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380 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Outlets in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Hallhuber kann im ersten Halbjahr 2014 kräftig zulegenDie Hallhuber GmbH hat in den ersten sechs Monaten des Jahres ihren Umsatz um 30% auf 61,1 Mio. Euro steigern können. Rund ein Drittel des Wachstums erfolgte durch den deutlich über dem Branchenschnitt flächenbereinigten Zuwachs von 10%, der Rest war der konsequenten Expansionsstrategie im In- und Ausland geschuldet. Hallhuber hat die Zahl seiner Flächen im ersten Halbjahr von 181 auf 194 gesteigert, davon 84 eigene Stores, 98 Shop-in-Shops und 12 Outlets. Rund ein Viertel der Flächen befindet sich außerhalb von Deutschland. Bis zum Jahresende soll es in Europa über 210 Standorte geben. „Auch im Jahr 2015 werden wir weiter expandieren, neue Standorte sind bereits bis in das Jahr 2016 hinein gesichert. Wir werden dabei sowohl national als auch international wachsen und auch unser Online-Geschäft weiter ausbauen“, verspricht Geschäftsführer Norbert Steinke.Auch unterm Strich lief es für Hallhuber gut: Das operative Ergebnis (EBITDA) verbesserte sich um 52% von 2,3 Mio. auf 3,5 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr rechnet Steinke mit einer „anhaltenden Steigerung des operativen Ergebnisses und einem positivem Ergebnis nach Steuern“. Zu letzterem hatte es im letzten Jahr nicht gereicht: In 2013 hatte Hallhuber eine Fehlbetrag von 3,4 Mio. Euro hinnehmen müssen.Die zu 100% hinter Hallhuber stehende Investmentgesellschaft Change Capital Partners kann sich über die Entwicklung freuen, denn mit der soliden Performance und den aktuellen Marktbedingungen sind die Bedingungen für eine Weiterveräußerung so gut wie lange nicht. Nicht umsonst kursieren daher Gerüchte, dass die Londoner Gesellschaft ern...

    Hallhuber auf der Überholspur
  • Gerry Weber profitiert von den eigenen StoresDie Gerry Weber International AG hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 (Mai - Juli 2014) mit 187 Mio. Euro knapp 1% weniger umgesetzt als im Vorjahr (189 Mio. Euro). Grund für den kleinen Gewinneinbruch war das schleppend laufende Wholesale-Geschäft, das aufgrund geringerer Nachorder-Volumen und Auslistung kritischer Handelspartner mit 82 Mio. Euro rund 14% unter dem Vorjahr lag. Das Retail-Geschäft entwickelte sich auf gleicher Fläche stabil, konnte aber aufgrund des stringenten Expansionskurses, einschließlich der Übernahme von Partner-Stores, letztlich um 13% auf 105 Mio. Euro zulegen. Die Brutto- und die EBITDA-Marge verbesserten sich trotz der Umsatzdelle. Der Periodenüberschuss im dritten Quartal lag allerdings mit 10,4 Mio. Euro rund eine Million unter dem Vorjahr.Neun solide ersten MonateBei Gesamtbetrachtung der ersten neun Monate hingegen sieht es für Gerry Weber wieder ganz gut aus: Die Umsätze stiegen um mehr als 1% auf 600 Mio. Euro. Mit einem Umsatzplus von 13% auf 294 Mio. Euro hat das Retail-Geschäft zum Umsatzanstieg beigetragen. Mittlerweile stehen die Erlöse in den 467 Houses of Gerry Weber sowie den 138 eigenen Monobrand-Stores im In- und Ausland (insgesamt +39 Standorte), dem Onlineshop, 115 Concessions und 29 Outlets für knapp 49% des Konzernumsatzes; letztes Jahr waren aus noch rund 44%. Die Umsätze des Wholesale-Kanals dagegen reduzierten sich, nicht zuletzt auch wegen der Umgliederung der belgischen Houses of Gerry Weber ins Retailsegment, um 8% von 333 Mio. auf 306 Mio. Euro. Das Management sieht sich damit in der konsequenten Vertikalisierungsstrategie bestätigt, nicht zuletzt auch deswegen weil sich das operative Ergebnis um 8% auf 66 Mio. Euro verbesserte und die EBITDA-Marge 14% über dem Vorjahreszeitraum lag. Grund für die bessere Performance waren die verbesserten Möglichkeiten der Wareneinsteuerung, eine höhere Lagerumschlagsgeschwindigkeit sowie flexible Beschaffungsstrukturen.Für das Restjahr ist man in Halle „zuversichtlich gestimmt“ und optimistisch, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Expandiert werden soll weiter mit Concessions, vor allem in Skandinavien...

