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527 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Gerry Weber in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Gerry Weber setzt alle Hoffnungen auf Hallhuber: Hier soll das Umsatzplus erwirtschaftet werdenMit der Akquisition von Hallhuber hat Gerry Weber sicher den richtigen Schritt gemacht: Neue Zielgruppen, neue Märkte, mehr Umsatz. Allerdings kommt den Westfalen die Übernahme neben anderen Sachverhalten teuer zu stehen. Gerry Weber leidet wie viele der Branche unter widrigen Wetterbedingungen, niedriger Frequenz und saisonalen Rabattschlachten zur Räumung übervoller Lager.Während Hallhuber mit einem stabilen flächenbereinigten Wachstum und neuen Filialen seine (nun seit Februar mitkonsolidierten) Umsätze steigern konnte, schwächelten die originären Gerry-Weber-Eigenmarken. Trotz des Umsatzanstiegs von 5,1% auf 630, 5 Mio. Euro in den ersten neun Monaten „sind wir mit der Umsatzentwicklung der gesamten Gruppe nicht zufrieden“, heißt es in der Mitteilung. Die Marken Gerry Weber, Samoon und Taifun verloren auf gleicher Fläche mehr als 4%. Nur aufgrund diverser Neueröffnungen wuchs der Retailumsatz um 7,2% auf 316,2 Mio. Euro. Das Wholesale-Geschäft brach von 306,4 Mio. auf 243,7 Mio. Euro ein. Das schwierige Russlandgeschäft setzte der Negativentwicklung das Krönchen auf.Nettogewinn bricht einAufgrund der empfindlichen Rückgänge im Retail und Wholesale-Geschäft durch kleinere Ordern bei den Handelspartnern und große Rabatte in den eigenen Läden schrumpften die Margen. Im Neunmonatsvergleich verminderte sich das EBITDA von 84,5 Mio. Euro auf 63 Mio. Euro. Davon entfiel immerhin ein Ergebnisbeitrag von 4,6 Mio. Euro auf die neue Tochter Hallhuber. Weil die Abschreibungen auf die Retail-Expansion und die Hallhuber-Übernahme deutlich deutlich höher als im Vorjahr ausfielen, schrumpfte das EBIT von 65 Mio. auf 38 Mio. Euro. Der Periodenüberschuss halbierte sich von 43 Mio. auf 22 Mio. Euro.Hallhuber soll zum profitablen Wachstumstreiber der gesamten Gruppe werdenDer Vorstand hofft jetzt auf den margenstarken S...

    Gerry Weber: Teuer erkauftes Umsatzplus durch Hallhuber
  • Brax lässt dem Menswear-Geschäft die gleiche Aufmerksamkeit zukommen wie dem Damen-BusinessZum 1. September hat Alexander Lischka die neu geschaffene Position des Brand Manager Menswear bei Brax angetreten. In dieser Funktion wird er nicht nur die Segmente Herrenhosen, Knit, Shirt und Outdoor verantworten, sondern auch alle relevanten Funktionen der Menswear-Linie im Unternehmen steuern. Sein Gegenpart im Bereich Womenswear ist Olaf Bruns, der bereits seit letzten August als Brand Manager Womenswear agiert.Grund für die Ernennung Lischkas ist das Bestreben des Herforder Modeanbieters im wandelnden Marktumfeld mit schnelleren Rhythmen, neuen Konzepten und mutigeren Kollektionen weiterhin überzeugen zu können. „Ausruhen auf den Erfolgen der Vergangenheit ist für uns keine Option – wir wollen weiter Marktführer bleiben. Dafür müssen wir unsere Marke auch personell entsprechend aufstellen“, sagt Brax-Geschäftsführer Michael Horst, an den Alexander Lischka direkt berichten wird. Lischka kommt von der Menswear-Marke Ragman, wo er die Geschäftsleitung Vertrieb und Marketing verantwortete, und arbeitete davor u.a. bei Wöhrl (Bereichsleitung), Tom Tailor und Gerry Weber (jeweils Sales).Ein weiterer Neuzugang bei Brax ist Jens Höllein, der als neuer Werbeleiter arbeitet. Davor war Höllein über drei Jahre lang Marke...

