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871 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Karstadt in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Das alte Karstadt-Haus soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Der soll innerstädtischer Einkaufsmagnet werdenFür die Mitarbeiter der Karstadt-Filiale Neumünster wird dieses Weihnachten doch ein schönes Fest. Eigentlich hatten sie sich im Sommer darauf eingestellt, dass das Haus Mitte nächsten Jahres geschlossen werden sollte. Der Sozialplan stand bereits. Aber wie bereits in Dessau und Mönchengladbach wurde das Karstadt-Managment überzeugt, dem Standort in der viertgrößten Stadt Schleswig-Holsteins noch eine Chance zu geben. Maßgeblichen Einfluss darauf hatte die Stadtsparkasse Südholstein, die die Immobilie mit Wirkung zum 1. Juli 2016 erwirbt. Sie hat ein Interesse daran, dass Karstadt zumindest mittelfristig geöffnet bleibt: „Mit dem heutigen Tag ist die Zukunft für eine der städtebaulich exponiertesten Flächen in Neumünster gesichert. Wir werden das gesamte Areal neu entwickeln und damit gleichzeitig die Wirtschaftskraft in der Region stärken“, erklärte der Sparkassenvorstand Andreas Fohrmann. Das neue Konzept sieht vor, die alte Immobilie durch einen Neubau zu ersetzen, der die besondere Lage zwischen Einkaufsstraße, Park und Schwale berücksichtigt. Neben Einzelhandelsflächen sollen im Areal auch die Sparkasse und Wohnungen untergebracht werden.Karstadt ist zuversichtlich, dass auch in Neumünster der Turnaround gelingen kannDer Plan ist ambitioniert, schließlich befindet sich jenseits der Schwale, Richtung Bahnhof, eine dichte Infrastruktur von Einzelhandelsgeschäften, einschließlich der kürzlich eröffneten Holsten-Galerie. Nichtsdestotrotz ist die Interessenlage der neuen Eigentümer für Karstadt Ansporn genug, das Haus wieder zum Magneten zu entwickeln: „Wir werden umgehend unser erfolgreich laufendes Sanierungsprogramm ‚Fokus‘ auch hier am Standort ausrollen. Ich bin sicher, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur erleichtert sein werden, dass ihre Filiale erhalten werden kann, sondern auch sofort mit den neuen Prozessen arbeiten können. Wir arbeiten hart daran, jede einzelne Filiale zu drehen“, erklärte Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl und verwies auf die Ergebnisse der letzten Monate. Im gerade abg...

    Karstadt bleibt in Neumünster
  • Terry von Bibra war zwei Jahre bei Karstadt und wechselte jetzt zum weltgrößten Handelskonzern AlibabaAlibaba zieht mit personellem Know-How in die Europa-Expansion. Hierzulande soll ein wohl bekannter Freiherr das Terrain erschließen. Terry von Bibra, ehemaliger Chief Retail Officer Omnichannel von Karstadt, Amazon-Manager und Managing Director von Yahoo! Deutschland, wurde zum Geschäftsführer der Alibaba Group Deutschland ernannt. Von der Niederlassung in München aus wird er quasi als Gatekeeper für Alibabas Europageschäft fungieren.Konkret geht es darum, geeignete Produkte für den chinesischen Markt zu finden und Händlern und Marken dabei zu helfen, sie über die Alibaba-Plattformen zu verkaufen. „Unsere oberste Priorität in Europa ist die Interaktion mit bestehenden lokalen Partnern und die Unterstützung europäischer Marken, Einzelhändler, Kleinunternehmen und staatlicher Partner dabei, zu verstehen, welche Chancen China bietet und wie Alibaba ihnen beim Zugang zu diesem Markt helfen kann“, sagte Alibaba-Präsident Michael Evans Präsident.Für seine Europa-Mission hat er auch andere erfahrene Manager rekrutiert. In Frankreich leitet mit sofortiger Wirkung Sébastien Badault, ebenfalls ehemaliger Amazon-Manager und Google-Spitzenkraft, das Geschäft von Paris aus. Vor einiger Zeit wurden bereits Rodrigo Cipriani Foresio, ehemaliger CEO von media-shopping, der Multichannel-Vertriebsgruppe von mediaset, und Amee Chande, frühere hochrangige Tesco-, Wal-Mart- und Staples-Managerin, für Italien bzw. Gr...

