×
2 843
Fashion Jobs
ESPRIT
Product Owner Supply Chain (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
Product Owner Supply Chain (M/F/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
Product Owner Pim & Digital Assets (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
Product Owner Pim & Digital Assets (M/F/D)
Festanstellung · Ratingen
HUGO BOSS
IT Consultant Sap Ewm (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
IT Consultant Logistics Network (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Product Compliance & Environment Manager (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
PUMA
Head of Integrated Marketing
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Senior Technology Consultant (M/F/D) - Brand & Creation Technologies
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Director Global Procurement - HR (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Technology Consultant Sap Fico
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Technology Consultant (M/F/D) - Brand & Creation Technologies
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Technology Consultant Sap Retail sd/mm
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Technology Consultant Sap Fico
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Senior Tech Project Manager (M/F/D) - Major Market Expansion
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Technology Consultant Sap Retail sd/mm
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Design Director Graphics - bu Sportswear & Training (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Director HR - Global Distribution Centers (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Store Trainer (M/F/D) - Adidas Terrex Mountain Loft Munich
Festanstellung · München
V. F. CORPORATION
HR Partner Retail
Festanstellung · BERLIN
HEADHUNTING FOR FASHION
Account Manager*
Festanstellung · DÜSSELDORF
PUMA
Business Process Manager Purchase to Pay
Festanstellung · Herzogenaurach

Suchergebnis

Suche ändern Inhalte filtern

520 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Gerry Weber in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Das Hallhuber Konzept funktioniert für Gerry Weber. Das gilt momentan aber nicht für die anderen KonzernmarkenDie Gerry Weber International AG kann im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2015/16 (November bis Januar) keine wirklich guten Zahlen vermelden. Zwar stieg der Umsatz um über 11% auf 213,7 Mio. Euro, jedoch ist das Plus nur der Einbeziehung der neuen Tochter Hallhuber mit ihren 50,5 Mio. Euro zuzuschreiben. Die ist mit einem guten einstelligen flächenbereinigten Wachstum (+6,9%) und ihrer (noch) erfolgreichen Expansionsstrategie der einzige Lichtblick im Konzern. Die so genannten Core-Marken Gerry Weber, Taifun und Samoon verbuchten im Retail-Segment expansionsbedingt einen Zuwachs von 3,4% auf 109,6 Mio. Euro. Auf gleicher Fläche allerdings mussten sie mit einem Rückgang von 7,5% massiv Federn lassen, deutlich mehr sogar als der deutsche Modehandel im Durchschnitt. Auch das Wholesale-Geschäft verlief mit einem Rückgang von 38% auf 53,6 Mio. Euro alles andere als erfreulich.Entsprechend der schwachen Umsatzentwicklung sank das EBITDA um 40% auf 14,5 Mio. Euro, die EBITDA-Marge halbierte sich annähernd auf 6,8%. Das EBIT fiel aufgrund von gestiegenen Abschreibungen und ersten außerordentlichen Aufwendungen für das Restrukturierungsprogramm um 70% auf 3,9 Mio. Euro. Die EBIT-Marge reduzi...

