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53 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Macy's in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Hugo Boss wird in China 20 Stores schließen und neue ganz verhalten öffnenHugo Boss übt sich in Schadensbegrenzung. Obwohl der Konzern im Geschäftsjahr 2015 einen Gewinnrückgang in Kauf nehmen musste, hält er die Dividende mit 3,62 Euro je Aktie stabil. Die Anleger dankten die Entscheidung, der Kurs der Boss-Aktie sprang heute leicht nach oben.Boss hatte die Börse bereits Ende des letztem Jahres und erneut im Januar darauf hingewiesen, dass die Zahlen für 2015 nicht so gut ausfallen werden. Die Umsätze stiegen aufgrund der robusten Entwicklung in Europa um 9% auf 2,809 Mrd. Euro, währungsbereinigt lag das Plus bei 3%. Boss haderte sowohl mit der US-amerikanischen Off-Price-Mentalität und der schwachen Nachfrage in China, wo sich die Konjunktur eintrübt und Luxusprodukte weniger stark nachgefragt werden als in den Jahren zuvor. Rohertrags- und EBITDA-Marge sanken merklich. Der Gewinn fiel um 4% auf 319 Mio. Euro.SparkursAnleger sollte der Ausblick aufs laufende Jahr beunruhigen. Hugo Boss rechnet nur noch mit einem Umsatzplus im niedrigen einstelligen Prozentbereich, beim EBITDA wird wegen der Investionen in Restrukturierung (oder netter ausgedrückt: „Transformation“) und in die Marke ein zweistelliger Rückgang erwartet. Auch ohne Vorstandschef Lahrs hat der Konzern Maßnahmen eingeleitet, die das Geschäft und insbesondere die Gewinne stabilisieren sollen.In China werden 20 Stores geschlossen, weitere renoviert. Die Preise dort wurden bereits stärker an das niedrigere Niveau in Europa angepasst.In den USA zieht sich Hugo Boss weitgehend aus dem Wholesale-Geschäft zurück und will mit der Kernmarke BOSS vorzugsweise nur noch mit Shop-in-Shops auftreten, um sich „dem rabattintensiven Umfeld bestmöglich zu entziehen“. Die acht Shops bei der Kaufhauskette Macy’s sollen etwas zukünftig in Eigenregie geführt werden.Geplante Investitionen, insbesondere im Hinblick auf die Expansion mit neuen Stores, stehen „auf dem Prüftstand“. Das zur Verfügung stehende Budget wurde um 10% auf 200 Mio. Euro gekappt.Gleichzeitig setzt Hugo Boss große Hoffnungen auf den Ausbau der digitalen Strategie - deren Erfolg allerdings ungewiss ist.Schwieriges Erbe für den neuen Boss-BossEin Nachfolger für Ex-Vorstandschef Claus-Dietri...

    Hugo Boss in gebremster Expansionslaune
  • Amazon Fashion bald auch mit EigenmarkenObgleich Amazon nicht auf den ersten Blick die Anlaufstelle für Mode ist, macht der Onlinehändler damit ganz ordentliche Umsätze. Wobei das wohl untertrieben ist. Kleidung gehört zu den am schnellsten wachsenden Produktkategorien des Versenders. In den USA will Amazon in wenigen Jahren den bislang größten Modehändler, Macy’s, ablösen. Auch in Europa läuft das Geschäft mit Mode gut: Allein im zweiten Quartal (April bis Juni 2016) verkaufte der Onlinehändler über 30 Mio. Fashion-Artikel über seine Plattform. Und weil Mode so ein lukratives Geschäft ist, steigt Amazon jetzt selbst ein - mit eigenen Marken, das bestätigte Jeff Yurcisin, Vice President Amazon Fashion...

