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88 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Rana Plaza in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Kein zweiter Super-GAU in der Branche: Große Modemarken unterzeichnen das Abkommen für Brandschutz und GebäudesicherheitDie Zahl der Toten steigt beinahe täglich. Mittlerweile wurden mehr als 1.100 Tote aus dem Trümmern des am 24. April eingestürzten Rana Plaza, in dem acht Textilfabriken untergebracht waren, geborgen. Das verheerende Massenunglück hat die internationale Aufmerksamkeit auf die Produktionsbedingungen in Bangladesch und anderen Produktionsländern gelenkt und setzt die Unternehmen, die dort produzieren lassen, unter Druck.Einige beugen sich jetzt den öffentlichen Forderungen und retten, was zu retten ist. Allein gestern verkündeten gleich drei Big Player der Branche, dass sie das internationale Abkommen für Brandschutz und Gebäudesicherheit in Bangladesch unterstützen werden. Neben den Vorreitern PVH (Tommy Hilfiger und Calvin Klein) und Tchibo sind jetzt auch die großen Textilketten H&M und C&A dem Abkommen, das von den Gewerkschaften IndustriALL und UNI Global Union sowie e...

    Arbeitsbedingungen in Bangladesch: H&M, C&A und PVH wollen es besser machen
  • In der ausgebrannten Fabrik in Dhaka fand man acht ToteIn Bangladeschs Textilbranche reiht sich ein Unglück an das andere: Vor zwei Wochen stürzte das Rana Plaza, ein achtstöckiges Gebäude außerhalb der Hauptstadt Dhaka, ein und verschüttete mehrere hundert Menschen in den Trümmern. Es gilt als das schlimmste Fabrikunglück in der Geschichte Bangladeschs. Seit über einer Woche laufen die Aufräumarbeiten an der Unglücksstelle und nach neusten Informationen beläuft sich die Zahl der Toten auf über 900. Die Zahl wird mit Sicherheit weiter steigen, denn es werden nach wie vor Menschen vermisst.Und während die damit in Verbindung stehenden Unternehmen und die Regierung von Bangladesch noch nach Gründen und Schuldigen für dieses Unglück suchen, brannte in der Dhaka am Mittwochabend ein anderes Fabrikgebäude. Obwohl der Brand bereits nach wenigen Stunden gelöscht wurde und die meisten der 300 Arbeiter ihre Schicht bereits beendet hatten und sich nicht mehr im Gebäude aufhielten, fand die Feuerwehr in den zerstörten Stockwerken acht Tote, darunter den Fabrikbesitzer. Die Brandursache ist noch unklar.Aufgrund des politische und wirtschaftlichen Drucks, den westliche Politiker und Unternehmen aufgebaut hatten, ließ die Regierung nach eigenen Angaben 18 Fabriken, davon 16 in Dhaka und 2 in Chittagong, aus Sicherheitsgründen schließen. Gleichzeitig willigte die Regierung ein, zukün...

    Wieder Tote bei Fabrikbrand in Bangladesch
  • Bangladeschs Rettungskräfte sind immer noch auf der Suche nach mehreren hundert VerschüttetenDie traurige Bilanz des Fabrikeinsturzes in der Nähe der Hauptstadt Dhaka beläuft sich fünf Tage nach dem Unglück auf über 380 Tote und mehr als 1.300 Verletzte. Rund 1.200 konnten geborgen werden. Trotz des ausdauernden Einsatzes der Rettungskräfte werden noch mehr als 900 Menschen vermisst. Die Angehörigen suchen auf den umliegenden Straßen mit Fotos nach ihren Familienmitgliedern. Und auch wenn die Suchtrupps hin und wieder auf lebend Verschüttete stießen, schwinden die Chancen, weitere Überlebende zu bergen. Aus diesem Grund wurde die Suche am Montag eingestellt.Verantwortliche festgenommenDie Polizei leiteten unterdessen die Ermittlungen ein und nahmen am Samstag drei Manager der Textilfirmen New Wave Stye und New Wave Bottoms sowie zwei Ingenieure wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung fest. Obwohl die Behörden das Gebäude wegen zahlreicher Risse in den Stützpfeilern am Dienstag gesperrt hatten, zwangen die Fabrikbesitzer ihre Arbeiter, weiter im Haus zu produzieren. Die Ingenieure sollen falsche Gutachten über die Sicherheit des Hauses erstellt haben. Drei Stockwerke waren illegal aufgebaut worden, sogar ein neuntes Stockwerk soll geplant gewesen sein, ohne dass dafür die erforderlichen Baugenehmigungen vorgelegen hätten. Auch der Eigentümer des Gebäudes Sohel Rana, der flüchtig war, wurde mittlerweile in der Nähe zur indischen Grenze festgenommen. Ministerpräsident Sheikh Hasina versprach, die Verantwortlichen des Unglücks zur Rechenschaft zu ziehen. Wütende Arbeiter protestieren für bessere und sichere ArbeitsbedingungenWütende ProtesteDer Einsturz des achtstöckigen Gebäude Rana Plaza am vergangenen Mittwoch ist das schwerste Industrieunglück in der Geschichte Bangladeschs. Die Textilproduktion ist der wichtigste Wirtschaftszweig des kleinen und armen Landes, das mit unschlagbar niedrigen Fertigungskosten und mangelnden Sicherheitsvorkehrungen im Weltmarkt konkurriert – zu Lasten der ArbeiterInnen. Doch die Arbeiter wollen sich die Ausbeutung, die schlechten Arbeitsbedingungen und Löhne nicht mehr länger gefallen lassen. Am Freitag und am Wochenende gab es zahlreiche wütende, teilweise auch gewalttätige Protestaktionen in Dhaka, Savar und Chittagong. Die Polizei ging mit Tränengas und Gummiknüppeln gegen die Demonstranten vor. Die meisten der rund 4.500 Textilfabriken bleiben vorübergehend geschlossen. Die Gewerkschaften fordern, dass sich neben den Fabrikbesitzern auch die Regierung und die internationalen Firmen, die hier fertigen lassen und den Großteil des Profits einstreichen, ihrer Verantwortung stellen und die Produktionsbedingungen drastisch verbessern. Auch die westlichen Handelsketten sollen in die Pflicht genommen werdenWestliche Firmen in der VerantwortungAuch im Unglückshaus wurde fast ausschließlich für europäische oder nordamerikanische Handelsketten gefertigt. Neben den Etiketten von Primark, Bon Marche, Mango, El Corte Ingles und Joe Fresh, die mittlerweile bestätigt haben, Aufträge an die im Rana Plaza untergebrachten Firmen vergeben zu haben, wurden auch Etiketten anderer Firmen gefunden, u.a. Benetton, die mögliche Geschäftsbeziehungen mit den dort ansässige Firmen verneinte. Die Organisation Clean Clothes Campaign (CCC) fordert, dass alle westlichen Handelsketten sich dazu verpflichten, den Opfer und deren Angehörigen Soforthilfe zu leisten und langfristige Entschädigung zu zahlen. Darüber hinaus sollen sie das verbindliche und unabhängige Bangladeschische Abkommen zum Brandschutz und Gebäudesicherheit unterzeichnen und umsetzen, denn schöne Berichte, Sicherheitsvideos oder Schulungen sind ungenügend: „Wie viel Sicherheit bringt ein Sicherheitsvideo, wenn Stockwerke einstürzen oder Notausgänge nicht existieren“, fragt Ineke Zeldenrust von der CCC. Das finden auch immer mehr verunsic...

