 bei Net-a-Porter an Bord ist und nicht beim Exodus dabei war, wurde zum President In-Season ernannt. Luca Marines, früherer President Yoox.com, verantwortet das Off-Season-Geschäft und Paolo Mascio bleibt für die Online-Flagship-Stores zuständig. Daneben bleiben Enrico Cavatorta als CFO und Albe...

    Yoox Net-a-Porter verbucht starkes Wachstum
  • Der 2008 gestartete und viel gelobte Onlineshop The Corner wird in das Angebot von Yoox und Net-a-Porter migriert Die meisten bei Shoescribe angebotenen Schuhe finden sich auch bei Net-a-porter, daher sollen die Kunden zukünftig dort einkaufenDie neue Yoox Net-a-Porter Group (YNAP) steht nach dem Zusammenschluss beider Luxus-Onlinehändler exzellent da. Per Ende September veröffentlichte die Gruppe erstmals konsolidierte Zahlen. Auf Pro-Forma-Basis stiegen die Umsätze in den ersten neun Monaten um über 32% (+21,5% bei konstanten Währungskursen) von 0,9 Mrd. auf 1,2 Mrd. Euro. Die Kundenbasis wächst, die Zahl der Bestellung und die Warenkörbe auch. Das bereinigte Nettoeinkommen belief sich auf 32,4 Mio. Euro, was einer steigerung von 50% entspricht. „Die Synergien der Fusion haben unsere Erwartungen übertroffen“, sagt YNAP-CEO Federico Marchetti und erklärt, dass die erwartete Kostenersparnis von rund 60 Mio. Euro mit tatsächlichen Einsparungen von gut 85 Mio. Euro deutlich darüber lag.Shoescribe und The Corner werden dicht gemachtDoch auf der guten Performance ruht sich Marchetti nicht aus und organisiert seinen Konzern noch straffer. Aus diesem Grund werden die bisherigen Yoox-Nischen-Multibrand-Webseiten Shoescribe.com, die sich auf den Verkauf von Designerschuhen spezialisiert hat, und TheCorner.com, die junge, ausgewählte Designer und individuelle, meist edgy Styles favorisierte...

    Yoox gibt Shoescribe und The Corner auf
  • Groß gezogen: Natalie Massenet verabschiedet sich nach 15 Jahren von ihrem "Baby" Net-A-PorterNatalie Masseanet wird den nächsten großen Schritt ihres Unternehmens Net-A-Porter nicht mehr aktiv begleiten. Die Gründerin des Luxus-Onlinehändlers hat ihre Kündigung eingereicht. Das bestätigte Yoox gestern in einem knappen Zweizeiler, nachdem verschiedene Medien, u.a. Business of Fashion, über ihren Abgang berichtet hatten. Massenet wird auch nicht Mitglied des Verwaltungsrates der neuen fusionierten Yoox Net-A-Porter Group sein.Ihr Abgang Schritt kommt überraschend. Ers...

    Natalie Massenet verlässt Net-A-Porter
  • Das neue Online-Luxus-Flagschiff heißt nicht Net-a-Yoox sondern Yoox Net-A-Porter GroupDie Compagnie Financière Richemont SA hat am Dienstagmorgen bestätigt, dass sie mit der YOOX SpA (mit den Onlinestores Yoox, TheCorner und Shoescribe) eine Fusionsvereinbarung in Bezug auf ihre Tochtergesellschaft The Net-A-Porter Group, getroffen hat. Bereits gestern hatten beide Unternehmen erklärt, dass man miteinander in Verhandlungen stehe.Richemont erklärte, dass beide Luxus-eTailer die neue „YOOX Net-A-Porter Group“ bilden werden, sofern die Yoox-Aktionäre und die Kartellbehörden der Fusion zustimmen werden. Die Aktionärsabstimmung soll voraussichtlich im Juni 2015 stattfinden. Es wird damit gerechnet, dass die Transaktion im September dieses Jahres abgeschlossen sein wird. Federico Marchetti wird CEO und Natalie Massenet ist Chairwoman des neuen Luxus-Onlinegiganten Das Angebot beider Seiten kann nach der Fusion noch besser angepasst werden Ein milliardenschwerer Luxus-Tanker„Bewährte Geschäftsmodelle werden von Technologieriesen zunehmend gestört. Vor diesem Hintergrund glauben wir, dass es wichtig ist, die Führung und die Größe zu steigern, um die Einzigartigkeit der Luxusindustrie zu schützen. Die Fusion beider Marktführer wird eine unabhängige, neutrale Plattform für anspruchsvolle Kunden schaffen, die nach Luxusmarken suchen“, begründet Johann Rupert, Chairman von Richemont, den Zusammenschluss.Die neue Yoox Net-A-Porter Group soll wie Yoox in Italien ansässig sein und an der Mailänder Börse (Borsa Italiana) gelistet werden. Natalie Massenet, Gründerin und aktuell Executive Chairwoman von Net-A-Porter, soll auch im neuen Unternehmen die Position des Executive Chairman ausfüllen. Federico Marchetti, Yoox-Gründer und CEO, soll CEO der Gruppe sein. Gemeinsam wird die Gruppe bei kumulierten 24 Mio. Unique Visitors/Monat ein jährliches Umsatzvolumen von mehr als 1,2 Mrd. Euro (524 Mio. Euro von Yoox (2014) und geschätzte 700 Mio. Euro von Net-A-Porter (2014/15)) vorweisen können. Damit spielt die Gruppe in der Top-Liga der Fashion-Onlinehändler mit und kann schon aufgrund seiner schieren Größe ganz anders als bisher agieren. Die beiden Geschäftsmodelle ergänzen sich nicht nur geografisch sondern auch in Hinblick auf ihr Angebot. Die Synergieeffekte etwa bei Technologie, Logistik, Inhalt und Verkauf werden auf jährlich rund 60 Mio. Euro ab dem dritten Jahr geschätzt. „Nachdem beide Unternehmen die Regeln des Marktes bereits seit 2000 grundlegend geändert haben, verschieben sich die Paradigmen durch diese bahnbrechende Fusion nun erneut. Gemeinsam planen wir, unseren Erfolg und unsere Durchdringung zu erweitern, um die Partnerschaften mit den weltweit führenden Luxusmarken zu stärken und ungenutztes Wachstumspotential zu nutzen", kündigte Yoox-Gründer Federico Marchetti an.Weitere „zukünftige Wachstumschancen“ sollen im Anschluss an die Fusion durch eine Kapitalerhöhung mit bis zu 200 Mio. Euro finanziert werden. Neben Richemont sollen dann auch weitere strategische Investoren an Bord geholt werden.Und was springt dabei für Richemont herausRichemont erwartet für die Transaktion einen einmaligen Buchgewinn von rund 317 Mio. Euro. Die Schweizer werden 50% der Anteile an der neuen, börsennotierten Gesellschaft halten, jedoch nur einen Stimmrechtsanteil von 25% haben. Dabei gilt eine Haltefrist von drei Jahren. Das soll laut Mitteilung die „Unabhängigkeit der Yoox Net-a-porter Grupp...

