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149 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke MAC in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Panorama Berlin Digital: Ein Messerundgang ohne StressDie Panorama Berlin launcht zur kommenden Herbst/Winterausgabe erstmals eine digitale Version der Messe.Digital, aber real!Es handelt sich dabei nicht um eine B2B-Order-Plattform wie sie bereits andere Modemessen initiiert haben, sondern um die Möglichkeit das gesamte Messeareal nach dem 21. Januar für ein weiteres halbes Jahr (ähnlich wie Google Streetview) in einem hochauflösenden 360°-Film am Bildschirm zu besuchen, um die dort gezeigten Marken-Präsentationen zu sichten. Die Modemesse arbeitet dafür mit einem Tech-Partner zusammen, der die Möglichkeiten der 3D-Kartierung so weiterentwickelt und verbessert hat, so dass ein „ruckelfreier Rundgang“ möglich ist. Durch klickbare Point-of-Interests an den Ständen werden registrierte Besucher mit weiteren Informationen zur Marke, wie etwa Imagefilme, Lookbooks oder Kontaktdaten versorgt. Mit Panorama Berlin Digital schafft die Berliner Messe als erste Modemesse weltweit eine ganzjährige individuell begeh- und erlebbare Fashion Trade Show.Win-Win-Win für allePanorama-CEO Jörg Wichmann ist überzeugt, dass die neue Möglichkeit eines virtuellen Rundgangs das gesamte Messegeschäft revolutionieren wird. Gleichzeitig bietet die Digitalversion für alle Seiten einen bislang nicht genutzten Mehrwert. Besucher erhalten die Chance, die Messe nochmals ohne Stress oder Termindruck abzuarbeiten. Vor allem internationale Einkäufer, die den Berlin-Besuch bislang -aus welchen Gründen auch immer- gescheut haben, können die Messe vom Schreibtisch aus besuchen und sich vielleicht doch für einen physischen Besuch entscheiden. „Das wirkt sich auch auf die Internationalität unserer Besucherstruktur aus -und ist gut für den Modestandort Berlin“, sagt Wichmann. Um gezielt diese Einkäufer und Händler anzusprechen, wird die Panorama Digital auch zwischen den Saisons international beworben. Für Aussteller bietet der neue Service die Möglichkeit, gezielt Neukunden zu gewinnen und Investitionsentscheidungen für bestimmte Auslandsmärkte zu treffen, wenn es dort nachvollziehbar genug Interesse gibt. Gleichzeitig ist die digitale Verlängerung der Messe ein Ansporn, den eigenen Messeauftritt möglichst innovativ zu inszenieren, denn das Investment zahlt sich nicht nur für drei, sondern 180 Tage aus. Bei einigen von den bereits von Wichmann informierten Ausstellern sorgte die Ankündigung „für Staunen“. Auch einige Händler signalisierten bereits, dass sie froh sind, dass sie durch die digitale Version in der neuen Saison alle Hallen besuchen können.Eine Messe 24/7, 365 Tage im JahrWichmann ist überzeugt, dass man „die Macht der neuen digitalen Welt nicht verteufeln, sondern sich zu nutze machen sollte“. Heute wird erwartet, dass Marken 24 Stunden am Tag ein Markenerlebnis bieten. „Daran orientieren wir uns, auch wenn Panorama Berlin Digital eine reine B2B-Plattform ist. Wir werden uns dieser Herausforderung stellen und unseren Fachbesuchern 24 Stunden an 7 Tagen pro Woche zur Verfügung stehen und so Einkäufern und Ausstellern weltweit einen Mehrwert verschaffen“, so Wichmann. Er denkt visionär und könnte sich langfristig auch vorstellen, die B2B-Version mit Beginn jeder neuen Ordersaison auch gegenüber Endkunden zu öffnen, wenn es für Handel und Aussteller einen Mehrwert schafft.Neue Strukturen, neue Ideen, neue MarkenBesucher, egal ob sie die Panorama jetzt vor Ort oder am Screen besuchen, können sich auf eine spannende Messe freue...

