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Strategischer Einkäufer Shop Construction (M/W/D)
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Manager Merchandising Acc (f/m/d) - Global Merchandising
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Senior Manager Merchandising Ftw x5 (f/m/d) - Global Merchandising
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Manager Merchandising Ftw (f/m/d) - Global Merchandising
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Senior Director Head Office, Strategy & Business Acceleration (M/F/D)
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OLGA HOFMANN RECRUITMENT
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Team Leader Buying & Disposition - Jersey (M/F/D)
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40 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke French Connection in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Yes, we can! Amazon will zeigen, dass es (neben vielen anderen Sachen) auch Mode kannAmazon.de ist mit einem neuen Dress Shop mit „Kleidern von beliebten Marken wie Maison Scotch, Cacharel oder French Connection“ an den Start gegangen. Nach Schuhen, Schmuck, Taschen und Accessoires will Amazon nun auch in der ersten echten Kleidungskategorie gut aufgestellt sein. Die Vision ist klar: „Unser Ziel ist es, Amazon als bevorzugten Onlineshop für fashion-interessierte Kunden zu etablieren“, sagt Sergio Bucher, Vice President Amazon Fashion EU, schließlich ist „Fashion (...) eine der am schnellsten wachsenden Kategorien bei Amazon.de.“Im Dress Shop wird eine „handverlesene, saisonale Auswahl“ an Kleidern angeboten. Neben den Trendprodukten gibt es tausende Styles von 15 Euro bis 600 Euro in unterschiedlichen Stilrichtungen und für verschiedene Anlässe: von Mini bis Maxi, von Casual bis Business. Filter nach Marke, Preis, Farbe und Stil vereinfachen die Suche, Videos ausgewählter Kleider schaffen ein visuelles Einkaufserlebnis. Zudem arbeitet der Konzern daran, das Produktangebot und das Einkaufserlebnis kontinuierlich zu verbessern. Zudem gibt es zum Launch ein exklusives Cocktailkleid im 20er-Jahre-Stil von Frock & Frill.Ob all das reicht, um mit Netz-Rivalen wie Zalando, Asos oder Otto mitzuha...

    Amazons neuer Versuch, Modehändler zu werden
  • GDS: Schuh-Show mit reichlich Medieninteresse Die Aussteller hoffen, dass die neue GDS die Entscheider aus dem Handel überzeugtVom 12. bis 14. März fand die GDS zum letzten Mal in ihrer bekannten Form statt. Im Sommer wird die Schuhmesse dann als Auftaktveranstaltung mit einem neuen Konzept an den Start gehen. Die letzte Ausgabe im alten Stil zog daher auch weniger Besucher als in den Vorsaisons an: Knapp 19.000 Besucher - und damit 10% weniger als in der letzten Saison - kamen auf das Gelände der Messe Düsseldorf, um sich auf der GDS und der parallel stattfindenden Global Shoes bei insgesamt mehr als 1.070 Ausstellern (GDS: 800, Global Shoes: 270) aus über 30 Ländern zu informieren und Geschäfte zu machen. „Der Grund dafür liegt zum einen im Strukturwandel innerhalb der Schuhbranche, den wir nicht beeinflussen können. Gleichzeitig muss man aber auch erkennen, dass die Zeit der traditionellen Modemessen zu Ende geht. Es bedarf neuer Impulse und frischer Konzepte. Deshalb bin ich froh, dass wir im Juli eine neue GDS erleben werden“, so Werner Matthias Dornscheidt, CEO der Messe Düsseldorf. „Trotz einer etwas geringeren Frequenz sind wir zufrieden mit den Verkäufen," ergänzt auch Michael Kleine, "Die Stimmung der Händler ist positiver als gedacht und wir haben nun große Erwartungen an die neue Messe zum richtigen Zeitpunkt“, so Michael Kleine von Gabor Footwear GmbH, die mit camel active footwear auf der GDS waren. Auch Pierre Lefebvre, Geschäftsführer der Bosum Trading GmbH, die für Keds die erste Order abschloßen, zeigte sich zufrieden: „Wir haben viele positive Gespräche mit unseren Key-Kunden geführt. Das freut uns sehr, denn Keds hat sehr großes Potential auf dem deutschsprachigen Markt", so Pierre Lefebvre, Geschäftsführer der Bosum Trading GmbH. Glamour und Presse: Guido Maria Kretschmer für HöglWährend der Handel verhalten war, nutzten Marken, Verbände und die Messe selbst die GDS als Medien-Plattform. Til-Schweigers Ex Svenja Holtmann eröffnete die GDS auf dem Catwalk, TV-Moderatorin Nazan Eckes wurde zur ‚Schuhfrau des Jahres’ gekührt, Musiker CRO nahm für KangaROOS den „Deutschen Schuhpreis“ entgegen und Guido Maria Kretschmer präsentierte seine neue Schuh-Kollektion für Högl.Da aber Zeitungen k...

