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59 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Palmers in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Nachdem Ende Oktober das Handelsgericht Lyon das Insolvenzverfahren über das Vermögen des französischen Dessousherstellers Lejaby eröffnet hat, macht sich das Unternehmen nun auf die Suche nach einem neuen Geldgeber. Nach Angaben von Raymond Mahé, Präsident der österreichische...

    Lejaby steht zum Verkauf
  • Offensichtlich hat die österreichische Palmers Lejaby Gruppe die Übernahme des franzöischen Dessousherstellers Lejaby finanziell doch nicht verdauen können und muss nun gegensteuern, um wieder Geld in die leeren Kassen zu spülen. Allerdings steht nicht die schwierige Lejaby Division, die Palmers 2008 von der Warnaco Gruppe übernommen hatte, zu Verkauf, sondern das traditionsreiche und profitable Herzstück des Konzerns, die Palmers Textil AG mit den Divisionen Wäsche, P2 Kosmetik und P2 Wäsche. Das haben die drei Mehrheitseigentümer Quadriga Capital (55%), der französische Fonds 21 CP (22%) und die Wiener Lead Equities (18%) diese Woche beschlossen.Schon auf KäufersucheWie österreichische Zeitungen berichten, wurde bereits die Bank BNP Paribas mit der Käufersuche beauftragt. Interessenten gäbe es genug, etwa den US-Konkurrenten Victoria’s Secret oder die italienische Dessous-Firma Intimissimi. Auch der umtriebige Immobilien- und Einzelhandels-unternehmer Jamal Al-Wazzan, der schon beim Schuhhändler Stiefelkönig und der Modekette Don Gil am Start war, soll Interesse angemeldet haben. Die Übernahme von Palmers ist lukrativ: immerhin umfasst das Paket mehr als 320 Verkaufsstandorte in 14 Ländern, davon 113 eigene und 103 Franchise-Filialen in Österreich. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/11 hat die Palmers Division knapp 108 Mio. Euro umgesetzt – bei einem Gesamtumsatz von 162 Mio. Euro. Für das aktuelle Jahr rechnet die Geschäftsführung mit leicht steigenden Umsätzen in der Palmers Division – und das obwohl der österreichische Dessoushandel aktuell rückläufige Umsätze verzeichnet.Und sonst: Alles wie gehabtUngeachtet möglicher neuer Investoren soll die angestoßene Expansion nach Deutschland und Mittel- und Osteuropa weiter fortgeführt werden. Auch die Modernisierung der Filialen soll weitergeführt werden. Auch die geplanten Marketingaktionen für die neuen Kollektionen sollen wie geplant stattfinden.Warum nicht Lejaby?Bleibt die Frage, warum nicht das defizitäre Geschäft um die französische Marke Le...

    Palmers soll verkauft werden
  • Am Mittwoch ging der Vorstand der Palmers Lejaby Gruppe in die Offensive und übte sich in Optimismus. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat der Konzern 162 Mio. Euro umgesetzt, was knapp 6% unter dem Vorjahresumsatz lag. Dazu trug die Palmers Division, die die Palmers Textil AG, p2 Kosmetik und Palmers Deutschland umfasst, mit 107,8 Mio. Euro bei. Die 2008 übernommene Lejaby Division erreichte einen Umsatz von 54,5 Mio. Euro, was deutlich unter dem Vorjahreswert von knapp 63 Mio. Euro lag.Noch im Minus, doch bald wieder profitabelOperativ konnte der Konzern einen Gewinn verbuchen. So verdoppelte sich das bereinigte EBITDA von 2,8 Mio. Euro auf 4,8 Mio. Euro, wovon 7,0 Mio. Euro der Palmers Division (Vorjahr: 2,4 Mio. Euro) zugerechnet werden können. Wegen aufwendiger Restrukturierungen der französischen Lejaby-Sparte wies der Konzern aber unterm Strich einen Verlust in Höhe von 15,2 Mio. Euro aus. Gerd Petermann, Palmers Vorstand, sieht die roten Zahlen aber weniger kritisch, da darin schließlich ein Einmaleffekt von 13 Mio. Euro für die Lejaby-Übernahme enthalten sei. So wurden rund 200 Mitarbeitern von drei kleineren französischen Produktionsstätten ein „großzügig bemessener Sozialplan“ zur Verfügung gestellt. Petermann sieht die Reorganisation von Lejaby nun aber als abgeschlossen an, und ist überzeugt, dass die Sparte schon im laufenden Geschäftsjahr „ein klar positives operatives Ergebnis“ liefern werde. Er ist überzeugt, dass die Gruppe auch bald unterm Strich wieder profitabel sein werde.100 neue Palmers-Standorte in drei JahrenBei Palmers steht das Jahr 2011 ganz im Zeichen eine Markt- und Expansionsoffensive. Allein in Deutschland sollen bis 2014 rund 60 neue Standorte hinzukommen. Derzeit ist die Dessousmarke mit 34 Filialen und 25 Shop-in-Shops präsent. Weitere Expansionsziele sind Mittel- und Osteuropa, wo 40 neue Standorte entstehen sollen. Palmers zählt Kroatien und Slowenien bereits jetzt zu den wichtigen Kernmärkten, plant aber sogar bis nach Aserbaidschan vorzudringen. Insgesamt verfügt Palmers über 324 Verkaufsstandorte in 14 Ländern, die meisten davon im Heimatmarkt Österreich.Im Zuge der Expansion und nach dem Relaunch des Onlineshops wird Palmers auch seine Ladenflächen mit dem neuen Shop-Konzept „Boutique-Style“ (Entwicklung: Steguweit Brand Perspectives) modernisieren. Wie der Konkurrent Triumph setzt auch Palmers mit etwas Verspätung auf den Trend zur Shapewear: Im diesem Herbst soll die neue Serie „Pretty in Shape“ gelauncht werden. Auch die Lounge-, Night- und Homewear soll modischer werden.Die Palmers Lejaby ...

