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69 Veröffentlichte Einträge, die die Begriffe oder Ausdrücke Spree in News, Trends, Videos, Fotogalerien, Kalender enthalten, "absteigend nach Datum sortiert".

  • Volle Gänge auf der Premium Gedränge im Foyer der Panorama Etabliert und beliebt in Berlin: Die Show & OrderBei den beiden großen Berliner Messen - der Premium um der Panorama - herrschte an Montagmorgen reges Gedränge am Einlass. Trotz der eher durchwachsenen Saison war die Stimmung positiv und optimistisch, schließlich bietet die neue Saison wieder neue Chancen. Und man kommt ja nach Berlin, um zu schauen und sich inspirieren zu lassen. Und Inspiration gab es eine Menge: Oversize, Strick, Matrialmixe, sportive Silhouetten. Die Boyfriend-Jeans wird wieder in großen Mengen aufgelegt, weich gewaschen, dass sie aus Bequemlichkeitsgesichtspunkten locker mit der ebenfalls immer noch im Trend liegenden Joggpants mithalten kann. Cardigans, Coatigans und (endlich!) Capes und Ponchos in satten oder matten Erdtönen gehören zu den Must-haves. Strick, ganz grob oder fein mit Struktur, Hauptasche nicht zu aufdringlich, setzt sich vor die Sweaties. Lockere Seidenblusen oder klar definierte Hemdblusen blitzen unter den Hüllen hervor. Graphische Muster, gerne wieder in Schwarz-Weiß, runden viele DOB-Kollektionsbilder ab. 70er Flair wird durch Fransen und Ethnomuster erzeugt.Die Premium zeigte sich mit neuen Areas und ihrem erlesenen Brand-Portfolio in Top-Verfassung: Volle Gänge, gut gefüllte Stände, aussichtsreiche Gespräche. Die Ausgabe hat gute Chancen, die letzte zu toppen, hört man. Die Einbeziehung des Kühlhauses mit internationalen Casual- und Trendlabels sowie als Shop-in-Shop-Preview war ein gelungener Schachzug. Auch die neue Halle 8 kann schon jetzt als Erfolg verbucht werden, die das Renommee der Messe als Unterstützer deutscher Designer-Labels weiter stärkt (auch wenn dort auch internationale Labels zu finden sind).Die Panorama zeigte sich ebenfalls mit ihrer bislang besten Ausgabe: Die Hallen sind klar strukturiert, durch den Labelzuwachs konnten sie gut bestückt werden. Die Laufwege sind trotz der Weite des Geländes kurz. Bei den Ausstellern ebenfalls zufriedene Gesichter, aber man will abwarten, was die nächsten zwei Tage noch bringen. Neben Einkäufern aus dem deutschsprachigen Raum, hörte man auch viel italienisch und holländisch. Berlin ist also immer noch angesagt! Arbeit an den Kollektionen statt Party Smalltalk - und genau das ist auch gut so, sagen viele Aussteller, schließlich muss am Ende die Rechnung aufgehen. Insofern verschmerzen viele den (bisherigen) Niedergang der Bread & Butter, auch wenn es (unisono) „schade um den Standort“ ist. Interessant könnte werden, wie vor diesem Hintergrund die Abstimmung läuft, die Karl-Heinz Müller in der Münzstraße und online initiiert hat. (Die ‚Demokratie-Idee’ hätte ihn in letzten Saisons vielleicht vor einigen Fehlentscheidungen bewahrt - doch was soll’s, zum Umdenken ist es nicht zu spät und jeder hat noch eine Chance verdient!)Auch die kleineren Messen zeigten sich zufrieden mit dem Messeauftakt. Die Show& Order sprach von einem „fulminanten Start“ und „Aufbruchsstimmung“. Der Handel weiß die fein kuratierten Labels und die familiäre Stimmung im Kraftwerk immer mehr zu schätzen. Die SEEK konnte sich - soweit man es nach dem ersten Tag schon sagen kann - erfolgreich von der Premium abkapseln. In der Spree-Location Arena blieb der Industrie-Charme des Kühlhauses erhalten. Mit rund 220 Labels wurde das Portfolio deutlich ausgeweitet ohne seine DNA zu verlieren.  Auch auf der Bright war schon am Vormittag viel zu tun. Auf der Skatermesse im Kaufhaus Jandorf war man busy. Viele Kunden hatten sich bereits im Vorhinein registriert und kamen jetzt zum Abarbeiten. Gepusht durch Entwicklungsminister Müller und Grünen-Politikerin Renate Künast konnte auch die nachhaltige Mode-WG aus Ethical Fashion Show und Green Showroom am Postbahnhof am Ostbahnhof auf reichlich Resonanz am Montag zurückblicken. An nachhaltiger Mode kommt irgendwann keiner mehr vorbei - das Ausstellerplus mit insgesamt 38 neuen Labels zeigt, dass auch die Plattform...

