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15 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Part Two in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Die Mid-Market-Marken InWear, Matinique, PartTwo und Soaked in Luxury gehen an DK CompanyDie DK Company ist weiter auf Einkaufstour. Nachdem der Konzern im Sommer 2011 mit Ichi, b.young, Frasa, Gestuz bereits einige Marken des dänischen Modeanbieters BTX übernommen hatte, bot sich nun die Möglichkeit erneut bei der Konkurrenz zuzuschlagen. Die IC Companys, die sich in der Vergangenheit bereits von den Marken Jackpot und Cottonfield getrennt hatte, setzte ihren Konsolidierungskurs weiter fort und bot seine gesamte Mid-Market-Division einschließlich der Marken InWear, Matinique, Part Two und Soaked in Luxury sowie deren Store-Konzepte zum Verkauf an. Für den Deal bot die DK Company 50 Mio. Kronen (3,3 Mio. Euro) in Bar und ein Aktienpaket in Höhe von 126 Mio. Kronen (17 Mio. Euro) und bekam den Zuschlag. Nach Abschluss der Transaktion Ende Juni wird die IC Companys damit rund 10% an der DK Company halten. Für die IC Companys ist damit der Weg frei, sich ausschließlich auf das lukrative Premium-Segment mit den Marken Tiger of Sweden, By Malene Birger und Peak Performance zu konzentrieren und das Unternehmen damit auf „die nächste Stufe“ zu heben.Win-Win-SituationAuf der anderen Seite kann sich die DK Company mit den Neuzugängen weitere attraktive (finanzkräftigere ältere) Kundengruppen erschließen. Mit einem Portfolio von mehr als zwanzig Marken ist der Konzern aus dem dänischen Ikast dann nicht nur einer der führenden skandinavischen Player im Mid-Market-Segment sondern sogar stärker diversifiziert als der Modeprimus Bestseller (Vero Moda, Jack & Jones, Vila, Only, etc.). „Wir haben viele Ressourcen auf die Entwicklung unserer Mid-Market-Marken verwendet, die heute über eine starke Brand-Awareness verfügen und gut in ihren Kernmärkten aufgestellt sind. Trotz sinkender Umsätze konnten wir die Gewinne nachhaltig verbessern. Trotzdem sind weitere Investitionen und spezielle Kapazitäten notwendig, um die Markenambitionen weitervoranzutreiben. DK Company ist wegen seines strategischen Schwerpunkts auf das Mid-Market-Segment dafür der passende neue Eigentümer“, begründet Mads Ryder, CEO von IC Companys, die Käuferauswahl.DK Company hat bereits bei der Übernahme der BTX-Marken bewiesen, dass sie erfolgreich integrieren können. 2013 konnte das Unternehmen, das auch hinter Marken wie Cream, Kaffe oder Blend steht, mit Rekordzahlen abschließen: Der Nettoumsatz stieg um 33% auf 1,581 Mrd. Kronen (211 Mio. Euro) bei einem bereinigten EBIT von 100 Mio. Kronen (13 Mio. Euro). Für 20...