    Alibaba macht Terry von Bibra zum Deutschlandchef
  • Das Nobelkaufhaus Saks Fifth Avenue wird im Februar 2016 seine ersten zwei Ableger in Kanada eröffnenMitte Februar 2016 wird die US-Departmentstore-Kette Saks Fifth Avenue in den kanadischen Markt eintreten. Die ersten beiden Stores der New Yorker sollen in zwei Einkaufszentren in Toronto (Eaton Centre (15.300 qm) und Sherway Gardens (14.000 qm) eröffnen. Die Expansion in den Norden Amerikas ist nur folgerichtig, schließlich leben die meisten Kanadier ohnehin ziemlich dicht an der US-Grenze und schätzen die US-Handelslandschaft, wie man am boomenden Einkaufstourismus in die USA ablesen kann.Saks will den Zauber und die vollendete Inszenierung des New Yorker Edelkaufhauses nun über die Grenze bringen. Die Handelskette hat jetzt offengelegt, wie man sich von den bisher existierenden Kaufhäusern im Kanada abheben will. Bei den Vorbereitungen zum Markteintritt profitierte das US-Unternehmen sicher von dem Wissen seines kanadischen Mutterkonzerns Hudson's Bay Company (HBC), der kürzlich auch bei Galeria Kaufhof eingestiegen ist. HBC ist mit seinen eigenen Hudson Bay Kaufhäusern 90 Mal im nordamerikanischen Land vertreten und sollte die Bedürfnisse der Kanadier kennen. "I left my heart in Toronto" - romantische Kamapgne als Anfang einer grenzüberschreitenden Fernbeziehung„Toronto hat anspruchsvolle Luxus-Kunden und Saks ist gespannt darauf, diesen Markt zu bedienen“, sagt Stephane Ledoux, Regional Vice President von Saks Canada, in einem Presse-Statement. Saks will sich entsprechend seiner luxuslastigen DNA stark auf Beauty, exklusive Designermarken und Finest Food konzentrieren. Allein der Saks-Schuhsalon 10022-SHOE, der so groß ist, das er eine „eigene Postleitzahl“ hat, dürfte einige Kanadierinnen in Verzückung bringen. Ebenso exklusiv und anspruchsvoll sind die „Made-to-measure“-Lounge für Herren und die Shopping-und Styling-Services des so genannten „The Fifth Avenue Clubs“, der in Kanada etabliert werden soll. Das 'Personal Shopping' sieht nicht nur vor, das Stylisten individuell kuratierte Styling-Vorschläge unterbreiten, sondern auch, dass Kunden entweder in einer Limousine zum Shopping-Vergnügen abgeholt oder vom Stylisten zuhause besucht werden. Gleichzeitig bietet Saks mit eigenen Edel-Restaurants und Nobel-Imbissen einzigartiges kulinarisches Konzept, das bislang in Kanada seines gleichen sucht. Im Sinne des Mottos „Liebe geht durch den Magen“ sollen Restaurantbesucher zu Kunden werden. Vorbereitend auf den Markteintritt hat Saks eine umfangreiche Kampagne mit dem Motto „I Left My Heart in Toronto“ gestartet. US-Bloggerin Alyssa Campanella wird mit dem aus Toronto stammenden Schauspieler Torrance Coombes bei romantischen Stelldicheins in der kanadischen Metropole gezeigt - die beiden sind auch privat ein Paar, für Saks ist die Kampagne dennoch der symbolische Anfang einer grenzüberschreitenden Liebesbeziehung.Würde Extrem-Luxus bei Galeria Kaufhof funktionieren?Ob das Saks-Konzept auch in Deutschland funktionieren würde, ist fraglich, denn der deutsche Markt bietet in dieser Richtung schon einiges. Mit dem KaDeWe, Alsterhaus und Oberpollinger, aber auch Ludwig Beck oder Breuninger, hat Deutschland bereits einige Luxus- und Premium-Häuser. Auch einige Karstadt-Filialen haben in den letzten Jahren deutlich aufgeholt, was ihr modisches Sortiment und ihr Beauty-Angebot angeht. Kaufhof hat seine Stammkundschaft in der Mitte der Gesellschaft, insofern ist es fraglich...

