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26 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Hudson’s Bay Company in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Die Amerikaner von HBC glauben an das Warenhausgeschäft und ihre Vision von Galeria KaufhofNachdem der Verkauf der Galeria Kaufhof für umgerechnet rund 2,8 Mrd. Euro an die kanadische Hudson’s Bay Company (HBC) wie geplant am 30. September abgeschlossen wurde, wurde Donald W. (Don) Watros, President von HBC International, mit sofortiger Wirkung zum neuen Kaufhof-Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Daneben lösten neun weitere HBC-Vertreter frühere Metro-Vertreter im Aufsichtsrat ab.Gemeinsam mit Olivier Van den Bossche, der weiter CEO der Galeria Kaufhof GmbH bleibt, will Watros das Warenhausgeschäft der „Grünen“ zu neuen Höhen führen. „Wir haben Hochachtung vor der Tradition des Unternehmens im deutschen und belgischen Markt und hohes Vertrauen in dessen erfolgreiche Zukunft“, erklärte Don Watros in einem Statement. Er glaubt fest an das Wachstumspotential, das auf motivierten Mitarbeitern, sehr loyalen Kunden und außergewöhnlichen Standorten fusst.Kaufhof umwirbt die FrauenKonkret soll die 102 Kaufhof-Warenhäuser mit ihren Tochterunternehmen (Inno (16x in Belgien), 16 Sportarena-Häuser und 60 Dinea-Restaurants) von dem internationalen Lieferanten-Netzwerk und der Omni-Channel-Erfahrung der Nordamerikaner profitieren. Insbesondere die Markenvielfalt im Premium-DOB-Bereich soll ab 2016 stark ausgebaut werden. Die frauen-affinen Bereiche Beauty, Schuhe und Handtaschen sollen sowohl vom Sortiment her als auch visuell neu aufgestellt werden. (Wem dies irgendwie bekannt vorkommt, könnte einen Blick auf die Agenda von Karstadts Ex-CEO Andrew Jennings werfen, der damit nur mäßigen Erfolg hatte.) HBC plant überdies, das Warenhaus-Einkaufserlebnis über alle Kanäle stärker zu emotionalisieren und damit die Weichen für weiteres Wachstum zu stellen. Besonderes Augenmerk soll in diesem Jahr noch auf ein „inspirierendes Weihnachtsgeschäft“ gelegt werden.Hohe Investitionen und sogar neue StellenEntgegen vielfältiger Spekulationen um Stellenstreichungen oder F...

