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93 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Printemps in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Bei El Corte Ingles mischt jetzt auch ein Investor aus Katar mitErstmals in der Unternehmensgeschichte von El Corte Ingles ist ein ausländischer Investor mit an Bord der Kaufhauskette. Der ehemalige katarische Ministerpräsident Scheich Hamad Bin Dschassim Bin Dschaber Al Thani soll für rund 1 Mrd. Euro einen 10-Prozent-Anteil an dem bis dato in Privatbesitz befindlichen Unternehmen erworben haben. Al Thani wird zukünftig auch einen Sitz im Führungsgremium des Unternehmens einnehmen.Der Konzern El Corte Ingles betreibt in Spanien über 92 Filialen sowie diverse Handelsformate wie Optics 2000, Hipercor/Supercor oder die Modekette Sfera . Der letztbekannte Umsatz aus dem Jahr 2013 lag bei 14,2 Mrd. Euro. Mit über 83.000 Beschäftigten in allen Konzerngesellschaften gehört das Unternehmen zu den größten Arbeitgebern Spaniens.Mit dem Einstieg des katarischen Scheichs wurde ein weiteres europäisches Warenhaus Investoren aus dem außereuropäischen Ausland zugänglich gemacht. Hier eine Liste der wichtigsten Übernahmen in dem Sektor:1985: Der ägyptische Investor Mohamed Al-Fayed kauft Harrods2010: Al-Fayed verkauft Harrods an die Qatar Holding aus Katar2011: La Rinascente gehört zur thailändischen Central Group, 2013 wird auch das dänische Kaufhaus Illum zum Unternehmensverbund hinzugefügt2013: Ein Investorenkonsortium aus Katar kauft die französische Warenhauskette Printemps2014: Die kanadische Hudson Bay Group übernimmt Galeria KaufhofFoto: El Corte Ingles

    Katarer steigt bei El Corte Ingles ein
  • HOM steht für innovative französische Herrenwäsche und -bademode mit "Savoir-faire"Vor 28 Jahren wurde HOM, die französische Männerwäschemarke mit 50-jähriger Geschichte, Teil der deutsch/schweizerischen Triumph Gruppe. Jetzt wird der Konzern die Marke weiter veräußern - und zwar an die österreichische Huber Gruppe. „Dieser Schritt ist die Folge der Bestrebungen von Triumph International, das Markenportfolio wieder auf die größten globalen Marken auszurichten, sowie aus der Absicht der Huber Group, ihre Aktivitäten im gehobenen Marktsegment für Herrenunterwäsche zu verstärken“, teilte Triumph mit. HOM wird in seiner Gesamtheit verkauft, um das Grundkonzept sowie das „Savoir-faire“ zu erhalten. Für eine Übergangszeit wird Triumph die Huber-Gruppe unterstützen.Französischer Touch für’s Huber Portfolio„Indem wir unserer Gruppe die führende französische Marke für Herrenunterwäsche hinzufügen, schaffen wir sowohl für HOM als auch für Huber neue Möglichkeiten“, so Karl Michael Millauer, CEO von Huber, weiter. Der österreichische familiengeführte Wäschekonzern will sich insbesondere in internationalen Märkten, die schon jetzt für 60% des Umsatzes stehen, weiterentwickeln. HOM bietet dafür nicht nur französische Schlüsselkunden wie Galeries Lafayette oder Printemps sondern auch eine Vertriebsreichweite in zwanzig andere Länder. „Wir werden Huber dabei unterstützen, tiefer in die französischen und asiatischen Märkte vorzudringen, indem die Gruppe von den Vertriebskanälen und dem Ansehen der Marke HOM profitiert“, ergänzt Regine Weimar, die in ihrer Funktion als HOM Geschäftsführerin auch nach der Übernahme aktiv bleibt. „Im Gegenzug wird Huber in unsere Entwicklungsstrategie investieren und uns Zugang zu einem qualitativ äußerst wettbewerbsfähigen Produktionsnetzwerk geben“, erläutert Weimar, die auch darauf setzt, von Hubers Vertrie...

