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17 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke McQ in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Kering will mehr Kontrolle und mehr Exklusivität bei seinen LuxusmarkenVon der Krise im Luxussegment blieb Kering weitgehend verschont. Die Erlöse in 2015 stiegen um 15,4% auf 11,58 Mrd. Euro. Währungs- und portfoliobereinigt lag das Plus bei 4,6%. Die Luxusaktivitäten mit Marken wie Gucci, Bottega Veneta, Yves Saint Laurent und kleineren Labels wie Alexander McQueen, Balenciaga, Brioni, Christopher Kane, McQ oder Stella McCartney standen mit 7,87 Mrd. Euro für 68% des Gesamtumsatzes, die Sport- und Lifestyle-Aktivitäten mit Puma mit 3,68 Mrd. Euro für den Rest. Luxus war dabei mit einem Plus von 16,4% der Treiber, sowohl bei Lederwaren, RTW oder Schuhe; nur das Uhren- und Schmuckgeschäft litt unter dem starken Franken. Insgesamt zahlte sich Kerings Strategie, die Distribution durch eigene Läden und Onlinehandel stärker unter Kontrolle zu haben, aus. Mittlerweile werden 71% des Luxusumsatzes über eigene Vertriebskanäle umgesetzt. Während Gucci und Bottega Veneta solide im niedrigen zweistelligen Bereich wuchsen, überzeugte Yves Saint Laurent mit einem Umsatzplus von knapp 38% und verfehlte die Milliarden-Grenze nur knapp.Bei der bislang strauchelnden Tochter Puma, die die Sport- und Lifestylesparte dominiert, konnte Kering immerhin eine erfolgreiche Repositionierung vermelden: Die Umsätze steigen wieder, auch wenn es einen Einbruch beim bereinigten operativen Ergebnis gab (-31% auf 94,8 Mio. Euro). Der Einbruch wirkte sich auch auf die Kering’sche Gesamtbilanz auf, da die Luxusmarken ihr operatives Ergebnis zwar stärken konnten, der Zuwachs von 2,5% auf 1,71 Mrd. Euro aber nicht ausreichte, um den Rückgang im Sport/Lifestyle-Segment zu kompensieren. Beim berichteten Nettoeinkommen gab es für Kering dank gesunkener Schuldentilgung und des Verkaufs des Schuhmachers Sergio Rossi hingegen wieder ein Plus von knapp 32% auf 696 Mio. Euro. Die Dividende bleibt mit 4 Euro/Aktie unverändert. Die intellektuell-retro-angehauchte Neupositionierung von Gucci unter Creative Director Alessandro Michele soll in 2016 Früchte tragenFür das laufende Jahr rechnet Kering damit, weiter auf Wachstumskurs zu bleiben - auch wenn das wirtschaftliche Umfeld alles andere als stabil ist. Im Sinne einer stärkeren Kostenkontrolle soll die Expansion mit eigenen Stores im Luxussegment weiter gedrosselt werden und bei Puma hofft man auf steigende Gewinne. „Wir sind in eine neue Phase des Wachstums eingetreten. Wir sind perfekt positioniert, um die Stärke unserer Marken zu nutzen und die Wertschöpfung langfristig zu maximieren“, so CEO und Chairman François-Henri Pinault, „Ich bin zuversichtlich, dass die Arbeit unserer kreativen Team...

    Luxus pusht Kering
  • Fred Perrys neuer Brand Director: Rob GaittNachdem das Sportswear-Label Fred Perry im Februar dieses Jahres den bisherigen alten Brand Director Andy Rogers verabschieden musste, konnte nun sein Nachfolger bekannt gegeben werden. Rob Gaitt wird neuer Brand Director bei Fred Perry. Gaitt kann bereits einige nicht unwichtige Karriere-Stops in seinem Lebenslauf vorweisen. Beim britischen Luxuslaben Dunhill war er Global Head of Brand Image, wo er für die Neudefinition und alle führenden Markenaspekte des Unternehmens verantwortlich war. Auch für Nike und Puma wurde er bereits tätig.Andy Rogers verließ Fred Perry und konnte darauffolgend bei dem Alexander McQueen Label McQ anfangen. Er war knapp ein jahr bei dem britischen Label tätig.Was gibt es noch Neues bei Fred Perry?Auch im Bereich Sales and Business Development gibt es Neuigkeiten bei Fred Perry. Eve-Marie Kuijstermans wechselte ihre Positio...

    Fred Perry ernennt neuen Brand Director
  • François-Henri Pinault: Die Neuordnung der Luxus-Sparte ist nur ein logischer Schritt für das weitere Wachstum Saint Laurent: Gerade am Schlüsselmoment in seiner Geschichte Spielgefährte für die Raubkatze gesucht: Die Kering-Sportsparte soll weiter ausgebaut werdenDer Pariser Luxusmarkenkonzern Kering (früher PPR) wird ab Mai 2014 mit einer neuen Luxus-Aufstellung agieren, um das organische Wachstum der Marken nach dem freiwilligen Ausscheiden von Alexis Babeau, Director der Luxury Division, durch eine spezialisiertere Führung voranzutreiben. Marco Bizzarri (51), bislang CEO von Bottega Veneta, wurde im Zuge dessen zum CEO der neuen Division „Luxury – Couture & Leather Goods“ befördert, während der ehemalige langjährige LVMH-Manager Albert Bensoussan (55) zukünftig die Division „Luxury – Watches & Jewelery“ (mit Marken wie Boucheron, Girard-Perregaux, JeanRichard, Pomellato, Dodo und Qeeli) verantworten wird. Die beiden berichten direkt an den Kering-CEO François-Henri Pinault.Das Modehaus Gucci bleibt bei der Neuausrichtung außen vor, denn Gucci-Chef Patrizio di Marco berichtet ebenfalls direkt an Pinault. Pinault selbst wird ungeachtet der Veränderungen weiter Chairman bei Saint Laurent bleiben, das sich momentan an einem Schlüsselmoment seiner Geschichte befindet.Die CEOs der Modehäuser Bottega Veneta, Saint Laurent, Alexander McQueen, Balenciaga, Brioni, Christopher Kane, McQ, Stella McCartney, Tomas Maier and Sergio Rossi berichten damit direkt an Marco Bizzarri, der Chef von Bottega Veneta bleibt bis ein neuer CEO gefunden ist.Seichtes Wachstum im ersten QuartalGleichzeitig teilte Kering die Zahlen für das erste Quartal mit. Insgesamt konnte der Pariser Konzern ein währungs- und strukturbereinigtes Umsatzplus von 4,1% auf 2,4 Mrd. Euro verbuchen. Dabei gab es in der Luxury-Divsion auf vergleichbarer Basis ein Plus von 6,3% auf 1,6 Mrd. Euro (davon 838 Mio. Euro für Gucci), während die Sport- & Lifestyle-Sparte mit Puma, Volcom, Cobra, Electric und Tretorn ein Minus von 0,2% auf 790 Mio. Euro hinnehmen musste. „In einem durchwachsenen Umfeld, konnten auch unsere Sport- & Lifestyle-Aktivitäten Trendverbesserungen ausmachen. Wir sind zuversichtlich, dass es Kering gelingen wird, sein operatives Ergebnis in 2014 zu verbessern“, so Pinault, der in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Bloomberg auch ankündigte, das Sportportfolio rund um Puma in den nächsten drei Jahren durch Übernahmen zu stärken – schließlich seien „Sport und Luxus langfristige Wachstumsmärkte“.Fotos: Archiv / PPR 

    Kering separiert Luxus-Aktivitäten