×
2 138
Fashion Jobs
LE TANNEUR & CIE
E-Commerce Country Manager
Festanstellung · PARIS
JODA HEADHUNTING
Retail Area Manager (M/W/D) Raum Düsseldorf - Frankfurt
Festanstellung · FRANKFURT AM MAIN
GRAFTON RECRUITMENT - FASHION & LUXURY
District Manager (M/W/D) South Germany
Festanstellung · MÜNCHEN
ESPRIT
IT Office & Store Support Specialist (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
Logistics Supply & Demand Coordinator (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
IT Specialist Datacanter & Cloud (M/F/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
Network & Security Specialist (M/F/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
IT Specialist Datacenter & Cloud (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
IT Specialist Datacenter & Cloud (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
Network & Security Specialist (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
Product Owner Pim & Digital Assets (M/F/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
Product Owner Pim & Digital Assets (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
ESPRIT
IT Office & Store Support Specialist (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
PUMA
Junior Product Line Manager Sportstyle Apparel
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Product Manager (Scm Fulfillment) (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Stockroom Manager & Operations (M/F/D) Fulltime - FO Rostock
Festanstellung · Rostock
LIMANGO
Werkstudent (M/W/D) Einkauf (Remote Möglich)
Festanstellung · MÜNCHEN
LIMANGO
Junior Operations Manager (M/W/D) Marktplatz - (Voll - Oder Teilzeit, Remote Möglich)
Festanstellung · MÜNCHEN
ABOUT YOU GMBH
(Senior) Buyer (M/W/D) Private Label
Festanstellung · BERLIN
ABOUT YOU GMBH
Buyer (M/W/D) Private Label
Festanstellung · BERLIN
FASHION CAREER BY NIEMANN CONSULTA
International Sales Manager (M/W/D) Premium Brands
Festanstellung · FRANKFURT AM MAIN
PUMA
Lead Product Line Manager Sportstyle Footwear (Lifestyle)
Festanstellung · Herzogenaurach

