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Team Leader Controlling (M/W)
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Area Manager (M/W/D) Jewellery Brand Wholesale - North Germany
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Area Manager (M/W/D) Jewellery Brand Wholesale - North Germany
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Quality Specialist For Leather Goods, Accessories & Textile Products Mit Italienischkenntnissen (M/W/D) Für Die Marke Rimowa - in Vollzeit in Köln
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GI GROUP FASHION & LUXURY
Quality Specialist For Leather Goods, Accessories & Textile Products With Italian Kwnoledges (m/f/x) For Rimowa in Cologne
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45 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Le Bon Marché in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Who's Next: Weniger voll, aber dennoch ein Pflichttermin in der BrancheVor Berlin ging es nach Paris - und auch dort war das Bild ganz ähnlich wie in der deutschen Hauptstadt diese Woche. Durch die Gänge, die bei früheren Ausgaben der Who's Next proppevoll waren, tröpfelte die Besucherfrequenz. Insgesamt gingen vom 4. bis 7. Juli 36.810 Besucher durch die Tore der Porte de Versailles, 15% weniger als in der Vorsaison. Der Rückgang lässt sich vor allem darauf zurückführen, dass die französischen Händler lieber in ihren Läden standen als sich in Paris zu informieren. Insgesamt kamen nur 22.730 Franzosen (-18,3%), davon mehr als die Hälfte aus Paris.Während die inländische Nachfrage nachließ, gab es international einen Schub nach vorne: Der Anteil der ausländischen Besucher stieg von 36% auf 38%. Das lag nicht nur daran, dass die Besucher aus den ehemaligen Kolonien vermehrt Interesse zeigten, sondern insbesondere in Fernost stieg das Interesse. So kamen 2.554 Einkäufer aus Asien, davon knapp die Hälfte aus Japan. Die Zahl der Chinesen stieg um 52% auf 816 und aus Südkorea um 64% auf 256 Einkäufer. Aus Europa kamen allerdings weniger Besucher als in den Vorjahren, nichtsdestotrotz stellen Italien (mit 1940 Händlern), Belgien (mit 1.510 Besuchern) und Spanien (mit 1.350 Besuchern ) die wichtigsten Auslandsnationen dar. Aus dem Nahen Osten kamen 23% weniger Besucher, was dem Ramadan geschuldet war.Da aber Zahlen nicht alles aussagen, muss auch hinzugefügt werden, dass alle wichtigen Kunden da waren: Angefangen mit den lokalen Namen wie Galeries Lafayette, Printemps, Le Bon Marche über internationale Stores...

    Who’s Next: Deutlich ruhiger, aber internationaler
  • Die neue Partnerschaft mit der Ammatura-Familie ist für die Frankie Morello-Gründer eine TraumbeziehungUm sich weiter zu diversifizieren, hat Donato Ammatura, dessen Familie die Mineralöl-Marke Ludoil gehört, über ihre neu gegründete Beteiligungsgesellschaft FfM eine 25%-Beteiligung an Frankie Morello übernommen. Die beiden Designer und Gründer Maurizio Modica und Pierfrancesco Gigliotti halten über ihre GM Studio Design & Fashion die Mehrheit an der neugegründeten Frankie Morello Trademark (FMT), wobei die FfM die Option hat, ihren Anteil auf 49% aufzustocken. Die Designer sollen sich zukünftig ganz auf den kreativen Part konzentrieren. Ziel der Ffm ist es, international als Lizenznehmer für Damen- und Herrenkollektionen aufzutreten. Im Zuge dessen endet die Lizenzpartnerschaft mit der Gilmar Gruppe.Mit dem neuen Partner soll die internationale Expansion durch einen Multi-Channel-Ansatz mit Wholesale-Kunden wie Harrods, Printemps, Le Bon Marche, eigenen Läden und eCommerce vorangetrieben werden. Ein neuer Showroom in Mailand macht dafür in Kürze den Anfang, ein neues Marketing- und Kommunikationskonzept soll die Markenbekanntheit steigern. Neben Europa stehen vor allem Russland, der Nahe Osten und China im internationalen Fokus. Ziel ist es, den Umsatz von derzeit rund 12 Mio. Euro (2013) bis 2019 auf 40 Mio. Euro zu verdreifachen, rund 10% davon sollen online erlöst werden. Bereits 2015 rechnet das Bündnis mit einem Umsatzplus...