    Berliner Modewoche: Es geht auch so
  • Mit 1.800 Kollektionen ist die Premium die größte VeranstaltungPREMIUMWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 9-19 (Mi: -18) Uhr in der Station-Berlin, Luckenwalder StraßeWas? Rund 1.800 Kollektionen von ca. 1.000 Brands aus den Bereichen Premium-Womens-Mens, Sportswear, Premium-Denim, Avantgarde-Fashion, separierte Area für Trend-Fashion, großer Bereich fürs Schuhe, Accessoires; 25% Neuaussteller: u.a. Zadig & Voltaire, Jil Sander Navy, Karl Lagerfeld, Stine Goya, ala Berlin, Modström, Moose Knuckles, Dawid Tomaszewski, OdeurShiny & New ist die Halle 8, in der Luxus-Fashion in exklusiver Showroom-Atmosphäre präsentiert wird. Neu ist auch die preislich kommerziellere, internationale Trend-Fashion-Sektion im Kühlhaus, wo vormals die SEEK untergebracht war, mit Labels wie Custo Barcelona, MbyM, Noa Noa, IKKS, oder Fornarina, die dort u.a. ihre Shop-in-Shop-Systeme präsentieren. Im Erdgeschoss gibt es einen Pop-Up-Store.Party? Premium-Party im Prince Charles (X-berg) am Dienstagabend Die Panorama ist aber mit über 37.500 Quadratmetern flächenmäßig größerPANORAMAWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 9-18 Uhr im Berlin ExpoCenter City, JaffestraßeWas? Über 540 Labels aus dem mittleren bis Premium-Segment aus den Bereichen DOB, HAKA, Casual- und Streetwear, Schuhe und Accessoires; rund 80 Neuaussteller, darunter Bugatti, DK Company, Mustang, Antoinette sowie großer Pronto-Fashion-BereichShiny & New ist neue Hallenaufteilung und Laufwege. Eingliederung der Urban Molecules Area mit einigen alten B&B-Ausstellern. Übergänge zwischen den Hallen wurden mit Installationen aufgewertet. RFID-Besuchertickets erleichtern Ausstellern und Fachbesuchern den Austausch.Party? Am Dienstagabend im Watergate Club an der Spree A warm place in a cold city: Show & Order im Kraftwerk MitteSHOW&ORDERWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 (Di: bis 21 Uhr) im Kraftwerk Berlin-Mitte, Köpenicker StraßeWas? Rund 300 Kollektionen von mehr als 250 Marken aus den Bereichen gehobene DOB, HAKA; Jeans, Sportswear sowie Accessoires, davon 100 Neuaussteller (u.a. Anine Bing, Speedway Clothing, Ragdoll Los Angeles, Ravn, Didier Ludot, La Petite Robe Noire, Bosideng und La Petite Robe di Chiara BoniShiny & New sind die „Trend-Inseln“ aus den S&O-Kollektionen, zusammengestellt von Top-Stylist Mads Roennborg oder die „The Future“-Area mit jungen internationalen Jungdesigner wie Ostblock Design und les D’arcs aus Deutschland oder Ron Abraham und Edithetmoi aus Frankreich. Fashion meets Musik, Art, Promis: Musikalische Highlights von DJs Rafael Da Cruz und Daniel Wilde am Dienstagabend sowie Klaviersession mit Laura Weidner. Verkauf von Charity-Shirts in Zusammenarbeit von Miss Goodlife für die Stiftung von Ex-Fußballspieler Profi-Fußballspieler Christoph Metzelder (live vor Ort).Party? Late Night Order mit musikalischer Begleitung (s.o.)SEEKWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 (Mi: bis 17) Uhr in der Spree-Location Arena, EichenstraßeWas? mehr als 200 Brands aus den Bereichen Upper Streetwear, progressive contemporary DOB und HAKA, Lifestyle-Products, darunter u.a. Dr. Martens, Cheap Mondey, Ben Sherman, Kavat, Fred Perry, Ramson, Sperry Top-Sider, KOI Kings of Indigo, QWSTIONUnd sonst? gibt es am Dienstag von 11 - 18 Uhr die Konferenz #fashiontech über