    Brax stärkt Menswear-Business
  • Gerry Weber stößt in Deutschland an seine ExpansionsgrenzeIn einem Gespräch mit dem manager magazin (Ausgabe: 09/2015) erklärte Vorstandschef Ralf Weber, dass die Zahl der Beschäftigten sinken soll. Primär will er die natürlich Fluktuation ausnutzen und befristete Arbeitsverträge nicht verlängern. Aber auch Kündigungen schloss Weber nicht aus. „Massive Einschnitte“ soll es bei der Gerry Weber International AG allerdings nicht geben.Gerry Weber muss außerhalb Deutschlands Marktanteile gewinnenGrundsätzlich sieht sich das Unternehmen mit seinen vier Markenfamilien, Gerry Weber, Taifun, Samoon und Hallhuber, gut aufgestellt. Jede Frau - von 20 bis 70 - könne damit bedient werden. Das bedeutet viel Wachstumspotential im Inland wie im Ausland, das es zukünftig zu nutzen gilt, so die Parole aus Halle/Westfalen. Der Schlachtruf gilt aber nicht für alle Marken gleich stark: „Die Marke Gerry Weber ist bereits sehr gut distribuiert, so dass wir hier das Expansionstempo in Deutschland drosseln werden“, erklärte Ralf Weber in einer Mitteilung. Hier will das Unternehmen den Fokus im Sinne eines profitablen Wachstums lieber auf den Ausbau der in Eigenregie geführten Verkaufspunkt in Europa, vor allem Skandinavien und Zentral- und Osteuropa, legen. Laut manager magazin sollen aber auch die US-Expansionspläne überprüft werden.Die zweitgrößte Marke im Portfolio, Taifun (17% Umsatzanteil) entwickelt sich gut. Die Investitionen in die Weiterentwicklung und Schärfung der Kollektion in den letzten zwei Jahren zahlen sich endlich aus. CPO Arnd Buchardt bestätigte, dass der Abverkauf der neuen Herbst/Winterkollektion „erste Erfolge, die sich in einer gestiegenen Nachfrage“ widerspiegeln, zeitige.Rising Star? Hallhuber hat Potential Für die Marke Hallhuber sehen wir enormes Wachstumspotenzial in Deutschland und Europa“, so Ralf Weber.In Großen und Ganzen erfreulich entwickelt sich auch das jüngste Familienmitglied Hallhuber. Die urbane Marke aus München richtet sich, anders als die anderen Marken, bereits an die junge Kunden ab 20 statt an die +35-Jährigen. Die Hallhuber-Umsätze sollen dieses Jahr um 16-20% auf 110 Mio. bis 120 Mio. Euro steigen. Das Umsatzplus wird allerdings weniger durch flächenbereinigte Zuwächse (im ersten Halbjahr: +1%) als  vielmehr durch die forcierte Flächenexpansion erreicht. Statt der ursprünglich geplanten 30 neuen Läden, soll es dieses Jahr 50 Neueröffnungen geben. Auch wenn das einiges kostet, rechnet Konzernchef Ralf Weber damit, dass Hallhuber im ersten Jahr der Konsolidierung trotzdem einen „positiven Beitrag zum Unternehmenserfolg“ betragen kann.Ärger mit der AufsichtDer großen Vision zum Trotz steigen die konzernübergreifenden Umsätze wegen niedriger Frequenzen, ungünstiger Wetterbedingungen und s...

    Gerry Weber unter Druck
  • Baldovino Mattiazzo hat mit seinen eleganten, frischen Designs die Golf-Mode verändertDie Duca del Cosma GmbH hat kürzlich beim Amtsgericht Landshut einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der auf Insolvenzrecht spezialisierte Rechtsanwalt Stefan Waldherr (Kanzlei JAFFÉ) bestellt.Geschäftsführerin Antje Elle hofft mit den Sanierungsinstrumenten, die das Insolvenzrecht bietet, den aktuellen Restrukturierungsprozess zu bewältigen: „Wir haben 2014 und im laufenden Jahr unsere Kollektion stark erweitert. Gleichzeitig jedoch geriet unser Kernmarkt in Mitteleuropa bei zunehmendem Wettbewerbsdruck in eine Rezession“, begründet sie die Schieflage.Nach der ersten Stabilisierung des laufenden Geschäftsbetriebes konzentriert sich Waldherr jetzt darauf, einen professionellen Investorenprozess einzuleiten und hofft auf gute Resonanz: „Insbesondere die Marke, die für Innovation, italienische Eleganz und hohe Qualität steht, dürfte für viele potenzielle Investoren hoch interessant sein.“ Bis Sommer soll der Prozess abgeschlossen sein. Begleitet wird die Investorensuche von den M&A-Spezialisten von Advantum Corporate Finance, die auch schon bei Deals wie Rosner (Weber Ott), J. Philipp (Clinton), Wissmach (Gerry Weber), Pampolina (Kanz) mitgewirkt haben.Duca del Cosma wurde 2004 als Golfschuh-Marke gegründet. Den Durchbruch schaffte das Gründer-Duo Antje Elle und Designer Baldovina Mattiazzo mit dem ersten „spikeless“ Golfschuh, woraufhin das Sortiment su...