Suchergebnis

Suche ändern Inhalte filtern

90 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Kretschmer in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Klasse statt Masse: Wenig los auf der Kaiserswerther Straße - Geschäfte wurden trotzdem gemachtDas CPD-Orderwochenende startete verhalten. Am Freitag und Samstag waren Showrooms und Messeplattformen in der Kaiserswerther Straße, Cecilienallee und im Medienhafen sowie in Derendorf gut besucht, großer Andrang blieb aber aus. Am Sonntag und Montag war die Frequenz traditionsgemäß etwas besser. Dennoch fehlten einige deutsche Händler, denn viele hatten bereits in Berlin gesichtet und kommen zum Ordern nicht mehr nach Düsseldorf, sondern schreiben in den lokalen Showrooms und Orderzentren. Der Zuspruch insbesondere aus dem Ausland, insbesondere Osteuropa und Russland, blieb trotz der sich zuspitzenden Krise, ungebrochen. Die neue Location im Hafen mit vielen internationalen "Premium"-Labels wurde gut frequentiertTHE GALLERYDie beiden Messeplattformen Supreme und The Gallery profitierten vom Rückzug der Premium und konnten ein erweitertes und deutlich modischeres und internationaleres Ausstellerportfolio präsentieren. Insbesondere die neue Gallery- Location im Medienhafen, die Hammer Hallen, waren gut besucht.Unter den rund 5.000 Fachbesuchern waren auch nachhafte Kaufhäuser und Retailer wie das KaDeWe, Jases, Braun, Uli Knecht, Off & Co. oder Lodenfrey, die insbesondere an den Kollektionen der italienischen Agenturen interessiert waren, aber auch eine Blick auf das ältere, und teilweise couturige Segment in der „Botschaft“ warfen. Die meisten aber kamen mit Termin. „Wir stellen schon immer in den Hammer Hallen aus. Für uns war es eine positive Veranstaltung, denn der Service der Igedo Company ist einwandfrei und wir konnten einige Neukunden für unsere Labels gewinnen“, berichtete Giorgia Both, Inhaberin der Agentur 22 fashion agency. Positiv angenommen wurde auch das Rahmenprogramm mit dem Pressefrühstück mit Design-Botschafter Thomas Rath, die Selected Catwalk-Show in der ehemaligen Schraubenfabrik mit neun Labels aus dem Gallery-Portfolio mit anschließendem Barbeque oder der Fototermin mit dem Label Rita Lagune in der dritten The-Gallery-Location Hilton, wo im ›Rheinlandsaal‹ unter dem Motto "Red Carpet" Anlassmode präsentiert wurde. Nach der guten Sommerausgabe sind die Verantwortlichen der Igedo Company positiv gestimmt, dass die nächste The Gallery (30. Januar bis 2. Februar 2015) erneut gut verlaufen wird.SUPREME Entspannte Orderstimmung auch auf der Supreme im B1 Gewinnerobjekte: Für diese Kreationen gab es den Headwear Design Award Iceberg bei der ACO summersessionAuch für die mittlerweile neunte Ausgabe der Supreme Women&Men konnte ein positives Fazit gezogen werden. Die drei Etagen im B1 am Bennigsen-Platz waren mit rund 450 Kollektionen voll belegt. Sowohl bei Ausstellern als auch den Besuchern wurde eine zunehmende Internationalisierung verzeichnet: „Wir haben, mit guter Vorarbeit, internationale Kunden u.a. aus Hong Kong, Asien, Aserbaidschan, Australien, Südafrika begrüßen dürfen. Die Woche vor der Supreme Düsseldorf hat sich als Plattform für Kunden aus Osteuropa und die Zeit nach der Supreme bis circa Mitte August als temporärer Showroom für die Nacharbeit mit Kunden aus NRW bewährt“, sagte Matthias Theis von Fashionconnection by Matthias Theis, der u.a. mit Gaia Life, Maria Grazia Severi oder D1 Milano präsent war. Und weil die Nachfrage seitens der Aussteller so groß ist, wird laut über eine Erweiterung der Supreme nachgedacht.DATEÜber steigendes Besucherinteresse freute sich die DATE im Düsseldorf Fashion House, die von rund 2.000 Besuchern aus mehr als 20 Ländern aufgesucht wurde. Insgesamt präsentierte die Plattform auf mehr als 1.000 Quadratmetern die Hut- und Accessoires-Trends für den nächsten Sommer. „Die stetig steigenden Besucherzahlen bestätigen uns darin, dass die DATE, als Deutschlands einzige Messeveranstaltung spezialisiert auf den Accessoires-Bereich sowohl bei den Besuchern als auch bei den Ausstellern etabliert und ein Pflichttermin ist“, resümiert Michael Arlt, Organisator der DATE, die in dieser Saison mit dem Headwear Design Award auch den Branchennachwuchs unterstützte.Mer muss sisch och jet jünne könne!Kein übermäßiger Andrang, aber doch ein ständiger ruhiger Besucherfluss herrschte auch in den festen Showrooms in Golzheim, Derendorf und am Hafen. „Der Samstag entwickelt sich als Geheimtipp, wenn man es eilig hat“, sagte eine Einkäuferin aus NRW. Wer schon am Samstag da war, hatte auch Gelegenheit an einem der zahlreichen Events teilzunehmen, etwa die ACO Summersessions 2014 powered by Maserati mit Schauen von Iceberg, Just Cavalli oder Frankie Morello oder die im Rahmen von Platform Fashion stattfindende Kollektionspräsentation von Guido Maria Kretschmer bei Jades, wo ebenfalls Prominenz mit Kunden und Presse feierte. Weiteres Highlight war der Branchentreff von Fashion Net & Friends im Hotel Innside unter dem Motto „Welcome to Miami“, wo rund  1.000 geladene Gäste networkten und feierten.Fotos: 1) DW //  2) Igedo - The Gallery  //  3+5) Supreme © Borris Burba  // 4) DATE   //  6-8) Fashion Net e.V. //  9-11) Unifa (U.Fellner)

