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456 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Max in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Weiter geht's: Drechsel zieht mit seiner Klage gegen die EEG-Umlage vor das BundesverfassungsgerichtDie Textilveredlung Drechsel legt heute Revision gegen die EEG-Umlage beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe ein. Zugelassen hat dies das Oberlandesgericht in Hamm, das die Klage des bayrischen Textilherstellers im April dieses Jahres in zweiter Instanz verhandelte. Die Richter des OLG wiesen die Klage zwar ab, meldeten aber Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der EEG-Umlage an. Mit dieser Umlage werden die Kosten, die aus der Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen entstehen, auf die Stromendverbraucher verteilt.Mit der Revision unternimmt Geschäftsführer Bernd Drechsel einen weiteren Schritt in Richtung Bundesverfassungsgericht. „Wir haben nach wie vor keinen Zweifel daran, dass die EEG-Umlage verfassungswidrig ist“, sagt er. 140 Arbeitsplätze, die durch diese Art der Zwangssubventionierung in Gefahr sein könnten, wenn die EEG-Umlage weiter in die Höhe schießt. Drechsel bringt es auch den Punkt: „Es fehlt jede Planbarkeit. Ich zahle heute 15 Mal so viel EEG-Umlage wie vor zehn Jahren. Im nächsten Jahr muss ich möglicherweise einen Kredit aufnehmen, um die Umlage zu zahlen. Das ist pervers.“Drechsel macht einen weiteren Fehler im System deutlich. Dass er vor Jahren in Energieeffizienz investiert hat, benachteiligt ihn heute: „Ich habe den Energieanteil an der Bruttowertschöpfung auf unter 10% gesenkt. Der Dank dafür ist, dass ich nicht unter die Härtefallregelung falle und die volle EEG-Umlage zahlen muss.“Bereits im Jahr 2012 hatten drei Textilunternehmer gegen die EEG-Umlage zur Finanzierung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien geklagt. Sie stützen sich auf ein Gutachten des Verfassungsrechtlers Gerrit Manssen von der Universität Regensburg, in dem die Verfassungswidrigkeit der Umlage festgestellt wird. Da die Klage der Textilveredlung Drechsel nun zum Bundesgerichtshof geht, ruhen die beiden anderen Verfahren.Erfreulich ist, dass die Unternehmen vom Gesamtverband Textil+Mode, der eine haushaltsfinanzierte Energiewende fordert, unterstützt werden. „Die Energiewende kostet mehrere Hundert Milliarden Euro. Diese Summe lässt sich nicht durch Aufschläge auf den Strompreis aufbringen. Notwendig ist deshalb eine Finanzierung über den Bundeshaushalt.“, erklärt Dr. Wolf-Rüdiger Baumann, Hauptgeschäftsführer beim Gesamtverband Textil+Mode. „Die Bundeskanzlerin hat vorgerechnet, dass genügend Geld vorhanden ist. Diese Mittel sollte sie für die Energiewende aufwenden. Eine Haushaltsfinanzierung wäre gerecht, weil die Energiewende eine gesamtstaatliche Aufgabe ist – und der einzige Weg, Strom wieder bezahlbar zu machen.“ ...

    Textilveredlung Drechsel legt Revision gegen EEG-Umlage ein
  • Neuer CEo bei Somonetta: Giuseppe RossiDer 45-jährige Giuseppe Rossi leitet seit über einem Monat die Geschicke von Simonetta. Rossi bringt viel Erfahrung für seine neue Anstellung als CEO der Kidswear-Marke. Begonnen hat Rossi seine Karriere im Fashion-Business bei Max Mara und Moschino. Später hatte er leitende Funktionen unter anderem als Europa-Chef bei Calvin Klein inne und war als CEO bei der schottischen Kaschmir-Marke Ballantyne und dem italienischen Strick- und Kaschmir-Label Cruciani verantwortlichAls neuer Chef von Simonetta möchte Giuseppe Rossi das Wachstum des Unternehmens weiter stärken und dies sich, basierend auf einem auf drei Jahre angelegten Businessplan, zur obersten Aufgabe machen. Er wolle „neue internationale Stra...

