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58 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Liberty in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Am ersten Tag sollen deutlich über ein Drittel mehr Besucher die Pitti Uomo besucht haben Das diesjährige Theme der Pitti war: Walkabout Viele registrierten deutlich mehr internationale BesucherDie Pitti Uomo ist und bleibt die wichtigste Herrenmodemesse der Welt. Mit der 87. Ausgabe (13. bis 15. Januar) unterstreicht die Plattform erneut ihre führende Stellung.International wie nieAuf Ausstellerseite wurden 1.119 Marken registriert, plus zusätzlich 66 DOB-Kollektionen für die integrierte Pitti W. Dabei zeigt sich die Pitti Uomo so international wie nie: 40% der Aussteller kommen aus dem Ausland. Unter den wichtigsten Neuzugängen und Re-Entries zeigen sich u.a. Tiger of Sweden, Windsor., Superdry, Bogner Leather/Shoes oder Drykorn. Die Absage bzw. Verkleinerung der Bread & Butter scheint sich dabei aber nicht auf den Zulauf ausgewirkt zu haben - viele hatten sich schon für eine Teilnahme in Florenz entschieden, bevor es zum „Eklat“ in Berlin kam. „Von unserer Seite aus haben wir bemerkt, dass viele Unternehmer sich bereits für ihre Messe- und Vertriebsstrategie entschieden hatten - auch im Hinblick darauf, welche Schritte in Berlin unternommen wurden“, sagte Raffaello Napoleone, CEO der Pitti. Nichtsdestotrotz wird der „Denim-Überschuss“ deutlich sichtbar: G-Star RAW, Nudie Jeans, Scotch & Soda (einschließlich Maison Scotch) oder Blauer USA, aber auch andere B&B-Namen wie Barbour oder Antony Morato investieren ihren Messe/PR-Etat nun im großen Stil hier.Deutlich mehr Besucher erwartetAuch auf Besucherseite sieht es bislang ausgezeichnet aus. Die Marke von 30.000 Besuchern wird man mit der jetzigen Ausgabe wohl deutlich toppen können. Am ersten Tag kamen 45% mehr Besucher als bei der letzten Januar-Veranstaltung, heißt es. Die Absage der B&B in Berlin spielt für den Besucherzuwachs sicher auch hier eine Rolle, aber auch, dass die Pitti nicht mit den Londoner Menswear-Shows kollidiert und Menswear auch in vielen Handelskonzepten auf dem Vormarsch ist: „Wir müssen sehen, ob sich die Besucherzahlen aus bestimmten Regionen, bspw. aus Deutschland und Nordeuropa, ändern“. Nichtsdestotrotz beflügelt der rege Zulauf die Aussteller. Die Qualität der Einkäufer soll besser sein. Viele Marken sprechen davon, dass sie viele neuere, kleinere Kunden begrüßen konnten.Pitti reift ihr Konzept weiter aus Die Show von Andrea Incontri war das Pitti Uomo 87 Designer ProjectBeim Aussteller-Portfolio schlägt die Pitti wie gewohnt die Brücke zwischen großen Namen und neue Labels, zwischen maßgeschneiderter Klassik und hochtechnischer Sportswear, zwischen Mode, Lifestyle, Sport und Kunst. Viele Marken nutzen die Messe als Plattform für die Vorstellung ihrer Neuheiten, wie bspw. der neue Markenauftritt von North Sails, das Debüt des neuen Blundstone Ducati Scrambler Boots von WP Lavori in Corso oder die neue Après-Ski-Collection von Fuslap.Die Messe steht diesen Januar unter dem Titel: Walkabout und soll ist dem (neuen/alten) „In“-Vergnügen, zu Fuß zu gehen, gewidmet sein. Entsprechend stehen nicht nur technische Facetten und Kleidungsstile, aber auch passende Accessoires und Schuhe im Fokus. Diesjähriger Guest-Designer ist Consuelo Castiglioni von Marni. Special Guest ist die New Yorker Luxusmarke Hood by Air (HBA). Eine Reihe von Special Events wie die Pitti Italics (eine four-hand collection von Matteo Gioli und Stefano Ughetti), die Fashion Show von Andrea Incontri, Unconventional (new luxury underground styles). Mit regionalen Bereichen wie Born in the USA by Liberty Fairs, #Swedishspit 2015, Korean Spot oder themengewidmeten Areas wie Just Like A Man (klassische Menswear), Pop-Eye (Eyewear) und den unterschiedlichen Pavillons gibt es wieder eine Reihe von Sonderprojekten in der Fortezza, die übrigens demnächst mit 100 Mio. Euro renoviert werden soll. Beste (kurz- und langfristige) Aussichten für die dort findende Pitti Uomo.Pitti People: Wie immer selbst kampagnenreif!Fotos: Pitti Uomo / AKAstudio-collective // PH. Enrico Labriola // Giovanni Giannoni

