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170 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Miu Miu in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • In der Zeit von 2006 bis 2011 stieg der Filialanteil am innerstädtischen Einzelhandel in Bestlagen in den 15 größten deutschen Städten um fünf Prozentpunkte auf 64,9% an, das geht aus einer Untersuchung des Maklerunternehmens Lührmann hervor.Die größten Veränderungen gab es in der Innenstadt von Frankfurt/Main mit einem Plus von 16,3% auf 67,2%, u.a. durch neue Konzepte wie Zara Home oder auch den ersten Miu Miu Store. Die Fußgängerzonen in Düsseldorf erlebten mit einem Plus von 13,1% auf 69% den zweitgravieresten Anstieg. Danach folgen Dresden (+11,2 auf 68,5%), Berlin (+9,6% auf 69,5%) und Hamburg (+9 auf 66%). Die wenigsten neuen Filialisten tummeln sich in München, hier gab es einen Zuwachs von 7,5% auf 53,7%, was zum einen an gut frequentierten Nebenlagen sowie an starken, meist in Familienhand befindlichen Einzelhändlern liegt, die mit dem Angebot von Filialisten mithalten können. Allerdings ist auch hier durch die geplante Eröffnung eines Forever 21 Stores ein Wandel absehbar.Premiumflächen im Fokus internationaler Filialisten„Unbeeindruckt von den Konjunkturschwankungen der letzten Jahre expandieren die Filialunternehmen weiter in die Innenstädte. Wir vernehmen eine ununterbrochen hohe Nachfrage nach exklusiven 1A-Ladenlokalen in deutschen Fußgängerzonen. Die Expansionsbestrebungen sind jedoch durch genaueste Selektion gekennzeichnet, es gibt signifikante Unterschiede zwischen einzelnen Lagen, Städten und Regionen. In Verbindung mit der Mieterqualität und dem Branchenmix kann der Filialisierungsgrad daher bis zu einem gewissen Grad auch als Indikator für die Wettbewerbsfähigkeit eines Einkaufsstandortes gesehen werden“, erklärt Achim Weitkamp, Geschäftsführender Gesellschafter beim Immobilienspezialisten Lührmann. „Da die besten Ladenlokale den höchsten Umsatz versprechen, werden die wenigen Premiumflächen in den beliebtesten deutschen Fußgängerzonen auch zukünftig im Fokus der erfolgreichen nationalen und internationalen Filialunternehmen liegen“, ist sich Weitkamp sicher.Konkurrenz durch innerstädtische EinkaufszentrenAuf der anderen Seite gibt es auch Situationen, in denen sich große Filialunternehmen aus den Innenstädten zurückziehen. Als mögliche Ursachen nennt Lührmann eine zu niedrige Passantenfrequenz in den Einkaufsstraßen oder eine zu niedrige Kaufkraft der Bevölkerung. Oder aber, wie in Hannover oder Essen, die Konkurrenz durch ein neues innerstädtisches Einkaufszentrum, das die klassische 1A-Lage in Bedrängnis bringt. Auch in Dortmund wird das Phänomen mit Eröffnung der Thier-Galerie bald zu beobachten sein. „Wenn in einer Fußgängerzone von heute auf morgen eine dreistellige Anzahl an Ladenlokalen hinzukommt, dann entsteht in der Innenstadt automatisch eine Konkurrenzsituation zwischen Center und gewachsener Lage. Da die Unternehmen nur eine begrenzte Anzahl an Ladenlokalen je Standort betreiben, ist ein Centermieter gegebenenfalls ein Innenstadtmieter weniger – mit dementsprechenden Folgen für die Bestlage“, warnt Weitkamp.Mehr Filialisten sorgen für eine attraktivere InnenstadtAnders als erwartet, wirkt sich die zunehmende Z...