    Neue Eigentümer für Frankie Morello
  • Nach der Katastrophe in Rana Plaza liegt die Fabrik noch immer in SchuttMit dem Ziel der Entschädigung der Opfer, die die Katastrophen in den zwei Textilfabriken in Bangladesch forderten, hatte die International Labour Organisation (ILO) am 11. und 12. September 2013 ein Treffen mit den betroffenen Textilunternehmen veranschlagt. Bei der ohnehin einen Monat später als geplant stattfindenden Zusammenkunft sollten Lösungen und Entschädigungszahlungen für die Betroffenen des Brandes bei Tazreen Fashion mit etwa 112 Toten und die Opfer der eingestürzten Fabrik in Rana Plaza mit 1.243 Toten und tausenden Verletzten erarbeitet werden.Zur Debatte für Rana Plaza waren nur die neun Hersteller, u.a. Bon Marché, Kik, Primark, erschienen. Eigentlich waren 29 Unternehmen geladen; darunter Adler, Benetton, C&A, Inditex, Mango, NKD, und der weltgrößte Einzelhändler Walmart. Bis jetzt habe nur ein Unternehmen, namentlich der Bekleidungsdiscounter Primark, Entschädigungen gezahlt, so Monika Kemperle von IndustriALL Global Union. Primark hatte zusätzlich drei Monatsgehälter Nothilfe versprochen. Doch damit ist der Discounter allein auf weiter Flur.Zu den Verhandlungen für Tazreen waren lediglich Karl Rieker und der Branchenriese C&A erschienen. Letzterer stellte eine eigene Entschädigungsinitiative vor und zeigte sich bereit, an weiteren Lösungen mitzuarbeiten. Rieker signalisierte ebenfalls Zahlungsbereitschaft. Leer blieben die Sitze, die für Delta Apparel, Dickies, Disney, El Corte Inglés und Edinburgh Woolen Mill vorgesehen waren. Weiterhin fehlten Kik, Li & Fung, Piazza Italian, Sean John, Sears, Teddy Smith und zum wiederholten Male Walmart.Kemperle zeigte sich schockiert von der Nonchalance, mit welcher die Nöte der Betroffenen hingenommen würden, und warf den nicht teilnehmenden Unternehmen Unwahrheit und leere Versprechungen vor. Schließlich handele es sich bei den Entschädigungen um Summen, die nur einem Bruchteil des Unternehmensumsatzes entsprächen.Kleiner Hoffnungsschimmer: Die Anwesenden erklärten sich zu einem erneuten Treffen zur Besprechung weiterer Schritte innerhalb der nächsten zwei Wochen bereit. Außerdem wollen sie sich an einem Fonds zur Unterstützung der Opfer beteiligen. Dazu wurde ein Koordinationskomitee gegründet, das gemeinsam mit den verantwortlichen Markenanbietern, Händlern, Gewerkschaften und Organisationen Verhandlungen mit der Regierung in Bangladesch und den Arbeitgebern vor Ort führen soll. Primark zeigte sich durch die Bereitstellung seiner Bankeninfrastruktur als Ausgangsbasis für die Zahlungen erneut als kooperativ. Weiterhin hat auch die Clean Clothes Campaign angekündigt, stärkeren Druck auf Unternehmen ausüben zu wollen, die sich den Verhandlungen enthalten hatten.So wird wohl noch einige Zeit vergehen, bis eine endgültige Lösung gefunden wird. Dies ist angesichts der akuten Lage für die Betroffenen besonders dramatisch.Foto: medico international/ über flickr

    Wieder Warten in Bangladesch
  • Frischer Wind bei GaultierNach einer Übergangsphase bekommt das Pariser Modeunternehmen Jean Paul Gaultier mit Christine Chapellu eine neue Directice Générale. Dies soll während der bevorstehenden Couture-Woche in Paris offiziell bestätigt werden. Davor hatte Manuel Puig, Vorstandsvorsitzender der Dachmarke Puig, diese Funktion interimsweise inne gehabt.Chapellu war vor ihrem Eintritt bei Gaultier unter anderem im Einkauf bei Le Printemps und Le Bon Marché tätig. In ihrer neuen Position wird sie direkt an Ralph Toledano, Präsident der Mo...

