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108 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Mulberry in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Thierry Andretta ist neuer Mulberry-CEOMulberry hat endlich einen Nachfolger für den im März 2014 ausgeschiedenen CEO Bruno Guillon gefunden. Ab dem 7. April wird Thierry Andretta die seit einem Jahr vakante St...

    Mulberry ernennt neuen CEO
  • So wie bei Breuninger in Düsseldorf nutzen viele Händler den Frühling für neue frische GestaltungenDer graue Winter zieht sich in die Berge zurück - ebenso verziehen sich Daunenjacken, dicke Pullover und Fellstiefel ins Lager. Wenn die Temperaturen steigen, erwachen auch die Visual Merchandising Geister. Es ist Zeit für den Frischekick! Einige Häuser nehmen das wörtlich und inszenieren frischen Grün hinter der Scheibe. Farne sorgen bei Loeb in Bern für die perfekte Kulisse, um Schaufenster-Mannequins in ungewöhnliche Reck- und Streckposen zu setzen. Bei Kaiser in Freiburg dreht sich alles um das zeitgeistige Thema „Urban Garding“ einschließlich Gummistiefel, Harken und Gießkannen, während L+T Osnabrück sich dem Frühling unter dem Motto „Green Feeling“ und großen Palmblättern nähert. Auch Breuninger in Düsseldorf will Frühlingsemotionen wecken und spielt mit Floristik. Abstrakte, gefaltete Blattformen in Pastelltönen, kräftigem Yves Klein Blau oder Multicolor umspielen - wie zufällig arrangiert - Figuren und Produkte. Eine Farbexplosion gibt es aktuell im KaDeWe. Der Berliner Department-Store verbreitet mit farbenfrohen und ausdrucksstarken „Happy go Lucky“ Inszenierungen gute Laune. Auch Apropos in Köln setzt auf gute Laune und platziert cleane, schwarz-weiße Outfits in einem Meer aus pinken Flamingos. Ruhiger lässt es Ludwig Beck angehen: Mit „Energic Silence“ zeigt sich das Münchner Traditionskaufhaus elegant, sportlich und klar.Auch international hat die Frühlings-Zeitenwende begonnen: Mulberry in London inszeniert die neue Kollektion hinter einem Vorhang aus hunderten von blauen Schmetterlingen. Ted Baker schickt seine Mannequins gleich mit Blumenkleidern und Taucherbrille in die Sonne. Auf der Fifth Aventue in New York zeigt Bergdorf Goodman eine Installation mit dem Titel „Personal UNiVERSEs“, das aus tausend kleinen Spitzenteilchen besteht. Galeries Lafayette in Paris kooperierte mit der Zeitschrift madame figaro und inszenierte die von den Redakteuren ausgewählten It-Pieces vor einer unwirklichen, wolkigen, luftig-leicht wirkenden Styropor-Kulisse. Ähnlich märchenhaft wird es bei Harrod's, die ihre Schaufenster zum Kino-Start von Cinderella mit Szenen aus Aschenputtel schmücken. Fotos: Breuninger (Brand Retail Agency), Loeb, L+T Lengermann + Trieschmann...