    Schuh-Show-Biz GDS
  • Stephan Meyer verlässt Highline United EuropeMarcus Meyer, President und CEO der Highline United Europe, hat aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die Unternehmensstrategie die Gruppe verlassen und will sich neuen Herausforderungen zuwenden. Meyer hatte Highline United Europe 2011 gemeinsam mit der chinesischen Max Oriental Group gegründet, mit dem Ziel die Lifestyle-Marken in der EMEA-Region zu etablieren. Dazu gehören momentan ASH, French Connection, Julian Hakes, Elie Tahari und Nylo. Die amerikanische Führung, die seit 2013 zusammen mit dem Mutterkonzern Max Oriental Group die internationalen Geschäfte führt, dankte Meyer für die schnelle Etablierung der Schuhmarken im europäischen Markt.Stephan Krug übernimmt als Managing Director die Geschäftsfü...

    Highline United Europe ohne Meyer
  • Seit Wochen im Gespräch: die kleinen Angora-KaninchenDie amerikanische Young-Fashion-Firma Forever 21 verzichtet ab sofort in sämtlichen Kollektionen auf die Verwendung von Angora. Auch die Briten vom Fashionlabel New Look schließen sich dem an.Angestoßen von der Tierschutzorganisation PETA tobt seit November eine hitzige Debatte um die flauschigen Kaninchen oder vielmehr um dessen Fell. Die Organisation hatte ein umstrittenes Video veröffentlicht, in welchem gezeigt wird, wie den weißen Hasen in chinesischen Fab...

    Forever 21 verbietet Angora
  • Zukünftig für jedermann offen: Die Bread & Butter will sich für Endkonsumenten öffnenOb der Schritt klug ist, wird sich noch herausstellen. Fest steht, die zunehmende Zahl der Messe-Akteure in Berlin, hat den Leitwolf an die Wand gedrängt. Doch Messechef Karl-Heinz-Müller ist um einen Ausweg nicht verlegen: Wie schon die aktuelle "Berlin"-Kampagne vermuten ließ, öffnet sich die Bread & Butter immer stärker in Richtung Endkonsument. Nach Müllers Analyse, ist der Endverbraucher mittlerweile der wichtigste Marktteilnehmer, denn der bestimmt heute mehr denn je, „was er, wann, wie und wo kauft“. Und aus diesem Grund, will die Messe nun auch denen Eintritt gewähren, die bislang draußen bleiben mussten. Die Neuausrichtung erfolgt „nicht nur im eigenen Interesse, sondern auch im Interesse der gesamten Branche“, verspricht Müller in der Pressemitteilung. Er weiß auch, dass ihm wieder Kritik entgegenschallen wird – von Ausstellern, Einkäufern, Presse, die ihre Interessen nicht ausreichend gewahrt sehen, wenn nun Hinz und Kunz über die Hangars des Tempelhofer Flughafen schlendern kann. Dennoch erfolgt die Verschiebung in Richtung „Endverbrauchermarkt“ nur, um die Interessen des Fachhandels zu wahren, sagt er. Die Aussteller sehen die Veränderung wohl positiv, jedenfalls halten viele Marken der Bread & Butter die Treue. Die Brand List für Januar 2014, in der noch alles ist, wie gehabt, ist dennoch merklich - auf bislang über 480 Namen - zusammengeschrumpft, was zu gut einem Fünftel wohl an dem Weggang der Bestseller-Gruppe liegt. Allerdings fehlen momentan erneut etablierte Namen wie Pepe Jeans, G-Star RAW, WeSC, Superdry, French Connection, Noa Noa, AG Adriano Goldschmied oder Little Marcel. Bleibt abzuwarten, wie viele im nächsten Juli dabei sind. Die aktuelle Kampagne "Ich bin ein Berliner" ließ schon vermuten, dass ein Wandel anstehtAktion und Reaktion in der SinnkriseLetztlich ist die Wandlung zur Publikumsmesse nur Reaktion auf das Marktgeschehen. Viele Marken haben immer weniger Interesse am klassischen Wholesale-Business, sondern stellen sich lieber vertikal auf. Echte Vertikale expandieren mit neuen, modischeren und diversifizierteren Konzepten und treten damit immer stärker in Konkurrenz zu klassischen Marken. Hinzu kommt, dass das boomende Onlinegeschäft es dem stationären Fachhandel zusätzlich schwerer macht. Eine echte Fachhandelsmesse sei angesichts dieser massiven Veränderungen nicht mehr zeitgemäß, glaubt Müller.Zu schaffen machte Müller zusätzlich, dass das Berliner Messegeschehen zunehmen unübersichtlich wurde und Fachbesucher mit der Füller der Veranstaltungen überfordert sind: „Dabei fischt jeder im gleichen Teich. Kaum jemand hat ein klares Profil. Jeder spricht jeden an“, so Müllers Kritik. Er bekennt sich weiter zu Berlin, da ein Umzug nach Prag oder Istanbul die Herausforderungen der Branche nicht lösen würde, dennoch sieht er die Gefahr, dass Berlin beliebig wird. Ob die Öffnung in Richtung Endkonsument die richtige Antwort auf den Strukturwandel ist, ist frag...