    Panorama-Besuch vom Sofa oder Schreibtisch aus
  • Die Athleisure capsule collection von & Other Stories bietet für wirklich jeden etwasCaitlyn Jenner (früher Bruce Jenner) ist mittlerweile das eigentliche und wohl erfolgreichste Familienmitglied des Jenner-Kardashian-Clans. Die (Social-Media) Welt liebt die neue Caitlyn, das Thema Transgender ist noch weitgehend unverbraucht und in einigen Regionen immer noch einen Aufschrei wert. Nicht umsonst setzen viele Mode- und Lifestyle-Marken, die an vorderster Front stehen wollen, auf das Thema. Barneys New York warb schon letztes Jahr mit mehr als ein Dutzend Transgender-Models für seine „Brothers, Sisters, Sons & Daughters“-Kampagne; Make Up For Ever, Redken und auch Riccardo Tisci (Givenchy) oder Michalsky arbeiteten für Kampagnen oder Schauen mit Transgender-Models.& Other Stories macht Transsexualität weiter mainstream- und gesellschaftsfähig. Die Tochter des schwedischen H&M-Konzerns trägt das Thema aber noch einen Schritt weiter als die Wegbereiter zuvor. Neben den Models Valentijn de Hingh und Hari Nef (IMG) war das ganze Team der Kampagne, mit Ausn...

    & Other Stories zeigt sich liberal
  • Es wurde auf der VIEW intensiv an den Kollektionen gearbeitetDie zwei Messetage der VIEW Premium Selection (14.-15. Juli) gingen laut Veranstalter erfolgreich zu Ende. Frequenz und Verweildauer lagen deutlich über dem Vorjahr. Die VIEW zeigte rund 300 internationale Kollektionen, darunter 22 Neuzugänge. Insgesamt gab es ein Besucherplus von 19%. „Wir freuen uns sehr, dass die VIEW als Preview-Messe zum Saison-Einstieg der Konfektion mittlerweile ein unvergleichliches Angebot an internationalen Kollektionen für die wichtigen Segmente bietet“, so Wolfgang Klinder, Geschäftsführer der MUNICH FABRIC START. Seiner Auffassung nach ist der frühe Termin im Juli essentiell für die Branche. Mit dem Vorsprung zu den Hauptmessen im September können viele Anbieter ihre Produktgruppen noch anders gewichten und austarieren. Aussteller wie Fachbesucher nutzen die Chance sich in München konzentriert und effizient über die Entwicklungen auszutauschen, um ein Feeling dafür zu kriegen, was sich der Markt wünscht.Teams von international bekannten Marken wie Lagerfeld, Wunderkind, Escada, Hugo Boss, Tommy Hilfiger, Calvin Klein, Baldessarini, Strellson, Cinque, Lala Berlin oder Liu Jo, aber auch deutsche Konfektionäre wie Laurèl, Riani, René Lezard, Marc Cain, Schumacher, Strenesse, Comma, MAC, Drykorn, Alberto und Marc O' Polo waren präsent, um möglichst früh zu sichten, wohin sich die Trends entwickeln und ihre Designvorstellungen dem „Reality Check“ zu unterziehen. „Der Kollektionsrhythmus hat sich noch einmal extrem nach vorne verschoben, daher wird der Preview-Termin für uns immer wichtiger", berichtet Kai Adrian von Boss Orange. Außer dass er Stoffe und Zutaten für die Kollektionsbasis sucht, orderte er bereits Laschen und einige Meter Stoff für Protos. Bei Calvin Klein läuft es ähnlich: „Wir starten bereits im Mai mit der Erarbeitung der ersten Konzepte. Umso erfreulicher ist es dann, wenn wir hier Mitte Juli teilweise 70% der fertigen Kollektionen sichten können, da wir zwei bis drei Wochen nach der VIEW bereits mit der konkreten Order beginnen“, sagt Jennifer Rees-Bowen aus dem Menswear-Designteam.Die final entwickelten Kollektionen für die Saison AW16/17 werden von gut 1.000 Ausstellern im Rahmen der Munich Fabric Start vom 1. bis 3. September 2015 präsentiert. Die nächste VIEW findet für SS17 findet...