    Visual Merchandising weckt Frühlingsgefühle
  • Photoshop-Beauties mit wehendem Haar vor schönen Landschaften oder einer Hohlkehle haben eher selten einen nachhaltigen Effekt - es sei denn, die Frau hat einen gewissen Star-Status. Die Werbestrategie hat sich letztes Jahr insbesondere für Top-Model Cara Delevingne ausgezahlt, die ihr hübsches Gesicht u.a. Gesicht für Burberry, Mulberry, Chanel, Balmain, aber auch Topshop und Pepe Jeans hinhielt. Überhaupt lässt sich anhand der Bilder nicht mehr ausmachen, ob es ein Luxusmodehaus oder ein Vertikaler ist. Festzustellen ist aber, dass die echten Designerlabels etwas mutiger und innovativer bei der Inszenierung sind.UNSERE KAMPAGNEN-FAVORITES AUS 2014Platz 10: Louis VuittonGar nicht so ‚très chic’ inszenierte Annie Leibovitz u.a. die Schauspielerin Charlotte Gainsbourgh in ihrer ‚Series 1’ genannten Kampagne für Louis Vuitton. In der schmuddelig wirkenden Atelierkulisse sah die Schauspielerin gar nicht so happy aus. Vielleicht wollte sie das weiße Kleidchen nicht ruinieren, oder sie dachte am die schönen anderen Leibovitz-Fotos, in denen Showstars mit mehr oder weniger opulentes Reisegepäck vor schöner Naturkulisse abgelichtet wurden. Ihr Wunsch wurde erhört: Ein weiteres Foto wurde dann auf brauner Wiese -inklusive Handtäschchen- geshootet. Platz 9: WoolrichSurrealismus Teil 1 - Paolo Ventura setzte die Models vor einer gemalten, mal urbanen, mal sehr alpin wirkenden  Kulisse in Szene, um eine „Geschichte über den Herbst“ zu erzählen. Irgendwie wirken die Models als seien sie geradewegs einem Mary-Poppins-Film aus den 40er Jahren entsprungen: Chim Chim Cher-ee... Die Inspiration erklärt vielleicht auch die Vögel und Äpfel, die nur scheinbar bedeutungslos in der Kulisse auftauchen.Platz 8: French ConnectionHokus Pokus Fidibus! Heidi Klums Lieblingsfotograf Rankin ließ Magie walten und inszenierte Camilla Christensen in "Presige"-Manier - mal mit Kaninchen im Hut, mal mit Taube oder Feuer in den Händen. Ein Kartenspielertrick, der Männer ‚bild’wörtlich zum Schweben im Reifen bringt oder einem die Beine 'weghaut'.Platz 7: Dolce & GabbanaFamily First - als echte Sizilianer weiß das Designer-Duo diese Aussage zu schätzen. Und so setzte Domenico Dolce einige (extrem gut aussehende) Familienclans mit landestypischen Delikatessen in Szene. So viel südländische Lebensfreude führte dann auch zu (extrem gut aussehendem) Nachwuchs. Konsequent, denn welche Frau kann in Italien schon lange unbehelligt im knappen Bustier rumlaufen. Platz 6: MulberryMal wieder eine Tea-Party in einem altehrwürdigen, englisches Country-House - doch als Gäste hätte sich Cara Delevingne wohl lieber ein paar partyfreudige Modelfreundinnen gewünscht. Schön sind die Stilleben (wie immer fotografiert von Tim Walker) mit einer gut erzogenen Hundemeute, einem Pelikan, einer Schildkröte, zwei Kakadus oder dem offenbar sehr hungrigen Pony dennoch geworden. Platz 5: KenzoSurrealismus Teil 2: Carol Lim und Huberto Leon inszenieren Taschen, Uhren und Mode vor einer unwirklichen, bunten Puppenhaus-Kulisse. Die Models mit den Puppengesichtern sind in plüschigen Teppichlöchern oder Katzentüren gefangen. Die scheinbar perfekte Kulisse bröckelt, wenn Scheiben zerschlagen werden oder Wände und Einrichtung mit rosa Graffiti besprüht wird.Platz 4: CarvenSurrealismus Teil 3: Fotografin Viviane Sassen integriert Models und Kollektionen nahtlos in unwirkliche, düstere Schattenspiele á la Salvador Dali. Es entsteht ein Collagen-Eindruck, der innehalten lässt. Prädikat: Nicht nur modisch, sondern auch künstlerisch wertvoll.Platz 3: Alexander WangWie ein Autounfall: Weggucken kann man nicht, auch wenn es irgendwie schrecklich ist. Wer dachte, dass sein H&M-Geprolle schon die Grenze des (guten) Geschmacks war, wird mit der Kampagne zum Launch seiner neuen Jeanslinie eines Besseren belehrt. Wang selbst meinte, dass die Bilder einem nicht mehr aus dem Kopf gehen werden. Recht hat er! Frei nach dem Motto „Sex sells“ könnte diese Kampagne von Steven Klein in Plakatgröße Auffahrunfälle provozieren. Gut, dass sie wohl hauptsächlich in Seiten einiger Frauenzeitschriften bleiben wird. Platz 2: ChanelCara Delevingne gibt das Box(en)luder. Karl Lagerfeld fotografierte sie und Leona Binx Walton in einer  schäbigen Muckibude. Im Boxring, mit Langhanteln oder beim Sprint - man kann den Mix aus Männerschweiz und Chanel No. 5 förmlich riechen. Aber Liegestütze - selbst mit Chanel-Handtasche - wirken alles andere als ladylike - erst recht wenn man Caras Tattoos blitzen sieht. Ein Hingucker sind die Bilder trotzdem - wahrscheinlich gerade deshalb. Platz 1: PradaGruppenbild mit Damen! Die Kampagne von Steven Meisel reflektiert den unabhängigen und unbezähmbaren Geist moderner Frauen. Man kann sie Emanzen nennen oder Powerfrauen - auf jeden Fal...

