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94 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke New Look in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Zara muss sich für Russland gegebenenfalls eine neue Strategie einfallen lassen, denn die Kette ist für die Mittelschicht fast zu teuer Louis Vuitton Boutique in St. Petersburg: Der Luxusmarkt in Russland stabilisiert sich., profitieren werden aber nur die großen gewichtigen Player des GenresInternationale Verwerfungen und Einfuhrsanktionen, ein schwacher Rubel, niedrige Ölpreise und fehlende Investitionsbereitschaft im eigenen Land machten es dem russischen Handel zuletzt überaus schwer. Im letzten Jahr schrumpfte die russische Wirtschaft um über 3,7%. Die Realeinkommen sanken deutlich, das Geld reichte bei vielen gerade noch, um das Lebensnotwendigste zu kaufen. Die Russen, die es sich leisten können, weiter im Luxussegment zu shoppen, kauften lieber im Ausland. Viele Marken und Modeketten wie Esprit, New Look, American Eagle Outfitters oder River Island zogen sich angesichts der Krise aus dem früher so verheißungsvollen Markt zurück.Doch das Blatt wandelt sich: Viele Luxusmarken, darunter Fendi, Bulgari oder auch Louis Vuitton, wollen neue Stores in den russischen Metropolen eröffnen. Die Branche sieht Anzeichen der Besserung und große Hoffnungen darauf, dass die Sanktionen zumindest teilweise zurückgenommen werden. Das ließ sich auch an den Besucherzahlen der kürzlich zu Ende gegangenen Pitti Uomo ablesen, wo die Zahl der russischen Einkäufer um 10% über dem Vorjahr lag. Entwicklung des russischen Bekleidungsmarktes nach Preissegmenten (in Marktanteilen)Mittleres Preissegment schrumpftEs zeigt sich, dass während sich der Luxusmarkt langsam wieder stabilisiert, und wie bisher für rund 10% des russischen Mode-Marktvolumens steht. Dagegen gibt es dramatische Verschiebungen im mittleren und niedrigen Preissegment. Die Fashion Consulting Group Russia prognostizierte auf dem Russian Fashion Retail Forum im März, dass das modische Mittelpreissegment um etwa die Hälfte, im günstigen Fall um ein Drittel, schrumpfen wird und letztlich nur noch für 20-25% des gesamten Bekleidungsmarktes stehen wird. Die Mittelschicht wird zwar weiter versuchen bekannte internationale Marken zu kaufen, aber verstärkt auf Reduzierungen warten und günstigere Kanäle wie Offprice-Outlets oder Vintage Sales nutzen. Dagegen erlebt das Billigsegment einen deutlichen Anstieg, von etwas mehr als 50% auf aktuell 65-70%. No-Name-Produkte sind gefragt wie nie. Internationale Fashion-Discounter wie Primark oder Kiabi könnten in Russland nun ihre große Chance haben.Textilproduktion in Russland zieht anWährend der Absatz von Bekleidu...

    Immer noch Krisenstimmung für Russlands Modehandel
  • In Deutschland wird es bald auch vier Hobbs Flächen gebenNach dem wohl sehr guten eCommerce-Start geht Hobbs London einen Schritt weiter und eröffnet in den Wöhrl-Häusern in Nürnberg City und Ulm sowie den SinnLeffers-Stores in Bonn und Trier seine ersten deutschen Concessions-Flächen mit einer sorgfältig kuratierten Auswahl für deutsche Kundinnen. Weitere Flächen könnten 2017 eröffnet werden, besagt eine Option. Die stationäre Expansion sei ein „spannender Schritt“ innerhalb der internationalen Wachstumsstrategie des Unternehmens, sagt Hobbs-CEO Meg Lustmann: „Wir sind begeistert, dass wir dank unseres Online-Angebots die deutschen Kunden an uns binden konnten. Wir freuen uns sehr, eine noch breitere Klientel mit unserem Mix aus modernem Design und zeitloser Schneiderkunst mit Hilfe unserer neuen Präsenz im stationären Handel zu begeistern.“Hobbs London wurde 1981 gegründet und entwickelte sich vom kleinen Schuhladen zum international bekannten Modelabel, das den britischen Modestil so gut verkörpert wie kaum eine andere Marke. Das Angebot reich von vielseitigen Modekollektionen über Schuhe bis hin zu passenden Accessoires. Jedes Teil wird von dem Londoner Design-Team entworfen und im hauseigenen Atelier gefertigt. Die Schuhe werden in Handarbeit in Italien produziert. In Hobbs betreibt 140 Filialen in Großbritannien und Irland sowie neun Concessions bei Bloomingdales in den USA. In Deutschland wird Hobbs von der arcticgroup verteten, die u.a. auch New Look und das hollän...

    Deutschland-Start für Hobbs London
  • Office betreibt die meisten seiner Läden in Großbritannien und Irland. Im Zuge der Expansion eröffneten auch sechs Läden in DeutschlandFür 256 Mio. Pfund (363 Mio. Euro) wechselt die Schuhkette Office London den Besitzer. Neuer Eigentümer ist der südafrikanische Einzelhandelskonzern Truworths, der damit einen Fuß in die Tü...

    Schuhkette Office wird weitergereicht
  • Amazon holt Mango-Linien ins ProgrammMango glaubt offenbar fest an Online-Marktplätze in ihrer Vertriebsstrategie. Nachdem die Marke bereits beim Mode-Onlinehändler Zalando präsent ist, wurde nun auch eine Kooperation mit Amazon Europe vereinbart. In den USA ist Mango bereits seit 2010 mit einem eigenen Shop auf der US-amerikanischen Amazon-Seite präsent. Zukünftig können nun auch britische, französische und deutsche Kunden die Produkte der spanischen Modemarke in einem in die Amazon Webseite integrierten Webshop entdecken und bestellen. Während die Britten auch die Hauptlinie Mango kaufen können, ist in Deutschland und Frankreich das Angebot auf Mango Man, Kids und die Plus-Size-Linie Violeta by Mango begrenzt. Nichtsdestotrotz ist der Gewinn von Mango ein weiterer Schritt Amazons sich als Fashion-Destination im Netz zu etablieren. „Millionen Kunden kaufen Fashion Produkte über unsere europäischen Websites“, so Sergio Bucher, Vice President von Amazon Fashion Europe. „Ama...

    Mango mit eigenen Shops bei Amazon