    Bangladesch: Tragödie erzeugt Wutbürger
  • Mehr als hundert Tote und mehrere hundert Verletzte konnten bereits aus den Trümmern der Textilfabrik geborgen werden, aber die Zahlen werden steigenDie Textilbranche muss nach dem Fabrikgroßbrand im November, bei dem über 112 Textilarbeiter starben, erneut negative Publicity über sich ergehen lassen, denn wieder sind in Bangladesch Menschen im Kampf um die Preisherrschaft im Fast-Fashion-Business ums Leben gekommen. Am Mittwoch stürzte in Savar, rund 20 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Dhaka, ein achtstöckiges Gebäude ein, in dessen zweiten bis sechsten Stock Textilfabriken untergebracht waren. Die Rettungsarbeiten an der Unglückstelle dauern noch an. Helfer und lokale Behörden versuchen Überlebende aus den Trümmern des Rana Plaza zu bergen. Die Polizei schätzt die Zahl der Toten aktuell auf mindestens 120, teilweise hört man auch, dass es mehr als 175 sein können. Die Zahl der Verletzten wird auf zwischen 600 und 1.000 taxiert. Beide Zahlen können noch steigen, denn es ist unklar, wie viele Menschen sich zum Zeitpunkt des Einsturzes im Haus aufhielten. Auch die Rettungsarbeiten sind nicht ungefährlich, denn die Trümmer sind fragil.Das Unglück erscheint umso sinnloser, als das sich bereits am Dienstag starke Risse am Gebäude zeigten und viele Arbeiter nicht mehr darin arbeiten wollten, sie aber dazu gezwungen wurden. Die Fabrikbesitzer schlugen die Evakuierungswarnungen der Behörden in den Wind, die Fabrikbesitzer hingegen schieben die Schuld auf den Besitzer, der behauptete, Techniker hätten das Haus überprüft.Der Fall zeigt erneut, die gefährliche Kette aus Billigbauweise, schlechten Arbeitsbedingungen und totaler Abhängigkeit in armen Zuliefererländern wie Bangladesch ist. Die Textilindustrie ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes und profiliert sich durch extrem niedrige Löhne in den Zuliefererbetrieben. Die größte der im Gebäude ansässigen Textilfabriken New Wave Style liefert an international agiernde Handels- und Modeketten wie Primark, Benetton, Matalan oder Bonmarche. Ein anderer Zulieferer Ether-Tex führt Walmart, C&A und KiK in seiner Kundenliste. C&A und KiK dementierten jedoch in dem Gebäude fertigen zu lassen, berichtet Spiegel Online. Der irische Retailer Primark bestätigte, dass einer ihrer Lieferanten im zweiten Stock des Hauses untergebracht war, und will nun gemeinsam mit NGOs und anderen Unternehmen Nachforschungen zur Unglücksursache anstellen. „Unser Unternehmen ist geschockt und zutiefst betrübt über den entsetzlichen Vorfall in Savar und spricht allen Betroffenen sein tiefstes Beileid aus“, so ein Konzernsprecher. Nützen tut das Beileid den Arbeiterinnen wenig, wenn sich nicht bald etwas an den generellen Arbeitsbedingungen ändert. Die Clean Clothes Campaign fordert anlässlich dieser neue...

    Bangladesch: Erneut Tote in Textilfabrik