    Gerry Weber tritt auf der Stelle
  • Hugo Boss wächst mit seinen eigenen Läden in Europa besonders starkFür Hugo Boss läuft es momentan exzellent, denn der Konzern hat sein Wachstumstempo im zweiten Quartal deutlich steigern können. Insgesamt kletterten die Umsätze im zweiten Quartal auf währungsbereinigter Basis um 8%. Mit Wechselkurseffekten war immerhin noch ein Plus von 5%, auf 559 Mio. Euro drin. Gut lief es mit einem Wachstum von 10% auf 332 Mio. Euro vor allem in Europa. Auch in Amerika lagen die Erlöse in lokalen Währungen 7% über dem Vorjahr. Während der Wholesale-Kanal unter der Übernahme von Großhandelspartnern und Verschiebung von Auslieferungen ins dritte Quartal litt und der Umsatz (194 Mio. Euro) währungsbereinigt rund 6% unter dem Vorjahr lag, lief es im Retail-Geschäft prächtig. Der über eigene Läden, Outlets und eigene Onlineshops erzielte Umsatz lag mit 353 Mio. Euro 17% über dem Vorjahr. Flächen- und währungsbereinigt betrug das Plus 4%. Auch die Gewinnzahlen lagen über den Vorjahreswerten: Die Rohertragsmarge kletterte auf 66,7%, das bereinigte EBITDA stieg um 8% auf 110 Mio. Euro und das Konzernergebnis verbesserte sich um 18% auf 63 Mio. Euro.Für das Halbjahr sieht es ganz ähnlich ausIn lokalen Währungen kletterten die Umsätze um 7%, während währungsbereinigt ein Plus von 4% auf 1,172 Mrd. Euro erreicht wurde. Wachstumsimpulse gab es vor allem aus UK, Amerika, Australien und Japan. Im Großhandel gingen die Erlöse um 6% zurück, der Einzelhandel mit über 1.028 Standorten hingegen wuchs um 18%. Das Halbjahresergebnis lag mit 144 Mio. Euro 7% über dem Vorjahr.Geht es nach der Unternehmensführung soll es in der zweiten Jahreshälfte genauso weiter gehen. Hugo Boss soll bis zum Jahresende ein Wachstum im hohen einstelligen Bereich erzielen, wobei der eigene Einzelhandel zweistellig zulegen soll. Aber auch der Großhandel soll sich aufgrund der Verschiebung der Orderauslieferungen deutlich besser als im ersten Halbjahr entwickeln. Ohne Übernahmen sollen bis Ende des Jahres noch netto 50 Stores eröffnen, weitere sollen renoviert werden. Und am allerschönsten: Am Ende soll aufgrund der starken Cashflow-Entwicklung eine positive Nettofinanzposition stehen.Angesichts so guter Zahlen ist es nicht verwunderlich, dass spekuliert wurde, dass der Finanzinvestor Permira, der noch gut 50% hält (Börsenwert: rund 3,7 Mrd. Euro), aus seinem mittlerweile siebenjährigen Investment aussteigen will. Die Nachricht drückte auf den steigenden Kurs und der Inves...

