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310 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Reebok in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Adidas profitiert vom eigenen Retailgeschäft. Bei der Tochter Reebok musste man allerdings Wachstumsprognosen stutzenDie adidas Group konnte im Geschäftsjahr 2012 ihren Umsatz aufgrund zweistelliger Zuwächse im Einzelhandelssegment und in den Anderen Geschäftssegmenten um 12% (währungsbereinigt um 6%) auf 14,883 Mrd. Euro verbessern. Während das Großhandelsgeschäft leichte Zuwächse um 7% (währungsbereinigt um 2%) auf 9,533 Mrd. Euro verbuchen konnte, stiegen die Erlöse im Retail sogar um 21% (währungsbereinigt um 14%) auf 3,373 Mrd. Euro. Die Zuwächse bei der Marke adidas glichen die Umsatzrückgänge von Reebok mehr als aus, teilte der Konzern mit. Regional betrachtet, blieb Westeuropa mit 4,076 Mrd. Euro (+4%) der größte Markt. Wachstumsimpulse erhielt Adidas allerdings aus den europäischen Schwellenländern (+22% auf 1,947 Mrd. Euro), China (+27% auf 1,562 Mrd. Euro) und Nordamerika (+10% auf 3,41 Mrd. Euro).Preissteigerungen, ein verbesserter Produktmix und günstige Wechselkurse sorgten für eine leichte Verbesserung der Bruttomarge auf 47,7%. Einen Dämpfer erhielt die adidas Group allerdings durch die Neueinschätzung der mittelfristigen Wachstumsaussichten, die im Wesentlichen auf der schwachen Entwicklung der Tochter Reebok sowie länderspezifischen Diskontierungssätze infolge der Euro-Krise basierten. Insgesamt belief sich die Wertminderung auf 265 Mio. Euro. Somit verringerte sich der auf Anteilseigner entfallende Gewinn um 14% auf 526 Mio. Euro. Bereinigt um die Wertminderung der Geschäfts- und Firmenwerte betrug der Konzerngewinn 791 Mio. Euro, was einen Anstieg um 29% bedeutet.Für 2013 bliebt Vorstandschef Herbert Hainer trotz der korrigierten Wachstumsaussichten für Reebok weiterhin optimistisch und hält an seinem strategischen Wachstumsplan „Route 2015“ fest, mit dem adidas dem Erzrivalen Nike einholen will. Für 201...

    Reebok-Geschäft verhagelt Adidas den Gewinn
  • Adidas-Vorstandschef Herbert Hainer muss es sich eingestehen: Reebok ist nicht über den Berg. Die 2006 übernommene US-Tochter bereitet dem Konzern nach wie vor Schwierigkeiten. Zwar gab es einige Fortschritte durch die Neupositionierung, aber „wir können nicht behaupten, dass wir schon auf dem Pfad zum nachhaltigen globalen Erfolg sind“, so Hainer.Während der Konzern bis 2015 nach wie vor einen Umsatz von 17 Mrd. Euro erreichen soll, kappte Hainer die Prognose bei Reebok um ein Drittel von 3 Mrd. Euro auf 2 Mrd. Euro. Reebok hinkt der Konzernentwicklung trotz aller Fitnessinitiativen hinterher, dennoch soll die eher auf auf Frauen gemünzte Positionierung beibehalten werden. Um die Markenentwicklung soll sich künftig Matt O’Toole kümmern, der die verschiedenen Märkte mit individuellen Strategien und einer erweiterten Struktur für Fitness-Kategorien angehen will. Das Management hofft, die kleinen Erfolge der Toning-Schuhe und CrossFit-Outfits in Zukunft wiederholen zu können.Unabhängig von den Problemen bei Reebok läuft es im Adidas-Konzern sonst ausgezeichnet: Die Kernmarke adidas ist nach wie vor Wachstumsmotor und soll bis 2015 einen Umsatz von 12,8 Mrd. Euro erreichen. Das sind 5% mehr als Hainer die Wachstumsstrategie im November 2010 erstmals vorstellte. In den teamorientierten Sportarten wie Fußball oder Basketball und dem Thema Running hat sich adidas mit neuen Produkteinführungen gut positioniert und rechnet nun mit 8,9 Mrd. Euro statt vormals 8,5 Mrd. Euro im Sport-Segment. Sogar in Amerika konnte adidas dem Rivalen Nike, Platzhirsch bei Basektball und American Football, das Wasser abgraben und den Marktanteil in den letzten drei Jahren fast verdoppeln. Gleichzeitig ist der Run auf modische Produkte wie die Retro-Sneakers von Adidas Originals und das neue Label Neo, das sich momentan erfolgreich am deutschen Markt positioniert, ungebrochen. Statt der ursprünglich prognostizierten 3,7 Mrd. Euro werden jetzt 3,9 Mrd. Euro für wahrscheinlich gehalten. Die anderen Marken des Geschäftsfeldes TaylorMade-adidas Golf werden bereits 2012 ihre für 2015 gesteckten Ziele erreichen. Daher wurde die Prognose von 1,8 Mrd. Euro auf 2,2 Mrd. Euro nach oben korrigiert.Hainer machte klar, dass Adidas trotz der Unwägbarkeiten bei Reebok voll auf Kurs ist. Nun gilt es das Augenmerk zusätzlich auf die Verbesserung der Marge zu richten. Ab Beginn des nächsten Jahres soll s...

    Für Adidas läuft’s rund, für Reebok schleppend