die Zukunft der Modebranche, neue (hauptsächlich digitale) Geschäftsmodelle und Ideen, die das tradierte Denken umkrempeln könnte.BREAD & BUTTER - BACK TO THE STREETWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 Uhr in eigens etablierten Showrooms im B&B Headquarter und The Blue YardWas? rund 40 Brands aus den Bereichen Denim und Urbanwear wie Nudie Jeans, Drykorn, Cinque, Herrlicher, FreitagParty? Get-together am Dienstagabend ab 20 Uhr im Blue YardBRIGHT Bright im Kaufhaus Jandorf ist die Heimat der Skater und BoarderWann & Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 18 (Mi: bis 17) Uhr im Kaufhaus Jandorf, BrunnenstraßeWas? rund 300 Labels aus dem Bereich Street- und Sportswear, Boardsport und Sneaker u.a Fila, Shisha, VANS, O’Neill, Neuzugänge wie Asics, Carhartt Work in Progress, Le Coq SportifParty? Pre-Party am 18. Januar im NEFF Pop Up Store, Oranienburger StraßeUnd sonst? Verleihung der 4h Annual Bright European Skateboard Awards am 20. JanuarCURVY IS SEXYWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 (Mi: bis 16 Uhr) auf dem Event Island, Eiswerder Straße in SpandauWas? rund 60 Marken aus dem DOB-Plus-Size-Segment wie u.a. Sheego, Triangle by s.Oliver, Junarose, Sallie Sahne, Chalou oder Zizzi; 19 Neuaussteller (Elena Mira, Persona by Marina Rinaldi, Carmakoma, Dynasty Curve)ETHICAL FASHION SHOW & GREEN SHOWROOMWann und Wo? 19. bis 21. Januar, 10 bis 19 Uhr (Mi: bis 18 Uhr) im Postbahnhof am Ostbahnhof, Straße der Pariser KommuneWas? Über 160 nachhaltige Labels aus den Bereichen DOB, HAKA, darunter Namen wie Alma & Lovis, Bleed, Fjällräven, Lanius, SEY Organic Jeans, Vaude; 30% Neuaussteller (u.a. Skunkfunk, Ansoho, Ramnation, Up-RiseTo Watch: Salonshow am 20. Januar um 15:30 Uhr im Postbahnhof Topmodel Dree Hemingway sowie die Rennfahrer Nico Rosberg und Lewis Hamilton zieren das aktuelle MBFWB-VisualMERCEDES-BENZ FASHION WEEK BERLIN (MBFWB)Wann & Wo? 19. bis 22. Januar im Zelt am Brandenburger Tor, Straße des 17. JuniWer & Was? 40 Designerlabels präsentieren ihre Herbst/Winterkollektionen, 8 davon Offsite (u.a. Kosmos, Hotel de Rome oder Kronprinzenpalais). Wieder neu dabei sind u.a. Kaviar Gauche und Esther Perbandt. Premiere feiert Ben Weide. Eröffnung durch das New Yorker Label Charlotte Ronson. Finale mit ‚Shop the Runway’ presented by Fashion IDUnd sonst? Jede Menge After-Show-Partys (Lala Berlin, Kilian Kerner, Marina Hoermanseder) und  Events, u.a. Faces Magazin meets LNFA, 100 Jahre Maybelline, Vogue Fashion Night Out. Besonders erwähnenswert ist die ZEITmagazin Konferenz „Mode & Stil  - Fashion loves Berlin“ IM CAFE MOSKAU.>> Hier gibt's den offiziellen Schauenplan <<LAVERA SHOWFLOORWann & Wo? 21. bis 23. Januar im Umspannwerk Alexanderplatz, VoltairestraßeWer & Was? 10 Labels mit edler Eco-Fashion und nachhaltiger Avantgarde-Couture, u.a. Ann Wiberg Couture, Clara Kaesdorf, Martijn Van StrienPOTSDAM NOW!Wann & Wo? 20. bis 22. Januar in der Schinkelhalle im Potsdamer Kulturquartier SchiffbauergasseWer & Was? Neues Format im Rahmen der Berliner Fashion Week mit Designern aus dem Partnerland Israel (Shani Zimmermann oder Frau Blau) sowie deutschen und internationalen Designern wie u.a. Julia Starp, Stefan Reinberger oder Antti Asplund oder das italienische Brand StefanelParty Zum Abschluss am Donnerstagabend ab 23 Uhr im Waschhaus Potsdam

    Berliner Fashion Week: Was geht?