    Neuer Managing Director bei Jean Paul Gaultier
  • Lässiger Rock-Chic von IRO jetzt auch in Zürich mit eigenem ShopSeit der Eröffnung des ersten Shops 2006 in Paris Saint Germain ist IRO auf Erfolgskurs. Neben dem Shop in Madrid ist der Ende April in Zürich eröffnete Store bereits der zweite in Europa außerhalb Frankreichs. In der französischen Hauptstadt gibt es mittlerweile vier weitere Stores sowie einen in der Hafenstadt Marseilles. Ein weiterer Flagshipstore befindet sich in New York. Mit dem Laden in der Züricher Strehlgasse 5, der aus Platzgründen nur die DOB-Kollektion anbietet, setzt das Label ein klares Statement in Richtung internationaler Orientierung und Retail-Expansion. Betrieben wird der Store von der Bollag-Guggenheim Fashion Group, die auch die Ve...

    Neuer IRO Shop in Zürich
  • In Bangladesch wird weiter demonstriert. Der Westen muss sich aber auch seiner Verantwortung stellenNach dem Fabrikeinsturz am 24. April mit mittlerweile über 400 Toten beginnen jetzt die Schuldzuweisungen. In Bangladesch selbst sollen der Hauseigentümer, Ingenieure und Manager der diversen im Gebäude untergebrachten Textilfabriken zur Rechenschaft gezogen werden. Im Land selbst demonstrieren immer noch wütende Arbeiter, dass man die Todesstrafe gegen sie verhängt. In den Trümmern selbst, in denen seit Montag die Aufräumarbeiten begonnen haben, werden immer noch Tote geborgen.Westliche Firmen bieten Hilfe anAber auch westliche Unternehmen werden in die Pflicht genommen. Der irische Modefilialist Primark, der in einer der Fabriken fertigen ließ, versprach Opfern und Hinterbliebenen finanziell zu helfen, machte aber keine Angaben zur Höhe der Kompensation. Auch die kanadische Kette Joe Fresh bot Entschädigungszahlungen an. Insgesamt sollen sich die Entschädigungszahlungen aller Unternehmen auf 30 Mio. US-Dollar zuzüglich Geld für Nothilfe-Behandlungen belaufen, schätzt die Clean Clothes Campaign (CCC). Neben Primark fielen auch die Namen anderer Mode- und Handelsunternehmen aus Nordamerika und Europa, darunter etwa Mango, Benetton, El Corte Ingles oder Bon Marche, weil sie dort in mehr oder weniger starkem Umfang fertigen ließen.Deutsche Unternehmen schienen zunächst nicht in das Unglück involviert zu sein. Nun aber sollen am Unglücksort Textilien der KiK-Hausmarke Okay gefunden worden sein, teilte die Kampagne für Saubere Kleidung, der deutsche Ableger der CCC, mit. Es ist nicht das erste Mal, dass KiK innerhalb eines Jahres im Zusammenhang mit den Missständen in solchen Fabriken und anderen Unglücken genannt wird. Das Unternehmen selbst zeigte sich überrascht von den Funden und erklärte, dass man bis 2008 mit einem Lieferanten aus dem Haus zusammengearbeitet hätte und den Vorwürfen nun nachgehen werde. Auch der Textildiscounter NKD gab zu, bis zum Herbst letzten Jahres Geschäftsbeziehungen zu Phantom Apparels, einer der dort untergebrachten Textilfabriken, unterhalten zu haben. Auch der TÜV Rheinland wurde von dem Verein kritisiert, da dessen Gutachter eine der Fabriken in 2011 und 2012 auditiert haben soll und keine Baumängel festgestellt worden seien. Der Verein mutmaßte sogar, dass sich die Gutachten bestechen ließen. Der TÜV Rheinland wies diese Behauptung als „irreführend und falsch“ zurück, da etwaige Baumängel gar nicht Gegenstand des Audits waren, sondern soziale und ethische Kriterien, und deren Überprüfung nach den festgelegten Regeln des BSCI- bzw. des SEDEX-Standards vorgenommen wurde.EU Politiker besorgtNichtsdestotrotz kommt es mittlerweile auch in der Politik an, dass bei der Textilproduktion in Fernost ein extremes Ungleichgewicht herrscht: Während westliche Konsumenten sich jede Saison (oder sogar noch öfter) mit mehr oder weniger billige Textilien eindecken, arbeiten bangladesische oder pakistanische ArbeiterInnen zu Hungerlöhnen und unter Lebensgefahr. Daher erfährt die CCC nun Unterstützung von der EU-Kommision: Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton und EU-Handelskommissar Karel De Gucht forderten Bangladesch auf, internationale Sicherheitsstandards einzuhalten. Die Arbei...