    Bread & Butter will auch Endkonsumenten einladen
  • Im neuen kühlen Glanz: Die Wandlung von Karstadt ist zumindest in Düsseldorf nicht übersehbarAuch wenn die Marken- und Modernisierungsstrategie von Karstadt in den letzten Wochen mehr Spott und Häme als Lob erhalten hat, setzt der Essener Warenhauskonzern seinen Umbau weiter vor. Allein in 2013 wurden Investitionen in Millionenhöhe für die Modernisierung, den Umbau oder die Neuausrichtung des Sortiments von 43 der 86 Häuser getätigt. „Wir stehen unmittelbar vor einer ganzen Serie von Neueröffnungen modernisierter Filialen, der Einführung und dem Roll-out weiterer neuer Marken, dem Start einer deutschlandweiten starken Marketing-Kampagne und dem Relaunch unserer eCommerce-Plattform mit einer stark verbesserten Nutzerfreundlichkeit und mobilen Funktionalitäten“, kündigt Noch-CEO Andrew Jennings an.Allein in den nächsten Tagen und Wochen feiert Karstadt die Neueröffnungen von zwölf mehr oder weniger umgekrempelten Filialen. Darunter sind darunter große, komplett modernisierte Häuser wie in der Düsseldorfer Schadowstraße oder in der Hamburger Mönckebergstraße (drei modernisierte Fashion-Ebenen). In anderen Häusern wie in Frankfurt Zeil, Dresden, Wiesbaden, Berlin Wedding, Bremen oder München Bahnhofplatz wurde teilrenoviert, neu möbliert und das Sortiment erweitert. Auch in kleineren Filialen wie in Singen wurden sowohl die Fassade als auch die Verkaufsfläche renoviert. In Mülheim (Rhein-Ruhr-Zentrum) wurde die Sportabteilung vergrößert. Das Nürnberger Warenhaus wird im Oktober mit umgebauten Erdgeschoss eröffnen und auch die beiden Premium-Häuser KaDeWe und Oberpollinger wurden teilweise renoviert und qualitativ aufgewertet. Iconix Europe launcht ihre Outerwear-Marke London Fog in 86 Karstadt-HäusernNoch mehr Fashion-KompetenzBesonders stolz ist man überdies über die neuen Marken im Sortiment, die die Fashion-Kompetenz des Warenhauses unterstreichen sollen. Nachdem das Sortiment bereits in 2012 um eine Reihe angesagter internationaler Modemarken wie etwa Pink Tartan, Phase Eight, New Look, Ganni, 2nd Day, French Connection, Opus oder Maison Scotch erweitert wurde, folgten in diesem Herbst weitere, etwa Topshop und Topman, London Fog, Hunter, 0039 Italy, Farrell oder All Saints. Durch die Markeninitiativen wurden allein  in den letzten zwei Jahren im Düsseldorfer Flagship-Store rund 200 neue Marken in allen Abteilungen eingeführt.Brit Chic in den Karstadt-Häusern From London with Style: Karstadt feiert mit Lena Gercke den britischen HerbstDa viele der diesjährigen Neuheiten britische Wurzeln haben, feiert Karstadt den Markeneinzug ab dem 5. September mit einer einmonatigen Kampagne unter dem Motto „Feel London“. Im Rahmen dessen gibt es in allen Karstadt-Häusern zahlreiche Kundenveranstaltungen und Aktionen, etwa typisch britische Teatime-Hours oder  Ladies Shopping Nights mit Cocktails und Beauty Anwendungen. Das Gesicht der Kampagne ist Ex-GNTM-Gewinnerin Lena Gercke, die bereits im letzten Jahr als Testim...