  • Wer hätte das gedacht? Die sechs großen Hallen im ExpoCenter City reichen diesen Winter kaum noch aus, um alle Aussteller aufzunehmenRund 550 Kollektionen, und damit rund 50 mehr als in der letzten Saison, wird die Panorama bei ihrer fünften Ausgabe im Januar präsentieren. Insgesamt 80 Brands werden neu dabei sein, darunter Namen wie DK Company, Mustang, Birkenstock, Bugatti, Casamodo, Codell, Fred Mello, Gaudi, Gustav, Hüftgold, Move by Digel, Purple Label by Benvenuto, Vento sowie Yumi London.Um der noch einmal deutlich gestiegenen Nachfrage seitens der Hersteller gerecht zu werden, hat die Messe Flächen und Laufwege weiter optimiert. Die Hauptcateringflächen und die Lounge-Bereiche werden in die Mittelachse zwischen den Hallen ausgelagert. Durch den großen integrierten Cateringbereich sind die Hallen noch besser miteinander verbunden, so dass Besucher schneller zwischen den Bereichen wechseln können: „Wir wissen mittlerweile: Kunde findet Marke. Eine Wegeführung, mit der der Besucher an den Ständen vorbeigeschleust wird, ist bei uns nicht nötig“, erklärt Panorama-Geschäftsführer Jörg Wichmann. Weil die Messe diese Saison schon sehr früh ausgebucht war, wollen er und sein Team ein verstärktes Augenmerk auf die emotionale Inszenierung der Messe legen - sowohl in den Hallen selbst als auch im Eingang und den Übergängen. „Unser Ziel war es immer, auch Inspirationsquelle für den Einzelhandel zu sein“, sagt er. Man habe sich die Bildsprache der größten Player in den jeweiligen Hallen angeschaut und daraus entsprechende Themenwelten entwickelt. Beim Thema Standbau ist er sehr zufrieden. Viele der Standflächen sind zwischen 80 und 100 Quadratmetern groß, was eine Markeninszenierung wie in einem Shop möglich macht - ohne zu gedrängt oder zu weitläufig zu wirken. „Man sieht bei uns nicht nur Produkt, Produkt, Produkt, sondern auch wofür die Marken stehen.“ Die Übergänge zwischen den Hallen sollen zu Highlights werden - genaueres wird aber noch nicht verraten. Panorama stockt auf: Sechs Welten mit einer Reihe von neuen MarkenQuasi Panorama 2.0 - Das Ende der Rollkoffer voller PapierWirklich innovativ und im Sinne des Marktplatzgedanken sind die neuen Besuchertickets mit RFID Technologie für den B2B Datenaustausch. Vor jedem Stand gibt es eine Datensäule, an der verschiedene Informationen von Firmenkontaktdaten, über Lookbooks bis hin zu Kollektionsfilmen, NOS Programmen u.v.m. nach einem Scan angefordert werden können. Diese Infos werden dann automatisch von der Messe per Mail versendet und sollen den Orderprozess als auch den Informationsaustausch erleichtern. Auch bei den anderen etablierten Services strebt die Messe Neuerungen und  Verbesserungen an: Weiter gefeilt wurde an dem Lectures-Programm, das neben dem Marktreport und der Trendanalyse nun auch Themen wie Mittelstandsfinanzierung, Nachhaltigkeit und eCommerce auf die Agenda hebt. Neben den bislang üblichen Services wie Flughafentransfer, Shuttle-Service, Gepäck-Check-in bietet die Messe ab Ende November auch einen Concierge-Service an, über den Hotels, Flug- und Bahntickets sowie Restaurant-Reservierungen direkt gebucht werden können. Gleichzeitig arbeitet die Panorama daran, Vermittler