    DK Company kauft vier IC Companys Marken
  • Tiger of Sweden und By Malene Birger pushen die Umsätze der IC CompanysBei der IC Companys läuft das Geschäft mit den Premiummarken, was den strategischen Verkauf der beiden Marken Jackpot und Cottonfield im Mai dieses Jahres bestätigte. Das leichte Umsatzplus aus fortgeführten Aktivitäten um 1% auf 3,31 Mrd. DKK (443 Mio. Euro) wurde allein durch die Markenstärke der beiden Contemporary Premium-Brands Tiger of Sweden und By Malene Birger erreicht. Die beiden Marken konnten im Geschäftsjahr 2012/13 (Stichtag: 30. Juni) um 18% auf 1,06 Mrd. DKK (142 Mio. Euro) zulegen, während das Premium-Outdoorlabel Peak Performance einen Rückgang von 5% auf 931 Mio. DKK (125 Mio. Euro) verbuchen musste. Auch die vier Contempory-Mid Market-Marken InWear, Matiníque, Part Two und Soaked in Luxury taten sich schwer: Ihr Umsatz sank um 11% auf 891 Mio. DKK (119 Mio. Euro). Die Fast Fashion Marke Saint Tropez, die mittlerweile unabhängig geführt wird und das Premium-Label Designers Remix, an dem die IC Companyy mit 51% beteiligt ist, verbuchten ein Umsatzplus von 3% auf 430 Mio. DKK (58 Mio. Euro), wurden aus strategischen Gründen aber nicht mehr als zum Kerngeschäft gehörend klassifiziert.Nicht nur strategische und strukturelle sondern auch personelle Veränderungen haben den dänischen Konzern in den letzten zwölf Monaten geprägt. Neben dem Verkauf von Cottonfield und Jackpot, der Neuaufstellung der Segmente und der Restrukturierung des Mid Market-Segments und entsprechender Neugründung unter dem Namen „The Original Group“ wurde Anfang August mit Mads Ryder ein neuer Vorstandschef ernannt. Die vielfachen Neuerungen führten zu Sonderbelastungen in Höhe von 53 Mio. DKK, so dass sich der operative Gewinn (EBIT) nun nur noch auf 157 Mio. DKK belief (-19%). Bereinigt um die Sondereffekte hätte der operative Gewinn bei 210 Mio. DKK und damit auf Vorjahresniveau gelegen. Insgesamt sank der Nettogewinn um 93% von 89 Mio. auf 6 Mio. DKK (0,8 Mio. Euro) – was laut Geschäftsbericht „unbefriedigend“ sei.Strategie steht, Umsetzung folgtFür das laufende Jahr rechnet das Management damit, dass sich das Premium-Segment wie gehabt positiv entwickeln und solide wachsen wird. Beim Mid-Market-Segment rechnet man aufgrund schwieriger Marktbedingungen erneut mit einem Umsatzrückgang. Während insgesamt ein moderates Umsatzplus erwartet wird, sollen die Gewinne signifikant steigen. „Die Unternehmensstrategie ist finalisiert und die Ziele sind klar. Die Gewinn müssen steigen“, gab der neue Vorstandschef Mads Ryder als Losung aus. Erreicht werden soll diese durch die Expansion der Premiummarken und die Fokussierung der Mid-Market-Marken.Neuer Finanzchef gefundenParallel stellte die IC Companys auch den neuen zukünftigen Chief Financial Officer (CFO) vor. Rud Tradbjerg Pederse...

    IC Companys: Leichtes Umsatzplus und eingebrochener Gewinn
  • Wer sich das Angebot der Panorama hat entgehen lassen, war wohl selbst schuld. Aber viele können es nicht gewesen sein, denn die Messe war an allen drei Tagen und in allen drei Hallen stets rege besucht, ohne überfüllt zu sein. Die Aussteller haben ihre Einkäufer vor die Tore der Stadt gelockt. Vielleicht wegen der etwas längeren Anreise ließ man es morgens etwas entspannter angehen: Kernbesuchszeit von 11 bis 14 Uhr. „Gelobt wurde von Besucherseite die Markenpräsentation und der Modegrad der gezeigten Kollektionen. Aussteller waren besonders von der Qualität der Besucher und die durchgehend gute Frequenz begeistert“, so Panorama-CEO Jörg Wichmann. „Was uns besonders freut, ist nicht nur, dass sich die Aussteller und Besucher zufrieden zeigten, sondern dass die Stimmung super war und sich alle ungezwungen ausgetauscht