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23 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Pimkie in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Marokko fokussiert die Sourcing-Aktivitäten auf den deutschen Markt. Daher präsentieren sich marokkanischer Hersteller vom 10. bis 12. Mai auf der Trade Mission im . Die ersten Anmeldungen sind bereits eingegangen.Marokko hat sich bereits einen guten Namen in der Modeindustrie erarbeitet. Seit vielen Jahren bestehen enge Geschäftsbeziehungen zu Frankreich, Spanien, Großbritannien und Italien. Allein die Inditex-Gruppe nutzt Marokko als ihren Hauptproduktionsstandort und lässt dort jährlich 80 Mio. Teile produzieren, das sind 15% des gesamten marokkanischen Mode-Exportes in die EU. Aber auch andere große europäische Modeunternehmen wie etwa Mango, Promod, Desigual, Topshop und Pimkie und auch Designerlabels wie Dolce & Gabbana, Diesel, Max Mara oder Lacoste nutzen die Vorteile der Produktion in Marokko. Dazu gehören u.a. die zollfreie Einfuhr in die EU, klare Spezialisierungen, logistische Gründe wie kurzfristige Lieferzeiten und kurze Transportwege, die Einhaltung gewisser sozialer Standards und ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis. Der gesetzliche Mindestlohn einer Näherin beträgt umgerechnet 185 Euro, was zwar über dem Lohnniveau von Kambodscha oder Bangladesch, aber unterhalb des Niveaus der Türkei und Osteuropas liegt.Groß im Export - nur nicht in DeutschlandJedes Jahr exportiert Marokko Textilien und Bekleidung im Wert von 2,6 Mrd. Euro, mehr als ein Viertel des Gesamtexportes. Rund 37% der Textilien werden nach Frankreich ausgeführt, danach folgen Spanien mit 36% und Großbritannien mit 12%. Der deutsche Exportanteil für Unternehmen wie Brax, Alberto, die Otto Group oder Hauber Fashion beträgt noch nur 4%.Ziel ist es, Deutschland als Europas größtem Bekleidungsmarkt stärker für das Sourcing in Marokko zu gewinnen. Es gibt bereits erste Interessenbekundungen renommierter Marken, die vor allem an ‘Quick Response’ Lieferungen und kleineren Abnahmemengen interessiert sind. Weiter sind die drastischen Rohstoffpreiserhöhungen und der Dollar-Anstieg Grund genug, um die Produktionsstandorte nach Marokko zu verlegen.Made in Morocco nicht nur günstig, auch nachhaltigUnterstützt wird die Trade Mission von dem Verband der marokkanischen Textil- und Bekleidungsindustrie AMITH, der rund 750 heimische Mitgliedsunternehmen aus der Textil- und Bekleidungsindustrie bei de...

    Marokko umwirbt den deutschen Markt
  • Am vergangenen Freitag hat Eric Vandendriessche seinen Rücktritt als CEO der französischen Modekette Pimkie angekündigt. Das Unternehmen ist jetzt auf der Suche nach einem Nachfolger für Vandendriessche. Während dieser Zeit wird Maurice Richard, der seit 2009 den Vorsitz im Board of Directors hat, die Funktion interimistisch ausfüllen.Vandendriessche kam 2005 nachdem er u.a. bei Naf Naf tätig war, zum im nordfranzösischen Lille ansässigen Unternehmen. 2009 stieß er eine umfassende Reorganisation an. Pimkie wollte sich nicht länger auf die Teenager konzentrieren, sondern auf die Kundin zwischen 20 und 30. Dabei wurde das gesamte Ladenbaukonzept von Pink und Glitzer auf einen cleaneren Look in Schwarz und Grau umgestellt, um sich in der immer stärker werdenden Konkurrenz von H&M, Zara, Tally Weijl usw. zu definieren und abzugrenzen. Außer dem äußerlichen Strategiewechsel wurden auch die Organisationsstrukturen neu aufgesetzt und die schnelle Expansion mit immer weiteren Filialen gestoppt. In Frankreich führte das u.a. zu einem Abbau von 190 Stellen.Pimkie betreibt heute rund 665 Filialen in 15 Ländern, wobei Frankreich und Deutschland zu den wichtigsten Märkten geh...

    Pimkie-Chef geht