    VIEW Premium Selection: Erfolgreicher Saison-Einstieg in München
  • Volle Gänge in den Hallen der Panorama Erst Trends, dann Budgets: Es wird an den Kollektionen gearbeitet Panorama als Launch-Plattform: Betty & Co. hatte hier PremierePanorama toppt sich selbst, mal wiederDie ersten Berliner Messen starteten mit guter Frequenz in den ersten Tag. Die Panorama ist für viele Besucher wegen den großen Markendichte im kommerziellen Segment präferierter Startpunkt für die Berliner Messewoche. Über 600 Brands, davon 184 Neuaussteller, zeigen ihre Kollektionen auf der bislang umfangreichsten Ausgabe. Im Foyer der Panorama herrschte am frühen Morgen bereits guter Andrang. Gut gefüllt waren darauf die vorderen Hallen 1 und 2 sowie die neue NOVA Area, die mit Please & Co., ausgesuchten Labels aus Fashion und Accessoires sowie schönen Lifestyle-Artikeln (von Handyhüllen, über Kerzen und Kissen bis hin zu Fahrrädern) fast schon echten Concept-Store-Charakter hatte. Auch sonst gaben sich die meisten Aussteller sichtlich Mühe, sich originell zu inszenieren. Marc Cain war sogar so mutig und verzichtete auf die haptische Kollektionsschau, stattdessen wurde imgoldfarbenen Kubus ein aufwendiges Imagefilmchen mit den Kollektionsteilen der kommenden Frühjahrssaison gezeigt. Nicht wenige Hersteller, insbesondere im Womenswear-Bereich, präsentierten sich mit neuen Labels (u.a. Betty & Co, TEN117 Berlin), aufgefrischten Auftritten und/oder modernisierten Kollektionen.Gelobt wurde das erweiterte Ausstellerportfoliound die optimierte Hallenstruktur. Das junge Label P&L Made for Peace & Love aus dem Hause Buena Vista, Würzburg freute sich über steten Andrang, zahlreiche Neukunden und positive Resonanz. Viel Andrang auch bei Olymp und Seidensticker, MAC und Gardeur, Airfield und Luisa Cerano. Das Amsterdamer Label Summum freute sich ebenfalls über einen stetigen Interessenzuwachs, hofft aber auch darauf, was die nächsten Tage bringen können. Trotz der aktuellen Schwierigkeiten mit dem hohen Dollar-Kurs, der Griechenland-Krise und Frequenzschwäche gaben sich die meisten Aussteller zuversichtlich: Wer gute Produkte zu guten Preisen anbietet, braucht keine Angst haben, so die Stimmungslage vieler. Jörg Wichmann, CEO der Panorama, zeigte sich angesichts von so viel Zuspruch zufrieden mit dem Auftakt: „Wir hatten einen super Start. Neben vielen spannenden neuen Brands, die zum ersten Mal bei uns ausstellen, freuen wir uns besonders über die vielen internationalen Einkäufer, die wir zum ersten Mal bei uns begrüßen konnten, wie z.B. Nancy Figenshaw und Maryanne Morin von Hudson’s Bay.“Guter Auftakt für die Show & Order Auch die Show & Order hatte einen guten AuftaktPositives Feedback gab es auch für die Show&Order, die laut eigener Aussage einen „brillanten Start“ hatte. „Der Auftakt könnte nicht besser sein. Zum ersten Mal gehen wir mit einer geballten deutsch-französischen Modepower an den Start und setzen damit ein neues, internationales Statement. Wir sind super zufrieden“, so Verena Malta, Geschäftsführerin der Messe, die im Kraftwerk rund 250 ausgesuchte Brands auf 10.000 Quadratmetern präsentiert. „Wir haben auf der Show&Order viele spannende Eindrücke gesammelt und neue Marken entdeckt, nicht überall zu finden gibt“, ergänzt Barbara Kaufhold-Freitag von Schwarte aus Oelde.Stilles Kick-Off der Bread & ButterDeutlich weniger fulminant war der Start der Bread & Butter. Besucher, die da waren, fanden härtere Worte: Es war „ein Trauerspiel“ oder „absolut tote Hose“. Die Messe, die Berlin als Messestandort maßgeblich geprägt hat, ist nicht mal mehr ein Schatten ihres früheren Anspruchs. Man darf gespannt sein, was Zalando mit der Marke und dem Gelände in den nächsten Saisons anstellen wird. Es kann eigentlich nur besser werden. Helmut Schlotterer mit Elle MacPherson und Eva HerzigovaMänner, Mode und Models am Brandenburger TorDie Mercedes Benz Fashion Week wurde von dem Menswear-Label Sopopular eröffnet. Danach folgten u.a. nochmal Menswear von Brachmann, Verspieltes von Lena Hoschek, Streetstyles von Vektor und Kommerzielles von Riani....