    Hugo Boss wächst mit eigenen Läden
  • Hallhuber kann im ersten Halbjahr auf ganzer Linie zulegenHallhuber scheint aktuell alles richtig zu machen, zumindest wenn man die Umsatzzahlen betrachtet. Im ersten Halbjahr stiegen die Erlöse auf vorläufiger Basis um 29% von 47 Mio. auf 61 Mio. Euro . Rund zwei Drittel des Zuwachses sind auf die Eröffnung neuer Filialen zurückzuführen. Im ersten Halbjahr 2014 stieg die Zahl der Verkaufsflächen von 181 auf 194, darunter 100 Shop-in-Shops, 82 direkt geführte Stores sowie 12 Outlets. Das verbleibende Drittel des Umsatzwachstums ist dem guten flächenbereinigten Wachstum in Höhe von 10% geschuldet.Zum Ergebnis machte das aus München stammende Unterne...

    Hallhuber legt um fast ein Drittel zu
  • Der Berlin-Store von Harald GlööcklerJetzt macht er auch einen auf ganz billig. Bling-Bling-Modedesigner Harald Glööckler eröffnet am 31. Juli 2014 in Keltern, Baden-Württemberg, seinen ersten Outlet-Store. Nachdem Mitte April der erste Store in Berlin seine Tore öffnete, wird ab Ende Juli die Saison- und B-Ware des Modezars im 200 Quadratmeter großen Laden verkauft. Interessierte können zwischen Kleidung, Schmuck und Accessoires, wie Handyhüllen oder Tieraccessoires, aber auch Beauty-Artikel wählen.  In dem neuen Outlet-Store sollen alle Produkte sind extrem reduziert und in großer Stückzahl vorhanden sein.Doch warum gerade Keltern, das kleine verschlafene Städtchen? Nur knapp 30 Kilometer entfernt wurde Harald Glööckler geboren. Mit dem neuen Store kehrt also ein Stück Glööckler wieder zurück in dessen Heimat. „Outlets sind eine tolle Sache für Menschen, die zwar preisbewusst einkaufen, aber trotzdem nic...

    Erstes Glööckler-Outlet eröffnet
  • Sky & Sand: RIANIs Sommermärchen aus Sandtönen, Pastells und HimmelblauRIANI ist seit 35 Jahren im Geschäft und überzeugt Kundinnen mit tragbarer, hochwertiger Mode. 2008 übernahm Ulrich Schulte die Kreativhoheit beim schwäbischen Modeunternehmen. Er und sein Team haben beim Entwerfen der rund 300 Kollektionsteile pro Saison immer die „RIANI-Frau“ in bestimmten Situationen im Kopf. Die kann 20 oder 50 Jahre alt sein, eher zierliche Züge oder weibliche Kurven haben - egal, denn RIANI ist alterslos und liefert von Größe 34 bis 46.Nächsten Sommer treibt sich die „RIANI-Frau" übrigens an einem herrlich warmen Sommertag an einem Strand herum. Das Motto der kommenden Sommerkollektion, die im Juli auf der Mercedes-Benz Fashion Week gezeigt wurde, lautete „Sky & Sand“. Und so präsentierte RIANI einen Reigen aus soften Beachfarben, angefangen von bräunlich-beigen Sandtönen, über fruchtige Pastelle bis hin zu knackigem Himmelblau. Die Kollektion ist ein Mix aus „German Pure“ und „British Bohemian“ - scharfe, akkurate Schnitte treffen auf verspielte Outfits mit Chelsea-Rose-Prints oder langen hochgeschlitzten Röcken. „Das kann nebeneinander stehen. Hauptsache es macht Spaß“, erklärt Schulte die Gegensätze. Ohnehin ist er ein Fan von „physiologischer Bekleidung, die sich auf den Körper ausgerichtet und nicht nur reines Repräsentationsmittel ist“. Insofern kommt RIANI der Trend hin zu fließenden Materialien wie Viskose und Seide sehr zupass. „Die ganze Konfektion wird weiter entschlackt und immer weniger steif. Es dreht sich alles um Bequemlichkeit“, betont Schulte, der noch nicht absieht, dass der Trend zum Legeren sich bald wieder umkehrt. Gleichzeitig wird bei RIANI mit Innovationen gespielt: Mit Netzen, Lasercuts auf Veloursleder, Hightech-Satins aus Japan oder transparenten irisierenden Stoffen, die dann als Trench getragen werden.Nicht alles, was auf der Show gezeigt wurde, wird letztlich auch auf den Bügeln hängen. „Die Schauen sind eine zusätzliche Spielwiese, wo wir uns einen Traumbereich offenhalten. Wir wissen, dass die Kunden das gut differenzieren können“, so Ulrich Schulte. Dennoch, viele Prints und Styles, die auf dem Catwalk gezeigt wurden, werden Anfang nächsten Jahres auch in den Läden wieder zu finden sein - angepasst auf die normale „RIANI-Frau“, die im Leben steht und vielleicht auch mehr Kurven hat als Franziska Knuppe oder Rebecca Mir.Die „RIANI-Frau“ ist schon längst nicht mehr deutsch. Das Unternehmen aus Schorndorf hat einen „Exportanteil zwischen 55 und 60%“, sagt Geschäftsführerin Martina Cruse. Die Marke, die sich von der Kollektionsausrichtung an der „Schnittstelle zwischen klassischen Konfektionären und den Strick- und Shirtsspezialisten“ sieht, hat Kundinnen rund um den Globus. Zu den Auslandsmärkten gehören neben europäischen Ländern wie Österreich, Schweiz, den BeNeLux-Staaten, Skandinavien auch Australien, Kanada und Russland. Insbesondere Russland ist ein wichtiger Markt für das schwäbische Unternehmen, allerdings herrscht aufgrund der Urkaine-Krise momentan etwas Kaufzurückhaltung, aber „so etwas schwankt immer wieder“, erklärt Cruse gelassen. Zufrieden und gelassen kann sie auch sein, denn RIANI wächst. Die Mitarbeiterzahlen steigen kontinuierlich, so dass die Firmenzentrale erweitert werden muss. Beim Fitting: Martina Cruse und Ulrich SchulteRIANI sieht sich als starker Partner des Fachhandels: Lediglich am Unternehmenssitz Schorndorf wird ein eigener Retail-Store betrieben, sonst ist RIANI nur mit eigenen Corners und Shop-in-Shops bei Handelspartnern vertreten. Wichtig ist es den Schwaben auch, dass Überhä...