zwischen Industrie und der Nachwuchskreativszene zu sein, so wurden bspw. Hüftgold und Berliner Jungdesigner für ein Projekt „verkuppelt“. Zum Highlight dürfte die Panorama-Party im Watergate-Club an der Spree werden.Gut aufgestelltUm weiter dem „internationalen Anspruch“ gerecht zu werden, werden -wie gehabt- in Abstimmung mit der Industrie ausgewählte Einkäufer und Partner aus relevanten Auslandsmärkten eingeladen. Dass die Panorama bei vielen immer noch als „typisch deutsche Messe“ wahrgenommen wird, sieht Wichmann gelassen, denn der Auslandsanteil lag bei der letzten Ausgabe bei über 33%, wenn man Österreich und die Schweiz hinzuzählt, sogar bei über 40%. Das ist bei den meisten Messen ähnlich. Selbst wenn man nach Florenz, Paris, Amsterdam oder Kopenhagen schaut, geht der Trend dahin, dass die Messen einen stärkeren regionalen Fokus bekommen. Dieser Trend kommt der Panorama zugute, denn der deutsche Markt gilt als größter und attraktivster in Europa. Insofern sieht Wichmann die Panorama auch bei den sich abzeichnenden Veränderungen der Berliner Messelandschaft gut aufgestellt. Berlin habe mittlerweile eine starke Stahlkraft, es liegt jetzt daran, dass die hiesigen Player - egal wie viele es dann irgendwann mal sein werden - diesen Umstand für sich nutzen, die Berliner Modewoche gemeinsam gestalten und den Standort gegebenenfalls auch mit Hilfe der Politik kommunizieren. Für die nächste Ausgabe ist die Messe auf jeden Fall gewappnet: Um der anhaltend guten Nachfrage nach Standfläche gerecht zu werden, werden im Sommer 2015 ein, vielleicht sogar zwei Hallen mit je 6.000 Quadratmetern dazu kommen.

    Panorama bringt sich in Stellung
  • Die Premium Gruppe ist mit dem neuen Aufgebot bestens aufgestellt und macht die die deutsche Hauptstadt zur Top-Destination für internationale EinkäuferDie Premium kann sich seit ihrem Bestehen über wachsendes Interesse freuen und wird ihr Brandportfolio deutlich zukünftig ausweiten und ihr Konzept so weiter attraktiv halten. Insgesamt wird das von der Messe bespielte Areal in der Station Berlin in der Januar-Ausgabe um 17% Fläche erweitert. Auf insgesamt 27.000 Quadratmetern sollen 1.800 Kollektionen gezeigt werden. Damit läuft die Premium der einstigen Leitmesse Bread & Butter wohl den Rang ab. Dabei wird das Premium-Konzept aber nicht verwässert sondern weiter gestärkt: „Wir passen das Angebot an die Nachfrage an, kuratieren das Brandportfolio jede Saison aufs Neue und achten darauf, dass sich die richtigen Partner auf der Premium treffen und Geschäft generieren. Das erkennt und würdigt die Branche mit vielen Anfragen seitens der Marken einerseits und Zuspruch der Besucher andererseits. Bei allem Erfolg und Wachstum werden wir unserem Konzept weiterhin treu bleiben und sorgfältig kuratieren“, betont die Premium-Macherin Anita Tillmann.Premium expandiert mit Luxus und Erschwinglichem Zwei neue Bereiche: Luxus in Halle 8 und Erschwingliches in der ehemaligen SEEK-LocationKonkret soll es zwei neue Bereiche geben: In der neuen Halle 8, die sich an die zentrale Halle 7 rückwärtig anschließt, sollen ca. 30 Luxusmarken wie u.a. Gabriele Frantzen, Costume National, Talbot Runhof, Porsche Design. Akris