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40 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke French Connection in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Show & Order startet bereits am Montag in die Ordersaison HW 2016Nachdem in der Vergangenheit alle Berliner Messen (mehr oder weniger kontinuierlich) auf den Dienstag gerückt waren, geht die Show&Order jetzt einen weiteren Tag nach vorne und läutet damit bereits ab dem 18. Januar 2016 die Ordersaison H/W 2016 ein. Der neue Termin ist seitens der Aussteller bewusst und in Absprache gewählt: „Nach einem intensiven Austausch mit der Branche, möchten wir gerne den Einkäufer, Aussteller und Agenten mit dem vorgezogenen Eröffnungstag entgegenkommen. Der Montag bringt für Aussteller und Händler viele Zeit- und Kosteneinsparungen mit sich und ermöglicht ihnen in Ruhe ihre Ordern zu platzieren. Denn gerade in der heutigen Zeit sind Kosten und Zeit ein existenziell wichtiges Thema auf das auch wir als Messeveranstalter eingehen“, sagt Geschäftsführerin Verena Malta und ergänzt: "Hinzu kommt, das...

    Show&Order rückt vor
  • Fatemeh Nassarpour soll den internationalen Vertrieb von Little Mistress anfeuernFatemeh Nassarpour wurde auf die neu geschaffene Position Head of International Sales & Development bei der The Little Mistress Group berufen. Die Vertriebsexpertin kommt von French Connection, wo sie ebenfalls als International Sales Manager tätig war. Ihre Ernennung ist ein wichtiger Schritt, um die Vermarktung und die internationale Expansionsstrategie der Londoner Womenswear-Marke besser zu verzahnen. Ziel ist es, den Exportanteil auf 50% der UK-Umsätze zu steigen. Dass das gelingen kann, steht für CEO Mark Ashton außer Frage: „Wir haben eine sehr gute Basis und glauben, dass unser Geschäftsmodell für internationale Einzelhändler äußerst attraktiv ist. Wir verkaufen in Europa bereits sehr gut, etwa über Onlinehändler wie Zalando oder Kaufhäuser wie Peek & Cloppenburg oder Alshaya. Darüber hinaus haben wir sehr attraktive Angebote aus verschiedenen Märkten, um Franchise- oder Shop-in-Shop-Konzepte zu entwickeln.“Nassarpour wird ihren Schwerpunkt bei der internationalen Expansion insbesondere auf die Märkte Asien und Middle East legen, wo die femininen Kollektionen von Little Mistress sicher auf viel Gegenliebe stoßen werden. Man sei bereits in Verhandlungen mit führenden Einzelhändlern in China und den Emiraten, bestätigt Little Mistress Chairman Marc Smith.Little Mistress - ganz großDie Little Mistress Group wurde 2008 gegründet und setzte zuletzt...

    Little Mistress will international expandieren
  • Piperlime macht dichtDas Modeunternehmen Gap Inc. schließt zu Ende April 2015 seinen Online-Versender Piperlime. Die Einstellung der eCommerce-Marke begründet das Unternehmen mit Sitz in San Francisco damit, dass es sich stärker auf seine anderen Geschäftszweige Gap, Banana Republic, Old Navy, Athleta und Intermix konzentrieren will. Eine Expansion derer schließt das Unternehmen nicht aus.Gegründet wurde Pip...