    Gute Stimmung auf der Pitti Uomo
  • Die Pitti Uomo orientiert sich bei der 87. Ausgabe gen WestenVon wegen Korea und Fernost - im Januar heißt es in Florenz „Born in the USA“. Die Pitti Uomo hat zusammen mit Liberty Fairs, einem der führenden Modemessenveranstalter in den Vereinigten Staaten, einen neuen Bereich ins Leben gerufen. In den bislang zwei ungenutzten, rund 800 Quadratmeter großen Räumen des Archivi der Fortezza da Basso wird zur 87. Ausgabe der Pitti eine „Auswahl der besten „born-and-made in the USA“ Brands präsentiert. Insgesamt 20 Menswear-Labels aus den Bereichen Bekleidung, Accessoires, Denim und Footwear sind dabei. Darunte...

    Pitti Uomo looking for freedom
  • Who's Next: Weniger voll, aber dennoch ein Pflichttermin in der BrancheVor Berlin ging es nach Paris - und auch dort war das Bild ganz ähnlich wie in der deutschen Hauptstadt diese Woche. Durch die Gänge, die bei früheren Ausgaben der Who's Next proppevoll waren, tröpfelte die Besucherfrequenz. Insgesamt gingen vom 4. bis 7. Juli 36.810 Besucher durch die Tore der Porte de Versailles, 15% weniger als in der Vorsaison. Der Rückgang lässt sich vor allem darauf zurückführen, dass die französischen Händler lieber in ihren Läden standen als sich in Paris zu informieren. Insgesamt kamen nur 22.730 Franzosen (-18,3%), davon mehr als die Hälfte aus Paris.Während die inländische Nachfrage nachließ, gab es international einen Schub nach vorne: Der Anteil der ausländischen Besucher stieg von 36% auf 38%. Das lag nicht nur daran, dass die Besucher aus den ehemaligen Kolonien vermehrt Interesse zeigten, sondern insbesondere in Fernost stieg das Interesse. So kamen 2.554 Einkäufer aus Asien, davon knapp die Hälfte aus Japan. Die Zahl der Chinesen stieg um 52% auf 816 und aus Südkorea um 64% auf 256 Einkäufer. Aus Europa kamen allerdings weniger Besucher als in den Vorjahren, nichtsdestotrotz stellen Italien (mit 1940 Händlern), Belgien (mit 1.510 Besuchern) und Spanien (mit 1.350 Besuchern ) die wichtigsten Auslandsnationen dar. Aus dem Nahen Osten kamen 23% weniger Besucher, was dem Ramadan geschuldet war.Da aber Zahlen nicht alles aussagen, muss auch hinzugefügt werden, dass alle wichtigen Kunden da waren: Angefangen mit den lokalen Namen wie Galeries Lafayette, Printemps, Le Bon Marche über internationale Stores...

    Who’s Next: Deutlich ruhiger, aber internationaler