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FASHION CAREER BY NIEMANN CONSULTA
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63 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Liu.Jo in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Liu Jo will an die Börse - oder doch nicht?Bei Liu Jo, bekannt für seine Bottom-Up-Jeans, brodelt die Gerüchteküche. Der 67-jährige Vannis Marchi, Co-Gründer,  soll laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters seinen Anteil von 36,8% verkaufen wollen. Sein jüngerer Bruder hingegen, Marco Marchi (52 Jahre), möchte seine Mehrheit am Unternehmen behalten. Seine Beteiligung beträgt 50,8%.Nun wird spekuliert, ob sich ein Investor bei Liu Jo einkauft. Auch Gerüchte über einen möglichen Börsengang werden immer lauter. Das Unter...

    Liu Jo: Gerüchte um Abgabe von Anteilen
  • Ab auf die Insel! Liu Jo hat in London eröffnetLiu Jo setzt große Hoffnungen auf den britischen Markt. Die Marke ist bislang dort nur bei einigen Dutzend Multilabel-Stores oder einer Corner im Departmentstore House of Fraser präsent. Vor einigen Tagen eröffnete Liu Jo dann ihre erste britische Monobrand-Boutique in der 33 Brompton Road 33 im ...

    Liu Jo will Inghilterra erobern
  • Zum Pre-Opening am Mittwochabend kamen rund 10.000 geladene Gäste Harald Huth wirkte sichtbar erleichtert bei der Eröffnung seiner Mall of BerlinDie Anspielung erfolgte wohl auch deshalb, weil man in Berlin bereits solche Witze gemacht hatte, nachdem sich die Eröffnung der Mall of Berlin verschoben hatte. HGHI-Investor Harald Huth nahm es mit Humor: Er selbst hätte den Eröffnungstermin dreimal aus dem Kalender gestrichen. Aber die Hauptstadt oder besser Huth haben es allen Spöttern gezeigt: Berlin kann Großprojekte (aber keine Flughafen). Seins jetziges Projekt - die Mall of Berlin -  ist besonders schön geworden. Gestern konnte man sich beim Pre-Opening einen ersten Eindruck vom neuen Shoppingtempel am Leipziger Platz machen. Gemeinsam mit dem scheidenden Bürgermeister Wowereit, Feuerwerk und einigen tausend geladenen Gästen gefeiert und geshoppt. Nach historischem Vorbild: Die Mall of Berlin wurde dem Wertheim-Kaufhaus nachempfundenDie Architektur ist an das ehemalige Wertheim-Kaufhaus angelehnt mit dem imposanten Glasdach über der „Piazza“, die beide Trakte miteinander verbindet. Die Markenauswahl und -anordnung auf den knapp 80.000 Quadratmetern Fläche ist durchdacht. Klar gibt es viele Marken, die auch schon an vielen Ecken von Berlin präsent sind, aber ohne Zara und H&M funktionieren Shoppingcenter heute nicht mehr.Vertikale werden gut durchmixt mit Monolabel-Stores und Multibrand-Anbietern wie Wormland. Ankermieter wie P&C oder Sportscheck befinden sich an den äußeren Enden. Dazwischen gibt es im ersten Geschoss eine Denim-Meile mit G-Star, Pepe Jeans, Denim & Supply - Ralph Lauren und Levi’s. Im östlichen Flügel tummeln sich im Erdgeschoss Premium-Marken wie Marc Cain, Strenesse, Laurèl, Twin-Set, Patrizia Pepe, Liu Jo, Marc Cain, Karl Lagerfeld und Guess. „Wir sind sehr happy mit diesem Standort. Das Umfeld ist großartig. Ich sehe die Marke auch eher hier als oben bei den Jeansern“, sagt Youssef El-Yassir, Retail District Manager von Guess. Echte Luxusmarken findet man hingegen nicht - die bleiben dem Ku’damm und der Friedrichstraße vorbehalten.„Es wächst zusammen, was zusammen gehört“ (Willy Brandt) oder „Die alte neue Mitte als Herz von Berlin Neu“ (Harald Huth) Shoppen, aber nicht vergessen: "Stolperplatten" erinnern an Berlins GeschichteWegen der hist...