    Top Kampagnen 2014
  • Johnny Coca wird erst Mitte 2015 der neue kreative Kopf bei Mulberry seinSchon jetzt steht fest, dass Johnny Coca am 8. Juli 2015 zum Luxus-Label Mulberry als Creative Director wechseln wird. In seiner neuen Position wird er verantwortlich sein für die gesamte Mulberry Kollektion und an Chairman und CEO Godfrey Davis berichten. „Wir freuen uns, dass Johnny ein Teil von uns sein wird. Er bringt eine Menge Erfahrung in Sachen internationalem Luxus und Mode mit,  die uns helfen wird, neue Energie und Innovation für Mulberry zu gewinnen“, so CEO Davis zur neuen Personalie.Geboren ist Coca im spanischen Sevilla. Nachdem Umzug der Familie nach Frankreich studierte er Kunst, Architektur und Design an der École des Beaux-Arts und der École Boulle in Paris. Zurzeit ist der Spanier beim Pariser Modehaus Céline als Head of Design für Lederwaren, Schuhe, Accessoires, Schmuck und Sonnenbrillen tätig.Foto: Mulberry

    Neuer kreativer Kopf für Mulberry
  • Angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten in Fern- und Nahost sowie der Russlandkrise rutschen deutsche Standorte wieder höher in der Gunst der internationalen Luxusmodehäuser. Grundsätzlich gilt der Markt als gesättigt, aber hin und wieder gibt es doch ein freies Plätzchen für die modische Crème de la Crème - und das wird dann imposant eingerichtet.Jüngst eröffnete auf der Düsseldorfer Königsallee 21/23 eine Boutique des italienischen Modehauses Versace. Die 540 Quadratmeter große Fläche wurde opulent eingerichtet, ganz nach dem Motto: Mehr ist Mehr! Marmormosaike, Messing und Acrylglas schaffen ein luxuriöses modernes Ambiente, das die italienischen Wurzeln hochhält und interessante Kontraste schafft. Entworfen hat das Konzept der englische Architekt Jamie Fobert, der auch schon für Givenchy oder Selfridges einrichtet. „Ich liebe das Designkonzept der neuen Versace Stores, das dem kulturellen Erbe Italiens Tribut zollt. Jamie Fobert hat mit diesem Projekt einen Raum geschaffen, der dem neuen Spirit von Versace Flügel verleiht. Die Boutique ist für mich Ausdruck des anhaltenden Dialogs zwischen unserer Vergangenheit und unserer Zukunft, zwischen Jamie Fobert und mir und ganz besonders natürlich zwischen Versace und unseren Kunden", so Donatella Versace. In Bestlage: Das neue ONE GoetheplazaEin Auge auf Deutschland hat auch Bottega Veneta geworfen. Das zur Kering-Gruppe...

    Versace in Düsseldorf, Bottega in Frankfurt
  • Mulberry sucht nach einem neuen CEOMit sofortiger Wirkung verlässt CEO Bruno Guillon das Luxuslabel Mulberry. Er zieht damit die Konsequenzen aus den zahlreichen getroffenen Fehlentscheidungen. Seit dem 1. März 2012 war der Franzose im Amt und wollte durch teure Werbekampagnen, unter anderem mit dem Supermodel Cara Delevingne, das britische Label zu einer globalen Modemarke machen. Auch trieb der ehemalige Top- Manager von Hermès die Expansion im Einzelhandel voran.Doch im Laufe seiner Amtszeit musste Mulberry drei Gewinnwarnungen und einen Zusammenbruch des Aktienkurses hinnehmen. Außerdem trennte sich das Label im letzten Juni von seiner hoch angesehenen Kreativ-Direktorin Emma Hill. Doch Stimmen aus der Branche sagen, dass der Versuch, Mulberry von einer erschwinglichen Luxusmarke zu einer weitaus teureren zu machen, der größte Fehler in Guillons Karriere war.Godfrey Davis, der die Marke von einem unmodernen Lederwarenunternehmen zu einer hippen Handtaschen-Firma machte, übernimmt, bis ein Nachfolger gefunden ist, die Geschäfte. Davis hatte vor etwa zwei Jahren den Posten als CEO für Bruno Guillon räumen müssen – seit dem war er als Non-executive Chairman tätig. Nun wird er wieder das operative Geschäft als Executive Chairman leiten.Foto: Mulberry

    Mulberrys CEO schmeißt hin