    Palmers Lejaby kommt langsam in Form
  • Palmers hat dem markeneigenen Onlineshop mit Hilfe des Software-Anbieters hybris und der Web-Dienstleistungsagentur Ecomplexx Austria ein glänzendes Makeover verpasst. Nach dem Relaunch ist die Palmers.at-Webseite nicht nur edler und moderner, sondern vor allem schneller, emotionaler, effizienter und interaktiver als bisher. „Uns war es dabei nicht wichtig, das Medium Internet neu zu erfinden, sondern im Sinne höchster Benutzerfreundlichkeit zu agieren“ so Sonja Höretzeder, Leitung Team Online-Marketing und eCommerce bei Palmers.Neben Unternehmens-, Presse- und Jobinformationen stehen die aktuellen Kollektionen und Produkte im Vordergrund. Der wachsenden Bedeutung von sozialen Netzwerken wurde durch eine Vielzahl von interaktiven Tools Rechnung getragen: so können Produkte bewertet, kommentiert und weiterempfohlen werden. Zoom-Funktionen und detaillierte Informationen sollen die Kaufentscheidung erleichtern. Ein interaktiver Größenberater hilft dabei, die richtige Größe zu ermitteln. Überdies wird auch Online- mit Stationärhandel weiter verzahnt: „Ist ein Modeartikel ausverkauft soll die Kundin künftig auch die Möglichkeit haben, direkt die nächstgelegene Filiale zu finden, um dort das Wunschmodell noch zu ‚ergattern’“, erklärt Höretzeder die weiteren Pläne in Richtung „Multichannel-Vertrieb“. Deutschland als strategischer Online-ZielmarktFür Palmers ist Deutschland ein...

    Palmers hübscht Onlineshop auf
  • Nach einem neuerlich bekannt gewordenen Verlust in Millionenhöhe, herrscht Unruhe beim österreichischen Wäschekonzern. Die Palmers Lejaby Holding erzielte per 31. Januar 2010 einen Verlust in Höhe von 5 Mio. Euro. Das ist zwar weniger als im Vorjahr (2008/09: -8,2 Mio. Euro), aber mit einem Bilanzverlust von insgesamt 24 Mio. Euro existenzgefährdend. Belastet wird das Ergebnis vor allem durch die Aufwendungen für das französische Wäscheunternehmen Lejaby im März 2008, die im Geschäftsjahr 2009/10 erstmalig konsolidiert wurde. Zwar steigt der Umsatz um 9,2 Mio. Euro auf 170,8 Mio. Euro – jedoch erweist sich Lejaby mit Umsatzeinbußen von ca. 25% als Sanierungsfall und auch die operative Hauptgesellschaft Palmers Textil AG weist nach einem Plus von 2,4 Mio. Euro im Vorjahr nun einen Verlust in Höhe von 1,3 Mio. Euro aus.In Folge dieser Negativentwicklungen hat die Gruppe sämtliche Anteile an der Palmers Textil AG sowie die Markenrechte an Palmers und an der jungen Mode- und Kosmetiklinie p2 an den Darlehensgeber Investkredit verpfändet. Zur Sicherstellung der Kredite wurden überdies alle bestehenden und zukünftigen Forderungen der Palmers Textil AG abgetreten.Das Unternehmen selbst übt sich in medialer Schadensbegrenzung: Die unternehmenseigene Umstrukturierung und Optimierung des Markenportfolios läuft, die Sanierung von Lejaby inklusive der Werksschließungen sei abgeschlossen – insgesamt befände sich die Palmers-Gruppe „auf einem guten Weg“, kommentiert Palmers-Vorstand G...

    Palmers muss blankziehen