    Amazon startet mit Fashion-Eigenmarken
  • Sergio Bucher, Vice President of Amazon Fashion Europe, ist stolz zu den Big Playern im Modehandel zu gehören Das neue Londoner Fotostudio von Amazon FashionDer Onlinegigant Amazon arbeitet beständig - und offenbar mit einigem Erfolg - daran, eine Fashion Destination zu werden. Dabei versucht das Unternehmen nicht länger den Luxusmarkt zu entern, sondern konzentriert sich auf die „breite Kundenbasis“, sagten Cathy Beaudoin, President of Amazon Fashion, und Jennie Perry, CMO Amazon Fashion, jüngst bei BOF.Langer Atem und Investitionen zahlen sich aus: Amazon Fashion übernimmt die FührungAuch wenn andere, ausschließlich auf Mode ausgerichtete Plattformen auf den ersten Blick attraktiver scheinen, sprechen die Zahlen ein anderes Bild: In den US-Medien kursieren aktuell Berichte (u.a. TechTimes), dass Amazon dort in zwei Jahren die Vorherrschaft von Macy’s beenden und größte Modehändler sein wird: Der Bruttoumsatz der US-Sparte Amazon Apparel soll bis 2020 von aktuell rund 16 Mrd. auf 52 Mrd. Dollar steigen und damit seinen Marktanteil von aktuell 5% auf 14% ausweiten.Auch in Europa ist Fashion eine der am stärksten wachsenden Produktkategorien von Amazon. Insgesamt wurden über die europäischen Amazon-Seiten im zweiten Quartal (April bis Juni 2015) mehr als 30 Mio. Fashion-Produkte verkauft, offenbart der Händler in einer Pressemeldung. Damit ist Amazon definitiv einer der Top 10 Fashion-Retailern Europas. Bei Schuhen soll er sogar die Nr. 2 in Europa sein, hinter Deichmann. Weltweit sollen rund 40 Mio. von 270 Mio. Kunden schon mal Mode bei Amazon bestellt haben - zum Vergleich: Zalando führte im Geschäftsjahr 2014 14,7 Mio. aktive Kunden in seinen Datenbanken, Asos rund 9,7 Mio. Kunden.Amazon arbeitet sich in die Herzen der Fashionistas Über 4000 Bekleidungsartikel sollen hier monatlich gebügelt und fotografiert werden Suki Waterhouse ist das erste Gesicht einer Amazon Fashion KampagneUm die Führungsrolle weiter auszubauen, investiert Amazon Millionen in seine Mode-Sparte. Mit Sponsorings von Modewochen wie bspw. der New York Fashion oder der Met Gala, aber auch durch das Angebot attraktiver Marken. Allein im letzten Jahr konnte Amazon sein Mode-Sortiment um mehr als 100 neue Marken, darunter viele Premiummarken wie Hugo Boss, Gucci, Calvin Klein, 7ForAllMankind, Levi’s oder Emporio Armani, ausweiten. Und diese Brands wollen vernünftig präsentiert werden. Aus diesem Grund hat Amazon - ähnlich schon wie in Brooklyn, New York, im angesagten Londoner Stadtteil Shoreditch ein gigantisches Fotostudio eröffnet. „Dass wir jetzt unser neues Fashion Studio mitten im Herzen einer der bedeutendsten Mode‐Metropolen der Welt eröffnen zeigt, wie wichtig uns dieses Anliegen ist. Wir haben uns dazu verpflichtet, unseren Kunden ein exzellentes Einkaufserlebnis zu bieten und unser neues Studio ermöglicht es, jährlich mehr als eine halbe Millionen hochwertiger Fashion Fotografien zu produzieren und damit den Anforderungen unseres stetig wachsenden Mode Business gerecht zu werden“, sagt Sergio Bucher, Vice President von Amazon Fashion EU. In dem rund 4.270 Quadratmeter großen Studio arbeiten 35 Mitarbeiter und bis zu 75 Freelancer, um jährlich über eine halbe Million Produktbilder zu erstellen. Einen Mehrwert für den Kunden sollen künftig auch die dort gefertigten Produktvideos bieten.Um der eigentlich recht drögen Amazon-Fashion-Seite mehr Attraktivität zu geben, wurde darüber hinaus das Model und Fashion-Ikone Suki Waterhouse (bekannt von Burberry- oder Superga-Kampagnen) als neue Markenbotschafterin für d...

    Amazon investiert weiter in Fashion