    Saks Fifth Avenue geht nach Kanada: Eine Blaupause für Deutschland?
  • Der Lascana Pop-Up-Shop in Hamburg kommt so gut an, dass über eine Verlängerung nachgedacht wirdLascana ist mit einer neuen Kooperation in den November gestartet. Der Dessous- und Beachwear-Spezialist verkauft seine Produkte, zu denen auch eine Reihe von Lizenzprodukte wie u.a. s.Oliver oder Buffalo gehören, in 13 Karstadt-Häusern. Im Haus in der Hamburger Mönckebergstraße hat Lascana ein neues Pop-Up-Konzept lanciert. Die 18 Quadratmeter große, in Form einer lilafarbenen Geschenkbox konzipierte Shop ist ein absolutes Highlight unter den Shop-in-Shop-Flächen, erklärt Marco Kebbe, Leiter globaler Vertrieb Lascana. „Die erste Ve...

    Lascana zeigt mehr von sich
  • Karstadt in der Mönckebergstraße würde eher ein "Erlebniskaufhaus" für Touristen und einkaufsfreudige Hamburger werdenUnter dem schönen Titel „Karstadt gewinnt jeden Standort“ präsentierte Karstadt-Chef Stephan Fanderl letzte Woche seine neue Strategie für die knapp 80 Warenhäuser. Das auf Januar 2016 startende Programm sieht vor, das jede Filiale ihr Sortiment - in Abstimmung mit dem Management - stärker auf die lokalen Bedürfnisse ausrichten soll.Karstadt ist für alle daZiel ist es, eine Systematik zu entwickeln, die es ermöglicht, dass die Warenhauskette mit ihrem insgesamt über 16 Millionen Artikel umfassenden Sortiment „in Hamburg in der Mönckebergstraße High-End-Premium-Marken führt, aber in München-Schwabing auch Fünf-Liter weiße Wandfarbe verkauft“, heißt es in dem Papier der Führungskräftetagung. Die Filiale in der Hamburger Einkaufsstraße spricht nicht nur Touristen, sondern auch eine kaufkräftige Klientel auf der Suche nach dem Besonderen an, während die Filiale in Schwabing „mitten in einer Studentengegend mit häufig wechselndem Wohnraum liegt“. Auch das Wettbewerbsumfeld spielt eine Rolle: Die Technikabteilung kann man sich schenken, wenn es nebenan einen Media/Saturn-Markt gibt. Mit der neuen Standortstrategie werden sich wohl zwei Typen von Karstadt-Häusern herausbilden: Die „Erlebnishäuser“ mit gut sortiertem Mode- und Kosmetikbereich in den Metropolen und die eher auf den täglichen Bedarf ausgerichteten echten „Waren“häuser in den B-Lagen und kleineren Städten wie Mönchengladbach, Norderstedt oder Wiesbaden. Es muss nicht immer Mode sein! Die Fashion-Offensive von Ex-Karstadt-CEO Jennings wird zurückgedreht.Neben der regionalen Ausrichtung soll auch die Kundenstruktur stärker in die Sortimentszusammenstellung einfließen. Fanderl will insbesondere die Kunden*innen wieder einfangen, die durch Jennings Modemarken-Offensive vor drei verloren gingen. Er plant, Karstadt wieder als preisattraktiven Anbieter zu positionieren und sagte jüngst ganz plakativ: „Karstadt wird noch preis-aggressiver sein!“.An der Ladenkasse wird wieder Geld verdientAnsonsten zeigt sich Fanderl optimistisch, was d...

    Karstadt will jeden Standort gewinnen