Punto, Michael Sontag, Issa London, Odeeh oder MSGM ihre Pre- und Hauptkollektionen in Showroom-ähnlicher Atmosphäre zeigen. Mit dem neuen Luxury-Konzept geht die Premium auf den Trend ein, dass Pre-Collections mittlerweile maßgeblicher Umsatzbringer im Handel sind und den Einkäufern die Möglichkeit geben, ihre Budgets flexibel aufs Jahr zu verteilen.Im Kühlhaus, wo bislang die SEEK untergebracht war, soll es umsatzstarke, modisch relevante Brands geben, die ihre Kollektionen auf individuellen Shop-in-Shop-nachempfundenen Flächen zeigen sollen. Der galerieartige Aufbau des Kühlhauses wird die Departmentstore-ähnliche Atmosphäre unterstützen. Avisierte Top-Line-Kollektionen sind u.a. frühere und aktuelle Bread & Butter-Marken wie Gas, Dstrezzed, Elvine, Le Temps des Cérises, Japan Rags, Marc O'Polo Pure, Minimum, Minus, Oakwood, Rich&Royal, Turnover, Fornarina, Meltin’Pot, Kocca etc. „Derzeit sind wir im Gespräch mit ausgewählten internationalen Marken. Das Feedback der Brands zum neuen Konzept ist durchweg positiv. Der in sich stimmige Markenmix in einer eigenen Halle, dem Kühlhaus, kommt gut an, insbesondere weil der Platz limitiert ist“, sagt Anita Tillmann. Mit dem neuen Konzept Premium Expanded geht die Premium ebenfalls auf den Trend ein, der sich im Handel erfolgreich etabliert hat, nämlich Designer-Marken mit anderen Preissegmenten zu kombinieren. Gleichzeitig kommt die Messe damit Vertriebsagenturen wie Ben And von Ben Botas entgegen, die sich sowohl auf das Premium- als auch auf das mittelpreisige, aber hoch modische Segment konzentrieren.SEEK kapselt sich abDie auf Upper Street Wear und progressive Designer spezialisierte SEEK zieht im Januar in die Arena an der Spree. Das Gelände hatte in der Vergangenheit bereits die Bestseller-Gruppe für ihre Hausmesse genutzt. Die industrielle Atmosphäre mit Indoor- und Outdoorflächen bietet die optimalen Voraussetzunge...

    Premium wird größer, SEEK zieht aus
  • Im Uhrzeigersinn: Jäger, Pelz, Kaufmann und Rüger verstärken den Außendienst von Columbia und SorelZum 1. Oktober wurden vier neue Sales-Mitarbeiter für die Marken Columbia und Sorel eingestellt. „Mit dem Ausbau des Vertriebsteams, und der damit verbundenen jeweiligen Fokussierung der Außendienstmitarbeiter auf die Produktkategorien Bekleidung oder Schuhe, werden wir den Kundenservice und die Betreuung unserer Handelspartner spürbar erhöhen und gleichzeitig an das aktuelle Umsatzwachstum der Marken Columbia und Sorel anknüpfen“ so Stefan Gmeiner, Country Manager Germany, Netherlands & Slovenia.Christian Pelz übernahm die Position des Sales Representative Columbia Apparel Norden. In dieser Funktion berichtet der 38-Jährige, der zuletzt als als Sales Representative für O´Neill Sport Style tätig war, direkt an Category Sales Manager Apparel Germany/Netherlands/Slovenia Tobias Baier (34).Die Position des Sales Representative SOREL und Columbia Footwear Mitte hat Steffen Rüger (31) übernommen. In gleicher Funktion sind Matthias Jäger (33) für den Norden und Peter Kaufmann (33) für den Süden zuständig. Alle drei berichten an Uwe Käthler (43), Category Sales Manager Foot...

    Vier neue Außendienstler für Columbia und Sorel