    Fashion Week Berlin: Der Anfang ist gemacht
  • Totgesagte leben länger: In Berlin war's fast wie immer. Die Bread & Butter wurde kaum vermisstFragte man die Aussteller, wie sie die drei Messetage (19. bis 21. Januar) empfunden haben, könnte man glauben, es steht eine Wahnsinns-Herbstsaison an. Die gezeigten Kollektionen wurden gut angenommen. Bei Männern dreht sich viel um das Thema Smart-Casual (am liebsten in Slim Version) und Anlehnungen an die 90er. Bei den Damen gibt es 70er-Jahre Flair, Bohemian Chic, Strick und Volumen. Auch ohne die Bread & Butter bietet Berlin noch genug Inspiration, auch wenn echte Spitzen selten sind (aber davon gab es vorher auch nicht mehr). Doch um den breiten Markt abzudecken, ist Berlin allemal eine Reise wert. Das dachten sich nicht nur deutsche, sondern auch einige internationale Händler. Was letztlich aber in den Orderbüchern landet, steht auf einem anderen Blatt. Viele Händler monieren nach dem fatalen Herbstgeschäft zu frühe Liefertermine und sinkende Margen. Viele wünschen sich mehr Unterstützung von der Industrie, bspw. bei der Inszenierung und Preisregelungen.PREMIUMDie Premium war von Montag bis Mittwoch gut besucht. „Wir hatten ein super Messe und eine super Resonanz“, hieß es bspw. am Stand der Loud! Agency (u.a. Don’t believe the Hype, Blaze). Über durchgehend gute Resonanz freute man sich auch bei Drykorn, die ihre Womenswear-Kollektion auf der Messe zeigten. Gut her ging es auch bei Lala Berlin in der neuen Halle 8. Die neuen Cubes mit Accessoires waren gut in die Laufwege integriert und wurden entsprechend gut frequentiert. Beim deutschen Schmucklabel Tinchen freute man sich über guten Zulauf. „Bei uns brannte wortwörtlich die Hütte“, jubelte auch Patrick Strupp von Rich & Royal, der auf der gegenüberliegenden Straßenseite quasi einen Apres-Ski-Showroom erstehen hat lassen. „Die Nähe zur Premium hilft uns bei unserem angestrebten Trading-Up.“ Messechefin Anita Tillmann spricht von neuen „Besucherrekorden" in den ersten beiden Tagen: „Die PREMIUM war über die drei Messetage sehr gut besucht und der internationale Zulauf mit 75% stark wie immer.  Besonders die ersten beiden Messetage haben unserer Erwartungen weit übertroffen." Tillmann suchte auch in dieser Saison den Schulterschluss zur Berliner Politik und holte den neuen, deutlich weniger an Party-Glamour interessierten Bürgermeister Michael Müller ins Boot bzw. auf die Messe. Der zeigte sich beeindruckt war und versprach der Berliner Mode- und Kreativbranche unterstützend zur Seite zu stehen.PANORAMADie Panorama konnte neben Ausstellerzuwachs auch einen deutlichen Besucherzuwachs registrieren. An den beiden ersten Messetagen verzeichnete sie ein Plus von gut 20% auf 50.000 Besucher aus insgesamt 96 Ländern. Die etablierten höherwertigen DOB-Anbieter profitierten von einander und wurden gut frequentiert. Auch die deutlich ausgebauten Casualwear-Hallen waren gut besucht. Der Standbau und die Inszenierung der Markenwelten haben nochmal einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht. An vielen Ständen gab es kleine Happenings mit Prosecco und Musik. Das ist zwar weit entfernt von der B&B-Party, aber Party ist ja auch nicht das Ziel der Messe. Für viele etablierte Hersteller wie Gardeur, Olymp, MAC oder die Frank Henke-Gruppe ist sie daher genau die richtige Plattform. „Gemessen am deutlich erweiterten Portfolio internationaler Damen- und Herrenkollektionen, der gesteigerten Besucherfrequenz sowie des positiven Feedbacks von Besuchern und Ausstellern gleichermaßen, war die Panorama Berlin Herbst/Winter 2015/2016 ein voller Erfolg und beste Voraussetzung für eine weitere Expansion in der kommenden Frühjahr/Sommer 2016 Saison“, freut sich Panorama-CEO Jörg Wichmann.SEEKÜberraschungsgewinner war die SEEK, die etwas abseits in der Arena in Köpenick ihren ersten Solo-Auftritt hatte. Das 200 Label starke Portfolio aus Contemporary Mens Fashion und Upper Streetwear etabliert sich als Leitplattform fürs progressive Segment. „Es war der richtige Zeitpunkt, mit der SEEK in die Arena umzuziehen. Mit 80% Herrenkollektionen ist sie Inspirationsquelle für alle Herren-Einkäufer und spiegelt den Zeitgeist des zunehmenden Bewusstseins für Herrenmode wider", erklärte Anita Tillmann, Geschäftsführerin der Premium Gruppe. Vor Ort zeigte sich Maren Viebus, Sales Director, sich sichtlich zufrieden mit dem Verlauf: "Man sieht es ja" und deutet auf die volle Eingangstür.  