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1080 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Man in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Im Gespräch: Der Name talkabout ist nicht nur auf der Panorama, sondern auch bei Kollektions- und Markenentwicklung Programm Cosy bis elegant: Die Kollektionsaussage ist feminin und lässig Mit den Key-Looks wird bereits in Richtung Contemporary gearbeitet Händler benötigen eine Fläche von rund 25 Quadratmetern für das talkabout-KonzeptBislang hielt sich Gerry Weber von den Berliner Messen fern. Düsseldorf war der Ort, an dem sich das Unternehmen mit seinen Marken präsentierte. Doch mit der neuen Marke talkabout ändert sich vieles. Der Name der Marke ist Programm: Nicht nur will die Marke durch ihre puristisch-femininen Looks ein Fashion-Statement setzen, vielmehr ist auch der Entwicklungsprozess Gegenstand vieler interner Diskussionen und Neujustierungen: „Wir arbeiten im ständigen Dialog - im Team und mit den Händlern“, so Viktoria Simeoni, Head of Product Management für talkabout. Man habe sich bewusst Zeit genommen, um die Marke behutsam zu entwickeln und will nichts überstürzen. Insgesamt besteht das Team aus rund 12 Mitarbeitern und kann so schnell kommunizieren und reagieren.Trendy, cook, cozy, relaxed: Alles geht, nichts musstalkabout ein femininer Allrounder. Sie ist gemacht für einen 24h-Lifestyle moderner Frauen. Die Kollektion ist clean, gleichzeitig aber immer noch weiblich (denn das kann Gerry Weber), bleibt aber bequem und lässig ohne ins Casuale abzufallen. Mit den Key-Looks geht talkabout bereits in Richtung Contemporary. „Wir wollten eine hochwertigere Aussage im kommerziellen Segment schaffen“, so Simeoni. Eine Marktanalyse hatte ergeben, dass es in dieser Nische noch enormes Potential gäbe. Hochwertige Materialien und ausgezeichnete Passformen (in den Größen 34-44) sowie ein schlicht-elegantes Labeling unterstreichen den Anspruch. Der Durchschnittspreis liegt im VK bei 45 Euro. Shirts liegen in der Range zwischen 19,99 und 59,99 Euro, Blusen zwischen 39,99 und 99,99 Euro. Kleider zwischen 59,99 und 119,99 Euro.Ab März 2017 im Handeltalkabout wird zunächst ausschließlich an Fachhändler geliefert. Ab August startet eine Testphase für die Saison H/W16 mit rund 35 Kunden im deutschsprachigen Raum statt, u.a. mit Platzhirschen wie L&T in Osnabrück oder Kastner & Öhler in Österreich, aber auch kleineren Händlern in eher ländlichen Regionen. Man wollte in der Pilotphase einen guten Durchschnitt deutscher Fachhändler haben, um ein gut verwertbares Feedback zur Kollektion zu erhalten. Ab März 2017 soll talkabout dann flächendeckend in den Handel eingeführt werden. Schwerpunkt soll auf der DACH-Region liegen. Mittelfristig sind auch ein eigener Onlineshop und Monolabel-Stores denkbar, wenn auch noch nicht konkret in Planung.Im Jahr wird es 12 Liefertermine mit 25-30 Teilen je Auslieferung geben. Als vollvertikale Marke steuert talkabout die neuen Kollektionen direkt auf die Flächen ein. Genaue Abverkaufsanalysen sollen eine schnelle Trendumsetzung garantieren. „Am Ende entscheidet der Markt, also der Endkunde, was geliefert wird“, so die Aussage aus dem Vertrieb, der von Jens Herzig geleitet wird.Die Resonanz auf talkabout war zumindest auf der Messe gigantisch. Gerry Weber-CEO Ralf Weber wirkte sichtlich erleichtert über den Rummel. Offenbar traut der deutsche Handel dem Konzern es durchaus zu, mit ta...

    Gerry Weber launcht neue Marke talkabout
  • s.Oliver-CEO Armin Fichtel bewertet die Flagship-Store-Strategie aus heutiger Sicht als FehlerDas Feindbild der deutschen Modehändler hat sieben Buchstaben und kommt aus Irland: Primark! Der Fashion-Discounter hat Deutschland vor einigen Jahren zum Expansionsmarkt erklärt und hierzulande mittlerweile über 20 Filialen eröffnet, weitere sollen folgen. Die meist junge weibliche Kundschaft schleppt Klamotten in IKEA-Taschen großen Papiertüten nach Hause - meist zu Beträgen, für die sie anderen Läden nur ein Teil bekommen hätten. Die Billigkonkurrenz macht den Markt kaputt und die Konkurrenz mürbe. Und die reagiert empfindlich: „Es gibt viel zu viel billige Massenware auf dem Markt", sagte s.Oliver CEO Armin Fichtel in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung. „Solche Anbieter wie Primark entwerten Kleidung völlig und die Preise für Textilien sinken immer weiter. Das ist schlimm. Die Leute reden immer von Nachhaltigkeit, und dann gehen sie zu Primark und kommen mit vollen Tüten raus."Die s.Oliver Gruppe, die im mittleren Preissegment agiert, spürt den Druck der schnellen, billigen Vertikalen ebenfalls: Nac...

    s.Oliver Gruppe kann 2015 leicht zulegen