    CPD: Et kütt wie et kütt
  • Wäsche, die den Unterschied macht, und Hingucker-Werbung - damit soll's Triumph wieder besser gehenUm die Triumph International steht es 128 Jahre nach der Gründung nicht zum Besten. Zwar hat das Unternehmen, zu dem auch die Marken Sloggi und BeeDees gehören, Weltrang und macht immer noch Milliardenumsätze - allerdings mit rückläufiger Tendenz. Medienberichten zufolge sanken die Erlöse in 2013 um über 9% von 2,1 Mrd. Franken auf 1,9 Mrd. Franken (1,6 Mio. Euro). Währungsbereinigt lag der Rückgang bei 3,4%. Grund für den Einbruch war die Kaufzurückhaltung in wichtigen Auslandsmärkten. Insbesondere in Europa sei der Wäschemarkt immer noch von sinkendem Volumen und der europäischen Finanzkrise gezeichnet - eine Einschätzung, die Konkurrenten wie Calzedonia oder Hunkemöller wohl nur bedingt teilen, denn deren Geschäft etabliert sich ausgezeichnet. Für Triumph sind neben Deutschland vor allem Frankreich, Italien sowie China, Japan und Taiwan wichtige Exportnationen, vor allem in Fernost konnte Triumph in den letzten Jahren stark zulegen.Die Umsatzschwäche wirkt sich auch auf die Kostenstrukturen aus. So sank die Zahl aufgrund von mehreren Werksschließungen um knapp 10% auf 33.100 Mitarbeiter. Auch die Luxus-Linie Valisére wurde aus dem Programm gestrichen. Darüber hinaus reduzierte Triumph seine Investitionen um über die Hälfte auf knapp 61 Mio. Franken (Vorjahr: 152 Mio. Franken). Investiert werden soll nur noch in profitable und erfolgsversprechende Bereiche. Konkret soll das Markenprofil geschärft werden - im Zuge dessen soll in Werbung und Kommunikation sowie ein neues Retail-Konzept investiert werden. Neue Kommunikationswege besc...