An den Ständen von Herschel, Fred Perry, Carhartt WIP oder Libertine-Libertine herrschte insbesondere Dienstagmittag guter Andrang. Ruhiger war es dagegen bei Nudie Jeans, was allerdings an der Randlage gelegen haben kann: „Grundsätzlich sind wir zufrieden. Alle wichtigen Kunden haben uns gefunden“, so Mesut Anliacik (Brandpool). Die ebenfalls dort untergebrachte #FASHIONTECH-Konferenz, die zusammen mit der re:publica veranstaltet wurde, schaute nach vorne und brachte neue Ideen aufs Tapet.SHOW & ORDERZufrieden zeigte sich auch Messechefin Verena Malta für ihrer siebte Show&Order-Ausgabe. In diesem Januar hat die Messe im Kraftwerk einen „Besucherrekord mit sprunghaft angestiegenen Zahlen“ und größerer Internationalität verbucht. „Das liebevoll umgesetzte Konzept und der Gesamtauftritt unserer Messe ist spürbar für alle und überzeugt sofort. Wir haben die Messlatte wieder ein gutes Stück höher gelegt und damit gezeigt, dass der Standort Berlin stark ist“, jubelt die Rheinländerin über ihrer „Order-Pirsch-Ausgabe“. Die neue Wegeführung und die bessere Integration von Accessoires gefiel den Besuchern gut, ebenso wie der Mix aus Kunst und Musik. Auch die Aussteller waren zufrieden: „Falling in Love“, so etwa das Fazit von Snjezana Pusic, SchulzACO Agentur, die u.a. mit Manila Grace da war. „Unsere Kollektion erhält viel Aufmerksamkeit. Wir sind auf jeden Fall zufrieden“, so Patricia Fleischmann, die mit ihrem Label Alpensünde Premiere auf der Show&Order hatte.CURVY IS SEXYDie Curvy is Sexy blickte ebenfalls auf eine gelungene Ausgabe zurück, auch wenn die Besucherzahl unter der der Sommerveranstaltung lag. Die Plus-Size-Plattform hatte erstmals auf der Spandauer Event Island stattgefunden: „Schöne Location, aber etwas abgelegen“, so die einhellige Meinung zum neuen Standort. Die Nähe zum Flughafen Tegel nutzten das Fachpublikum vor allem am Montag - Erster Stop: Curvy!Bei Zizzi, Junarose, Ulla Popken oder Studio Untold freute man sich über internationale Laufkundschaft und konnte einige Neukontakte verbuchen. „Wir ziehen ein absolut positives Fazit unserer Messebeteiligung. Wir konnten noch mehr Fachbesucher als bei der Vorveranstaltung auf unserem Stand begrüßen – teils neue Kunden, teils bestehende Handelspartner ", sagt Sabine Tietz, Sprecherin der Geschäftsführung beim Schwab Versand, zu dem sheego gehört.BREAD & BUTTERDas, was von der ehemaligen Leitmesse übrig ist, wurde gefunden - und zwar nicht nur aus Solidarität. Zwar irrten Händler ein bisschen im Karree Münz/Rochestraße umher, bis sie das B&B-Headquarter und den Blue-Yard-Hinterhof fanden. Viele Einkäufer ließen sich aber nicht abstrecken, Cinque, Drykorn (Men) oder CG Club of Gents einen Besuch abzustatten. „Die Situation ist hier eine ganz andere, aber wir sind zufrieden" sagte Torsten Widarzik von Campus. Die Marke zeigte im 5. Stock eine Auswahl ihrer Kollektion und war zusätzlich mit einem Popup-Showroom in der Münzstraße präsent. Das unkomplizierte Treffen am Dienstagabend war trotz Nieselregen recht gemütlich. Die 40 Labels, die ihm die Stange gehalten haben, werden sicherlich auch beim Revival im Sommer dabei sein.ETHICAL FASHION SHOW & GREENSHOWROOMDer erste Tag war trotz Eröffnung durch den Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller im Vergleich zu den Vorsaisons relativ ruhig. Am Dienstag kamen dann schon mehr Interessierte. Der Besuch lohnte sich, denn das gezeigte modische Spektrum war durch die Zusammenlegung beid...

    Messenfazit: Guter Saisonauftakt in Berlin