    RIANI - Ein schwäbisches Sommermärchen
  • Strenesse: Hochwertige Outlets werden wohl bleiben, andere könnten zur Disposition stehenDie Strenesse AG ist nach Aussage ihres Sachwalters Michael Pluta auf einem guten Weg. Gegenüber der „Welt am Sonntag“ erklärte er, dass die Sanierung nach der beantragten Insolvenz in Eigenverwaltung gut läuft. Für das laufende Jahr rechnet der Sanierungsexperte Pluta noch mit einem Verlust von rund 8 Mio. Bereits für das Geschäftsjahr 2014/2015 soll ein ausgeglichenes EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) erreicht werden. Der Jahresumsatz soll dann zwischen 42 und 45 Mio. Euro liegen - mehr als ein Drittel weniger als im Geschäftsjahr 2011/12, wo noch 66 Mio. Euro umgesetzt wurden.Ziel der Sanierung ist es, Strenesse wieder auf gesunde Füße zu stellen. Dies erfordert harte Einschnitte in vielen Bereichen: 40 der insgesamt 140 Mitarbeiter in der Zentrale wurden entlassen. Auch im Verkauf gibt es Sparmaßnahmen, einige der 14 Outlets stehen zur Disposition, während der Store in der Mall of Berlin wie geplant eröffnen soll. Auch in den Onlinehandel und bei der internationalen Expansion soll eher investiert als gespart werden. Derzeit sucht das Unternehmen einen Partner für den Markteintritt nach China. In Europa hat Strenesse trotz der finanziellen Schieflage weitere renommierte Kunden wie das dänische Kaufhaus Illum und La Rinascente aus Mailand gewinnen können.Investorensuche läuft weiterUm das weitere Bestehen und das Wachstums des Nördlinger Unternehmens sicherzustellen, ist Strenesse auch weiter auf der Suche nach einem Investor. Die Familie Strehle ist bereit, die Mehrheit an ihrem Unternehmen abzugeben.Foto: DOW

    Strenesse ist hoffnungsvoll