    Triumph: Schwierige Phase in einem schwierigen Geschäft
  • Panorama: Endlich in der City Marc Cain: Manege aufDie Premiere der Panorama Berlin auf dem Messegelände in Charlottenburg startete gut. Zahlreiche Einkäufer wählten die Messe als Einstieg für ihren Berlin Kalender, entsprechend war das Entree am Eingang Süd morgens um 10 Uhr gut gefüllt. Der Umzug weg vom Flughafen Schönefeld war sicherlich der richtige Schritt, betonen viele Aussteller und Besucher. Viele Hersteller haben tief in die Tasche gegriffen, um ihre Marken gekonnt zu präsentieren. Die Krönung war wie immer Marc Cain, der eine ganze Zirkus-Welt erschaffen hatte. Insgesamt werden 33.000 Quadratmeter bespielt, der Großteil des Business spielt sich in sechs großen Hallen ab. Die neue Weite führte aber auch dazu, dass einige Aussteller anmerkten, dass der erste Tag „etwas zäh“ gestartet sei, andere zeigten sich durch und durch zufrieden mit der Frequenz und Resonanz des ersten Tages. „Der Wechsel hierher, war goldrichtig. Wir waren die ganze Zeit voll beschäftigt“, sagte Henning Schrader, Country Manager von Saint Tropez. Auch Supertrash waren mit ihrer Premiere auf der Panorama happy: „Für den Einstieg in den deutschen Markt, ist das genau das richtige Umfeld“, so Marketing Managerin Kim Harmsen. Gefragt war auch die neue Kids-Kollektion von Camp David: „Sie sehen ja was hier los ist“, freut sich Gabriel Zboralski, Geschäftsleiter bei Sanetta. Ganz heiß gehandelt: Schuhe von Rollie aus AustralienNeben den zugkräftigen Marken stießen vor allem junge, innovative Labels beim Handel auf gute Resonanz. Der Handel ist auf der Suche nach Ausgefallenem, dem besonderem Etwas - um so mehr, wenn es mit einer attraktiven Kalkulation und nicht allzu großen Mindestabnahmemengen verbunden ist. So kann getestet werden, was ankommt - ohne dass es zu sehr schmerzt. „Wir haben Termine bei allen großen Schuhhändlern machen können. So einen Erfolg habe ich noch nie erlebt“, bestätigt Torsten Lasar, der den Deutschlandstart des australischen Schuhlabels Rollie begleitet. Auch die Kollektion von Cotton Candy, die in ihrer zweiten Saison ihren Stand mehr als verdoppelt hatten, kam gut an - „gerade weil wir hier auch zeitnahe Liefertermine zeigen“, bestätigt Ümit Ekinci. Die Premium wurde bis zum Schluss gut frequentiertAuf der Premium herrschte am Eingang ebenfalls großes Gedränge, allerdings mussten Besucher bei der Registrierung einige Wartezeit in Kauf nehmen. Für einige Aussteller war daher auch hier der Dienstag ruhiger als in den vorherigen Saisons, andere Stände waren die ganze Zeit über gut frequentiert. „Wir hatten einen sehr, sehr guten ersten Tag“, bestätigte Alexandra Schoenenbach von iheart. „Gefühlt vielleicht etwas ruhiger, aber wir sind sehr zufrieden. Der letzte Kunde ging viertel vor sieben“, so Friederike Könemann von Armed Angels. Auch auf der Premium geht das Konzept, einen Großteil - rund 30% neue Labels - zu zeigen auf. Die jungen Unkonventionellen freuen sich über das Interesse: „Wir konnten mit einigen potentiellen Kunden sprechen, viele kleinere Boutiquen und sogar einigen Kaufhäusern. Vielleicht entwickelt sich daraus etwas, das wäre großartig“, hofft Sophia Assaadi vom französischen Label Scalise, das mit umwerfenden Bikinis lockte. Bombenstimmung im Bread & Butter Stadion: Diskutiert wird die Barcelona-Frage und die WMAuf der Bread & Butter startete es am Dienstagmorgen deutlich ruhiger als gewohnt. Der erste Tag scheint nicht mehr der Messe am Tempelhofer Flughafen zu gehören - schade eigentlich, denn die Inszenierung ist dieses Mal wieder umwerfend und bis ins Detail durchdacht. Viele Marken wie Marc O’Polo, Mustang oder Rich & Royal stehen zur Bread & Butter. Nichtsdestotrotz ist die Messe - wegen der Konkurrenz oder vielleicht auch einigen taktischen Fehlern in der Vergangenheit - nicht mehr dieselbe wie vor einigen Saisons. Der Markt und die Bedürfnisse haben sich geändert, die Berliner Messelandschaft auch. Dass der Handel dieses Angebot wahrnimmt, macht es der Leitmesse schwer, ihre Position zu halten. Nicht umsonst wird daher wohl der Rückgang nach Barcelona, der von spanischen Zeitungen fast als gesetzt gilt, so thematisiert. Ob ein Locationwechsel allerdings der richtige Schritt ist, ist zu bezweifeln - für die Messe vielleicht, für Berlin sicher nicht.Auch der Auftakt der Show&Order war gut, vielleicht sogar etwas besser als in der Vergangenheit. Die neue Show&Buy-Area und de...