    Gap verabschiedet sich von Piperlime
  • Photoshop-Beauties mit wehendem Haar vor schönen Landschaften oder einer Hohlkehle haben eher selten einen nachhaltigen Effekt - es sei denn, die Frau hat einen gewissen Star-Status. Die Werbestrategie hat sich letztes Jahr insbesondere für Top-Model Cara Delevingne ausgezahlt, die ihr hübsches Gesicht u.a. Gesicht für Burberry, Mulberry, Chanel, Balmain, aber auch Topshop und Pepe Jeans hinhielt. Überhaupt lässt sich anhand der Bilder nicht mehr ausmachen, ob es ein Luxusmodehaus oder ein Vertikaler ist. Festzustellen ist aber, dass die echten Designerlabels etwas mutiger und innovativer bei der Inszenierung sind.UNSERE KAMPAGNEN-FAVORITES AUS 2014Platz 10: Louis VuittonGar nicht so ‚très chic’ inszenierte Annie Leibovitz u.a. die Schauspielerin Charlotte Gainsbourgh in ihrer ‚Series 1’ genannten Kampagne für Louis Vuitton. In der schmuddelig wirkenden Atelierkulisse sah die Schauspielerin gar nicht so happy aus. Vielleicht wollte sie das weiße Kleidchen nicht ruinieren, oder sie dachte am die schönen anderen Leibovitz-Fotos, in denen Showstars mit mehr oder weniger opulentes Reisegepäck vor schöner Naturkulisse abgelichtet wurden. Ihr Wunsch wurde erhört: Ein weiteres Foto wurde dann auf brauner Wiese -inklusive Handtäschchen- geshootet. Platz 9: WoolrichSurrealismus Teil 1 - Paolo Ventura setzte die Models vor einer gemalten, mal urbanen, mal sehr alpin wirkenden  Kulisse in Szene, um eine „Geschichte über den Herbst“ zu erzählen. Irgendwie wirken die Models als seien sie geradewegs einem Mary-Poppins-Film aus den 40er Jahren entsprungen: Chim Chim Cher-ee... Die Inspiration erklärt vielleicht auch die Vögel und Äpfel, die nur scheinbar bedeutungslos in der Kulisse auftauchen.Platz 8: French ConnectionHokus Pokus Fidibus! Heidi Klums Lieblingsfotograf Rankin ließ Magie walten und inszenierte Camilla Christensen in "Presige"-Manier - mal mit Kaninchen im Hut, mal mit Taube oder Feuer in den Händen. Ein Kartenspielertrick, der Männer ‚bild’wörtlich zum Schweben im Reifen bringt oder einem die Beine 'weghaut'.Platz 7: Dolce & GabbanaFamily First - als echte Sizilianer weiß das Designer-Duo diese Aussage zu schätzen. Und so setzte Domenico Dolce einige (extrem gut aussehende) Familienclans mit landestypischen Delikatessen in Szene. So viel südländische Lebensfreude führte dann auch zu (extrem gut aussehendem) Nachwuchs. Konsequent, denn welche Frau kann in Italien schon lange unbehelligt im knappen Bustier rumlaufen. Platz 6: MulberryMal wieder eine Tea-Party in einem altehrwürdigen, englisches Country-House - doch als Gäste hätte sich Cara Delevingne wohl lieber ein paar partyfreudige Modelfreundinnen gewünscht. Schön sind die Stilleben (wie immer fotografiert von Tim Walker) mit einer gut erzogenen Hundemeute, einem Pelikan, einer Schildkröte, zwei Kakadus oder dem offenbar sehr hungrigen Pony dennoch geworden. Platz 5: KenzoSurrealismus Teil 2: Carol Lim und Huberto Leon inszenieren Taschen, Uhren und Mode vor einer unwirklichen, bunten Puppenhaus-Kulisse. Die Models mit den Puppengesichtern sind in plüschigen Teppichlöchern oder Katzentüren gefangen. Die scheinbar perfekte Kulisse bröckelt, wenn Scheiben zerschlagen werden oder Wände und Einrichtung mit rosa Graffiti besprüht wird.Platz 4: CarvenSurrealismus Teil 3: Fotografin Viviane Sassen integriert Models und Kollektionen nahtlos in unwirkliche, düstere Schattenspiele á la Salvador Dali. Es entsteht ein Collagen-Eindruck, der innehalten lässt. Prädikat: Nicht nur modisch, sondern auch künstlerisch wertvoll.Platz 3: Alexander WangWie ein Autounfall: Weggucken kann man nicht, auch wenn es irgendwie schrecklich ist. Wer dachte, dass sein H&M-Geprolle schon die Grenze des (guten) Geschmacks war, wird mit der Kampagne zum Launch seiner neuen Jeanslinie eines Besseren belehrt. Wang selbst meinte, dass die Bilder einem nicht mehr aus dem Kopf gehen werden. Recht hat er! Frei nach dem Motto „Sex sells“ könnte diese Kampagne von Steven Klein in Plakatgröße Auffahrunfälle provozieren. Gut, dass sie wohl hauptsächlich in Seiten einiger Frauenzeitschriften bleiben wird. Platz 2: ChanelCara Delevingne gibt das Box(en)luder. Karl Lagerfeld fotografierte sie und Leona Binx Walton in einer  schäbigen Muckibude. Im Boxring, mit Langhanteln oder beim Sprint - man kann den Mix aus Männerschweiz und Chanel No. 5 förmlich riechen. Aber Liegestütze - selbst mit Chanel-Handtasche - wirken alles andere als ladylike - erst recht wenn man Caras Tattoos blitzen sieht. Ein Hingucker sind die Bilder trotzdem - wahrscheinlich gerade deshalb. Platz 1: PradaGruppenbild mit Damen! Die Kampagne von Steven Meisel reflektiert den unabhängigen und unbezähmbaren Geist moderner Frauen. Man kann sie Emanzen nennen oder Powerfrauen - auf jeden Fal...

