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167 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Sonia Rykiel in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Prada und Louis Vuitton zählten zu ihren bisherigen Arbeitgebern: Julie de LibranSonia Rykiel holt nach nur anderthalb Jahren einen neuen Artistic Director ins Haus. Die in San Diego aufgewachsene Französin Julie de Libran folgt dem in Kanada groß gewordenen Geraldo da Conceicao, der erst im September 2012 zum französische Modeunternehmen kam. Auch vor da Conceicao wechselte Sonia Rykiel die Kreativen mit einer Regelmäßigkeit, weshalb sich das Label auch schwer tat, eine klare Design-Linie aufzubauen. Im Zuge des neuen Relaunches, bei dem auch das Management verändert wurde, soll de Libran nun die 1968 gegründete Marke wieder nach vorn bringen. Im September 2014 wird de Librans erste Kollektion für ihre neue Arbeitgeberin Sonia Rykiel auf der Paris Fashion Week präsentiert.Bisher war Julie de Libran bei Louis Vuitton tätig, wo sie als Design Director für Womenswear arbeitete und die rechte Hand des Marc Jacobs‘ war. Nachdem aber Jacobs im Oktober 2013 das Unternehmen verließ, kehrte auch die Blondine im Januar 2014 Louis Vuitton den Rücken. Zehn Jahre lang war sie in ihrer Position u.a. für die Pre Fall- und Resort-Kollektionen zuständig. Davor war sie von 1998 bis 2008 zehn Jahre bei Prada.Foto: Sonia Rykiel

