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54 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Roxy in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Rund 100 Tage vor Messebeginn vermeldet die Messe München für die Ispo Beijing 2012 ein Wachstum von 36% bei Ausstellern und Nettofläche. Über 270 Aussteller haben sich bereits für die vom 22. bis 25. Februar 2012 im Pekinger China National Convention Center (CNCC) stattfindende Veranstaltung angemeldet. Neben bekannten Branchengrößen haben sich auch einige neue Keyplayer wie Deuter, Eaglecreek, Five Ten, Icebreaker, Salomon, Vaude und X-Bionic angemeldet. Blackyak, Lowa, Northland und Sympatex kehren wieder zurück.Die Ispo Beijing erweitert in diesem Jahr die eigene Bandbreite mit zwei neuen Konzepten, die im chinesischen Markt an Bedeutung gewinnen. So setzt die Messe mit dem Action Sports Village inkl. dem angegliederten Skate Ramp Contest verstärkt auf den Bereich der Action Sportarten, die in China als echte Sportarten anerkannt sind. Im Village können Aussteller wie 686 Snowboards, Amplifi, DC, K2 Snowboards, Oakley, Protest, Rome, Roxy, Smith Optics und Sub Industries ihre Produkte in einem authentischen Umfeld präsentieren. Auch das hochwertige Segment Sportsstyle ist nun mit einem eigenen Bereich vertreten. Unt...

    Ispo Beijing macht sich breit
  • Auch wenn auf der Skate- und Streetwearmesse Bright deutlich weniger Rummel war als auf der Bread & Butter, sind die meisten der Aussteller mit ihrer Teilnahme zufrieden. Immerhin zog es mehr als 11.400 Fachbesucher zur Tradeshow in Ostberlin.  Mit ihrer Location im ehemaligen Stasi-Hauptquartier in der Normannenstraße bildet die Bright einen entspannten Kontrast zur Schicki-Programm am Bebelplatz oder dem Sehen-und-Gesehen-Werden auf der Premium und der Bread & Butter. Das Publikum ist deutlich jünger und sportlicher - während bei den anderen Berliner Messen das liebste Accessoire ein Kinderwagen oder ein Designertäschen war, trug man auf der Bright selbstverständlich Skateboard und Kaputze.Die Messe, die früher in Frankfurt am Main zu Hause war, scheint endlich an der Spree angekommen zu sein. Die Aussteller bestätigen, dass viele Einkäufer die Bright fest in ihr Berliner Programm aufgenommen haben. Erst Bread & Butter und dann Bright. Viele der 254 Brands freuten sich über eine hohe Resonanz von ausländischen Besuchern.  Beim finnischen Label Makia Clothing zählte man viele Italiener und Engländer. „Für uns war es eine gute Messe. Wir hatten viele internationale Besucher aus Belgien, Frankreich und Italien. Aber der Großteil kam aus Deutschland“, so die Einschätzung vom TwoThirds Brandmanager Jan Groenendijk. Auch die Shisha-Jungs wurden von „besonders vielen Österreichern“ besucht. Bei Roxy lief es zwar erst schleppend, dann aber verzeichnete der Stand für sportliche Girlswear eine „gute Frequenz“. „Im Gegensatz zur letzten Bright kamen dieses Mal nur ernsthaft interessierte Besucher. Im Sommer war zwar mehr los, aber das war viel Laufkundschaft. Die war jetzt kaum dabei“, erzählt Annalena Bruchmann.Im Allgemeinen freuten sich trotzdem viele Aussteller auf ein Wiedersehen Anfang Februar in Halle A2 der Ispo: Die Geschäfte würden da einfach besser laufen als in Berlin.

    Die Bright nimmt’s sportlich
  • Der französische Konzern Pinault-Printemps-Redoute (PPR) hat jegliches Übernahmeinteresse am Londoner Modehaus Burberry vehement abgelehnt. „Burberry ist ein sehr attraktive Marke, aber sie entspricht nicht den Kriterien, die wir an Marken in unserem Luxusportfolio anlegen“, sagte eine Sprecherin des PPR-Konzerns.PPR soll aber weiterhin auf der Suche nach möglichen Übernahmekandidaten sein. Die Strategie des Konzerns sieht folgendermaßen aus: PPR will sich von seinem Retail-Aktivitäten, zu denen die Versandhandelsgruppe Redcats, die Elektromärkte Fnac und die Möbelkette Conforama gehören, trennen, um sich ganz auf die Luxusgüter-Sparte hinter der Gucci-Group sowie das Sportswear-Business mit Puma als Rudelführer zu konzentrieren. Grund hierfür ist, dass CEO Francois Pinault bei seinen Retail-Aktivitäten nur eingeschränkte Wachstumsmöglichkeiten sieht. Es sei schwierig und langwierig, französische Namen im Ausland zu etablieren. Mit den Verkaufsplänen der Möbelkette Conforama ist PPR schon recht weit fortgeschritten. Es heißt, Steinhoff, der größte Möbehersteller der Welt, befindet sich in exklusiven Übernahmenverhandlungen für die Möbelhauskette, die bis zu 1,5 Mrd. Euro wert sein soll.Und was passiert denn mit dem Geld, das durch den Verkauf der Retail-Geschäfte in die Kassen von PPR gespült wird? Es heißt,  PPR soll intern ein 12-Mann-starkes Team zusammengestellt haben, dass sich nur damit beschäftigt, mögliche Übernahmekandidaten aus dem Sportswear- oder Lifestylesektor zu identifizieren. Ein ganz heiß gehandelter Kandidat ist die kalifornische Surf- und Boardswear-Gruppe Quicksilver, zu der auch das Lifestyle-Label Roxy gehört. Mit der Übernahme könnte PPR seine Sportswear-Sparte um Puma herum stärken. Mitte Oktober hatte PPR ver...

    Wohin mit dem Cash?