    Gerry Weber weiter in Bedrängnis
  • Ralf Weber, David Frink und Norbert Steinke stellen sich den Herausforderungen der nächsten 18 bis 24 Monate und Ralf Weber zieht die Reißleine. Das einstige strahlende westfälische Modeimperiums, das sein Vater aufgebaut hat, hadert mit den aktuellen Umwälzungen im Modemarkt und verliert zunehmend an Stahlkraft. Höchste Zeit also, den Kurs zu korrigieren. Zwar konnte die Gerry Weber International AG ihre Erlöse um über 8% auf knapp 921 Mio. Euro verbessern, aber das Wachstum muss zum einen der Flächenexpansion und zum anderen (und größtenteils) der neuen Tochter Hallhuber zugeschrieben werden, die als einzige der vier Marken auch auf gleicher Fläche zulegen konnte. Drastischer aber fielen in der Gesamtschau aber die Ergebniszahlen aus: Das EBITDA brach um 14% auf 116 Mio. Euro ein, das EBIT gar um 27% auf 80 Mio. Euro. Nach Steuern blieb ein Überschuss von lediglich 52 Mio. Euro. Düster ist auch die Prognose für das laufende Jahr: Der Umsatz wird nur im Bestfall die 920 Mio. Euro-Marke des Vorjahres streifen, wahrscheinlich ist ein Umsatz zwischen 890 und 920 Mio. Euro. Auch beim Gewinn soll es Einschnitte geben: Das EBIT wird voraussichtlich zwischen 10 und 20 Mio. Euro liegen.Jeder zehnte Store und jeder zehnte Mitarbeiter wird weggekürzt Jeder zehnte, vielleicht sogar jeder neunte Store der sog. CORE-Marken soll geschlossen werdenDie Einschnitte nimmt Gerry Weber aber bewusst in Kauf, denn es ist eine Transformationsphase, in der der Konzern wieder zu alter Stärke zurückgeführt werden soll: „Die kommenden 18 bis 24 Monaten werden zweifelsohne eine große Herausforderung für unser Unternehmen“, kündigt CEO Ralf Weber an. Mit dem Reorganisationsprogramm „Fit4Growth“ will er das Familienunternehmen profitabel ausrichten. Einschnitte seien „in der jetzigen Situation unausweichlich“, um den Fortbestand des Konzerns langfristig zu sichern. Das Programm hat vier Bereiche - Retail, Strukturen, Wholesale und Marken - im Fokus.Das Retail-Netzwerk mit über 987 Läden (ohne Hallhuber) soll konsolidiert werden. "Vor dem Hintergrund der anhaltend schwierigen Marktbedingungen und des sich nachhaltig verändernden Einkaufs- und Kundenverhaltens hat sich die starke Ausweitung der eigenen Verkaufsflächen als zu ambitioniert erwiesen und belastet sowohl unsere Profitabilität als auch unsere Flexibilität. Dem müssen wir jetzt entgegensteuern", begründet Chief Retail Officer Norbert Steinke den Schritt. Laut jetzigen Planungen sollen 102 Filialen geschlossen, bei weiteren 5% des Store-Portfolios (rund 40 Läden) wird aktuell im Hinblick auf Margen und Wachstumsprognose geprüft, ob auch sie geschlossen werden sollen. Von den Schließungen sind rund 460 Mitarbeiter betroffen.Weitere 200 Stellen in der Zentrale und 50 Stellen in den Auslandsgesellschaften werden ebenfalls wegfallen. Damit entlässt Gerry Weber jeden zehnten Mitarbeiter. In der jetzigen Situation können die Strukturen nur dann wirksam verschlankt werden, „wenn wir Einschnitte bei Arbeitsplätzen machen“, erklärte CFO Dr. David Frink und fügte hinzu dass der „erforderliche Arbeitsplatzabbau so fair und sozialverträglich wie möglic...

    Gerry Weber setzt den Rotstift an
  • Nicht mit Esprit oder Gerry Weber, sondern mit Inditex und H&M will Tom Tailor mithaltenNach vorläufigen Zahlen hat die Tom Tailor Group im Geschäftsjahr 2015 ihre Umsätze um 2,5% auf 955,9 Mio. Euro steigern können und knackte damit geringfügig die im September korrigierte Umsatzprognose. Die Dachmarke Tom Tailor verbuchte insgesamt ein Plus von 3,8% auf 630 Mio. Euro, wobei sich der Retail-Umsatz, befeuert durch 78 neue Stores, um insgesamt 4,9% auf 289,1 Mio. Euro verbesserte. Auf gleicher Fläche musste Tom Tailor Retail allerdings ein Minus von 0,3% verkraften. Im Wholesale-Segment wurden die Umsätze um 2,8% auf 341 Mio. Euro gesteigert, was wohl vornehmlich auf den Ausbau der Shop-in-Shop-Flächen (+270 auf 2.956) zurückgeführt werden kann. Das einstige Sorgenkind - die Best-Ager-Marke Bonita - entwickelte sich zaghaft mit einem kleinen Umsatzplus (0,3%) auf 325,8 Mio. Euro, wobei hier immerhin ein flächenbereinigtes Plus von 1,7% ausgemacht wurde.Aufgrund diverser Widrigkeiten - angefangen über die ungünstigen Witterungsbedingungen, die Rabatte notwendig machten, über Lieferprobleme bei der Herbst/Winterware aufgrund des neuen Logistiklagers, bis hin zu Aufwendungen für den Flächenausbau - führten zu Ergebnisbelastungen. Das um Sondereffekte bereinigte EBITDA sank um über 12% auf 76,3 Mio. Euro. Entsprechend verschlechterte sich die EBITDA-Marge von 9% auf 8%. Die 2015 eingeleiteten Sparprogramme forderten darüber hinaus ihren Tribut und sorgten dafür, dass der Konzern nur knapp an roten Zahlen vorbeischrammte. Im Vergleich zum Vorjahr sank der berichtete Periodenüberschuss von 10,8 Mio. Euro auf gerade einmal 100.000 Euro. Tom Tailor-Chef Dieter Holzer: "Wir werden jeden Stein umdrehen"CEO Dieter Holzer ist überzeugt, seinen Konzern über kurz oder lang zurück auf die...

    Tom Tailor: Gewinn im Keller