    Huber übernimmt HOM
  • Who's Next: Weniger voll, aber dennoch ein Pflichttermin in der BrancheVor Berlin ging es nach Paris - und auch dort war das Bild ganz ähnlich wie in der deutschen Hauptstadt diese Woche. Durch die Gänge, die bei früheren Ausgaben der Who's Next proppevoll waren, tröpfelte die Besucherfrequenz. Insgesamt gingen vom 4. bis 7. Juli 36.810 Besucher durch die Tore der Porte de Versailles, 15% weniger als in der Vorsaison. Der Rückgang lässt sich vor allem darauf zurückführen, dass die französischen Händler lieber in ihren Läden standen als sich in Paris zu informieren. Insgesamt kamen nur 22.730 Franzosen (-18,3%), davon mehr als die Hälfte aus Paris.Während die inländische Nachfrage nachließ, gab es international einen Schub nach vorne: Der Anteil der ausländischen Besucher stieg von 36% auf 38%. Das lag nicht nur daran, dass die Besucher aus den ehemaligen Kolonien vermehrt Interesse zeigten, sondern insbesondere in Fernost stieg das Interesse. So kamen 2.554 Einkäufer aus Asien, davon knapp die Hälfte aus Japan. Die Zahl der Chinesen stieg um 52% auf 816 und aus Südkorea um 64% auf 256 Einkäufer. Aus Europa kamen allerdings weniger Besucher als in den Vorjahren, nichtsdestotrotz stellen Italien (mit 1940 Händlern), Belgien (mit 1.510 Besuchern) und Spanien (mit 1.350 Besuchern ) die wichtigsten Auslandsnationen dar. Aus dem Nahen Osten kamen 23% weniger Besucher, was dem Ramadan geschuldet war.Da aber Zahlen nicht alles aussagen, muss auch hinzugefügt werden, dass alle wichtigen Kunden da waren: Angefangen mit den lokalen Namen wie Galeries Lafayette, Printemps, Le Bon Marche über internationale Stores...

    Who’s Next: Deutlich ruhiger, aber internationaler
  • Die neue Partnerschaft mit der Ammatura-Familie ist für die Frankie Morello-Gründer eine TraumbeziehungUm sich weiter zu diversifizieren, hat Donato Ammatura, dessen Familie die Mineralöl-Marke Ludoil gehört, über ihre neu gegründete Beteiligungsgesellschaft FfM eine 25%-Beteiligung an Frankie Morello übernommen. Die beiden Designer und Gründer Maurizio Modica und Pierfrancesco Gigliotti halten über ihre GM Studio Design & Fashion die Mehrheit an der neugegründeten Frankie Morello Trademark (FMT), wobei die FfM die Option hat, ihren Anteil auf 49% aufzustocken. Die Designer sollen sich zukünftig ganz auf den kreativen Part konzentrieren. Ziel der Ffm ist es, international als Lizenznehmer für Damen- und Herrenkollektionen aufzutreten. Im Zuge dessen endet die Lizenzpartnerschaft mit der Gilmar Gruppe.Mit dem neuen Partner soll die internationale Expansion durch einen Multi-Channel-Ansatz mit Wholesale-Kunden wie Harrods, Printemps, Le Bon Marche, eigenen Läden und eCommerce vorangetrieben werden. Ein neuer Showroom in Mailand macht dafür in Kürze den Anfang, ein neues Marketing- und Kommunikationskonzept soll die Markenbekanntheit steigern. Neben Europa stehen vor allem Russland, der Nahe Osten und China im internationalen Fokus. Ziel ist es, den Umsatz von derzeit rund 12 Mio. Euro (2013) bis 2019 auf 40 Mio. Euro zu verdreifachen, rund 10% davon sollen online erlöst werden. Bereits 2015 rechnet das Bündnis mit einem Umsatzplus...

    Neue Eigentümer für Frankie Morello