    Immer mehr Filialisten in deutschen Innenstädten
  • Die Prada SpA kann auf ein ausgezeichnetes Geschäftsjahr (Stichtag: 31. Januar) zurückblicken. Das Unternehmen, zu dem neben der Kernmarke Prada auch das Label Miu Miu sowie die Marken Church’s und Car Shoes gehört, schlug sowohl beim Umsatz als auch Gewinn die eigenen Erwartungen.Der Umsatz stieg auf 2,05 Mrd. Euro, was nach 1,56 Mrd. Euro im Vorjahr einem Plus von 31% entspricht. Währungsbereinigt lag der Zuwachs bei 24%. Dabei profitierte das Unternehmen insbesondere vom Ausbau der Retailaktivitäten auf mittlerweile weltweit 326 Stores. Patrizio Bertelli, CEO der Gruppe erklärte, dass die Ergebnisse die besten in der gesamten Prada-Geschichte seien und Prada heute auf ein „starkes Vertriebsnetzwerk zählen kann, das in allen Märkten Bestleistungen erbringt.“ Die Retail-Umsätze, die mittlerweile immerhin rund 70% des Gesamtumsatzes ausmachen, kletterten um 22%, während sich der Wholesale-Umsatz um 6% verbesserte. Prada-Artikel waren insbesondere in China heiß begehrt, dort verbuchte die Gruppe ein Plus von 50%. In den eigenen Geschäften gab es sogar ein Plus von 63%. Mit knapp 650 Mio. Euro ist die Region Asien/Pazifik nun Pradas größter Absatzmarkt. In Nordamerika und Europa legten die Umsätze um fast 30% bzw. 20% zu.Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte 535,9 Mio. Euro, was einem Zuwachs von knapp 85% entspricht. Der Nettogewinn konnte sich nach 100,2 Mio. Euro im Vorjahr auf 250,8 Mio. Euro mehr als verdoppeln. Die guten Ergebniszahlen wirkten sich auch positiv auf die Bilanz aus: So reduzierte sich die Verschuldung um fast 80 Mio. Euro auf 408,6 Mio. Euro.Nicht noch eine Verschiebung des BörsengangsDamit hat Prada sich für den bevorstehenden Börsengang an der Börse von Hongkong perfekt aufgestellt. Zwar raten mehrere Analysten aufgrund der Erdbebenkatastrophe in Japan den geplanten Gang an die Hongkonger Börse zu verschieben. Allerdings wäre dies der vierte gescheiterte Börsenversuch – und die Möglichkeiten waren noch nie so viel versprechend. Das Unternehmen, das zu 95% in Familienbesitz ist, will rund ein Drittel der Anteile verkaufen. Der Unternehmenswert wird auf 6 Mrd. Euro taxiert.

    Prada ebnet den Weg auf's Börsenparkett
  • Auch Prada profitiert von der ungezügelten Nachfrage nach Luxusartikeln im asiatischen Markt. Die luxus- und konsumhungrigen Chinesen, die Nouveau riche aus den Megastädten Shanghai, Guangzhou, Nanjing, Xi'an, Chengdu, Tianjin, Chongqing und Shenzhen, bescheren dem italienischen Modehaus glänzende Geschäfte. In Asien konnte die Prada-Gruppe in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres (Ende Oktober) die Umsätze um über 50% erhöhen. Insgesamt verbuchte der familiengefühlte Modekonzern einen konsolidierten Umsatz von 1,38 Mrd. Euro – das sind 31% mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig verdreifachte sich der Gewinn auf 156 Mio. Euro, das gab das Mailänder Unternehmen am Mittwoch bekannt. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 330 Mio. Euro.Grund für die Umsatz- und Gewinnzuwächse ist der Ausbau des Retailgeschäftes in der boomenden Ostregion, der sich nun auszahle. Um 44% (flächenbereinigt 23%) hat das Retailgeschäft zugelegt, während die Wholesale-Umsätze solide mit 9% wuchsen. Das Wachstum fand aber nicht allein in Asien statt, auch in Europa und Nordamerika kletterten die Umsätze um etwa ein Fünftel. Gleichzeitig kehrt das Modehaus stilistisch zu altem Glanz zurück: Die Chef-Designerin Miuccia Prada trifft mit ihren Entwürfen den Zeitgeist. Gerade erst wurde sie auf der Mailänder Fashion Week für ihre bunt-exotischen Kreationen gelobt.Diese Entwicklungen stimmen Prada-Chef Patrizio Bertelli optimistisch für die Zukunft. Der immer noch an...

    Prada legt weiter zu