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519 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Gerry Weber in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Gerry Weber setzt alle Hoffnungen auf Hallhuber: Hier soll das Umsatzplus erwirtschaftet werdenMit der Akquisition von Hallhuber hat Gerry Weber sicher den richtigen Schritt gemacht: Neue Zielgruppen, neue Märkte, mehr Umsatz. Allerdings kommt den Westfalen die Übernahme neben anderen Sachverhalten teuer zu stehen. Gerry Weber leidet wie viele der Branche unter widrigen Wetterbedingungen, niedriger Frequenz und saisonalen Rabattschlachten zur Räumung übervoller Lager.Während Hallhuber mit einem stabilen flächenbereinigten Wachstum und neuen Filialen seine (nun seit Februar mitkonsolidierten) Umsätze steigern konnte, schwächelten die originären Gerry-Weber-Eigenmarken. Trotz des Umsatzanstiegs von 5,1% auf 630, 5 Mio. Euro in den ersten neun Monaten „sind wir mit der Umsatzentwicklung der gesamten Gruppe nicht zufrieden“, heißt es in der Mitteilung. Die Marken Gerry Weber, Samoon und Taifun verloren auf gleicher Fläche mehr als 4%. Nur aufgrund diverser Neueröffnungen wuchs der Retailumsatz um 7,2% auf 316,2 Mio. Euro. Das Wholesale-Geschäft brach von 306,4 Mio. auf 243,7 Mio. Euro ein. Das schwierige Russlandgeschäft setzte der Negativentwicklung das Krönchen auf.Nettogewinn bricht einAufgrund der empfindlichen Rückgänge im Retail und Wholesale-Geschäft durch kleinere Ordern bei den Handelspartnern und große Rabatte in den eigenen Läden schrumpften die Margen. Im Neunmonatsvergleich verminderte sich das EBITDA von 84,5 Mio. Euro auf 63 Mio. Euro. Davon entfiel immerhin ein Ergebnisbeitrag von 4,6 Mio. Euro auf die neue Tochter Hallhuber. Weil die Abschreibungen auf die Retail-Expansion und die Hallhuber-Übernahme deutlich deutlich höher als im Vorjahr ausfielen, schrumpfte das EBIT von 65 Mio. auf 38 Mio. Euro. Der Periodenüberschuss halbierte sich von 43 Mio. auf 22 Mio. Euro.Hallhuber soll zum profitablen Wachstumstreiber der gesamten Gruppe werdenDer Vorstand hofft jetzt auf den margenstarken S...

    Gerry Weber: Teuer erkauftes Umsatzplus durch Hallhuber
  • Brax lässt dem Menswear-Geschäft die gleiche Aufmerksamkeit zukommen wie dem Damen-BusinessZum 1. September hat Alexander Lischka die neu geschaffene Position des Brand Manager Menswear bei Brax angetreten. In dieser Funktion wird er nicht nur die Segmente Herrenhosen, Knit, Shirt und Outdoor verantworten, sondern auch alle relevanten Funktionen der Menswear-Linie im Unternehmen steuern. Sein Gegenpart im Bereich Womenswear ist Olaf Bruns, der bereits seit letzten August als Brand Manager Womenswear agiert.Grund für die Ernennung Lischkas ist das Bestreben des Herforder Modeanbieters im wandelnden Marktumfeld mit schnelleren Rhythmen, neuen Konzepten und mutigeren Kollektionen weiterhin überzeugen zu können. „Ausruhen auf den Erfolgen der Vergangenheit ist für uns keine Option – wir wollen weiter Marktführer bleiben. Dafür müssen wir unsere Marke auch personell entsprechend aufstellen“, sagt Brax-Geschäftsführer Michael Horst, an den Alexander Lischka direkt berichten wird. Lischka kommt von der Menswear-Marke Ragman, wo er die Geschäftsleitung Vertrieb und Marketing verantwortete, und arbeitete davor u.a. bei Wöhrl (Bereichsleitung), Tom Tailor und Gerry Weber (jeweils Sales).Ein weiterer Neuzugang bei Brax ist Jens Höllein, der als neuer Werbeleiter arbeitet. Davor war Höllein über drei Jahre lang Marke...

    Brax stärkt Menswear-Business
  • Gerry Weber stößt in Deutschland an seine ExpansionsgrenzeIn einem Gespräch mit dem manager magazin (Ausgabe: 09/2015) erklärte Vorstandschef Ralf Weber, dass die Zahl der Beschäftigten sinken soll. Primär will er die natürlich Fluktuation ausnutzen und befristete Arbeitsverträge nicht verlängern. Aber auch Kündigungen schloss Weber nicht aus. „Massive Einschnitte“ soll es bei der Gerry Weber International AG allerdings nicht geben.Gerry Weber muss außerhalb Deutschlands Marktanteile gewinnenGrundsätzlich sieht sich das Unternehmen mit seinen vier Markenfamilien, Gerry Weber, Taifun, Samoon und Hallhuber, gut aufgestellt. Jede Frau - von 20 bis 70 - könne damit bedient werden. Das bedeutet viel Wachstumspotential im Inland wie im Ausland, das es zukünftig zu nutzen gilt, so die Parole aus Halle/Westfalen. Der Schlachtruf gilt aber nicht für alle Marken gleich stark: „Die Marke Gerry Weber ist bereits sehr gut distribuiert, so dass wir hier das Expansionstempo in Deutschland drosseln werden“, erklärte Ralf Weber in einer Mitteilung. Hier will das Unternehmen den Fokus im Sinne eines profitablen Wachstums lieber auf den Ausbau der in Eigenregie geführten Verkaufspunkt in Europa, vor allem Skandinavien und Zentral- und Osteuropa, legen. Laut manager magazin sollen aber auch die US-Expansionspläne überprüft werden.Die zweitgrößte Marke im Portfolio, Taifun (17% Umsatzanteil) entwickelt sich gut. Die Investitionen in die Weiterentwicklung und Schärfung der Kollektion in den letzten zwei Jahren zahlen sich endlich aus. CPO Arnd Buchardt bestätigte, dass der Abverkauf der neuen Herbst/Winterkollektion „erste Erfolge, die sich in einer gestiegenen Nachfrage“ widerspiegeln, zeitige.Rising Star? Hallhuber hat Potential Für die Marke Hallhuber sehen wir enormes Wachstumspotenzial in Deutschland und Europa“, so Ralf Weber.In Großen und Ganzen erfreulich entwickelt sich auch das jüngste Familienmitglied Hallhuber. Die urbane Marke aus München richtet sich, anders als die anderen Marken, bereits an die junge Kunden ab 20 statt an die +35-Jährigen. Die Hallhuber-Umsätze sollen dieses Jahr um 16-20% auf 110 Mio. bis 120 Mio. Euro steigen. Das Umsatzplus wird allerdings weniger durch flächenbereinigte Zuwächse (im ersten Halbjahr: +1%) als  vielmehr durch die forcierte Flächenexpansion erreicht. Statt der ursprünglich geplanten 30 neuen Läden, soll es dieses Jahr 50 Neueröffnungen geben. Auch wenn das einiges kostet, rechnet Konzernchef Ralf Weber damit, dass Hallhuber im ersten Jahr der Konsolidierung trotzdem einen „positiven Beitrag zum Unternehmenserfolg“ betragen kann.Ärger mit der AufsichtDer großen Vision zum Trotz steigen die konzernübergreifenden Umsätze wegen niedriger Frequenzen, ungünstiger Wetterbedingungen und s...

    Gerry Weber unter Druck