    Karstadt will im Herbst voll durchstarten
  • Topshop Topman feiern ihr Offline-Deutschland-Debüt im September bei KarstadtObwohl die Topshop-Gruppe ordentlich am Expandieren ist, zuletzt nach Hongkong, hat sie sich - bis auf die Eröffnung des deutschen Onlineshops - faktisch noch nicht auf den deutschen Markt gewagt. Das wird sich am 4. September ändern, denn Karstadt holt das britische Kultlabel und das dazugehörende Menswear-Pendant Topman auf den deutschen Modemarkt. Mit jeweils zwei ca. 150 Quadratmeter großen Shop-in-Shops wird Topshop Topman in dem Premiumhäusern KaDeWe in Berlin, Oberpollinger in München sowie den Karstadt-Häusern in der Hamburger Mönkebergstraße und in der Düsseldorfer Schadowstraße vertreten sein. Dort sollen ausgewählte Kollektionen angeboten werden. Insbesondere die Premium Stores KaDeWe und Oberpollinger zeigen mit dieser Partnerschaft einmal mehr „ihre hohe, internationale Fashion-Kompetenz, die von "high to low & fast to slow“ reicht“. „Wir sind sehr glücklich, TOPMAN TOPSHOP als allererste in Deutschland unseren Karstadt-Kunden präsentieren zu können. Mit seinem schnellen, internationalen Stil feiert die Marke überall auf der Welt große Erfolge und ist ein strategischer Partner für unser modernes Unternehmen“, so Karstadt Noch-CEO Andrew Jennings, der kürzlich versprochen hatte, weitere spannende internationale Marken ins Sortiment zu holen.Karstadt hatte in der ersten Mode-Markenwelle im letzten Jahr bereits rund 50 neue Marken aufgenommen, darunter auch britische Namen wie New Look, French Connection oder Phase Eight. Der Offline-Launch von Topman Topshop ist ein wichtiger Baustein der Modernisierungsstrategie "Karstadt 2015“ und der neuen im Frühherbst startenden Kampagne „Feel London“, die weitere, internationale Lifestyle-Labels in den Fokus rücken und die Modekompetenz der Warenhausgruppe unterstreichen soll. Für Arcadia, die hinter Topshop stehende Holding von Sir Philip Green, ist der Markteintritt mit Hilfe Karstadt auch nicht ganz uneigennützig: Die Gruppe erhofft sich, damit auf lange Sicht Erfahrungen zu gewinnen, die dabei helfen, die Labels eigenständig on- und offline auf dem deutschen Markt zu platzieren. Topshop ist mit mehr als 500 Stores in UK und 230 Franchise-Stores in 30 verschiedenen Ländern weltweit vertreten.Hier ausgewählte Topshop-Looks der SaisonFoto: Via flickr/Sean Davis // Topshop 0845 121 4519

    Topshop feiert bald Deutschland-Debüt