    Feucht-fröhlicher Auftakt in Berlin
  • BBBB: Bread & Butter Back to BarcelonaDie Bread & Butter hat Berlin als Messestandort groß gemacht - so groß, dass sich ihr bester Player nun wieder verabschiedet - zumindest ein bisschen. Vor dem legendären Deutschland-Spanien-Spiel kündigte Messechef Karl-Heinz Müller an, dass die Messe wieder zurück nach Barcelona geht. Die Rückkehr in die katalanische Metropole erfolgte, weil in Berlin nach elf Saisons „der Wunsch nach echter Veränderung in der Luft“ lag. Ganz verzichten will Müller auf Berlin aber dennoch nicht, denn er hat ja auch hier Verträge, die er erfüllen muss. Also fährt die Bread & Butter ein zweigeteilte Strategie: Vom 8. bis 10. Januar 2015 geht es nach Barcelona, wo die Messe fast 100.000 Quadratmeter auf dem Gelände der Fira de Barcelona bespielen will. Im Sommer, zu einem möglichst frühen Zeitpunkt wie bisher, wird die Bread & Butter dann wieder auf dem Tempelhofer Flughafen in Berlin gastieren. Die genauen Daten stehen noch nicht fest. Laut Müller sind sowohl Barcelona als auch Berlin die Heimatmetropolen der Messe - mit zwei Standorten erfüllt sich die Messe das Motto, „immer auf der Sonnenseite“ zu stehen. BBS: Bread & Butter Seoul - das Fernost-Abenteuer kann beginnenNeben Barcelona und Berlin wird es ab 2015 auch eine dritte Location geben, denn die Bread & Butter expandiert nach Asien. Wie bereits kommuniziert ist Seoul die neue Heimat der Fernost-Ausgabe. Ein entsprechender Vertrag wurde bereits am 2. Mai mit dem Bürgermeister von Seoul, Son Soon Park, unterschrieben. Die erste Asia-Edition soll vom 3. bis 5. September stattfinden. Die Bread & Butter läd alle interessierten Aussteller ein, die Seoul und die dortige Messesituation am 12. September 2014 kennenzulernen.Genie oder Größenwahn?Doch Müller hat noch mehr vor: „Wir sind jetzt in Europas besten Städten - Barcelona und Berlin - und in Seoul. Eine Stadt fehlt aber...

    Bread & Butter wird zum Saisonarbeiter
  • In der Juli-Ausgabe präsentiert der Greenshowroom erstmals Business-ModeDie Messe für nachhaltige, exklusive Mode Greenshowroom zeigt bei seiner nächsten Ausgabe vom 8. bis 10. Juli im Berliner Hotel Adlon Kempinski erstmalig hochwertige und nachhaltige Business-Mode. Mit klassischen Kombinationen, Seidenblusen, Schuhen und Schmuck rückt der Greenshowroom bürotaugliche High Fashion und Accessoires in den Fokus.Auf Europas größter Plattform für ökologisch und fair produzierte Mode wird unter anderem Gotsutsumo als erstes GOTS-zertifiziertes Anzuglabel seine klassischen Kombinationen fürs Business im Greenshowroom präsentieren. Insgesamt präsentieren sich im Rahmen der Ethical Fashion Show Berlin und dem Greenshowroom rund 120 Labels, die beide von der Messe Frankfurt organisiert ...

    Greenshowroom zeigt erstmals Business-Fashion
  • Basler war auf der ersten Ausgabe der Platform Fashion mit dabeiIm vergangenen Februar konnte sich Platform Fashion bereits mit der ersten Ausgabe profilieren. Nun findet Ende Juli parallel zu den Ordertagen in Düsseldorf das Modenschau-Konzept zum zweiten Mal statt. Neben den Labels Annette Görtz, Barbara Schwarzer und Thomas Rath, die bereits bei der ersten Ausgabe ihre Kollektionen präsentierten, gibt es mit Guido Maria Kretschmer, Peter O. Mahler und Sportalm Kitzbühel für den Sommer die ersten Neuzusagen.„Platform Fashion hat mich schon bei ihrer Premiere im Februar mit ihrem frischen und urbanen Konzept für Modenschauen überzeugt”, so Dirk Elbers, Oberbürgermeister von Düsseldorf. „Die besondere Atmosphäre, die professionelle Organisation und nicht zuletzt die Auswahl d...

    Platform Fashion gibt erste Labels bekannt