    Neue künstlerische Leitung bei Sonia Rykiel
  • The Gallery hat sich am Modestandort Düsseldorf etabliert Der Besucherandrang auf The Gallery übertraf die Erwartungen der Organisatoren Auch auf der Supreme wurde kräftig geordert Aco x Supreme: Eine fantastische Nacht mit ausgelassener Stimmung Die Steigerung der Besucherzahlen unterstreicht die Zugkraft des Premium-Gesamtkonzeptes Auf der Premium Order Düsseldorf können Einkäufer ihre Order zügig und strukturiert abarbeitenIm Hinblick auf die mäßigen Abverkaufszahlen des letzten Winters setzt der Handel auch in dieser Saison größtenteils auf Bewährtes. Die Kollektionen sollen marktnah und systemfähig sein und am besten mit voller Marketingunterstützung und flexiblen Konzepten sowie mit dem perfekten Timing am POS aufschlagen. Das ist die Wunschliste der Händler, die in diesen Tagen durch die Ordermetropole Düsseldorf streiften. Achso ja, Mut zu Neuem würde man ja auch beweisen – schließlich sei man auf der Suche nach neuen, jungen Labels, die die Sortimente aufpeppen.Der alte neue Name tut gutTrotz all der Verunsicherung herrscht in Düsseldorf Aufbruchstimmung und Hochbetrieb – vielleicht liegt das auch an der neuen Dachmarke CPD, unter der die vier großen Messen in diesem Februar erstmalig und gemeinsam stattfanden. „Wir hatten eine starke und erfolgreiche Messe. Unsere Besuchererwartungen sind übertroffen worden und wir konnten alle wichtigen Kunden bei uns begrüßen. Gut die Hälfte der Einkäufer kam dabei aus dem Ausland. Vor allem für Einkäufer aus Russland und Osteuropa, aber auch aus Italien, Frankreich und den Niederlanden ist unsere Messe eine attraktive Orderplattform“, so Philipp Kronen, Managing Partner der Igedo Company, die hier in Düsseldorf zum zweiten Mal mit The Gallery an den Start ging und knapp 230 Kollektionen auf 5.000 Quadratmetern in der „Botschaft“, dem ehemaligen amerikanischen Generalkonsulat, präsentierte. „Wir waren ganz überrascht von unserem Erfolg hier auf der Messe und den vielen Orderaufträgen. Insbesondere der deutsche Markt ist für uns sehr wichtig und wir haben hier genau die richtigen Einkäufer getroffen“, freute sich Gabriela Lissilour, die mit ihrem französischen Label Les Filles D’Ailleurs erstmals bei The Gallery dabei war.Ähnlich positiv war die Resonanz bei der Supreme, die in diesem Februar erstmals mit der ACO Modeagentur kooperiert hatte. Der gemeinsame Treffpunkt „homebase by supreme“ wurde gut von Einkäufern und Presse angenommen. Die Abendveranstaltung mit Trunkshows von Just Cavalli, Ice by Iceberg und Frankie Morello lief nach Aussage von Gastgeber Michael Schulz (ACO) „fantastisch“ und wird im kommenden Sommer wiederholt. Aline Shade von der , die die Supreme organisiert, ist überzeugt , dass die Landeshauptstadt wichtigster Modestandort Deutschlands ist: „Nirgendwo anders stoßen die „Best Buyer“ auf solch eine Vielzahl von ausgewählten Labels wie in den Showrooms rund um die Kaiserswerther Straße und auf der supreme. Dort begegnen sie ihren bekannten Lieferanten und können sich ein ausführliches Bild von den neuen nationalen und internationalen Kollektionen machen.“Auch bei der Premium Order Düsseldorf,  die rund 400 High-Fashion-Kollektionen in den Hammer Hallen präsentiert und noch bis zum 5. Februar andauert, zeigte man sich zufrieden mit der Besucherfrequenz. Immerhin verzeichnete man ein Besucherplus von 30%. „Wir haben den Erfolg Berlins mit nach Düsseldorf genommen. Wir konnten viele Kunden begrüßen, die schon lange nicht mehr in Düsseldorf gewesen sind und erfreut waren, die in Berlin gemachten Termine hier in Ruhe abarbeiten zu können“, kommentierte Anita Tillmann die Ordertage.Die noch relativ neue Accessoiresmesse DATE, die mit rund 40 Marken das dfh 1 bespielte, war mit ihrer zweiten Ausgabe ebenfalls rundum zufrieden und erwartet sich in Zukunft weiter zu vergrößern. Insgesamt konnten die Besucherzahlen mit 4.000 internationalen Einkäufern im Vergleich zur Vorausgabe verdoppelt werden. „Die DATE erwies sich als wichtiger Dreh- und Angelpunkt für die Branche. Dass darüber hinaus auch der osteuropäische Handel bei uns ordert, ist eine zusätzliche Bereicherung, die unseren gesamten Export stärkt", so Pia Diefenthal vom Hutlabel Diefenthal, die die DATE initiiert hat.Auch in den Showrooms war die Stimmung gut: „Wir stellen von Saison zu Saison fest, dass sich Kunden länger in Düsseldorf aufhalten und mehrere Tage bleiben. Einige unserer Kunden reisen schon Donnerstag vor der fwD an und viele bleiben bis zu dem darauffolgenden Wochenende. Düsseldorf ist europaweit eine einzigartige Plattform, die den Kunden auf kurzen Wegen eine große Vielfalt von Kollektionen bietet“, so Marco Rybinski von der Modeagentur Meier & Rybinski, die Top-Labels wie Alberta Ferretti, Sonia Rykiel, Athé Vanessa Bruno auf der Kaiserswerther Straße vertreibt. Die Showroom-Community ist nach wie vor wichtiger Anlaufpunkt für Einkäufer, denn rund um die Kaiserswerther Straße/Cecilienallee und in Derendorf inszenieren die großen nationalen und internationalen Marken ihre Kollektionen in entspannter Atmosphäre. Viele Einkäufer nutzen den längeren Orderzeitraum der fwd- fashion week düsseldorf, der noch bis zum 10. Februar andauert.Berlin, Düsseldorf, München - ist bei dreien einer zu viel?Was allerdings allen in den Knochen steckt: Nach Berlin und Düsseldorf geht es weiter nach München. Viele Einkäufer und Aussteller be...

    Düsseldorfs Orderrunde unter Dachmarke CPD geglückt
  • Reverse takeover nennt man das, wenn Unternehmen aus Schwellenländern westliche Traditionsunternehmen kaufen. Und da China nicht wirklich mehr das Schwellenland ist, wird das wohl in nächster Zeit noch häufiger passieren. Jüngstes Beispiel aus dem Mode-Biz: Das chinesische Mode- und Handelsimperium Li & Fung erwägt ernsthaft in das französische Modehaus Sonia Rykiel, das von der gleichnamigen Designerin 1968 gegründet wurde, einzusteigen. Ihre Investmentsparte Fung Capital Ltd. soll 80% der Anteile übernehmen.Nathalie Rykiel, Tochter der berühmten Queen of Knits, und glei...

    Li & Fung will bei Sonia Rykiel einsteigen