    Net-A-Porter + Yoox = Net-A-Yoox
  • Chanel wächst in 2013 auf 4,9 Mrd. EuroAuch wenn das Geschäft der High-End-Modemarken sich langsam seinem Höhepunkt nähert und laut Analysten in Zukunft weniger rasant wachsen wird, so können einige Namen der Branche für 2013 immer noch sehr gute Jahresergebnisse vorweisen. Die meisten Modehäuser verbuchen immer noch hohe einstellige Zuwachsraten, einige sogar relativ hohe zweistellige Zuwächse.ValentinoDie Valentino Fashion Group, die seit 2012 dem Königreich Katar gehört, hat seinen Umsatz in 2013 um rund 25% auf 490 Mio. Euro steigern können, erklärte bspw. Stefano Sassi Mitte Januar am Rande einer Luxuskonferenz. Auch in diesem Jahr sollen die Umsätze weiter wachsen durch neue Stores in Europa, den USA und Asien.CavalliDie Roberto Cavalli-Gruppe verbuchte ein solides Plus von 9,3% 201 Mio. Euro. Die stärksten Zuwächse gab es dabei in den eigenen Monobrand-Boutiquen, die um mehr als 22% (flächenbereinigt +8%) wuchsen, sowie im Lizenzgeschäft (+15%), während das Wholesale-Geschäft zurückging. Auch die Gruppe setzt nach elf Neueröffnungen in 2013 (auf nunmehr 179 Standorte) auf die weitere Expansion mit eigenen Läden. Während der Fashion Week soll der neue Flagship-Store in der Via Montenapoleone in Mailand eröffnet werden.ChanelDie Chanel International BV, die hinter der bekannten französischen Modemarke steht, gab bekannt, dass sie in 2013 Umsätze in Höhe von 6,3 Mrd. US-Dollar (4,9 Mrd. Euro) verbuchen konnte. Das entspricht einem Zuwachs von 7% im Vergleich zum Vorjahr. Der operative Gewinn konnte um 17% auf 1,46 Mrd. Dollar gesteigert werden.Hugo Boss Hugo Boss will in 2014 besser als die Branche abschneidenDie deutsche Hugo Boss AG konnte nach einem starken Jahresendspurt ihre Umsätze währungsbereinigt um 6% auf 2,432 Mrd. Euro steigern. Auch hier schwächelte das Großhandelsgeschäft, während der Retail weiter zulegen konnte. Das bereinigte EBITDA konnte um 7% auf 565 Mio. Euro verbessert werden. „Mit der Aufwertung unseres Einzelhandels und der Stärkung des Premium- und Luxusanspruchs unserer Kernmarke BOSS sind wir im vergangenen Jahr gut vorangekommen. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, stärker als im vergangenen Jahr zu wachsen und damit besser als unsere Branche abzuschneiden“, so die Kampfansage des optimistisch gestimmten Boss-CEOs Claus-Dietrich Lahrs. Prada: Trotz volatiler Wechselkurse und schwierigem Europa-Geschäft "erneut eine der höchsten Wachstumsraten in der Branche "PradaDas italienische Vorzeigeunternehmen Prada konnte aufgrund seiner Retail-Ambitionen und trotz ungünstiger Währungseffekte in die wichtigen Exportmärkte Amerika und Asien seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2013/14 (Stichtag: 31. Januar) um 9% (währungsbereinigt um 13%) auf 3,6 Mrd. Euro steigern. 3,0 Mrd. Euro (+12%) entfielen auf das eigene Retail-Geschäft, während das Wholesale-Geschäft einen Rückgang um 7% zurückging.YOOXAuch der Online-Retailer Yoox SpA, der sein Geld mit der Vertrieb von Luxusmarken verdient, profitierte vom nach wie vor starken Run auf namhafte Designermarken und dem boomenden Onlinegeschäft. Insgesamt kletterten die Nettoerlöse nach einem ebenfalls starken Schlussquartal um über 21% auf 456 Mio. Euro. Davon entfielen 328 Mio. Euro auf den Multibrand-Vertrieb und 127 Mio. Euro auf den Vertrieb über Monobrand-Plattformen. Federico Marchetti, Gründer und CEO des Unternehmens, verwies auch auf den Trend, mobil zu bestellen. Mittlerweile werden 40% des Umsatzes über mobile Endgeräte erlöst.

    Luxusmarken sind weiter im Aufwind