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123 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Hype in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Der Alsa-Standort in Steinau ist gesichertDie Geschäftsführung des Schuhunternehmens Alsa, das zur Birkenstock-Gruppe gehört, und die Tarifpartner konnten sich einigen und verabschiedeten ein umfangreiches Verhandlungspaket, das die 200 Arbeitsplätze weiter sichere und so den Produktionsbetrieb am Laufen halten soll. Bis zum 31. Mai 2017 soll dieser Vertrag gelten. Darin wurde geregelt, dass der Lohn der Beschäftigten in drei Stufen erhöht wird. Auch umfasst der Tarifvertrag einen Interessenausgleich über den Abbau von 20 Arbeitsplätzen, die auf einen  Sozialplan mit Abfindungen hoffen können, und eine Beschäftigungssicherung bis 2019 für die restlichen Arbeitnehmer von Alsa.„An der grundsätzlichen Situation des Standorts hat sich wenig geändert, aber die wirtschaftlichen Parameter haben sich definitiv verbessert“, erklärt Peter Riedel, Mitglied der Alsa-Geschäftsführung. „Das liegt nicht nur an dem weltweiten Birkenstock-Hype, der für eine gute Auslastung der Produktion an allen Standorten sorgt, sondern es ist auch das Ergebnis einer großartigen Mannschaftsleistung.“Damit sind die Pläne für eine vollständige Verlagerung der Produktion nun also vom Tisch. Nun werden also doch an zwei Standorten die Fußbettungen, Laufsohlen und Einlagen gefertigt. Neben Steinau-Uerzell gehört auch Görlitz, wo die industrielle Massenfertigung weiter ausgebaut wird, zu den beiden Standorten. In Steinau werden vor allem Kleinserien und Prototypen produziert und Entwicklungsprojekte realisiert. „Wir können uns nicht auf dem Erreichten ausruhen“, sagt Manfred Eisele, Geschäftsführer Produktion der Birkenstock-Gruppe. „Die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit bleibt auch in den kommenden Jahren eine Daueraufgabe für uns alle.“Foto: Alsa

    Standort der Birkenstock-Tochter erstmal sicher
  • Sportlich, sportlich: CEO Björn Gulden lebt das neue Image vom Puma Puma kann trotz der bevorstehenden Fußball-Spektakels in Brasilien nicht vom Hype profitierenDie Puma SE hat im ersten Quartal 2014 einen Umsatzeinbruch von 7,1% auf 726 Mio. Euro hinnehmen müssen. Als Grund wurden anhaltend negative Währungseffekte genannt, schließlich lag der währungsbereinigte Rückgang bei lediglich -0,5%. Schwierig waren insbesondere die Geschäfte in Russland, der Türkei, Nord- und Lateinamerika, Indien und Japan, während es in der Region EMEA mit einem währungsbereinigten Plus von 0,3% eigentlich ganz passabel lief. Große Umsatzeinbrüche gab es auch in der Kategorie Schuhe (-7,1%). Angesichts der bevorstehenden Fußball-WM machte Puma wie der Herzogenauracher Nachbar adidas bislang weder mit Fußball-Schuhen noch Trikots den großen Reibach, obwohl die Raubkatze immerhin acht Nationalteams ausstattet. Fatal sieht das Bild auch bei den Ergebniszahlen aus: Das operative Ergebnis (EBIT) sank von 79 Mio. auf 59 Mio. Euro, das Konzernergebnis rutschte um fast 30% von 50 Mio. auf 36 Mio. Euro runter.Turnaround in Arbeit: Zurück zu den (sportlichen) WurzelnKonzernchef Björn Gulden hat mit dieser Entwicklung gerechnet: Die erste Jahreshälfte wird schwieriger sein als die zweite, dann erst werde der Sanierungskurs und die Neuausrichtung der Marke nämlich seine Wirkung zeigen. Gulden, der sich gerne in sportlicher Trainingsjacke als im Sakko zeigt, ist überzeugt, dass „2014 den Turnaround markiert“. Puma soll in diesem Jahr „die schnellste Sportmarke der Welt“ werden. Ab August wird eine Riesen-Kampagne gestartet, die unter Federführung der US-Agentur JWT und mit Unterstützung von Top-Athleten wie dem Läufer Usain Bolt oder der Golf-Spielerin Lexi Thompson das wiederentdeckte Sportimage in den Vordergrund rücken soll.Die Marke Puma, die sich laut Aktionärsmeinung zu lange auf ihren „Lorbeeren bei Lifestyle-Produkten“ ausgeruht hat, soll wieder stärker für Sport, Schweiß und Wettbewerb stehen statt für „Feierabendhelden“. Entsprechend dem neuen Leitsatz „Forever Faster“ wurde die Designsprache geändert und soll ab 2015 deutlich sportaffiner daherkommen. Gleichzeitig wird an der Produktentwicklung, im Vertrieb und anderen Prozessen optimiert, um schneller und schlagkräftiger am Markt agieren zu können. „Durch die klare Repositionierung als Sportmarke festigt Puma seine Marktstellung und wird mittelfristig wieder profitables und nachhaltiges Wachstum verzeichnen“, heißt es aus Herzogenaurach, auch ...

    Puma: Schlechte Zahlen und ein Selbstfindungstrip