    Unglück in Bangladesch zieht weite Kreise
  • Bangladeschs Rettungskräfte sind immer noch auf der Suche nach mehreren hundert VerschüttetenDie traurige Bilanz des Fabrikeinsturzes in der Nähe der Hauptstadt Dhaka beläuft sich fünf Tage nach dem Unglück auf über 380 Tote und mehr als 1.300 Verletzte. Rund 1.200 konnten geborgen werden. Trotz des ausdauernden Einsatzes der Rettungskräfte werden noch mehr als 900 Menschen vermisst. Die Angehörigen suchen auf den umliegenden Straßen mit Fotos nach ihren Familienmitgliedern. Und auch wenn die Suchtrupps hin und wieder auf lebend Verschüttete stießen, schwinden die Chancen, weitere Überlebende zu bergen. Aus diesem Grund wurde die Suche am Montag eingestellt.Verantwortliche festgenommenDie Polizei leiteten unterdessen die Ermittlungen ein und nahmen am Samstag drei Manager der Textilfirmen New Wave Stye und New Wave Bottoms sowie zwei Ingenieure wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung fest. Obwohl die Behörden das Gebäude wegen zahlreicher Risse in den Stützpfeilern am Dienstag gesperrt hatten, zwangen die Fabrikbesitzer ihre Arbeiter, weiter im Haus zu produzieren. Die Ingenieure sollen falsche Gutachten über die Sicherheit des Hauses erstellt haben. Drei Stockwerke waren illegal aufgebaut worden, sogar ein neuntes Stockwerk soll geplant gewesen sein, ohne dass dafür die erforderlichen Baugenehmigungen vorgelegen hätten. Auch der Eigentümer des Gebäudes Sohel Rana, der flüchtig war, wurde mittlerweile in der Nähe zur indischen Grenze festgenommen. Ministerpräsident Sheikh Hasina versprach, die Verantwortlichen des Unglücks zur Rechenschaft zu ziehen. Wütende Arbeiter protestieren für bessere und sichere ArbeitsbedingungenWütende ProtesteDer Einsturz des achtstöckigen Gebäude Rana Plaza am vergangenen Mittwoch ist das schwerste Industrieunglück in der Geschichte Bangladeschs. Die Textilproduktion ist der wichtigste Wirtschaftszweig des kleinen und armen Landes, das mit unschlagbar niedrigen Fertigungskosten und mangelnden Sicherheitsvorkehrungen im Weltmarkt konkurriert – zu Lasten der ArbeiterInnen. Doch die Arbeiter wollen sich die Ausbeutung, die schlechten Arbeitsbedingungen und Löhne nicht mehr länger gefallen lassen. Am Freitag und am Wochenende gab es zahlreiche wütende, teilweise auch gewalttätige Protestaktionen in Dhaka, Savar und Chittagong. Die Polizei ging mit Tränengas und Gummiknüppeln gegen die Demonstranten vor. Die meisten der rund 4.500 Textilfabriken bleiben vorübergehend geschlossen. Die Gewerkschaften fordern, dass sich neben den Fabrikbesitzern auch die Regierung und die internationalen Firmen, die hier fertigen lassen und den Großteil des Profits einstreichen, ihrer Verantwortung stellen und die Produktionsbedingungen drastisch verbessern. Auch die westlichen Handelsketten sollen in die Pflicht genommen werdenWestliche Firmen in der VerantwortungAuch im Unglückshaus wurde fast ausschließlich für europäische oder nordamerikanische Handelsketten gefertigt. Neben den Etiketten von Primark, Bon Marche, Mango, El Corte Ingles und Joe Fresh, die mittlerweile bestätigt haben, Aufträge an die im Rana Plaza untergebrachten Firmen vergeben zu haben, wurden auch Etiketten anderer Firmen gefunden, u.a. Benetton, die mögliche Geschäftsbeziehungen mit den dort ansässige Firmen verneinte. Die Organisation Clean Clothes Campaign (CCC) fordert, dass alle westlichen Handelsketten sich dazu verpflichten, den Opfer und deren Angehörigen Soforthilfe zu leisten und langfristige Entschädigung zu zahlen. Darüber hinaus sollen sie das verbindliche und unabhängige Bangladeschische Abkommen zum Brandschutz und Gebäudesicherheit unterzeichnen und umsetzen, denn schöne Berichte, Sicherheitsvideos oder Schulungen sind ungenügend: „Wie viel Sicherheit bringt ein Sicherheitsvideo, wenn Stockwerke einstürzen oder Notausgänge nicht existieren“, fragt Ineke Zeldenrust von der CCC. Das finden auch immer mehr verunsic...

    Bangladesch: Tragödie erzeugt Wutbürger