    Giuseppe Rossi ist neuer CEO bei Simonetta
  • Joko Winterscheid und Matthias Schweighöfer: Viel mehr als nur überzeugte Testimonials für German GarmentBei German Garment kommt einiges in Bewegung. Nach der Kooperation mit dem Berliner Illustrator und Künstler Max Gärtner für die Midseason-Kollektion eröffnet das Label von Matthias Schweighöfer, Joko Winterscheidt, Thomas Köhler dem Designer Oliver Schleith am 22. März den ersten German Garment Shop-in-Shop. Untergebracht ist die 50 Quadratmeter große Fläche im im neuen Berlin Fashion Network Pop Shop (BFN) in der Weinmeisterstraße 2, der seinen Schwerpunkt auf unterschiedliche Labels aus dem Segment Streetwear/Casual legt. Angeboten wird dort die aktuelle German Garment Spring/Summer Kollektion sowie die oben genannte Mid-Season Kollektion für Frauen und Männer.Darüber hinaus hat das Berliner Label zwei T-Shirts in limitierter Auflage für den Stuttgarter Departmentstore Breuninger entworfen, das exklusiv in den Filialen und über den Breuninger-...

    German Garment wird sesshaft
  • Nicht mehr nur "Made in China": Die White Label setzt auf mehr InternationalitätDie im vergangenen Juli gestartete Berliner Sourcingmesse White Label geht nicht im Januar sondern erst wieder im nächsten Sommer, vom 3. bis 5. Juli 2013, an den Start. Die Veranstalter haben sich ein halbes Jahr mehr Zeit genommen, um die zweite Runde vorzubereiten, heißt es in der vorliegenden Pressemitteilung. Dafür wird das Portfolio von „Made in China“ auf „Made International“ erweitert. Während zur Premiere 60 chinesische Hersteller ausstellten, sollen es zur zweiten Ausgabe bereits 200 internationale Zulieferer sein. Dafür zieht die White Label von der Max-Schmeling-Halle in den noch nicht in Betrieb genommenen U-Bahnhof U3 am Potsdamer Platz.Zusätzlich zu dem erweiterten Ausstellerangebot arbeitet die White Label an einem neuen eigens entwickelten Kennzeichnungssystem. „Green, Fair & Friendly“ soll auf Basis anerkannter Zertifizierungen wie dem GOTS-Siegel, Ökotex, WRAP, B...

    White Label erst wieder im Sommer
  • Die hessnatur-Geschäftsführer Max Lang und Marc Sommer: "Hessnatur ist gut aufgestellt und hat große Wachstumspotenziale"Die Hess Natur-Textilien GmbH hat im Geschäftsjahr 2011/12 (Stichtag: 30. September) einen Umsatz von 69,8 Mio. Euro erreicht und damit weniger umgesetzt als im Jahr zuvor. Trotzdem zeigte sich Hessnatur-Geschäftsführer Marc Sommer mit der Entwicklung „zufrieden“ und betonte, dass sich das Geschäft nun konsolidiere.Ursächlich für die negative Umsatzentwicklung war neben der allgemein schwachen wirtschaftlichen Entwicklung vor allem das Damensortiment, das sich aufgrund einer schwachen Kollektion weniger gut verkaufte als im Vorjahr. Dagegen konnte das Butzbacher Unternehmen bei den Sortimenten Wäsche und Heimtex einen Umsatzanstieg von 4% verzeichnen. Aus diesem Grund soll das Heimtextilien-Sortiment im laufenden Geschäftsjahr weiter ausgebaut werden. Für 2013 ist ein eigener Heimtex-Katalog mit dem Thema „Green Living“ geplant.Ebenfalls positive Zuwächse gab es im Onlinegeschäft. Mittlerweile beträgt der eCommerce-Anteil bei den Bestellungen mehr als 42%, 2011 erfolgte nur jede dritte Bestellung über den eigenen Onlineshop. Darüber hinaus wurden 85% aller Neukunden online generiert. Die kürzlich ins Leben gerufene Produkttester-Plattform erreichte allein 50.000 Menschen. Neben den Onlinewachstumsimpulsen konnten auch der Umsatzanteil des stationären Geschäfts mit den drei Läden in Butzbach, Berlin und München weiter ausgebaut werden.Hessnatur will Kunden zukünftig übrigens noch stärker miteinbinden. Ein neuer Kundenrat soll die Prozesse und die Einhaltung von hessnatur-Standards überwachen – eine Offensive, die wohl Kritikern an den neuen Eignern, dem Schweizer Finanzinvestor Capvis, den Wind aus den Segeln nehmen soll.Foto: Hessnatur

    Hessnatur macht weniger Umsatz