haben."Rundum positives Fazit Deutlich verjüngt und frischer: Der Auftritt von AirfieldEgal ob bei Ouí, Marc Cain, Airfield, H.I.S Jeans, Camp David oder Mac – die Aussteller waren allesamt sehr zufrieden. Die Erwartungen nach der gelungenen Premiere im Januar noch einmal getoppt, was aber auch an den Ausstellern selbst lag. Die hatten stark in den eigenen Standbau investiert, um ihre Marken im rechten Licht zu präsentieren. Bei Marc Cain konnte man durch ein überdimensioniertes Schlüsselloch einen Blick auf ausgewählte Kollektionsteile erhaschen und als Teil des goldenen Gesamtkonzeptes waren sogar die angebotenen Schokohörnchen gülden angehaucht. Viele Unternehmen nutzen die Messepräsenz, um Neuheiten vorzustellen: Die Firma Clinton (Camp David, Soocx) war gleich mit drei Ständen (in Halle B und C und im Außenbereich) vertreten und präsentierte nicht nur die neue Limited-Edition von Björn Dunkerbeck sondern auf einem von der Saville Road inspirierten Stand auch ihr neues Konzept Camp David Prime und die neue Linie Camp David Sartoria. „Wir sind mit unserer Fashion Week super zufrieden. Das neue Konzept wurde super angenommen. Wir konnten zeigen, dass wir alles können. Camp David findet man sowohl die Badeshorts, das Freizeit-Polo oder das Hemd, mit dem man ins Büro geht – und jetzt sogar den Hochzeitsanzug“, so PR Manager Chris Götz. Auf dem geräumigen Stand des Hosenanbieters Mac, der die Messe nutzte, um sein neues Logo vorzustellen, war es drei Tage lang nonstop rappelvoll. Der Menswear-Anbieter Signum präsentierte seine erste Denim-Lizenzkollektion (Stooker Brands), die bereits erste wichtige Händler orderten. „Wir freuen uns sehr über so viel positive Resonanz“, freut sich Inhaber Jörg Dittmar. „Wir spüren eine Art Aufbruchsstimmung im Markt. Der Handel sucht mutige Konzepte, die Persönlichkeit ausstrahlen – eine Erwartung, die unsere Kollektion offenbar erfüllt“, so Dittmar. Die Peine GmbH, die mit Barutti, Masterhand und der neuen Kollektion "Glööckler by Masterhand" präsent war, zeigte sich ebenfalls zufrieden mit der Messeteilnahme. Zahlreiche Vertreter der großen Filialisten und der wichtigsten Häuser der Branche wie Hirmer (www.hirmer.de), Loden-Frey, Wöhrl oder P&C waren vor Ort und gaben einen positiven Ausblick für die kommende Ordersaison. Auch auf dem Stand von Madonna herrschte gute Frequenz„Die Messe wird absolut ernst genommen. Wir konnten einige Neukunden gewinnen“, berichtet Britta Zander von Ouí. Auch beim österreichischen Label Airfield, das sich frischer und verjüngt präsentierte, und Passport, die erstmals auf der Panorama ausstellten, konnten viele Neukunden gewonnen werden. Das dänische Label Sand, das mit einem 140 Quadratmeter großen Stand die Rückkehr auf den deutschen Markt feierte, zog eine positive Bilanz und konnte wie gewünscht zahlreiche Neukunden gewinnen. Ebenso die IC Companys, die mit ihren beiden Labels InWear und Part Two, nach mehreren Jahren auf der Premium und einer Messepause im Januar zum ersten Mal auf der Panorama ausstellte, fühlte sich gut aufgehoben: „Wir sind sehr zufrieden mit unserem Auftritt hier und konnten sogar einige Aufträge schreiben. Hier wird wirklich Business gemacht“, so Vanessa Bujak, PR und Marketing Managerin. Eine positive Bilanz zog auch die B2B-Handelsplattform KeenOn Fashion, die bestätigten, dass das Besucherinteresse im Vergleich zur Januar-Ausgabe noch einmal deutlich angestiegen sei.Nach der Messe ist vor der MesseAuf den Lorbeeren ausruhen, werden Wichmann und sein Team sich allerdings nicht: Für die nächste Saison ist allerhand geplant. Es soll eine weitere Halle hinzu kommen, in der u.a. ausgewählte Franchisekonzepte präsentiert werden. Darüber hinaus will di...

    Panorama ist Fashionrama