    Duca del Cosma sucht Investor
  • Die Hauptakteure der CPD arbeiten zusammen: Michael Arlt, Ulrike Kähler, Mirjam Dietz, Aline Schade, Uwe Kerkmann, Angelika Firnrohr, Wolfgang Hein, Klaus Brinkmann (v.l.n.r. )In Düsseldorf wird es zur anstehenden Orderrunde wieder international. Der Modestandort ist laut Aussage des Vereins Fashion Net bestens aufgestellt, um Besuchern einen „umfassenden Überblick über die neuen Kollektionen von mehr als 3.000 Anbietern zu präsentieren“. Mit einem Volumen von rund 4,65 Mrd. Euro werden hier knapp ein Viertel der Order deutscher Hersteller umgesetzt. Und immerhin 20% des gesamten Einkaufsvolumens deutscher Einzelhändler werden in der Rhein-Metropole koordiniert.So viel Geschäft braucht ein starkes Netzwerk, das Zielsetzung, Termine und Akteure kommuniziert: Unter der Dachmarke CPD werden alle Orderplattformen gebündelt. Die Veranstalter der größeren Messen gehen mit neuen Kollektionen und ausgebuchten, erweiterten Konzepten in die CPD Ordertage Juli 2015. Unter dem Motto „We love Fashion in Düsseldorf“ wird die Sommer-CPD von dieser Fashion Net-Kampagne begleitetDie Igedo-Messe The Gallery (24. bis 27. Juli) präsentiert zum letzten Mal in der „Botschaft“ über 550 Kollektionen. Zur neuen Ordersaison HW2016/17 geht es dann in die Hallen des Areal Böhler. Im besonderen Fokus der The Gallery stehen diesen Juli fünf polnische Designer, die in Kooperation mit dem polnischen Generalkonsulat präsentiert werden (Joanna Hawrot, Sold, MLchal Szulc, Est By Es, Lebrand und Basic Station). In die White-Area komplettieren neue Lifestyle-Produkte das Angebot. Im Rheinlandsaal des Hilton Hotels (26- bis 28. Juli) werden mehr als 30 Anbieter ihrer Red-Carpet-Kollektionen zeigen.Die Supreme Women&Men (25. bis 28. Juli) präsentiert auf drei Etagen im B1 mehr als 470 Kollektionen. Der Fokus der Veranstalter liegt auf dem Ausbau der Kooperation mit italienischen Marken und Accessoires-Anbietern.Die DATE Düsseldorf Accessoires Total Emotion (24. bis 27. Juli) präsentiert zur mittlerweile 7. Ausgabe mehr internationale Aussteller im DFH 1. Der Talentpreis Headwear-Design-Awards wird nach einem guten Start in der letzten Saison ebenfalls wieder ausgelobt.Derendorf wird zum zunehmend wichtigen Modequartier der Stadt. Um die von Gerry Weber erbauten Showroom-Hallen 29 und 30 siedeln sich immer mehr Brands mit ihren Showrooms an. Das von Fashion Square realisierte Showroom-Konzept in der Kaiserswerther Straße/Cecilienallee mit rund 450 Showrooms komprimiert zur fwD fashion week düsseldorf (und teilweise darüber hinaus ganzjährig) rund 3.000 Labels. Das Düsseldorf Fashion House (DFH) zeigt parallel dazu etwa 500 Kollektionen. Highlight während der CPD sind die Trend-Preview mit Runway-Show (u.a. Apanage, Apart, Steilmann) am Samstag und die Show von Beate Heymann am Sonntag. Neu ist die Body & Beach Fashion Show aus dem Dessous Order Point Düsseldorf.Das Modeschauen-Konzept Platform Fashion (24. bis 26. Juli) bietet im Areal Böhler zehn aufstrebenden Labels die Chance, ihre Kollektionen zu zeigen. Zur mittlerweile 4. Ausgabe werden auch Endkonsumenten eingeladen. Das Fashion Net Düsseldorf zeigt erstmals auch eine eigene Multibrand-Fashion-Show mit Düsseldorfer Designern und startet mit einer neuen Fachvortragsreihe im Innside Hotel in Derendorf, wo abends auch das feierliche Branchen-Get-Together unter dem Motto „Ipanema“ stattfindet.Alle Events und Termine finden Sie hier (CPD Ordertage Juli 2015).Fotos: Courtesy of Fashion Net Düsseldorf

    CPD bringt sich in Stellung