    Top Kampagnen 2014
  • Alles zum Wärmen: Amazon launcht einen Jacken & Mantel StoreNach dem Launch eines Dress Shops im Mai geht Amazon jetzt - passend zum Start in den Herbst - mit einem Jacken & Mantel Store online. Auf der Fashion-Unterseite wird mehr oder weniger wärmende Outerwear mit insgesamt über 800 Styles für Damen und Herren von Marken wie Boss Orange, Tommy Hilfiger, Great Plains, French Connection, Esprit oder Levi’s. Zu den modischen Highlights für Damen gehören u.a. Capes, Oversize-Styles sowie taillierte Daunenjacken mit Gürtel. Bei den Herren liegt der modische Fokus auf Bikerjacken, Cabans oder gefütterten Daunenjacken. Dabei hat Amazon keine Kosten und Mühen gescheut, um die Produkte gut dastehen zu lassen: „Um Kunden die Wahl des perfekten Mantels oder der idealen Jacke für die Wintergarderobe zu erleichtern, haben wir in unserem Special unsere Highlight‐Produkte zusammengestellt und Videos von diesen Styles produzieren lassen, so dass Kunden die Passform der Produkte direkt am Model nachvollziehen können“, so Sergio Bucher, European Vice President von Amazon Fashion, der hofft, dass neben der Outerwear auch noch passende Winterstiefel und Accessoires mit in den Warenkorb wandern.Gleichzeitig sieht es so aus, als ob Amazon auch über Alternativen nachdenkt, um nachhaltig und mit entsprechender Präsenz im Fashion-eCommerce-Bereich Fuß zu fassen. Zwar gehört Amazon mit seinen Partnerstores bereits zu einem der großen Mode-eTailern, aber richtig sexy war der Einkauf von Jacken, Kleidern oder Hosen dort nie. Anders hingegen bei Asos, dem britischen Onlinehändler, dessen Börsenwert (2,2 Mrd. Euro) weniger als ein Drittel von Zalando beträgt. In britischen Medien kursieren Gerüchte, dass Amazon vielleicht eine Übernahme erwägt. Die Zeit dafür ist günstig: Obwohl Asos wächst und international gut aufgestellt ist, sank der Aktienkurs innerhalb der letzten neun Monate um zwei Drittel von über 70 Pf...

    Amazon zeigt sich modisch weiter umtriebig