    Hudson’s Bay neuer Einfluss auf Kaufhof
  • Kaufhof wird jetzt amerikanisch: Hudson's Bay bekommt den Zuschlag für die Metro-WarenhausketteLiest man die Juni-Ausgabe des Manager Magazins, galten Karstadt-Eigner René Benko und seine Signa Holding eigentlich schon als ausgemachte Gewinner im Bieterwettstreit um die Metro-Tochter Galeria Kaufhof. Die kanadische Hudson’s Bay Company (HBC) sollte die Konkurrenzsituation lediglich etwas zuspitzen. Schon in der letzten Woche wendete sich das Blatt und heute morgen teilte die Metro Group offiziell mit, dass die Nordamerikaner den Zuschlag erhalten haben. HBC verpflichtet sich 2,835 Mrd. Euro inklusive der Übernahme verschiedener Verbindlichkeiten für die 103 deutschen Kaufhof-, die 16 Sportarena- und die 16 belgische Galeria Inno-Filialen zu zahlen. 59 der Standorte befinden sich im Eigentum der Galeria Real Estate und gehen ebenfalls mit über. Die Transaktion soll im September 2015 abgeschlossen sein.Die Amerikaner kommen: Alles bleibt wie es ist - nur besserRichard Baker, Governor und Executive Chairman von HBC, zeigt sich sehr zufrieden mit dem Expansionsschritt nach Europa, die den Konzern zu einem wirklich globalen Player macht: „Seit vielen Jahren beobachten wir die europäische Handelslandschaft sorgfältig auf der Suche nach potenziellen Expansionsmöglichkeiten. Dabei ist uns schon früh aufgefallen, wie sich Galeria Kaufhof – aufbauend auf seinen hochwertigen Kaufhäusern in besten Lagen – zur Nr. 1 in Deutschland entwickelt hat.“ HBC verpflichtet sich die Markennamen weiterzuführen, und plant weder Kürzungen bei der Belegschaft noch die Schließung von Standorten. Die Zentrale soll weiter in Köln angesiedelt bleiben. Das bisherige Management-Team um Olivier Van den Bossche soll ebenfalls weitermachen. Um Kaufhof weiter nach vorne zu bringen und profitabler aufzustellen, plant HBC den Markenmix weiter auszubauen, einige Warengruppen zu optimieren, die Flächeneffizienz zu verbessern und das Onlinegeschäft „massiv“ auszubauen. Gleichzeitig wird angedacht, die New Yorker Edelmarke Saks Fifth Avenue und den Ableger SAKS OFF 5TH in ausgewählten Kaufhof-Häusern unterzubringen. Weitere Pläne zur Zukunft von Kaufhof sollen heute nachmittag mitgeteilt werden.Warum nicht Benko?Der Verkauf an Hudson’s Bay hatte sich Ende der letzten Woche schon abgezeichnet. Da sowohl Signa als auch HBC einen ähnlichen Kaufpreis offerierten, zählten für Metro vor allem Punkte wie Finanzierung und Glaubwürdigkeit. Metro-Chef Olaf Koch hatte trotz der diversen Goodwill-Aktionen Benkos immer noch Vorbehalte gegen den Österreicher. Auch die Gewerkschaft ver.di wurden den Amerikanern mehr und mehr zugeneigt. „HBC hat nicht nur das beste Angebot für eine sichere Zukunft von Galeria Kaufhof unterbreitet, sondern auch eine werthaltige Offerte für unsere Anteilseigner vorgelegt. Neben dem attraktiven Preis und einer soliden Finanzierung war für uns ausschlaggebend, dass HBC verbindliche Zusagen für die Übernahme der rund 21.500 Beschäftigten in Deutschland und Belgien gemacht hat“, ließ Koch heute morgen mitteilen. Seine Metro Group erhält durch den Deal einen positiven Mittelzufluss von rund 1,6 Mrd. Euro - und muss keinen Boykott der anderen Metro-Formate Saturn/MediaMarkt oder Real befürchten. Koch war offenbar sehr angetan, vom internationalen Renommee und den globalen Wachstumsambitionen von HBC. Der älteste Händler Nordamerikas hat in der Vergangenheit gezeigt, dass sich das Kaufhaus-Geschäft selbst in online-affinen Märkten wie den USA durchaus passabel führen lässt. Mit Kaufhof wird HBC in Amerika und Europa 464 Kaufhäuser unter insgesamt 8 Markennamen (u.a. Hudson’s Bay, Lord & Taylor, Saks Fifth Avenue und Home Outfitters) betreiben. Der Gesamtumsatz wird sich nach der Konsolidierung auf rund 9 Mrd. Euro belaufen, wovon immerhin ein Drittel in Deutschland erwirtschaftet wird.Interessante Einblicke in die deutsche Warenhauslandschaft, bspw. Verteilung der Marktanteile, und das Geschäft von Galeria Kaufhof bietet übrigens eine Präsentation von HBC zur Übernahme der grünen Warenhauskette.

    Kaufhof geht nicht an Benko
  • Nicht schön, aber teuer! Kaufhof hat Immobilien in Top-LagenNach der Übernahme des amerikanischen Luxus-Kaufhauskette Saks Fifth Avenue sucht der in Toronto ansässige Handelskonzern Hudson’s Bay Company (HBC) offenbar nach Expansionsmöglichkeiten auf dem europäischen Kontinent. Die Kaufhof-Kette mit ihren 140 Filialen steht bereits seit Jahren auf der Verkaufsliste von Metro und könnte der geeignete Übernahme-Kandidat sein. Man befinde sich in einem Gesprächsstadium, heißt es verhalten aus dem Konzern.Oberste Priorität hat die Modernisierung, nicht ein VerkaufIn der Vergangenheit hatten bereits einige Investoren ihre Aufwartung für die Metro-Tochter gemacht. Aber sie alle sind letztlich nicht zum Zug gekommen; jedes Mal verliefen die Verhandlungen im Sande. Das lag wohl größtenteils daran, dass der stolze Verkaufspreis von geschätzt rund 2,5 Mrd. Euro am Ende doch viele Bewerber abgeschreckt hat. Doch Metro verkauft nicht unter Wert, schließlich hat Kaufhof dafür auch einiges zu bieten: zahlreiche Immobilien in Top-Lagen (sowohl in Deutschland als auch in Belgien), eine bekannte Marke und ein solide ausgerichtetes, profitables Geschäftsmodell (3,099 Mrd. Euro Umsatz bei einem EBIT von 193 Mio. Euro in 2014).Kaufhof hat durchaus noch EntwicklungspotentialViel Entwicklungspotential hat die Metro-Tochter...

    Kaufhof mal wieder in Verkaufsgesprächen