    Mall of Berlin: Neues Shoppingherz für Berlins Mitte
  • Jörg Korfhage übernimmt bei Liu JoNach dem Ausscheiden von Frank Walberg übernimmt Jörg Korfhage die Geschäftsführung für die D-A-CH-Region beim italienischen Womenswear-Brand Liu Jo. Er soll den deutschsprachigen Markt weiter entwickeln und konsolidieren. Sein Vorgänger Frank Walberg hat die Marke in den letzten anderthalb Jahren ...

    Neuer Deutschlandchef für Liu Jo
  • Rund 500 Marken stellten sich vom 14. bis 16. Januar auf der Bread & Butter vor. Die drei Messetage waren wie gewohnt busy und erfolgreich. Die Bread & Butter ist und bleibt die wichtigste europäische Messe in ihrem Segment. Messechef Karl-Heinz Müller hat ein gutes Gespür für die Trends der Branche, doch wird er mit seinem Vorstoß, die Bread & Butter zur Publikumsmesse auszubauen, auch dieses Mal richtig liegen? Fragte man im Januar die Aussteller ist die Resonanz auf die Ankündigung meist verhalten. In erster Linie konzentrierte man sich auf das, was aktuell stattfand. Brot & Spiele: Wie begeistert man den Endkonsumenten auf der Bread & Butter? Mavi hätte schon ein Konzept, um die Endkonsumenten zu entertainen: Die Denim-Kitchen ... auch das wäre eine Möglichkeit :)Im Großen und Ganzen allerdings lassen sich allerdings zwei Meinungstendenzen feststellen: Deutsche und/oder eher vertikal aufgestellte Marken wie Desigual oder Mavi sehen dem Ganzen gelassen entgegen, zum einen, weil sie leicht entsprechendes, in diesem Fall deutsch sprechendes und auf den Endkunden eingestelltes Personal stellen können und durch den Messe-Auftritt Kunden mit Gutscheinen oder ähnlichem in die eigenen Läden locken können. Kleinere und ausländische Labels sehen es kritischer, weil das neue Konzept eine Menge Investitionen erfordert, nicht nur in den Standbau sondern auch für Personal und Spesen. Den von Müller aufgestellten Vergleich zur IAA oder anderen großen Messen halten viele Aussteller für unzutreffend – schließlich sind die Entwicklungszeiträume für Autos weit länger als der Saisonrhythmus der Modeindustrie. Viele Marken erhoffen sich mehr Hilfestellung bei der Konzepterstellung. Ein BBB-Mag und Konzerte reichen dafür nicht.Mitgehangen - mitgefangenLetzten Ende gilt aber: „Mitgehangen – mitgefangen“ – wer auf der Bread & Butter sein will, muss auch die Konsequenzen tragen und sich für das breite Publikum öffnen. „Wir sind mutige Schritte von Karl-Heinz gewöhnt, aber ohne ihn würde es den Messestandort Berlin nicht geben. Die Ankündigung sorgt für Diskussionsstoff, aber schließlich tun wir alles hier auf der Messe letztlich sowieso für den Endverbraucher“, findet Dietmar Axt, CEO von Mustang. „Wir stehen den B&B offen und positiv gegenüber, allerdings gibt es noch offene Fragen bezüglich der genauen Umsetzung“, sagt Frank Walberg, General Manager Liu Jo. Auch bei Drykorn ist man sich noch nicht sicher, wie die Publikumstage gestaltet werden sollen: „Wir haben darüber gesprochen, aber noch kein endgültiges Konzept." „Die Publikumstage bergen Chancen und Risiken. Wenn wir das schaffen, ist es super. Wir haben hier in Berlin eine starke Messelandschaft, vielleicht die beste weltweit. Wir können Trends setzen“, so Alexander Schindel, Divsion Manager bei Set.Ausländische und kleinere Marken sehen es ebenso: „Wir stehen der Veränderung nicht komplett negativ gegenüber, aber das Ganze muss gut umgesetzt werden und das könnte aus verschiedenen Gründen schwierig werden“, heißt etwa an den Ständen von mbym oder Fornarina. Auch die recht große DK Company, die u.a. mit Kaffe, Cream, b.young, blend und ichi auf der Messe vertreten ist, sieht sich mit konzeptionellen Herausforderungen ko...

    Bread & Butter: Alles wird anders – aber wie?